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KINO: Höhenflug eines Actionhelden


TV Digital XXL-Ausgabe - epaper ⋅ Ausgabe 14/2018 vom 29.06.2018

Vor dem Kinostart von „Skyscraper“: TV DIGITAL spricht mit Dwayne Johnson über seinen neuen Actionhit


Artikelbild für den Artikel "KINO: Höhenflug eines Actionhelden" aus der Ausgabe 14/2018 von TV Digital XXL-Ausgabe. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: TV Digital XXL-Ausgabe, Ausgabe 14/2018

Sprung ins Ungewisse: Dwayne Johnson als Sicherheitsmann Will


Will und seine Gattin Sarah (Neve Campbell) im brennenden 96. Stock


Skyscraper

Vor Jahren hat der frühere FBI-Geiselbefreiungs-Spezialist Will Sawyer (Dwayne Johnson) bei einem Einsatz durch eine Bombe sein linkes Bein verloren. Inzwischen arbeitet er in Hongkong als Sicherheitschef von „The Pearl“, dem mit 240 Stockwerken größten und modernsten Hochhaus der Welt. Will, der mit seiner Frau Sarah (Neve Campbell) und seinen Kindern im Gebäude ...

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... wohnt, hat Zweifel hinsichtlich der Sicherheit von „The Pearl“, wird aber nicht angehört. Da überfallen tatsächlich Terroristen das Hochhaus und legen ein Feuer im 96. Stock. Will, dem der Angriff in die Schuhe geschoben wird, muss seine Familie retten.

Gag-Spezialist Rawson Marshall Thurber („Voll auf die Nüsse“ mit Ben Stiller 2004, „Wir sind die Millers“ mit Jennifer Aniston 2013) dreht hier zum ersten Mal keine Komödie. Der Film wurde der Presse leider nicht rechtzeitig gezeigt, doch die ersten Trailer machen neugierig auf einen Actionkracher, in dem das Thema Behinderung ungewöhnlich entspannt aufgegriffen wird.

FAZIT Der 1,92-Meter-Koloss Dwayne Johnson macht auf „Stirb langsam“ – und wir schauen gern zu

DER FILM WAR VOR REDAKTIONSSCHLUSS NICHT ZU SEHEN

USA 2018 •OT Skyscraper •D Dwayne Johnson, Pablo Schreiber •R Rawson M. Thurber •FSK 12 beantragt •keine Zeitangabe

Das nennt man wohl Vollbeschäftigung in Hollywood: Dwayne Johnson wird demnächst in gleich vier actionbetonten Filmreihen zu sehen sein. Neben Auftritten im „Fast & Furious“-Franchise – hier ist er seit 2011 dabei – gibt es Fortsetzungen von „Jumanji“ (2017) und „San Andreas“ (2015). Der Wrestler soll zudem als Antiheld Black Adam einen Einzelfilm aus dem Superhelden-Universum von DC bekommen und möglicherweise sogar in „Suicide Squad 2“ (2019) auftreten.
Wird der Kalifornier also jetzt zur Nummer eins unter den Actionstars? Alte Recken wie Bruce Willis landen Flops oder klammern sich wie Tom Cruise mit „Mission: Impossible“ an nur eine einzige erfolgreiche Reihe. Aber auch Vin Diesel – immerhin der „Fast & Furious“-Übervater seit 2001 – muss den Kollegen als Konkurrenten fürchten, zumal das „Fast“-Spin-off „Hobbs and Shaw“ mit Johnson und Jason Statham schon 2019 startet, vor dem nächsten „Fast“-Knaller also. Und mit Filmen, in denen er der einzige große Star ist, hat sich Dwayne Johnson ohnehin den Ruf eines 500-Millionen-Dollar-Manns erarbeitet. Seine Hits wie „San Andreas“ oder zuletzt die Videospielverfilmung „Rampage“ kratzen regelmäßig an der halben Milliarde Einnahmen. Hat auch „Skyscraper“ das Potenzial dafür?

Der 46-Jährige arbeitete für diesen Film erneut mit Regisseur und Autor Rawson Marshall Thurber zusammen. „Das ist mein zweiter Film mit ihm“, sagt Dwayne Johnson im Interview mit TV DIGITAL. „Zuerst haben wir ‚Central Intelligence‘ gemacht, jetzt ‚Skyscraper‘. Und wir werden noch einen dritten Film zusammen drehen: „Red Notice‘.“ In dem 2020 startenden Film wird Johnson als Interpolagent einen weltberühmten Kunstdieb jagen. Gerüchten zufolge ist auch „Wonder Woman“ Gal Gadot mit dabei. „Alle drei Projekte mit Rawson sind übrigens nach Originaldrehbuch entstanden“, betont Dwayne Johnson. „Rawsons Kreativität ist unendlich! Um ‚Red Notice‘ gab es sogar einen Bieterkrieg: Jedes Studio hat sich um diesen Film gerissen!“ Eigentlich kein Wunder, derzeit wird schließlich alles erfolgreich, was Hollywoods Goldjunge mit seinen starken Armen anpackt.

Das Besondere an „Skyscraper“ ist allerdings, dass es sich bei der Actionheld-Figur um einen behinderten Menschen handelt. „Wieder mit Rawson zusammenarbeiten zu können war keinesfalls der einzige Grund, warum ich zu ‚Skyscraper‘ Ja gesagt habe“, betont Dwayne Johnson gegenüber TV DIGITAL. „Die Figur in diesem Film lag mir sehr am Herzen. Ich wollte nicht nur einen Mann mit amputiertem Bein glaubwürdig darstellen, sondern auch zeigen, wozu ein Mensch trotzt einer solchen körperlichen Behinderung fähig ist!“

Ein tolles Vorbild für seine neue Figur hatte Dwayne Johnson natürlich auch. „Meine Inspiration für Will Sawyer war der Paralympionike Jeff Glasbrenner.“ Der ebenfalls 46-jährige Glasbrenner verlor mit acht Jahren sein rechtes Bein, gewann zweimal die Rollstuhl-Basketball-WM und hat sehr viele Iron-Man-Rennen bestritten. „Im Jahr 2016 hat er als erster Amerikaner mit Amputation den Mount Everest bestiegen“, berichtet Dwayne Johnson. Und ist stolz: „Jeff hat mich sogar am Set besucht, wir haben viel Zeit miteinander verbracht“.
ANKE HOFMANN / OLIVER NOELLE

In schwindelnder Höhe: Will Sawyer klettert an einem Kran zum Hochhaus hinauf


FOTOS: UNIVERSAL PICTURES