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Kein Grund, fröhlich zusein


Rolling Stone - epaper ⋅ Ausgabe 8/2021 vom 29.07.2021

BILLIE EILISH

ICH DENKE, ALSO BIN ICH, „I THINK, THEREFORE I AM“: SO SINGT ES BILLIE EILISH in dem Lied „Therefore I Am“ auf ihrem neuen Album, „Happier Than Ever“. In dem dazugehörigen Videoclip sieht man sie nächtens durch eine Shoppingmall stromern. Die Shoppingmall ist leer, jedoch hell erleuchtet, und an den reichlich vorhandenen Imbissständen warten lauter Leckereien auf sie: eine frisch gezapfte Cola in einem Pappbecher, eine Brezel, ein Donut, eine Schale mit Pommes. Billie Eilish trinkt und knabbert und hüpft mit immer mehr akrobatisch balancierten Lebensmitteln im Arm umher und singt davon, dass sie mit ihrem Leben zufrieden ist, weil sie niemanden braucht, der ihr sagt, wie sie ihr Leben zu leben hat. Und wer es dennoch versucht, ist sowieso nicht ihr Freund: „You think that you’re the man/ I think, therefore I am/ I’m not your friend/ Or anything, damn!“

Billie Eilish ist der gefragteste ...

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... Popstar der Gegenwart. Ihr Debütalbum, „When We All Fall Asleep, Where Do We Go?“ aus dem Jahr 2019, wurde millionenfach verkauft und über eine Milliarde Mal auf Streamingdiensten wie Spotify abgerufen, und das, obwohl – oder gerade weil – Billie Eilishs musikalischer Stil auf ganz gegenwartsuntypische Weise unterspannt und entschleunigt wirkt. Ihre Songs sind minimalistisch instrumentiert. Unter elegant stolpernden Rhythmen murren im Grund unbehagliche Bässe, dazu singt Eilish mit einer knapp über der Grenze zur Tonlosigkeit schwebenden Stimme. Eigentlich haucht sie eher, als dass sie singt, doch, anders als hauchende Sängerinnen sonst, nicht zum Ausweis von Niedlichkeit und Naivität. Billie Eilish haucht, weil sie keine Lust hat, sich zu verausgaben. Sie drosselt ihre stimmliche Energie als Zeichen eines gelassenen Nicht-mitmachen-Wollens – und im Sinne eines nachhaltigen Umgangs mit ihren körperlichen Ressourcen.

ELTERN KENNEN DAS. AUS dieser Musik erklingt zunächst nichts anderes als das typische Phlegma pubertierender Menschen. Doch überhöht Billie Eilish dies zugleich zum Image einer künstlerischen und subjektiven Autonomie. Wie es sich auch in dem Bekleidungsstil widerspiegelt, den sie in der ersten Phase ihrer Karriere etablierte: Stets trug sie weite, weiche Hosen und Sweatshirts, sie verhüllte ihren Körper unter blickabweisenden Schichten. Einer ganzen Generation von heranwachsenden Frauen wurde sie damit zur modischen Verbündeten gegen den Zwang zur Perfektionierung des Körpers und zur erotisch attraktiven Dauerpräsenz.

Im Video zu dem Song „My Future“, der sich ebenfalls auf „Happier Than Ever“ findet, ist Billie Eilish als Zeichentrickfigur im japanischen Anime-Stil zu sehen. Hier trägt sie einen lilafarbenen Schlabberanzug und sinniert in einem nächtlichen Wald über die Zukunft. „My Fu ­ ture“ war die erste Single, die schon vor einem Jahr aus dem neuen Album veröffentlicht wurde, und sie weist bereits in die musikalische Richtung, in die sich Billie Eilish auf „Happier Than Ever“ entwickelt. Die instrumentale Untermalung ist nun ungewohnt reich, über dem langsamen Rhythmus erhebt sich ein Soul-Jazz-artiges Arrangement, und auch dem fast stimmlosen Hauchen ringt Eilish Jazz­hafte Koloraturen ab. Kaum drei Jahre nachdem sie mit sechzehn erstmals die Bühne betrat, hat sie ihren unterspannten Gesang zu einem reichen Individualstil erweitert. Ein Feld voller Möglichkeiten.

Sie ist verliebt, so erfahren wir in „My Future“, aber nicht in einen anderen Menschen – „I’m in love with my fu ture“. Billie Eilish ist verliebt in ihre Zukunft, denn sie wird diese offene Zeit nutzen, um sich besser kennenzulernen und sich zu entwickeln. „I’m in love/ But not with anybody else/ Just wanna get to know myself.“ Am Ende des Lieds wird sie von einer rasch wachsenden Ranke in den Himmel gehoben wie einst die kleine Dorothy in „Der Zauberer von Oz“. In den Himmel oder wenigstens in das nächste verwunschene Land gelangt, wer den Erwartungen der Welt und der anderen Menschen zu entkommen versteht und sich ganz auf sich selbst zu konzentrieren vermag.

Drei Monate bevor „Happier Than Ever“ erschien, im vergangenen Mai, posierte Billie Eilish auf dem Cover des Modemagazins „Vogue“. Hierfür und für die dazugehörige Fotostrecke im Heft hatte sie ihr Erscheinungsbild grundlegend verwandelt. Bis dahin färbte sie ihre Haare grünblau, nun entschied sie sich für ein mono chromes Wasserstoffblond. Und auch den körperverhüllenden Baggy-Look hatte sie abgelegt. Sie präsentierte sich nicht mehr in weiten Hosen, Sweatshirts und Pyjamas, sondern in körperbetonender Unterwäsche, in Bustiers und Korsetts mit Strapsen, in Overknee-Latexstiefeln und mit Latexhandschuhen. Darüber entzündete sich eine erhitzte Debatte: Konnte man diesen Bekleidungswandel als Zeichen des selbstbestimmten Erwachsenwerdens bewerten? Oder hatte Billie Eilish den eigentlich selbstbestimmten Stil ihrer ersten Auftritte jetzt nicht doch bloß wieder gegen jene typische Art der aufreizenden erotischen Inszenierung getauscht, mit der weibliche Popstars sich für den männlichen Blick zuzurichten pflegen? Die Künstlerin selbst ließ die Debatte ein paar Tage laufen und stellte dann klar: Es sei ganz allein ihre Sache, wie sie sich kleide und präsentiere. Und sie lasse sich schon gar nicht von männlichen Kritikern erklären, dass ein Dress, der ihr gut gefalle, nichts wert sei, weil sich ein männlicher Blick darin spiegelt.

Eigentlich bemerkenswert war das neue Styling denn auch aus einem anderen, in den dazugehörigen Pro- und Kontra-Positionierungen weithin übersehenen Grund: Fast alle Bekleidungsstücke, in denen die Künstlerin in der „Vogue“ posierte – und dann auch in den folgenden Videoclips zu ihren Liedern „Your Power“ und „Lost Cause“ –, hatten die Farbe Beige. Dank Billie Eilish wurde Beige bei der modebewussten Jugend der Welt zur Trendfarbe des Sommers 2021. Eine Entwicklung, die so Buether, tragen so gut wie nie Schwarz, weil das die Farbe des nahenden Todes ist. Sie tragen aber auch keine grellen Farben, weil sie diese mit Jugendlichkeit assoziieren und für sich als unangemessen erachten. „Alte Menschen wollen optisch nicht so laut sein und tragen deshalb gebrochene, abwartende Farben.“ Wie eben insbesondere Beige. Im Lichte dieser Studie würde das heißen: Billie Eilish demonstriert mit ihrem neuen Style nicht, dass sie erwachsen geworden ist – vielmehr überspringt sie das Erwachsenwerden und wechselt vom Teenie-Alter direkt in die Rentnerzeit. Eine rasante Entwicklung. Aber wir leben ja in schnelllebigen Zeiten.

Es gibt allerdings eine zweite Deutungsvariante, die sich anbietet: Billie Eilish zitiert nicht das Rentner-Beige, sondern das DDR-Beige. In der DDR war bekanntlich alles beige, insbesondere auch die beliebten Jacken und Mäntel aus den Leder-Ersatzstoffen Igelit und Lederol – die Älteren unter uns erinnern sich noch. Dass Billie Eilish auf diese Weise nicht nur ein modisches, sondern auch ein gesellschaftspolitisches Statement setzen und an die Schönheit der sozialistischen Lebenswelten erinnern will, darf indes bezweifelt werden.

Was denkt Billie Eilish über die DDR? Dazu hat die Kollegin vom amerikanischen ROLLING STONE sie leider nicht befragt, als sie ihr Exklu siv interview mit ihr führte. Aber wir erfahren, dass sich aus dem Titel des neuen Albums keineswegs ableiten lässt, dass auch die darauf enthaltenen Songs „happier than ever“ sind. „So gut wie keiner von den neuen Songs ist auf irgendeine Art fröhlich“, sagt Billie Eilish. Vielmehr geht es um emotionalen Missbrauch, um Machtkämpfe und um Misstrauen. Und natürlich geht es auch um das, was dieser frühe, schnelle, überwältigende Ruhm mit einem Menschen macht, der sich dagegen nicht wehren kann.

„Menschen, die mich aus dem Internet kennen, glauben offenbar, dass sie alles von mir wissen“

in der Modegeschichte allerdings einmalig ist und auch allen einschlägigen Erkenntnissen der Wahrnehmungspsychologie widerspricht.

Denn bisher trat Beige ja vor allem im Zusammenhang des sogenannten Rentner-Beige auf. Dieses wird, wie der Name schon sagt, vor allem von Menschen über 65 getragen. Warum das so ist, hat der Farbforscher Axel Buether, Professor in Bergisch Gladbach und Vorstandsvorsitzender des Deutschen Zentralinstituts für Farbe in Wissenschaft und Gestaltung, in einer einschlägigen Studie erkundet. Alte Menschen,

Sie konnte, sagt Billie Eilish, nicht mehr auf die Straße gehen, ohne von Paparazzi verfolgt und belästigt zu werden. Nun, diese Erfahrung haben Generationen von Popstars vor ihr auch schon gemacht. Aber in den Zeiten des Internets und der sozialen Netzwerke hat sich dieses Problem zweifellos noch verschärft. Billie Eilish kann auch als Künstlerin und als Privatperson überhaupt nichts mehr tun, ohne dass es von Zigtausenden Menschen kommentiert, diskutiert und bewertet wird und ohne dass Zigtausende Menschen dabei ihre Persönlichkeit und ihre Glaubwürdigkeit infrage stellen. Das galt für ihren Bekleidungsstilwandel und insbesondere aber auch für das Video zu der vierten Single aus dem neuen Album, „Lost Cause“. Dar in zeigt sie sich mit einer Gruppe von Freundinnen, die ausgelassen auf einem Bett herumtollen und sich dabei auch gelegentlich küssen. Prompt wurde ihr „Queerbaiting“ vorgeworfen, das symbolische Ausbeuten lesbischer Sexualität zu dem alleinigen Zweck der erweiterten Zielgruppenansprache und also der Steigerung ihres eigenen Marktwerts.

„Was denken diese Leute, wenn sie so was denken?“, fragt Billie Eilish im Gespräch mit der ROLLING-STONE-Redakteurin Brittany Spanos. „Denken sie, was das Internet denkt? Jedes Mal wenn ich so eine Darstellung, so eine Bewertung von mir im Internet sehe, erinnert mich das wieder daran, wie wenig das Internet von mir weiß. Ich habe eine so laute Persönlichkeit, dass die Menschen, die mich aus dem Internet kennen, offenbar glauben, dass sie alles von mir wissen. Und dabei wissen sie gar nichts!“

Wollte sie also mit der „leisen“ Farbe Beige einen Kontrapunkt zu ihrer „lauten“ Persönlichkeit setzen? Billie Eilish möchte vor allem, dass die Leute drei Dinge verstehen: „Dass ich singen kann. Dass ich eine Frau bin. Dass ich eine Persönlichkeit habe.“ Besonders ärgert es sie, wenn man ihre musikalischen Qualitäten und ihre Wandlungsfähigkeit in Abrede stellt. „Jedes Mal wenn ich jemanden sagen höre: ‚Oh, deine Songs klingen ja alle gleich!‘, trifft mich das wirklich. Denn das ist genau das, was ich nicht will. Diese Leute haben dann wahrscheinlich nur ‚Bad Guy‘ und ‚There fore I Am‘ gehört und sonst nichts.“

Tatsächlich wirkt Billie Eilishs Stimme auch in ihren neuen Songs immer noch so gedrosselt und anstrengungslos wie zu Beginn ihres Schaffens. Doch wenn man genau hinhört, kann man feststellen, dass sie ihr immer neue Nuancen abzuringen versteht. Während sie auf „My Future“ fast anfängt zu croonen, klingt die dritte Single, „Your Power“, folkhaft minimalistisch. Sie wird auch nicht mehr von elektronischen Beats und Klängen grundiert, sondern lediglich zu Gitarrenbegleitung gesungen. Das unterkühlte Teenager phlegma gewinnt dabei erstaunlich an Wärme, die Stimme nähert sich dem traumwandelnden Schweben von Lana Del Rey in, sagen wir, „Summertime Sad ness“.

„Your Power“ handelt von der Beziehung eines Teenagermädchens zu einem älteren Mann. „She said you were a hero, you played the part/ But you ruined her in a year, don’t act like it was hard“, heißt es darin. „She was sleeping in your clothes/ But now she’s got to get to class.“ Und im Refrain fordert Billie Eilish den toxischen Liebhaber auf: „Try not to abuse your power/ I know we didn’t choose to change/ You might not wanna lose your power/ But having it’s so strange.“ In den sozialen Netzwerken wurde das Lied sogleich als direkte Schilderung ihres eigenen Beziehungslebens interpretiert. Bis 2019 war sie mit dem mehr als zwanzig Jahre älteren Rapper Brandon „Q“ Adams liiert. Doch weist Billie Eilish diese Deutung entschieden zurück: „Das ist ein Song über viele verschiedene Situationen, die wir alle schon mal erlebt oder beobachtet haben“, schrieb sie in einem Statement, das die Veröffentlichung der Sin gle begleitete. In den sozialen Netzwerken nahmen viele Frauen das Lied zum Anlass, über ihre eigenen Erfahrungen mit emotionalem oder sexuellem Missbrauch zu berichten. Das habe sie sehr froh gemacht, sagt Billie Eilish im Gespräch mit dem amerikanischen ROLLING STONE. „Ich hatte das Gefühl, dass die Leute wirklich, wirklich auf die Texte geachtet haben. Ich war wahnsinnig nervös, als das Lied veröffentlicht wurde, weil ich glaube, dass das der beste Song ist, den ich jemals geschrieben habe. Als er rauskam, hatte ich das Gefühl, dass die Welt ihn nicht wirklich verdient hat.“

„When I’m away from you I’m happier than ever“ lautet denn auch die Aufschrift auf einem Muskelshirt, das sich im Merchandising-Programm zum neuen Album von Billie Eilish findet. Der Satz ist einem weinenden, aber zugleich stolz und erleichtert wirkenden Mädchen als Sprechblase in den Mund gelegt. Außerdem kann man „ Leave Me Alone“-Sweatpants, T‐Shirts und Hoodies erwerben sowie eine Billie-Eilish-Actionfigur, die schwarze Tränen weint und in einem Diorama auf einem Stuhl an einem Kneipentisch sitzt, in der Hand ein Glas mit einem schwarzen Getränk. Wie singt sie noch in „My Fu ture“: „I’m in love/ But not with anybody else/ Just wanna get to know my self.“ Erst in der selbst gewählten Einsamkeit, heißt das, kann man zu jener vollen Souveränität finden, in der man sich selbst erkennt. Wenn sie mit ihrer neuen Musik eine Wirkung erzielen möchte, sagt Billie Eilish, dann sei es diese: „Ich hoffe, dass die Menschen deswegen mit ihren Boyfriends Schluss machen. Und ich hoffe, sie werden nicht ausgenutzt.“ Die Mächtigste ist am stärksten allein. Wer dennoch mal das Bedürfnis entwickeln sollte, jemanden zu umarmen, kann sich aus dem Merchandising-Programm zum neuen Album von Billie Eilish eine Luftmatratze in Menschenform kaufen.

Unser Aufmacherfoto stammt aus der Prime Day Show, in deren Rahmen Amazon Prime einen exklusiven Billie-Eilish-Auftritt in Paris inszenierte. Er ist bei dem Streamingdienst abrufbar, ebenso die Prime Day Shows von H.E.R. und Kid Cudi.