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KATES GROSSER TRIUMPH


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Frau im Spiegel - epaper ⋅ Ausgabe 25/2022 vom 15.06.2022

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Bildquelle: Frau im Spiegel, Ausgabe 25/2022

JETZT SCHON EINE KÖNIGIN Kate (sie trug Ohrringe von Prinzessin Diana) am ersten Tag der Jubiläumsfeierlichkeiten in London ? ein strahlender Auftritt!

Vier Tage lang ließ sich Queen Elizabeth von der Royal Family, dem Volk und der ganzen Welt anlässlich ihres 70-jährigen Thronjubiläums feiern – ein gigantisches Fest. Doch die 96-Jährige machte sich wegen ihrer „Mobilitätsprobleme“ rar und absolvierte lediglich drei Auftritte. Stattdessen wurde sie von ihrem Sohn Prinz Charles, 73, oder ihrem Enkel Prinz William, 39, vertreten. Im Scheinwerferlicht der ganzen Feierlichkeiten stand aber ein anderes Mitglied der Royal Family: Kate, Herzogin von Cambridge. Und obwohl sich die 40-Jährige nicht bewusst in den Mittelpunkt drängte, war sie diejenige, die das Fest erst zu dem machte, was es war: eines der größten Highlights in der Geschichte der englischen Königsfamilie. Und bei alledem bewies Kate einmal mehr ihre Qualitäten als Ehefrau eines künftigen Königs. Sogar die Queen soll von ihren makellosen Auftritten geschwärmt ...

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... haben. Für sie seien die Herzogin und William die „strahlende Zukunft der Monarchie“, weiß Royal-Experte „Die Königin ist wirklich beeindruckt von Kate.“ Dabei spielt es l nicht mal eine Rolle, dass die sonst so perfekte Kate eben doch nicht immer alles im Griff hat. Gerade Nesthäkchen der sich zum kleinen Star des Jubiläums mauserte, hielt die Dreifach-Mutter mächtig auf Trab. Der kleine Prinz zog beim großen Festumzug Grimassen, streckte seiner Mama frech die Zunge raus und tat das, was Vierjährige eben tun: Kind sein. „Louis ist ein Kamikaze-Kind“, verriet Kate kürzlich. 43, der mit Ehefrau 41, und seinen Kindern ebenfalls dabei war, hat da noch eine andere Theorie für Louis’ Faxen. „Es waren viele Süßigkeiten im Spiel, also gab es einen echten Zuckerschock.“ Doch die Herzogin bewies engelsgleiche Ruhe, versuchte ihren Sohn irgendwie im Zaum zu halten. Selbst die Queen amüsierte sich bei der „Trooping the Colour“-Parade über die Show von Louis und unterhielt sich immer wieder mit ihrem Ur-Enkel. Sicherlich auch ein Grund, der die von Schmerzen geplagte Königin so strahlen ließ. Ohnehin hatte man das Gefühl, als wäre das Verhältnis zwischen 8, 7, Louis und ihrer Ur-Oma sehr vertraut.

Fast vergessen schien bei der ganzen Begeisterung um die Cambridges, dass Prinz Harry, 37, und Meghan, 40, extra für die Feierlichkeiten aus den USA angereist waren. Doch ihre Rückkehr zur Royal Family verlief offenbar anders, als sich die beiden das vorgestellt hatten. Das Paar hätte sich, laut eines Insiders, „zu sehr in die zweite Reihe verwiesen“ gefühlt. Die „Trooping the Colour“-Parade durften sie nur – beinahe unsichtbar – hinter einem Fenster verfolgen und beim Gottesdienst in der St. Paul’s Kathedrale mussten Harry und Meghan in einer hinteren Reihe Platz nehmen – weit weg von Charles, William & Co. „Sie glaubten, l sie würden beim Zurückkommen mit offenen Armen empfangen werden“, berichtet die britische Autorin Angela Levin. „Aber die Wahrheit ist, dass die Welt und die königliche Familie ohne sie weitergemacht haben.“ Das ärgerte die Sussexes offenbar so sehr, dass sie vorzeitig abreisten. An eine Versöhnung mit Charles und William war nicht zu denken. Geflogen sind Harry und Meghan übrigens im Privatjet. Dabei verursacht dieser zehnmal mehr Emissionen als ein Linienflug. „Sie predigen darüber, Menschen und dem Planeten zu helfen, und dann so was“, ärgert sich Royal-Autor Tom Quinn. „Ein heuchlerisches Verhalten.“

Auch sollen Harry und Meghan verärgert gewesen sein, dass sie keine Fotos beim ersten Aufeinandertreffen der Queen mit Ur-Enkelin Lilibet machen durften. Die Monarchin habe sich zwar auf das Kennenlernen der Kleinen und ein Wiedersehen mit Archie, 3, gefreut, dennoch ein ausdrückliches Foto-Verbot ausgesprochen. Und auch, dass William, Kate und deren Kinder nicht zu Lilibets erster Geburtstagsfeier ins Frogmore Cottage kamen, habe ihnen nicht gepasst. Ganz schön kleinlich, denn die Cambridges taten das, was „Working Royals“ nun mal zu tun haben. Sie besuchten mit George und Charlotte anlässlich des Jubiläums Wales – was schon seit Monaten geplant war. Eines steht fest: Meghan und Harry hatten sich deutlich mehr von ihrem Auftauchen in London erhofft, für die Cambridges und die Queen, die von den Feierlichkeiten „zutiefst berührt“ war, war das Jubiläum dagegen ein voller Erfolg. Das müssen sich wohl selbst die Sussexes eingestehen. ◼

TERESA SEEGER