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KINO: Deadpool 2


TV Digital XXL-Ausgabe - epaper ⋅ Ausgabe 10/2018 vom 04.05.2018

Comeback für Ryan Reynolds als Supermaulheld: Das Sequel des Überraschungshits soll noch lustiger werden


Artikelbild für den Artikel "KINO: Deadpool 2" aus der Ausgabe 10/2018 von TV Digital XXL-Ausgabe. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: TV Digital XXL-Ausgabe, Ausgabe 10/2018

„DP“ mit der X-Force um Domino (Zazie Beetz, l.) und Bedlam (Terry Crews, r.)


Kampfmaschine Cable (Josh Brolin) käme auch ohne seine Riesenwumme gut klar


In Gewahrsam: Ist Moppel Russell (Julian Dennison) am Ende ein Mordsmutant?


Seinen ersten Auftritt als Deadpool hatte Ryan Reynolds 2009 in „X-Men Origins: Wolverine“. Damals allerdings musste er leider die Klappe halten, sein Mund war zugenäht. Reynolds’ Solo „Deadpool“ zeigte dann 2016, wie unter Folter die Mutantenkräfte des Söldners Wade Wilson ...

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... freigesetzt wurden. Seitdem sieht er zwar unter der Maske aus „wie Peperoni-Fladenbrot“, haut aber nonstop Sprüche raus. Das Szenario der Fortsetzung erinnert an „Terminator 2“ (1991): Cyborg Cable (Josh Brolin), Supersoldat und mächtiger Telepath aus der Zukunft, hat es auf einen Jungen namens Russell abgesehen. Weil der als Erwachsener Dinge tun wird, die Cable verhindern will? Ausnahmsweise hört Superschnauze Deadpool (kurz: DP) auf sein Gewissen und stellt eine X-Force zusammen, um den (harmlosen?) Teenager zu schützen.

Der Dreh in Ryan Reynolds’ Heimatstadt Vancouver wurde von einer Tragödie überschattet. Bei einem Motorrad-Stunt verunglückte die Rennfahrerin Joi Harris tödlich, „Deadpool 2“ war ihr erster Film. In den Comics werden DP und Cyborg Cable, der mit einem techno-organischen Virus ringt, das seinen Körper zu übernehmen droht, beste Buddys. Ab 2004 erschien sogar die Reihe „Cable & Deadpool“. Josh Brolin zumindest verspricht, dass Teil zwei noch witziger wird als der Vorgänger. Angeblich hat der 50-Jährige für vier Mutantenfilme unterschrieben und könnte theoretisch auch in „The New Mutants“ (2019) auftauchen. Als Titan Thanos in „Avengers: Infinity War“ ist Brolin zudem Teil des Marvel Cinematic Universe. Noch besitzt Twentieth Century Fox die Rechte am „X-Men“-Universum. Sollte der „Avengers“-Verleih Disney tatsächlich wie geplant Fox übernehmen, eröffnen sich unfassbare Crossover-Möglichkeiten. Für David Leitch hat sich „Deadpool 2“ schon vor dem Start ausgezahlt: Demnächst inszeniert der Regisseur „Hobbs and Shaw“, das erste „Fast & Furious“-Spin-off.

Isle of Dogs -Ataris Reise

Wes Anderson hatte seinen größten Erfolg mit „Grand Budapest Hotel“ (2014). Für sein zweites Stop-Motion-Projekt nach „Der fantastische Mr. Fox“ (2009) gewann der US-Filmemacher bei der diesjährigen Berlinale einen Silbernen Bären für die beste Regie. Verdientermaßen, bezaubert das drollige Animationsmärchen doch nicht zuletzt durch seine einzigartige Detailverliebtheit. Die versponnene Fabel spielt in Japan, wo sämtliche Hunde auf eine riesige Mülldeponie verbannt werden. Damit beginnt die Odyssee des Jungen Atari, der bei der Suche nach seinem geliebten Spots Hilfe von einem Trupp ausgestoßener (und sprechender) Zottelköter bekommt.
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US


FOTOS: 20TH CENTURY FOX (4), SONY PICTURES, STUDIOCANAL, CONCORDE