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KÖRUNG HANNOVERANER: DER 2,01 MILL IONEN-HENGST


St.GEORG - epaper ⋅ Ausgabe 120/2018 vom 23.11.2018

Die Auktion beimHANNOVERANER HENGSTMARKT 2018toppte alles bisher dagewesene. Und wieder mal war es Andreas Helgstrand, der einen neuen Rekordpreis zahlte – diesmal allerdings zusammen mit seinem neuen Partner, der Hengststation Schockemöhle


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Fotos: kiki-beelitz.de

KÖRSTATISTIK HANNOVERANER

46 Dressur- und14 Springhengste wurden in Verden gekört,19 prä mie r t (12 Dressur, 7 ...

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46 Dressur- und14 Springhengste wurden in Verden gekört,19 prä mie r t (12 Dressur, 7 Springhengste).Zur Auktion kamen 50 gekörte Hengste, die für durchschnittlich130.9 6 0 E u r o verkauft wurden. Teuerster nicht Gekörter v. Le Vivaldi:54.000 Euro.

DIE ROTE VERSUCHUNG

Typvoll und mit drei guten Grundgangarten – so überzeugte der Vivaldi-Dancier-Sohn aus der Zucht von Ulrike Buurman (A.: Hengsthaltung Kemper) die Körkommission. Prämie. Zuschlagspreis bei der Auktion: 2.010.000 Euro. Die Niedersachsenhalle bebte. Andreas Helgstrand nahm die Gratulationen entgegen. Gegnerin im Bieterduell: die norwegische Milliardärin Kristin Andresen. Der Millionenhengst war nicht der einzige Vivaldi-Sohn mit Fangemeinde, aber der andere war nicht verkäuflich. Der ebenfalls mit fuchsfarbener Jacke daherschwebende Vivaldi Nummer zwei stammt aus der Bundeschampionesse und Hannoveraner Siegerstute Doris Day v. Desperados, kam in Schweden zur Welt und wird seine Karriere nun auf der Hengststation Sosath beginnen. Zweitteuerster Hengst war mit 800.000 Euro ein Lord Leatherdale-Sohn (Z.: ZGPleines), den ebenfalls Helgstrand/Schockemöhle erwarben, diesmal zusammen mit dem Niederländer Joop van Uytert.

DIE KANNANS, DIE KÖNNEN’S!

Man musste kein Experte in Sachen Springpferde-Talentscouting sein um zu erkennen, dass der Kannan-Stolzenberg-Sohn von Züchter Ulrich Heuer in Bienenbüttel eine Ausnahmeerscheinung über den Stangen ist. Wie aus dem Nichts sprang er lässig über Bandenhöhe. Er wechselte für 150.000 Euro in den Stall von Mannschafts-Europameister Cian O’Connor (IRL). Der erste Springer, der richtig Applaus bekam, war der einzige Embassy-Sohn des Lots (Z.: Jan Crome-Sperling), auch er prämiert. Sein Preis: 135.000 Euro.

Herausragend in Hinblick auf seine Qualität war dieser Veneno-Fidertanz-Sohn aus der Zucht von Paul Paessens in Weeze. Er war bereits vor der Körung an Andreas Helgstrand verkauft worden. Dass hier zwei „VDressurpferde“ vorgestellt werden, ist kein Zufall. Ganze 16 Vivaldi-Nachfahren drückten dem Dressurlot der Hannoveraner Körung 2018 ihren Stempel auf, davon fünf direkte Söhne und sechs „Venenos“ aus dem ersten Jahrgang des Bundeschampionatsfinalisten.DW