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Jetzt reicht sie Harry die Hand zur Versöhnung


Sieben Tage - epaper ⋅ Ausgabe 27/2021 vom 03.07.2021

Königin Elizabeth

England

Aus der Welt des Adels

Endlich!

Artikelbild für den Artikel "Jetzt reicht sie Harry die Hand zur Versöhnung" aus der Ausgabe 27/2021 von Sieben Tage. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Sieben Tage, Ausgabe 27/2021

Die dunkle Jaguar-Limousine fuhr langsam durch den Park von Schloss Windsor in Richtung Frogmore. Am Steuer: Die Queen (95) höchstpersönlich. Ihre Mission: Frieden stiften! Nur kurz bevor sie sich ins Auto gesetzt hatte, war ihr Lieblingsenkel Harry (36) in England gelandet. Er hatte die weite Reise von Los Angeles auf sich genommen, um eine Statue seiner Mutter Diana († 36) zu enthüllen. Die Königin wollte keine Zeit verschwenden, und ...

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... Harry sofort sehen – obwohl er sich wegen des Coronavirus in seinem alten Zuhause Frogmor Cottage noch in Quarantäne begeben musste. Doch im Garten reichte die Monarchin ihm symbolisch endlich die Hand zur Versöhnung!

Tief in ihrem Innern versteht sie Harry

Die Wellen waren hochgeschlagen, nachdem bekannt worden war, dass Harry und Meghan ihre Tochter Lilibet nennen – der Kosename, den vor allem Prinz Philip († 99) für seine Frau verwendet hatte. Im Palast hieß es, die Queen sei nicht gefragt worden, der Prinz und seine Frau behaupteten, Elizabeth sei in die Pläne eingeweiht gewesen. Wieder einmal stand Wort gegen Wort. Und es hätte nur eine Erklärung des Hofes gebraucht, um die negativen Schlagzeilen aus der Welt zu schaffen. Doch es geschah wie immer nichts. Seit Jahrzehnten hält man sich an das Credo von Queen Mum († 101): Beschwere dich nicht, erkläre dich nicht! Genau das stieß Harry bitter auf. Zwar liebt er seine Großmutter über alles, doch in diesem Fall hätte er sich gewünscht, dass sie einmal Klartext spricht.

Tief in ihrem Herzen versteht Elizabeth die Verärgerung ihres Enkels. Er wird für alles, was er macht, beschimpft – und zwar nur, weil er ein anderes Leben führt als seine Verwandten. Aber sie ist während ihrer langen Regentschaft immer gut damit gefahren, sich zu internen Querelen nicht zu äußern. Vielmehr setzt die Königin auf kleine Gesten, die große Wirkung haben. So auch jetzt im Gespräch mit Harry. Zunächst einmal ließ sie sich Bilder von Archie (2) und Lilibet (1 Monat) zeigen. Dann lud sie ihren Enkel und Meghan (39) zu ihrem Platinjubiläum 2022 (zu diesem Zeitpunkt regiert sie 70 Jahre) ein.

Die Monarchin wünscht sich sehr, dass er zu diesem festlichen An- lass mit seiner Familie nach Lon- don reisen und mit den Windsors auf dem Palastbalkon stehen wird. Die eindeutige Botschaft: Seht alle her, Harry und Meghan gehören noch immer zur Familie.

Der Prinz war aus zwei Grün- den zutiefst gerührt: einerseits, weil seine Großmutter sofort zu ihm kam, und andererseits, weil sie ihn erneut wissen ließ, wie sehr sie ihn liebt. Jetzt liegt es an ihm, auch mit Bruder William (39) endlich Frieden zu schließen …

Eve Myers