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Kochen mit Freude: Das schmeckt uns an Heiligabend


Lisa - epaper ⋅ Ausgabe 52/2018 vom 18.12.2018

Wienerle mit KartoffelsalatKlassiker seit Kindertagen – und so fix fertig!

Artikelbild für den Artikel "Kochen mit Freude: Das schmeckt uns an Heiligabend" aus der Ausgabe 52/2018 von Lisa. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Lisa, Ausgabe 52/2018

Für 4 Portionen: • 800 g festkochende Kartoffeln • Salz • 2 Schalotten •1 Knoblauchzehe • 4 EL Öl •250 ml Gemüsebrühe • 60 ml Weißweinessig • 1 Bio-Salatgurke •½ Bund Schnittlauch • 4 Paar Wiener Würstchen • 1 TL mittelscharfer Senf • Pfeffer aus der Mühle

1 Die Kartoffeln ca. 25 Min. in gesalzenem Wasser garen. Inzwischen Schalotten und Knoblauchzehe abziehen, fein würfeln. In 1 EL erhitztem Öl andünsten. Brühe und 30 ml Essig angießen. Alles ca. 10 Min. bei mittlerer Hitze zugedeckt köcheln.
2 Gurke in dünne Scheiben hobeln ...

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1 Die Kartoffeln ca. 25 Min. in gesalzenem Wasser garen. Inzwischen Schalotten und Knoblauchzehe abziehen, fein würfeln. In 1 EL erhitztem Öl andünsten. Brühe und 30 ml Essig angießen. Alles ca. 10 Min. bei mittlerer Hitze zugedeckt köcheln.
2 Gurke in dünne Scheiben hobeln oder schneiden. Diese etwas salzen. Schnittlauch in feine Röllchen schneiden.
3 Kartoffeln abgießen, ausdampfen lassen. Noch heiß pellen, in Scheiben schneiden. Diese in einer Schüssel mit der Marinade übergießen. Ca. 20 Min. ziehen lassen.
4 Die Würstchen in einem Topf mit heißem Wasser erwärmen. Senf mit 30 ml Essig und 3 EL Öl verquirlen. Unter den Kartoffelsalat mischen. Gurkenscheiben unterheben. Den Salat mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit den Schnittlauchröllchen bestreuen. Den Salat mit den Würstchen und nach Wunsch Senf anrichten.
Zubereitung: ca. 35 Min.
Pro Portion: ca. 640 kcal, 46 g F, 34 g KH, 22 g E

Glasierter SchinkenbratenPrima vorzubereiten

Für 6 Portionen: • 2 kg Pökelschinken mit Schwarte • 750 ml Cidre • 3 EL Zuckersirup • 200 g Zucker • 50 g Senf • 3 EL Senfkörner • je 1 EL Fenchelsaat, Kardamomkapseln • je 2 TL Zimt-, Ingwerpulver • je 150 g Zwiebel, Möhre (Würfel) • 2 EL Öl • 400 ml Brühe • Salz • Pfeffer

1 Am Vortag Ofen auf 150 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Bratenschwarte rautenförmig einschneiden. Schinken 1½ –2 Std. in einem Bräter in 400 ml Cidre garen. Abgekühlt über Nacht kalt stellen.
2 Am Festtag Ofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) heizen. Sirup, 200 ml Cidre, Zucker, Senf einköcheln. Ganze Gewürze rösten, zerstoßen. Mit Pulvern mischen. Braten damit einreiben. Gemüse, Öl mischen, mit Braten in den Bräter geben. 20 Min. garen. Brühe, Rest Cidre zufügen. Braten mit Sirup-Mix bepinseln. 40 Min. garen. 10 Min. bei Grillhitze bräunen. Fond abseihen, einköcheln. Würzen.
Zubereitung: ca. 3 ¼ Std.
Pro Portion: ca. 680 kcal, 24 g F, 39 g KH, 67 g E

Ragout fin im PastetchenKöstliche 60er-Nostalgie

Für 6 Portionen: • 6 Blätterteigpasteten (Fertigprodukt) • 150 g kleine Champignons •250 g Hähnchenbrustfilet • 1 EL Öl •1 Beutel Gewürzmischung für Geschnetzeltes (z. B. Knorr) • 50 g TK-Erbsen •1 EL gehackte Petersilie

1 Den Ofen auf 160 Grad (Umluft 140 Grad) vorheizen. Den Deckel der Pasteten vorsichtig herausschneiden. Die Champignons putzen, vierteln. Das Fleisch in 1,5 cm große Würfel schneiden. Diese in einer Pfanne im heißen Öl rundherum anbraten. Herausnehmen, warm stellen. Die Pilze im Bratfett ca. 3 Min. braten. 200 ml kaltes Wasser in die Pfanne gießen. Die Gewürzmischung hineinrühren. Aufkochen. Erbsen zufügen. Ca. 1 Min. köcheln.
2 Pasteten und Deckel zum Erwärmen auf dem Rost in den Ofen schieben. Fleisch, Petersilie in der Pilzsoße heiß werden lassen. Das Ragout in die Pasteten füllen, evtl. mit Petersilie garnieren.
Zubereitung: ca. 30 Min.
Pro Portion: ca. 240 kcal, 14 g F, 12 g KH, 15 g E

Warenkunde

Wissenswertes rund um Wienerle

Das schnittfeste Brühwürstchen in der zarten Pelle ist als deutsche Wurstsorte hierzulande in aller Munde, trägt jedoch regional bedingt verschiedene Namen.

URSPRUNG Die Frankfurter erheben den Anspruch, mit ihren „Werschtscher“ als Erste am Start gewesen zu sein: 1562 sollen diese als Krönungswürstchen anlässlich der Kaiserwahl spendiert worden sein. Das Fleisch in der Frankfurter darf nur mageres Schinkenfleisch vom Schwein sein. Bald schon trug ein reisefreudiger Metzger aus Hessen das Rezept nach Wien und peppte das Schweinebrät seiner Wienerle mit Kalb- und Rindfleisch auf. Berliner und Bayern kamen im 19. Jahrhundert auf den Geschmack. Sie tauften ihre Brühwürstchen Bockwurst – weil sie sich diese besonders gern zu Bockbierfesten schmecken ließen.

DAS STECKT DRIN Eine Brühwurst besteht im Schnitt aus etwa 50 Prozent Fleisch, 25 Prozent Fett sowie 25 Prozent Wasser, zugefügt in Form von Eis. Der fein zerkleinerte Mix wird in Kunst- oder Naturdarm erst kalt geräuchert (das verleiht der Wurst den bräunlichen Ton), dann gebrüht.

ZUBEREITUNG Schön knackig geraten die Würste nur, wenn man sie langsam in ca. 10 Min. in siedendem Wasser z. B. mit 1 Lorbeerblatt erhitzt. Das Wasser darf nicht kochen, sonst platzen die zarten Würste.


Fotos: burdafood.net/LaG/Westermann, StockFood (2)