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Königin Elizabeth: Bittere Tränen um Philip!


Sieben Tage - epaper ⋅ Ausgabe 9/2021 vom 27.02.2021

Turbulente Zeiten in England

Artikelbild für den Artikel "Königin Elizabeth: Bittere Tränen um Philip!" aus der Ausgabe 9/2021 von Sieben Tage. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Sieben Tage, Ausgabe 9/2021

Auch besorgte Engländer hinterlassen Genesungswünsche


Elizabeth und Philip gehen gemeinsam durch dick und dünn


Wer vor den Traualtar tritt, verspricht sich Treue „in guten wie in schlechten Zeiten“. Königin Elizabeth (94) und ihr Mann Philip (99) haben diesen Schwur in 73 Ehejahren nie gebrochen. Dann aber traten Umstände ein, die seine Erfüllung ...

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... zumindest im wörtlichen Sinn erschwerten: Als Philip krank wurde, durfte die Queen nicht an seiner Seite bleiben.

Am 17. Februar fühlte sich der Herzog von Edinburgh plötzlich unwohl. Der königliche Leibarzt rief einen Krankenwagen, der den Patienten in eine Londoner Klinik brachte. Die Ambulanz fuhr nicht mit Blaulicht, und der Prinz soll guter Laune gewesen sein. Trotzdem waren alle beunruhigt - allen voran Elizabeth. Denn mit knapp 100 Jahren ist vieles denkbar. Auch das bislang Undenkbare …

Die Trennung brach der Queen das Herz

Vermutlich hat die Königin darunter gelitten, dass sie Philip auf der Fahrt von Windsor ins Hospital „King Edward VII.“ nicht die Hand halten konnte. Als sie die Liebe ihres Lebens einsteigen sah: Glaubte sie an seine Rückkehr? Die räumliche Trennung, ausgerechnet in „schlechten Zeiten“, muss ihr jedenfalls das Herz gebrochen haben.

Doch es war nicht zu ändern. Aufgrund der Corona-Krise sind Besuche am Krankenbett nicht erwünscht. Die Queen musste aus der Ferne erfahren, dass die Ärzte eine Infektion diagnostizierten. Anfangs war ein Aufenthalt von „wenigen Tagen“ im Gespräch. Daraus wurden dann fünf Tage, sechs, eine Woche … Inzwischen hatte Prinz Charles (72) seinen Vater besucht. Warum er es durfte, bleibt rätselhaft. Beobachter glaubten, Tränen in seinen Augen entdeckt zu haben. Dass Elizabeth so manche vergossen hat, wollen wir jedenfalls nicht bezweifeln.

Denn die Ehe des Königspaars besteht schon ein Menschenalter lang. Und nun durfte die Queen ihrem Mann nicht einmal mehr sagen: „Ich bin bei Dir.“ Selbst ein kurzer Besuch, eine Stunde am Bett: Das war nicht möglich.

Doch Treue ist stärker als jede räumliche Trennung. Philip weiß, dass seine geliebte Frau in Gedanken immer bei ihm ist. Er hat nie daran gezweifelt, dass sie ihr Versprechen immer halten wird.

Die Queen ist tief betroffen: Ihrem Mann ging es plötzlich schlecht


Am 20. Februar besucht Prinz Charles seinen Vater. Es scheint, als habe er Tränen in den Augen


Das Londoner Krankenhaus „King Edward VII.“ wird streng bewacht


Fotos: dana press, Getty Images (3), picture alliance