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Jetzt kommt Windows 11


PC Welt - epaper ⋅ Ausgabe 9/2021 vom 06.08.2021

Windows

Artikelbild für den Artikel "Jetzt kommt Windows 11" aus der Ausgabe 9/2021 von PC Welt. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: PC Welt, Ausgabe 9/2021

Die Preview-Version von Windows 11 zum kostenlosen Ausprobieren ist da – vollge- packt mit Neuerungen. Hier erfahren Sie, was sich mit Windows 11 alles ändert, welche frische Desktop-Optik Sie erwartet und ob Windows 11 auf Ihrem PC läuft.

Microsoft hat damit begonnen, Windows 11 als Vorabversion zu verteilen. Der für Spätherbst 2021 erwartete Windows-10-Nachfolger weckt mit einem deutlich veränderten Design, Widgets wie beim Smartphone und besseren Einstellungen Begehrlichkeiten. Einige der von Microsoft versprochenen Neuerungen fehlen aber noch, etwa das Ausführen von Android-Apps auf dem Desktop oder der fertige Microsoft-Store. Im Testparcours von PC-WELT haben wir der Windows-11-Preview auf den Zahn gefühlt. Mit der große Windows-11-Galerie auf der Heft-DVD machen Sie sich sofort einen Eindruck vom neuen Windows.

Wer eine aktuelle Windows-10-Version nutzt, kann kostenlos auf Windows 11 ...

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... updaten, sofern die Hardware-Voraussetzungen erfüllt sind. Ob das bei Ihrem PC der Fall ist, finden Sie mit den Check-Tools von der Heft-DVD heraus (Infos im Kasten auf Seite 20). Über das Insider-Programm können Sie Windows 11 bereits heute ausprobieren. Wie das geht und was dabei zu beachten ist, lesen Sie im Kasten auf Seite 18.

„Windows 11 überrascht mit zahlreichen Neuerungen: Manche sind offensichtlich, einige aber muss man erst entdecken.“

Runderneuertes Startmenü mit angehefteten Apps

Sofort sichtbare Neuerungen in Windows 11 sind das Startmenü mit Symbolen, das frische Farb- und Schriftdesign, neue Hintergrundbilder und die abgerundeten Ecken von Fenstern. Statt links am Bildschirmrand taucht das Startmenü nun in der Mitte als schwebendes Fenster auf. Die kantigen Kacheln als ungeliebte Altlast von Windows 8 entfallen. An ihrer Stelle sitzt in der oberen Hälfte die Suchleiste, mit der Sie lokal und auch im Web suchen. Dann folgen im Abschnitt „Angepinnt“ die Symbole häufig genutzter Programme.

Den unteren Bereich „Empfohlen“ belegen Icons und Links zu den zuletzt geöffneten Dateien auf Ihrem Rechner oder bei Cloudspeicherdiensten wie Onedrive. Ein Klick auf „Mehr“ vergrößert die Dateiliste. Ganz unten im Startmenü sitzen Schaltflächen für Ihr Benutzerkonto und zum Herunterfahren, Neustarten oder Ruhen des Systems. Über den Button „Alle Apps“ öffnen Sie die vollständige Programmliste, wie sie im Startmenü von Windows 10 auch ohne den Extra-Klick erscheint.

Das neue Startmenü wirkt schlank und elegant, die mittige Ausrichtung setzt optisch neue Akzente. Microsoft setzt auf dynamische Menüinhalte und schickt statische Elemente wie die sofort präsente Programmliste aufs Abstellgleis. Ob Sie diese Reduktion als hilfreich oder Hindernis empfinden, hängt von Ihren Nutzungsgewohnheiten ab. Immerhin lässt sich die Position des Startmenüs in der Einstellungen-App unter „Personalisierung –› Taskleiste“ auf die gewohnte linke Seite legen. Den Schalter, um die Taskleiste an den Bildschirmrand oben zu legen, hat Microsoft entfernt.

Häufig genutzte Programme und Dokumente anheften

Im Angepinnt-Bereich soll der Nutzer nach Microsofts Vorstellung alle relevanten Programme, Ordner und Speicherorte zentral bündeln. Er bietet aber selbst auf hochauflösenden Monitoren nur Platz für 18 Icons. Heften Sie mehr Apps per Rechtsklick und „An Start anheften“ an, müssen Sie mit dem Mausrad oder über Anklickpunkte scrollen. Bei vielen angepinnten Elementen bedeutet das erst mal nach dem gewünschten Symbol zu suchen. So geht die neue Übersicht wieder verloren. Immerhin lassen sich die Symbole mit der Maus leicht umordnen.

Als praktisch erweist sich die Möglichkeit, die am häufigsten angeklickten Elemente nach oben zu schieben. Scrollen Sie im Startmenü zur App, die Sie nach oben befördern möchten. Wählen Sie nach einem Rechtsklick auf das App-Icon den Befehl „Ganz nach oben“. Damit rutscht das Symbol auf Platz eins links oben im Angepinnt- Bereich. Ein Rechtsklick auf ein Symbol zeigt Befehle zum Sortieren und Deinstallieren angepinnter Elemente. Das Anheften beliebiger Ordner und Laufwerke funktioniert in der vorliegenden Preview-Version nicht.

Erzwungenes Anpinnen vorgeschlagener Apps

Zusätzlich zu den selbst erstellten Verknüpfungen pinnt Windows 11 auch Apps nach eigenem Ermessen fest. Dafür fragt Microsoft bereits bei der Windows-11-Installation nach, wie Sie Ihren PC bevorzugt einsetzen möchten, etwa „Gaming“, „Kreativität“ oder „Familie“. Auf unserem Testsystem wurden nach Auswahl von „Familie“ bei der Einrichtung die Apps „Twitter“, „Instagram“, „Spotify“, „PicArt“ und „Adobe Photoshop Express“ als Icons vorgeschlagen. Ein Klick auf eines der Symbole startet den Download der App aus dem Microsoft- Store und anschließend die jeweilige App. Microsoft hat das Startmenü nicht nur optisch verändert, sondern auch Funktionen ersatzlos gestrichen. Dazu zählen das Gruppieren thematisch verwandter Apps wie Spiele oder Büro-Software und das Erstellen von Ordnern.

Dynamische Taskleiste in der Bildschirmmitte

Abgestimmt auf das neue Startmenü zeigt Windows 11 die Symbole auf der Taskleiste zentriert an. Der Windows-Button und andere Elemente der Taskleiste ruhen dadurch nicht mehr auf einer festen Position. Öffnen Sie ein weiteres Programm, schiebt Windows 11 den Windows-Button und die übrigen Icons automatisch nach links zur Seite, um Platz zu schaffen. Vorteil der dynamischen Icon-Platzierung: Der Weg mit dem Mauszeiger oder Finger ausgehend von der Mitte der Taskleiste zu den Symbolen ist relativ gesehen immer gleich weit. Nachteil: Klicks auf die Taskleiste dauern mitunter länger, denn Sie müssen sich vor dem Klicken erst orientieren, wo genau sich der Button gerade befindet. Öffnen Sie nach dem Hochfahren von Windows 11 beispielsweise hintereinander sechs Programme, bewegt sich der Windows-Button mit jeder aufgerufenen Software ein Stück weiter nach links. Je mehr Anwendungen laufen, desto näher rutscht der Windows-Button zum linken Bildschirmrand.

Die Taskleiste erlaubt drei Größen und skaliert auch die Symbole. Noch ist dazu eine Registry-Anpassung nötig. Um Platz zu sparen, hat Microsoft den Infobereich rechts auf der Taskleiste mit Uhrzeit, WLAN und Akkuanzeige kompakter gestaltet. Auch das Symbol für den Kontakte-Zugriff fehlt.

Dem Kontextmenü der Taskleiste hat Microsoft eine radikale Entschlackungskur verordnet. Nach Klicken mit der rechten Maustaste zeigt es nur noch den Menüpunkt „Taskleisteneinstellungen“ an, das Rechtsklickmenü in Windows 10 umfasst dagegen 15 Einträge. Ein Klick auf die Schaltfläche „Taskleisteneinstellungen“ öffnet die Einstellungen-App mit dem Dialog „Personalisierung –› Taskleiste“. Hier finden sich die meisten der bislang im Kontextmenü unter Windows 10 verfügbaren Optionen wieder.

Per Rechtsklick auf den Windows-Button oder mit dem Tastenkürzel Win-X öffnen Sie das administrative Menü. Von hier aus erreichen Sie wie in Windows 10 Verwaltungstools wie Explorer, Geräte-Manager, Task-Manager, Energieoptionen und die Systemsteuerung. An deren Uraltoptik ändert sich auch in Windows 11 nichts, jedenfalls nicht in der getesteten Windows-11-Preview.

Auf das administrative Menü dürften Windows-11-Nutzer zum Öffnen des Task-Managers häufiger zugreifen. Die etablierte Startmöglichkeit über einen Rechtsklick auf die Taskleiste hat Microsoft gestrichen.

Das neue Startmenü über die Einstellungen personalisieren

Die oft verwendete Einstellungen-App ist im Startmenü nicht mehr wie bei Windows 10 am linken Rand per Zahnrad-Icon und damit an stets derselben Stelle erreichbar. Stattdessen werden die Einstellungen oben im Startmenü bei den angepinnten Programmen angezeigt. Um sie zu öffnen, müssen Sie also möglicherweise blättern.

Eine kleine Anpassung löst das Problem: Gehen Sie zu „Einstellungen –› Personalisierung –› Start –› Ordner“, und aktivieren Sie den Schalter hinter „Einstellungen“. Ab sofort wird das gewohnte Zahnradsymbol im neuen Startmenü rechts unten neben dem „Ein-/Aus“-Button zum Herunterfahren und Neustarten angezeigt. Am besten aktivieren Sie unter „Personalisierung –› Start –› Ordner“ auch noch die Schalter hinter „Datei- Explorer“, „Dokumente“, „Downloads“, „Bilder“ und „Netzwerk“. Damit erreichen Sie die jeweiligen Funktionen über Schnellzugriffbuttons rechts unten im Startmenü.

Abgerundeter Look für Fenster und sehenswerter Dark Mode

Windows enthält endlich einen richtigen Dark Mode. Er aktiviert ein auf schwaches Umgebungslicht abgestimmtes Farbschema mit abgedunkelten Tönen zur Schonung der Augen. Das dunkle Farbdesign gefällt mit blau-schwarzen Farbverläufen, angenehmen Schattierungen und gutem Kontrast. Feinschliff an den Farben und Transparenzen merkt man auch dem hellen Standarddesign und den vier zusätzliche Desktopdesigns „Glühen“, „Aufgezeichnete Bewegung“, „Sonnenaufgang“ und „Fluss“ an.

Eine weniger erfreuliche Designänderung betrifft das Kontextmenü. Ein Rechtsklick auf eine leere Stelle am Desktop öffnet das Kontextmenü. Es zeigt jedoch nicht mehr wie in Windows 10 alle verfügbaren Optionen, sondern nur noch eine Auswahl. Sie müssen erst auf „Show more option“ (weitere Optionen anzeigen) klicken, damit Windows 11 das komplette Menü einblendet. Bleibt zu hoffen, dass Microsoft noch einen Schalter einbaut, der das vollständige Kontextmenü sofort anzeigt.

Nicht konsequent ist Microsoft bei der Abrundung von Fenstern als Erkennungsmerkmal von Windows 11. Die Abrundungen verschwinden beim Maximieren und ebenso beim Andocken von Fenstern nebeneinander. Virtuelle Desktops lassen sich so leicht wie in Windows 10 anlegen und wechseln. Eine neu designte Befehlsleiste ziert den Explorer, ohne relevante Verbesserungen zu bieten.

Eine weitere Designänderung betrifft die Benachrichtigungsleiste. Windows 11 trennt den bislang am rechten Fensterrand kombinierten Bereich für das Benachrichtigungscenter und die Schnelleinstellungen. Mit der Tastenkombination Win-A öffnen Sie die neuen Schnelleinstellungen zum Anpassen von Helligkeit und Lautstärke, Einschalten des Flugmodus oder Wechseln der WLAN-Verbindung. Microsoft hat die Icons umsortiert und hübscher gemacht. Läuft gerade ein Video oder ein Musikstück, blendet Windows rechts oben ein zusätzliches Fenster zum Steuern der Wiedergabe ein. Das kleine Zahnradsymbol rechts unten bringt Sie zur Einstellungen-App.

Win-N öffnet die Benachrichtigungszentrale. Auf dem frei gewordenen Platz unten in der Leiste blendet Windows 11 den Kalender ein. Das kann zum schnellen Nachsehen von Ereignissen am Arbeitsplatz hilfreich sein, allerdings fehlt die Anzeige der Kalenderwoche.

Windows 11 vereinfacht das Eingeben von Sonderzeichen, Smileys und animierten GIF-Bildern. Dazu öffnen Sie in einer Mail oder einem Chat mit der Tastenkombination Win-. (Punkt) das Emoji-Fenster. Wählen Sie eines der als Vorschau angezeigten Emoji-Symbole aus. Für Symbole wie das Euro- oder Yen-Zeichen, Pfeile und GIF- Animationen scrollen Sie nach unten. Die Suche nach Emojis funktioniert wie in Whatsapp: Nach Eingabe eines Stichworts wie „Hund“ zeigt Windows 11 die passenden Symbolbilder an.

Eine hörbare Optimierung betrifft die Sounds in Windows 11: Sanft klingende und dadurch unspektakuläre Systemtöne untermalen den Start und Benachrichtigungen.

Fertige Fensterlayouts zum Einschnappen

Eine unscheinbare, aber im Windows-Alltag sehr nützliche Verbesserung hat Microsoft in die Verwaltung offener Fenster eingebaut: Windows 11 kann Programmfenster auf dem Bildschirm an einer festen Position einrasten. Vorgefertigte Layouts helfen, Anwendungen wahlweise als großflächig, als schmalen Streifen oder untereinander anzuordnen, ohne dass es dabei zu Überlappungen kommt. Von der Funktion profitieren Sie in erster Linie auf einem großen Monitor bei gleichzeitiger Nutzung mehrerer Programme.

Word zum Beispiel nimmt durch Einschnappen blitzschnell die linke Hälfte der Monitorfläche ein, das Firefox-Fenster zum Beobachten der Bundesliga-Ergebnisse wandert nach rechts oben, und rechts unten platzieren Sie Excel zum Übernehmen von Zahlen aus einer Tabelle.

Neu ist, dass Sie die Einschnappfunktion nicht mehr nur durch Ziehen von Fenstern über den Bildschirm wie in Windows 10 aktivieren. Sie ist bei Windows 11 in jedem Fenster enthalten – bei Windows 10 benötigen Sie dazu das Gratis-Tool Fancyzones (Download unter https://docs.microsoft. com/de-de/windows/powertoys/fancyzones). Setzen Sie den Mauszeiger einfach länger in der Fensterleiste rechts oben auf den Minimieren- oder Maximieren-Button – oder drücken Sie Win-Z. Windows blendet dann verschiedene Layoutvorschläge ein. Suchen Sie sich ein Layout aus und klicken Sie in der Vorschau auf die Zone für das erste Fenster. Nun schiebt Windows 11 das Programm an seine neue Position und zeigt die übrigen Fenster als Vorschau an. Im Beispiel mit Firefox und Excel genügen zwei schnelle Klicks, um die übrigen Zonen des Snap-Layouts zu füllen. Das Speichern von Layouts fehlt in der Preview-Version.

Neue Einstellungen, aber alte Bordwerkzeuge

Die Einstellungen-App offenbart deutliche Unterschiede zum Vorgänger, etwa unter „System“ oder „Personalisierung“. Längst überfällig: Microsoft hat die Menüpunkte neu sortiert und besser miteinander verknüpft. Die größte Umstellung betrifft die Navigation in der linken Spalte. Sie bietet Zugang zu oft verwendeten Einstellungen und ähnelt der Einstellungen-App auf dem iPad. Ist das Fenster groß genug, bleibt die Navigationsleiste stets sichtbar.

Nach Auswahl einer Kategorie erscheinen rechts die verfügbaren Einstellungen mit neuen Symbolen. Auch hier ersetzt eine klare Struktur von Optionen, Schaltern und Links das Durcheinander in Windows 10. Damit macht Windows 11 es spürbar einfacher, eine bestimmte Einstellung zu finden und zugehörige Einstellungen zu prüfen.

Wenig konsequent: Bei den Systemwerkzeugen verpasst Microsoft die Chance, alte Zöpfe abzuschneiden. Neben der Systemsteuerung führt Windows 11 die bereits im Vorgänger wie ein Relikt aus Windows-NT-Tagen wirkende Datenträgerverwaltung, Computerverwaltung, Aufgabenplanung, Ereignisanzeige und den Geräte-Manager in der bisherigen Form fort.

Desktop-Widgets: Altbekanntes in Windows 11 neu verpackt

Widgets sind eine weitere Maßnahme, um den Desktop aufzuwerten. Die Mini-Programme zeigen Infos wie Wetter, News oder den Status von Geräten an, ohne dass Sie ein Programm öffnen müssen. Zur Preview gehören die Widgets Sport, Verkehrslage, Kalender, Aktienkurse, To Do, Fotos, Onedrive, E-Sports und Tipps. Neu ist das Ganze nicht: Es handelt sich um die in Windows 10 eingeführte Wetter- und News-Ansicht auf der Taskleiste im 11er-Gewand.

Zum Einblenden der Widgets nutzen Sie den Widget-Button auf der Taskleiste, wischen vom linken Bildschirmrand wie auf dem iPhone oder drücken Win-W. Der Widget- Bereich zum Durchscrollen schwebt halbtransparent über dem Desktop. Über die Eingabeleiste oben suchen Sie im Web. Unter den Widgets folgt der Newsbereich mit Nachrichten, die den Inhalte der Microsoft-News-App ähneln.

Was der Windows-11-Preview noch fehlt und was noch kommt

Windows 11 ist kein neues Betriebssystem. Es besteht im Kern aus Windows 10 mit großen Änderungen beim Design. Um Schwächen beim Bedienkonzept auszumerzen, hat Microsoft die meisten Funktionen neu angeordnet und optisch verfeinert, aber konzeptionell nicht verändert. Genau so hat es der Microsoft-Produktchef Panos Panay bei der Windows-11-Vorstellung versproche: „Es soll sich gewohnt anfühlen“.

Die Preview-Ausgabe läuft erwartungsgemäß noch nicht rund. Einige angekündigte Neuerungen wie der überarbeitete Microsoft-Store oder die Möglichkeit, Android-Apps auszuführen, fehlen. Die Preview zeigt aber, dass Microsoft auf dem richtigen Weg ist. Bleibt abzuwarten, ob das fertige Windows 11 dann „die erste Version einer neuen Ära von Windows“ ist, wie Microsoft- CEO Satya Nadella schwärmt.