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JASON STATHAM: MEGASTAR VS. MEGALODON.


deadline - das Filmmagazin - epaper ⋅ Ausgabe 70/2018 vom 11.07.2018
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Bildquelle: deadline - das Filmmagazin, Ausgabe 70/2018

Im Gespräch mit


DEADLINE: Was hat dich an MEG begeistert?
JASON STATHAM: Wenn ich ein Drehbuch lese, überlege ich zuerst, ob ich der Rolle gerecht werden kann. MEG hat mich wegen der Unterwasser-Thematik angesprochen, und außerdem tauche ich gerne. Daher war ich sehr angetan. Das war mal was anderes. Das ist wohl der erste Film seit Langem, in dem ich nicht mit einer Knarre herumlaufe. (lacht ) Wie gesagt, Sporttauchen ist mein Hobby, und weil es so viele Unterwasserszenen gab, wusste ich, dass ich der Richtige für diese Rolle war. Und es gab erfreuliche Nebeneffekte. Als ich ...

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DEADLINE: Was hat dich an MEG begeistert?
JASON STATHAM: Wenn ich ein Drehbuch lese, überlege ich zuerst, ob ich der Rolle gerecht werden kann. MEG hat mich wegen der Unterwasser-Thematik angesprochen, und außerdem tauche ich gerne. Daher war ich sehr angetan. Das war mal was anderes. Das ist wohl der erste Film seit Langem, in dem ich nicht mit einer Knarre herumlaufe. (lacht ) Wie gesagt, Sporttauchen ist mein Hobby, und weil es so viele Unterwasserszenen gab, wusste ich, dass ich der Richtige für diese Rolle war. Und es gab erfreuliche Nebeneffekte. Als ich während der Dreharbeiten zu MEG ein paar Tage freihatte, habe ich vor den Fidschi-Inseln getaucht und hatte die Gelegenheit, Bullenhaien das Fläschchen zu geben. Das war der Höhepunkt meiner Taucherfahrungen in den letzten zehn Jahren. Ich tauche ja, um abzuschalten. Immer wenn ich am Wasser bin und Zeit habe, lege ich meine Ausrüstung an. Es ist unheimlich friedlich da unten, besonders wenn man den Punkt erreicht hat, sich unter Wasser wohlzufühlen. Du kannst ganz nah an Lebewesen herankommen, die du nirgendwo anders zu sehen bekommen würdest. Je erfahrener man ist, desto mehr schätzt man riskante Elemente wie Haie. Taucher müssen diszipliniert und konzentriert sein und Selbstvertrauen besitzen. Es kann schwierig sein, Unterwasserszenen zu drehen, und meine Erfahrung als Taucher erweist sich dabei immer wieder als nützlich. Ich habe das Tauchen vor vielen Jahren beim Dreh von THE TRANSPORTER gelernt. Meine Herangehensweise war etwas unorthodox, weil ich in einer Höhle geübt habe. Mein damaliger Lehrer war so ein strenger, militärischer Typ, und er hatte seine eigenen Methoden: Manchmal hat er mir ohne jede Vorwarnung die Maske heruntergerissen. Es waren anstrengende Wochen, doch ich war Feuer und Flamme. Ich habe Filme, die im Wasser spielen, schon immer gern gesehen. Speziell THE BIG BLUE hat mich für das Tauchen begeistert. Es war unglaublich, wie diese Taucher mit einmal Luftholen mehr als 180 Meter unter Wasser zurücklegen konnten. Es ist phänomenal und eigentlich unmöglich – doch sie schaffen es.

AM SET


AM SET


DEADLINE: Eine der größeren Herausforderungen in MEG war wohl die Szene, als deine Figur Jonas den Megalodon markieren will und der dann Jonas in hohem Tempo über und durch das Wasser zieht. An was kannst du dich da erinnern?
JASON STATHAM: Ich habe mich zuerst gefragt, wie sie das überhaupt drehen wollen. Wir konnten logischerweise nicht mit einem echten Megalodon arbeiten, also musste sich die Kreativabteilung etwas einfallen lassen. Mir war klar, dass das ein total spannender Moment für das Publikum werden würde. Wir waren den ganzen Tag im Meer, und es war sehr kalt. Man muss viel aushalten, um solche Szenen zu drehen, doch ich liebe Herausforderungen.

DEADLINE: Wie gibt sich Regisseur Jon Turteltaub am Set?
JASON STATHAM: Er ist ein Spaßvogel. Es ist äußerst angenehm, mit ihm zu arbeiten, weil er die Dinge nie zu ernst nimmt. Er trägt die komplette Verantwortung für einen teuren Film, und trotzdem ist es ihm immer total wichtig, eine gute Stimmung am Set zu haben. Es war Jons Verdienst, dass wir so viel Spaß beim Drehen hatten.

DEADLINE: Du bist ein Teil eines großen internationalen Casts. China, USA, Großbritannien, Island, Neuseeland, Japan und Australien sind darin vertreten. Hat das die Dreharbeiten irgendwie beeinflusst?
JASON STATHAM: Ich arbeite in meinem Job häufig mit einer internationalen Crew, und mir hat das immer Spaß gemacht. Wir bilden doch eigentlich die Gesellschaft ab.


Speziell THE BIG BLUE hat mich für das Tauchen begeistert.


Ich bin es gewohnt, mit einem internationalen Cast zu drehen, speziell mit chinesischen Schauspielern. Ich habe viele Filme mit Jet Li gemacht, und einige der Martial-Arts-Spezialistenteams, mit denen ich gearbeitet habe, kamen aus China.