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Kinobilder in ihrer schönsten Form


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HDTV Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 6/2021 vom 19.11.2021

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Bildquelle: HDTV Magazin, Ausgabe 6/2021

Filme entführen Sie in vertraute, fantasievolle oder gar abstrakte Welten. Zu Beginn einer jeden Kinofilmproduktion steht nicht nur die Planung am Drehort, sondern auch die Frage, welche Kamerasysteme zum Einsatz kommen sollen. Was viele Kinogänger oftmals nicht wissen: Sehr viele Filme werden mit ARRI-Kameras aus Deutschland produziert. Grund genug für uns, beim Hersteller nachzufragen, was die Technik von ARRI so besonders macht.

Herr Rädlein, Filme wie „Kong vs. Godzilla“, „Free Guy“, „Dune“ oder „James Bond:

Keine Zeit zu sterben“ wurden allesamt mit neuer oder älterer ARRI-Kameratechnik produziert. Was macht ARRI-Kameras so attraktiv, um derart bildgewaltige Inhalte für die ganz große Leinwand zu erstellen?

Das Wichtigste zuerst: Es muss die bestmögliche Bildqualität entstehen. Im Grunde ist die Kamera ja nur ein technisches Gerät, das der Kameracrew helfen soll, Bilder zu erstellen. Die Kamera ...

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... ist nur ein Hilfsmittel, das die Kreativen bei der Umsetzung ihrer Ideen unterstützt. Die bedeutendste, vor allem gestalterische Leistung liegt auf Seiten der Filmemacherinnen und Filmemacher. Die ARRI ALEXA, die wir seit 2010 in verschiedenen Versionen und Formaten herstellen, ist offenbar zum Goldstandard in der weltweiten Filmindustrie geworden. Sie erzeugt genau das Bild, das Kameraleute wünschen. Es ist filmisch – wirkt also nicht elektronisch –, hat eine unglaublich differenzierte und originalgetreue Farbwiedergabe, nimmt Bilder mit großem, bis heute unübertroffenem Kontrast auf und wirkt einfach natürlich. Das ist das, was als Kamera-Original benötigt wird. Dazu kommen aber auch Faktoren wie mechanische Präzision – auch in digitalen Kameras muss alles robust und präzise sein –, Widerstandskraft gegen extreme Wetterbedingungen und Staub und Feuchte, ein komplettes Kamerasystem mit harmonisierenden Objektiven, Zubehörteilen und Kamerastabilisierung. Aber auch der ARRI-Service weltweit darf nicht unterschätzt werden. Denn geht mal etwas schief, kommt schnell Hilfe. ARRI-Kameras sind in allen Segmenten der Filmindustrie im Einsatz: Von hochwertigen Kinofilmen und aufwendigen Serien für die großen Streamer über Mixed-Reality- und virtuelle Produktionen, Scripted und Unscripted TV und Dokumentarfilmen bis hin zu Werbespots, Corporate- und Musikvideos. Ein weiterer Aspekt ist bestimmt, dass ARRI in Anerkennung der innovativen Leistungen für die Filmindustrie im Laufe der Jahre mit inzwischen 19 sogenannten Technik-Oscars und vielen weiteren bedeutenden Preisen höchste Weihen ernten durfte. Auch für das ALEXA-Kamerasystem wurde ARRI u. a. mit einem Technik-Oscar und einem Engineering Emmy ausgezeichnet.

Wie schwierig ist es, mit einer digitalen Kamera einen „analogen Look“ zu simulieren?

Einen analogen Filmlook möchten wir gar nicht simulieren. Wer eine Filmanmutung anstrebt, kann auf Film drehen. 35-mm-Kameras, Kopierwerke und die ganze Infrastruktur sind noch vorhanden. Insofern eifern wir nicht dem analogen Look hinterher. Unter Filmlook wird aber auch verstanden, dass der ganze Szenen-Kontrast in einer Art, wie wir ihn mit dem Auge wahrnehmen und wie wir ihn von Film her kennen, abgebildet werden kann. Highlight-Handling sagen die Fachleute dazu. Oder Durchzeichnung im Schwarz. Es nutzt nichts, wenn ein Bild eine sehr hohe Auflösung hat – also 4K, 8K oder mehr –, aber unsere z. B. schönen weißen bayerischen Wolken nur weiße Flächen ohne Definition sind. Sie sollen Bildinhalt tragen und die Realität wiedergeben. Die Dynamik des Sensors war uns also sehr wichtig, nicht nur die Auflösung gemessen in „K“. Das gilt auch für dunkle Szenen. Hier sind besonders das Rauschverhalten und die Farbwiedergabe in dunklen Bereichen wichtig. In all diesen Punkten konnten wir die Filmschaffenden überzeugen, dass eine digitale Kamera nicht bedeutet, dass die Bilder klinisch oder künstlich ausschauen. Filmlook bedeutet für manche aber auch, dass das Bild in der Postproduktion behandelt, z. B. verrauscht, werden soll. Das geht natürlich. Wie gut das dann aussieht, muss jeder selbst entscheiden. Und das ist natürlich auch projektabhängig.

Wie ist ARRI in den Gesamtprozess des Filmemachens involviert? Kommt es während eines Drehs eines Kinofilms zu Nachfragen und Wünschen, die ARRI vor neue technische Herausforderungen stellen?

ARRI war schon immer eine Firma, deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr nah am Kunden waren. Schon August Arnold und Robert Richter, die die Firma 1917 in München gründeten, waren ja Kamera-Operatoren. Sie merkten, dass es Verbesserungspotential gab bei der Filmtechnik ihrer Zeit. Seit Anbeginn haben wir immer direkten Kontakt zu Kameraleuten und hören so selbstverständlich alle Wünsche des Kamerateams. Es ist ganz relevant für uns, Erfahrungsberichte zu hören oder auch „Feature Requests“ zu bekommen, also den Wunsch nach neuen Möglichkeiten unseres Equipments. Wir versuchen selbstverständlich, das in unsere Planung und in die Technologie-Roadmap zu integrieren. Aber wir diskutieren zuerst, ob das Feature für dieses Produkt relevant und auch technisch umsetzbar ist. Durch den direkten Draht zu den Teams haben wir oft die Möglichkeit, Dinge vorzustellen und Technologien und Produkte zu zeigen. Toll ist ja auch, wenn die Technologie dem Team neue kreative Möglichkeiten gibt. Ein Beispiel war die erste tonsichere Filmkamera, die klein und mobil war: die ARRIFLEX 35 BL. BL steht für Blimp, also für Geräusch gedämmt. Mit dieser Kamera änderte sich die Filmsprache. Denn auf einmal war bei Tonfilmen eine bewegte Kamera erreichbar, die sonst nur mit großem Aufwand, mit Kamerakränen oder Dollies und dergleichen möglich war, weil die Kamera zuvor in ein großes Metallgehäuse eingesetzt werden musste, um das Geräusch des Filmtransportes zu dämmen. Nun aber konnte die Kamera auf die Schulter genommen werden, obwohl gleichzeitig Ton aufgezeichnet wurde. Aber das ist natürlich ein weit in die Vergangenheit reichendes Beispiel, gleichwohl interessant. Ein aktuelleres Beispiel: In die ALEXA haben wir schon vor zehn Jahren die Möglichkeit eingebaut, einen künstlerischen Farblook ins Bild einzubrennen oder als Metadaten mitzutragen. So kann der Director of Photography schon am Set eine Vorentscheidung treffen, welche Farbgestaltung später angewendet werden soll. Das Thema Metadaten ist ähnlich: Schon vor zehn Jahren waren wir uns sicher, dass digitale Daten in großen Mediensystemen vorgehalten werden und somit Daten mit sich tragen müssen, die auch nicht entfernbar sind, also auch nicht durch Kopierprozesse verloren gehen könnten, etc. Und noch ein Beispiel: Unsere Objektivmetadaten (Brennweite, Blende, Fokuspunkt, etc.) helfen bei der Produktion von visuellen Effekten oder neuerdings Mixed-Reality-Produktionen, einen vereinfachten Workflow zu erzielen. Für uns ist es außerdem wichtig, Kunden über ARRI-Produkte richtig zu informieren und gegebenenfalls zu trainieren. Wir haben dazu vor Jahren die ARRI Academy gegründet, die bereits Hunderte von Filmeschaffenden an unseren Geräten aus- oder weitergebildet hat und so das in der Tat sehr komplexe Filmemachen – das auch technisch sehr komplex ist – unterstützt. Wenn die Kameraleute die Technik verstehen und sich möglichst wenig darum kümmern müssen, können sie sich auf das Entscheidende – nämlich die Bildgestaltung – konzentrieren.

Thema: ARRI-Filmkameras

Durch das Color Grading können Filme am Ende der Produktionskette grundverschieden erscheinen. Welchen Einfluss nimmt die Kameratechnik auf die weiteren Produktionsprozesse?

Das erste Gerät, welches ARRI für die digitale Postproduktion entwickelte, war der ARRILASER. Dieser mit zwei Technik-Oscars ausgezeichnete Filmrekorder konnte in hervorragender Qualität digitale Bilder auf 35-mm- Kinofilm belichten. Die Erfinder dieses Rekorders mussten natürlich Film grundlegend verstanden haben. Der ARRILASER war ein sehr erfolgreiches Gerät und hat im Grunde genommen den Weg für digitale Kameras bereitet und wirkte quasi als Beschleuniger des technologischen Umbruchs. Als nächste Stufe kam der ARRISCAN hinzu, der den Digital-Intermediate-Workflow komplettierte: auf Film drehen, digitalisieren, digital bearbeiten und wieder zurück auf Film belichten.

Die Erfahrungen, die bei der Entwicklung dieser Geräte gewonnen wurden, konnte ARRI in das Konzept eines digitalen Kamerasensors mit einfließen lassen. Ein grundlegendes Verständnis von Farbräumen, Farbmetrik, Dynamik, Rauschen und Korn sowie von der Postproduktion war die Basis dafür, den Farbraum ARRI Log C zu schaffen, der in der Farbkorrektur maximale Freiheit und Gestaltungsmöglichkeiten lässt. Wir sehen natürlich das Grading als einen relevanten Schritt im Workflow und sind stolz darauf, einen Beitrag geleistet zu haben, dass Filmgestalter aus der Grading Suite kommen und sagen: Mein Film ist genau so geworden, wie ich es mir vorgestellt habe.

In vielen aktuellen Blockbustern kommen größtenteils computergenerierte Effekte zum Einsatz. Kann die Qualität einer Kameraaufnahme die spätere Qualität der CGI-Effekte beeinflussen?

Ein wichtiges Ziel war, dass ALEXA-Bilder auch mit CGI-Elementen gut kombinierbar sind. Dazu müssen Chromakeys – also Greenscreen- und Bluescreen-Aufnahmen – mit möglichst geringem Rauschen möglich sein. Es muss eine gute Farbtrennung zwischen den RGB-Kanälen vorliegen, und es muss natürlich das Vordergrundmotiv sehr farbakkurat sein, sodass in dem sowieso schon komplizierten Prozess nicht auch noch Farbdreher im Motiv korrigiert werden müssen. Ja, die ALEXAs in den Formaten 35 mm, Large Format und 65 mm sind die präferierten Kameras für High-end und VFX-Filme weltweit.

Gibt es so etwas wie einen „ARRI-Filmlook“, der trotz der späteren Nachbearbeitung der Bilder erkennbar bleibt?

Wenn mehrere 10 000 Kameras täglich im Einsatz sind und die Mehrheit der Kinofilme und High-end TV-Produktionen sowie ein Großteil der Werbespots der Welt damit gedreht werden, ist es natürlich schwierig zu sagen, sie hätten alle einen bestimmten Look. Denn viele Filme durchlaufen eine komplexe Postproduktion und Bildbearbeitung. Wenn man sich aber ansieht, wie Hauttöne ausschauen oder wie extrem helle Bildteile wie Schnee oder untergehende Sonne oder Autoscheinwerfer andererseits auch sehr dunkle Teile des Bildes wirken, erkennt man durchaus, wer hier seine Finger im Spiel hatte.

ARRI setzt mit den Kameras Produktionsstandards, die jahrzehntelang gelten. Wie gelingt es ARRI, in solch kurzlebigen Zeiten solch langfristige Standards zu setzen?

Wir haben nie versucht, sehr schnell neue Modelle herauszubringen, denn die meisten unserer Kunden sind Verleihhäuser, die das Equipment amortisieren müssen. Ein zu schneller Rhythmus um seiner selbst willen, das ist für niemanden von Vorteil. Unsere Kunden wissen, dass sie mit unseren Produkten Geld verdienen können, worum es ihnen am Ende natürlich auch geht. Gleichzeitig war die ALEXA bei ihrer Markteinführung im Jahre 2010 ein so dramatischer Sprung nach vorne und allem anderen seinerzeit so weit überlegen, dass man die gleiche Sensortechnik und die gleiche Farbverarbeitung durchaus für eine Weile so verwenden konnte. Noch heute gewinnt die ALEXA regelmäßig bei sogenannten „Shootouts“, also Kameravergleichen, regelmäßig gegenüber der Konkurrenz. Wir haben aufgrund dieses Bildpfades diverse Upgrades und auch neue Formate wie Large Format und 65 mm herausgebracht, auch eine Kamera mit optischem Sucher: die ALEXA Studio. Oder eine Reportage-Kamera, die ARRI AMIRA. Dann eine sehr kleine, die der größte Erfolg von allen wurde: die ALEXA Mini oder jetzt die ALEXA Mini LF. Aber alles hat einander ergänzt und eben nicht obsolet gemacht. Und so war diese Zeit – und das soll weiterhin so bleiben – für unsere Kunden eine sehr erfolgreiche. ALEXA-Kameras aus dem Jahr 2010 sind weiterhin im Einsatz, verdienen ihr Geld für ihren Besitzer, liefern weiterhin State-of-the-Art- Bildqualität und begeistern Filmfans weltweit.

Ein nicht unbedeutender Smartphone-Hersteller präsentierte vor einigen Wochen eine neue Smartphone-Generation mit einem automatischen Filmmodus und diese Funktion wurde sogar durch Hollywood-Filmemacher beworben. Befasst man sich bei ARRI mit derartigen Entwicklungen?

Wir beobachten technologische Entwicklungen aufmerksam und mit Respekt. Es gibt übrigens ein paar Spielfilme, die mit Smartphones gedreht worden sind, und Smartphones können durchaus einen Beitrag liefern, so wie kleine Crashkameras das schon immer gemacht haben. Eine größere Produktion hat oft ein ganzes Sammelsurium an Kameras in Betrieb. Aber ob die Hauptkamera, auf die sich das gesamte Filmteam verlässt, die das Herz der Wertschöpfungskette darstellt und mit der die Hauptdarsteller in Großaufnahme gedreht werden, nun ein kleines Smartphone sein wird, sehe ich jetzt noch nicht so klar.

Wenn sich jemand für das Filmemachen interessiert oder von der Fotografie auf die Videografie umsteigen möchte, welche Einsteigertipps können Sie mit auf den Weg geben?

Das wäre vielleicht eher eine Frage an einen Kameramann oder eine Kamerafrau als an uns. Aber meiner Ansicht nach ist die Wahl des Tools für einen Studierenden oder für einen Anfänger nahezu von keinerlei Bedeutung.

Wichtig wären für mich, eine fachlich fundierte Ausbildung zu haben, viele Filme zu sehen und sich so künstlerisch und dramaturgisch fortzubilden. Das Buch „Film verstehen“ von James Monaco wäre ein guter Start. Technik verstehen und dann einsetzen, ist ein erfolgversprechender Ansatz. Aber nicht ein Produkt kaufen und dann hoffen, Filmemacher geworden zu sein.

Wenn Sie ein wenig in die Zukunft blicken: Macht Ihnen die aktuelle Entwicklung der Kinobesuche wieder Hoffnung, dass Kinofilme auch zukünftig im Kinosaal bewundert werden?

Wir bei ARRI glauben fest daran, dass sich das Kino wieder erholt, gleichzeitig aber auch, dass mehr und mehr Content gestreamt wird. Gerade die Streamer produzieren sehr hochwertig und sind sehr qualitätsbewusst, sodass wir als High-end-Anbieter da keine Sorge haben. Außerdem eröffnen sich immer wieder neue Geschäftsfelder wie zum Beispiel Mixed-Reality-Produktionen, also Drehs in hochwertigen LED-Volumes, oder der Broadcast-Markt, wo immer häufiger erkannt wird, dass ARRI-Kameras eine hervorragende Bildqualität auch für den Showbereich bieten. Immer geht es um Menschen vor der Kamera, die gut aussehen sollen, und da sind wir die Richtigen.

Vielen Dank für das Gespräch.

CHRISTIAN TROZINSKI