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JAHRESZEITEN: Die Pfalz lädt ein


daheim - epaper ⋅ Ausgabe 2/2020 vom 14.02.2020

Nirgendwo erlebt man das Farbenspiel der Jahreszeiten so ausgeprägt wie in der Pfalz. Eine Reise zu Mandelbäumen und Sandsteinfelsen, in Weinberge und Wälder


EXTRA: DIE PFALZ

16 DIE PFALZ LÄDT EIN … zum Farbenspiel ihrer Jahreszeiten
24 VIEL ZU ENTDECKEN Eine Bilderreise zu Sehenswürdigkeiten
26 PFÄLZER ORIGINALE Klassiker von Altpörtel bis Weißweinschorle
28 VOM STAMM ZUM FASS Aus alten Eichen werden die besten Weinfässer
32 DIE GIGANTIN ...

Artikelbild für den Artikel "JAHRESZEITEN: Die Pfalz lädt ein" aus der Ausgabe 2/2020 von daheim. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: daheim, Ausgabe 2/2020

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Frühling

Kaum ein Ereignis wird in der Pfalz derart herbeigesehnt wie die Mandelblüte. Oft tragen die Bäume schon ab Anfang März ihr rosa Tutu und überziehen die Region mit einem luftigen Schleier. Sobald die Blüten ihre Knospen öffnen, ploppen auch zahlreiche Veranstaltungen auf wie das Gimmeldinger Mandelblütenfest, rosarote Spaziergänge auf dem Mandelpfad, Weinbergnächte und das Rosa Leuchten von Burgen und Schlössern. Endlich!

Noch bevor die Wälder und Rebstöcke austreiben, ziehen die Mandelbäume alle Register. Das milde Klima des Pfälzer Vorfrühlings lädt zu ersten rosaroten Spaziergängen ein

Sommer

Grün ist die Farbe des Lebens, der Hoffnung und der Pfalz im Sommer. Wo der Wald endet, zieht das Grün mit den Weinbergen bis hinab in die Dörfer. Es umgarnt Burgen und Felsen, spendet Schatten, flirrt im Sonnenlicht mal moosgrün, mal wiesen- oder smaragdgrün. Die Natur steht jetzt in vollem Saft, und Deutschlands größtes zusammenhängendes Waldgebiet duftet nach mediterranen Kräutern. Bestimmt findet am Abend irgendwo ein Weinfest statt, auf dem man den Tag ausklingen lassen kann - mit einem Riesling, goldgrün.

Mehr als 100 Millionen Rebstöcke in 350 Weinlagen prägen das zweitgrößte deutsche Weinanbaugebiet und fluten die Landschaft mit sattem Sommergrün


Herbst

Der Pfälzer Wald mit seinen jahrhundertealten Bäumen ist ein Mischwald und deshalb im Herbst der Knaller. Noch intensiver als das goldene Laub lodern die Wein berge in den Farben des Feuers, und die Bunt sand stein felsen glühen rot im tief stehenden Licht. Wer im Sommer die Wanderstiefel nicht geschnürt hat, sollte jetzt die Gelegenheit ergreifen. Der Herbst ist auch Keschdezeit. Dann fallen die reifen Esskastanien wie Manna vom Himmel.

Bunt sind die Wälder, wenn sich die Natur auf den Winter vorbereitet. Ein Premiumwanderweg führt zu den roten Felsentürmen (Foto) auf dem Rumberg


Winter

Sie sind selten, aber es gibt sie, die Tage, an denen Schnee die Pfalz in ein Winterwunderland umdekoriert. Am ehesten tragen die Höhen des Pfälzer Walds, etwa am Donnersberg, die ersehnte weiße Pracht. Sie verleiht der Landschaft ein helles, freundliches Gesicht. An klaren Tagen ist die Fernsicht nun einzigartig, und die Burgen wirken so präsent wie zu alten Zeiten. Übrigens: Viele Pfälzer-Wald-Hütten sind weiterhin geöffnet.

Blick auf die alte Reichsburg Trifels, die wie eine Krone auf den weißhaarigen Häuptern der Pfälzer-Wald-Hügel thront (siehe Seite 34)