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Komm auf Tour!


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Bergsteiger - Das Tourenmagazin - epaper ⋅ Ausgabe 3/2023 vom 20.01.2023
Artikelbild für den Artikel "Komm auf Tour!" aus der Ausgabe 3/2023 von Bergsteiger - Das Tourenmagazin. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.
SICHERHEIT AM BERG Eine Serie in 12 Teilen von Bergsteiger und VDBS

SERIE: SICHERHEIT AM BERG

In insgesamt 12 Ausgaben erfahren Sie in einer Kooperation von Bergsteiger und VDBS mehr zur Sicherheit in den einzelnen Bergsportdisziplinen.

1 Auftakt / 2 Tourenplanung / 3 Wandern / 4 Trailrunning / 5 Bergsteigen / 6 Klettersteig / 7 Alpine Kletterei / 8 Hochtour I: Gehen mit Steigeisen / 9 Hochtour II: Gehen am Seil / 10 Schneeschuhtour / 11 Skitour / 12 Wandern im Frühjahr

Heißt es sonst oft »Füße heben!«, ist auf Skitour genau das Gegenteil gefragt. Hier soll geschlurft werden. Denn das ist kraftsparender als bei jedem Schritt Bein, Ski und Stiefel anzuheben. Außerdem erhöht es die Sicherheit, da die Felle, deren unzählige Härchen den Aufstieg mit Ski erst ermöglichen, nur so optimal funktionieren. Was sich einfach anhört, ist allerdings ein komplexes Zusammenspiel aus verschiedenen Bewegungen, die je nach Gelände variieren.

Ausgangsposition ...

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... ist der hüftbreite Stand mit parallel ausgerichteten Ski. Bei jedem Schritt wird der unbelastete Ski erst heran- und dann nach vorne geschoben. »Gute Gehtechnik bedeutet, den Ski bei jedem Schritt wenig bis gar nicht anzuheben, sondern ihn gleiten zu lassen«, sagt Andreas Ried, der bei Koch alpin für den Vertrieb der Fellmarke Contour zuständig ist. Die Schrittlänge hängt von der Hangsteilheit ab. Je flacher umso größer und umso mehr lässt sich der Gleiteffekt nutzen. Der Stockeinsatz unterstützt das Gleichgewicht und entlastet die Beine – insbesondere, wenn es steiler wird. Man sollte aber nicht das ganze Körpergewicht auf die Stöcke stützen, denn die Felle müssen belastet werden, um zu funktionieren – und zwar gleichmäßig mit dem ganzen Fuß. In steilen Passagen helfen die Steighilfen der Bindung. Zudem sollte man im Steilen darauf achten, den Oberkörper nicht zu weit nach vorne zu beugen.

PARTNER DIESER FOLGE

Gute Felle sind für anspruchsvolle Skitouren entscheidend. Beim Contour Hybrid Pure sorgen 100 Prozent Mohair für optimale Gleiteigenschaften. Außerdem kommt der Hybrid-2-Lagen-Kleber zum Einsatz. Die Haftschicht hält das Fell zuverlässig am Skibelag, lässt sich mühelos abziehen, hinterlässt keine Rückstände und funktioniert auch bei tiefen Temperaturen und mehrmaligem Auffellen hervorragend. Eine zweite Lage Kleber schafft die Verbindung zwischen dem Fellrücken und der Haftschicht.

Im Lieferumfang ist ein Hybrid Cutter enthalten. Durch den butterweichen Fellzuschnitt bekommt jeder Skitourengeher das individuell perfekte Fell. Die Kanten bleiben frei, ohne dass das Fell versetzt werden muss. Der Tailclip sitzt optimal, auch auf runden Skienden. Für Skienden mit mehr als fünf Millimeter Dicke gibt es ein eigenes Zuschneide-Set (wide).

Denn dann wirkt zu viel Gewicht auf die Zehen und man rutscht leichter zurück. In schwierigen oder eisigen Passagen – besonders im Absturzgelände – ist eine gute Technik essenziell. »Bleibt der Ski am Boden, greifen die Haare gut und der Ski kann selbst in einer harschigen Spur weniger zurückrutschen«, erklärt Andreas Ried. Viele Tourengeher kannten in einer abschüssigen Spur oder bei Querungen zu sehr ein, wodurch kein Druck auf das Fell entsteht. Eine gute Gleittechnik hilft auch bei feuchtem Schnee, um das Anstollen zu vermeiden, sagt Andreas Ried: »So wird bei jedem Schritt Feuchtigkeit aus dem Fell gedrückt.«

Auf der richtigen Spur

Beweglichkeit und eine exakte Ausführung sind die Voraussetzungen für effiziente und sichere Spitzkehren, die zur Richtungsänderung in Hängen ab etwa 30 Grad Steilheit nötig sind. Der Schlüssel zum Erfolg ist hier ein stabiler Stand mit parallel zum Hang ausgerichteten Ski. Dafür kann man ruhig aus einer vorhandenen Spur heraustreten. Wichtig ist außerdem, den zuerst versetzten Fuß nah am Standbein aufzusetzen. Ein kleiner Kick erleichtert das Drehen des zweiten Skis. Hierfür beim Anheben mit der Ferse nach hinten ausschlagen. Spitzkehren lassen sich gut im weniger steilen Gelände oder auf einer Skipiste üben, damit die Bewegung sitzt und es nicht im Steilhang zu Blockaden oder gar einem Sturz kommt.

Neben der Gehtechnik kommt es bei Skitouren auch auf die Spur an. Vermeintlich einfach ist es, einer vorhandenen Spur hinterherzulaufen. Eine eigene Spur anzulegen erfordert hingegen Kraft und vor allem ein Auge fürs Gelände. Eine gute Spur ist möglichst gleichmäßig und nicht zu steil.

Idealerweise nutzt sie die vorhandenen Geländeformen geschickt aus. Der geübte Skitourengeher sucht flaches Gelände (ideal sind 20-25°) mit möglichst wenig Bewuchs. Eng stehende Bäume schränken die Bewegungsfreiheit ein. Latschenzonen, die nur ungenügend mit Schnee bedeckt sind, führen zu kraft- und nervenraubendem Einbrechen und erfordern häufige Richtungswechsel. Da jeder Richtungswechsel den Bewegungsfluss unterbricht, sollten sie bedacht gesetzt werden. Einen breiten Hang geht man besser ganz aus, anstatt alle paar Meter eine Spitzkehre zu machen. Ist eine Steilstufe nicht zu umgehen, steuert man mit der Neigung der Spur den Krafteinsatz. Im steilen Gelände braucht es also mehr Spitzkehren. In Rinnen kann es effizienter sein, die Kehren kleiner zu halten und die Rinne nicht ganz auszugehen, da sie an den Seiten in der Regel steiler sind. Wer Spitzkehren vorrausschauend setzt, erleichtert sich auch den Balanceakt. Günstig sind Stellen mit weichem Schnee oder kleine Absätze in nicht absturzgefährdeten Bereichen.

Die richtige Spur kann den Aufstieg nicht nur kraftsparender, sondern auch sicherer machen. Sie führt beispielsweise besser über einen breiten Rücken als durch eine steile Rinne. Sich bereits zuhause Gedanken über den Verlauf zu machen gehört zu einer guter Tourenplanung dazu. Neben der Lawinengefahr müssen dabei auch Absturzgelände und gegebenenfalls Spaltensturz-, Eis- und Steinschlaggefahr sowie Naturschutzgebiete und Wald-Wild-Schongebiete beachtet werden.

→ Tipps zum Thema Lawinensicherheit finden Sie auf der nächsten Seite.

Frische Lawinenabgänge, Setzungsgeräusche und Risse in der Schneedecke sind Warnzeichen, die auf das Vorhandensein von Schneebrett und Schwachschicht hindeuten, die zwei Grundzutaten für eine Schneebrettlawine – für Wintersportler die gefährlichste Lawinenart. 95 Prozent der Skitourengeher lösen die Schneebrettlawine, die sie erfasst, selbst aus. Denn neben Schneebrett und Schwachschicht braucht es weitere Zutaten: Störung der Schwachschicht, Bruchausbreitung und einen Hang, der steiler als 30 Grad ist. Die Umstände, die zu einem Schneebrett führen, lassen sich in fünf Lawinenprobleme gliedern: Neuschnee, Triebschnee, Altschnee, Temperatur, Gleitschnee. Im Lawinenlagebericht werden die Probleme mit Icons dargestellt und im Text meist genauer besprochen. Dieses Vorwissen aus der Planung müssen Skitourengeher vor Ort mit der Realität abgleichen. »Hierfür bietet sich ein analytisches Vorgehen an«, sagt Bergführer und Sicherheitsexperte Chris Semmel, »etwa mit Hilfe eines Fragenkatalogs«. Zu finden ist dieser im Lab Snow, der multimedialen Online-Wissensplattform von Ortovox rund um Sicherheitsaspekte des Skitourengehens und Freeridens, die Chris Semmel mitentwickelt hat. Gehen wir die Lawinenprobleme mal durch:

Erstens, das Neuschneeproblem. Das zeigt gleich, dass es mit der Abgrenzung nicht einfach ist. Denn: »Wann schneit es schon ganz ohne Wind?« Neuschnee- und Triebschneeproblem treten oft gemeinsam auf. Ein Neuschneebrett liegt in der Regel in allen Expositionen, die Lawinen können sehr groß werden, spontane und Fernauslösungen sind möglich. »Das heißt, auch im Flachen laufe ich auf dem Brett herum, kann die Schwachschicht stören und löse so vielleicht eine Lawine aus dem steilen Gelände über mir aus.« Beim Neuschneeproblem muss man sich daher stets fragen, wo die Schwachschicht liegt. »Oft ist das die Altschneedecke, etwa wenn nach längeren Kälteperioden der Schnee umgewandelt wurde und nun grieselig ist.« Schwachschichten können aber auch innerhalb der Neuschneedecke entstehen, etwa wenn es während des Schneefalls in der Nacht aufklart und aufhört zu schneien. Oder es handelt sich eigentlich um ein Altschneeproblem weiter unten in der Schneedecke, das durch die Last des Neuschnees getriggert wird. Durch die Infos aus dem Lawinenlagebericht – oder durch ein Schneeprofil – können Skitourengeher das Problem eventuell eingrenzen. Fragen, die bei der Bewertung des Neuschneeproblems helfen: Wie viel hat es geschneit und wann? Wie windig war es? Wie gut ist die Neuschneeschicht gebunden? Wie ist die Verbindung mit dem Altschnee? Neben Schneebrettlawinen sind beim Neuschneeproblem auch Lockerschneelawinen möglich.

Zweitens, das Triebschneeproblem. Hier bildet vom Wind verfrachteter Schnee das Brett. Die Schwachschicht kann sich am Übergang zur Altschneeschicht oder auch innerhalb des Triebschnees befinden. »Triebschnee spielt fast immer mit, denn der Wind kann sowohl frischen als auch älteren Schnee verfrachten.« Wie der Wind gearbeitet hat, zeigt die Schneeoberfläche. Im Luv, der windzugewandten Seite, finden sich Windgangeln, hier hat der Wind Schnee weggenommen, den er im Lee, dem windabgewandten Bereich, ablagert. Meist liegt der Triebschnee in Rinnen, Mulden oder hinter Geländekanten und ist an seiner dünenartigen Oberfläche zu erkennen. Die sogenannten Triebschneelinsen sind räumlich gut eingrenzbar und meist kleinräumig. »Fernauslösungen sind selten, das heißt, wenn ich im Flachen stehe, ist ein Triebschneepaket im Hang über mir nicht so relevant«, sagt Chris Semmel. Bei der Bewertung des Triebschneeproblems ist zu fragen: Gibt es eine Schwachschicht? Wie viel Triebschnee ist vorhanden und ist er überhaupt noch gefährlich? »Wie beim Neuschnee heilt ein Triebschneeproblem innerhalb von einem bis drei Tagen. Da Wind und große Kälte den Heilungsprozess verzögern, können Daten aus Wetterstationen in der Umgebung bei der Einschätzung helfen.« Während man bei Neuschnee dort am sichersten unterwegs, wo das Brett am dicksten ist, ist es beim Triebschneeproblem andersherum. »Da bewege ich mich am besten dort, wo wenig Schnee liegt. Das Skifahren auf einem abgeblasenen Rücken ist zwar kein Spaß, aber immerhin sicher.«

Drittens, das Altschneeproblem. Hier ist eine Schwachschicht in der Schneedecke verborgen. »Dieses Problem ist am heikelsten, da es schwer einzuschätzen und zu lokalisieren ist. Außerdem kann es Wochen dauern, bis es heilt. Oft ist es erst dann nicht mehr relevant, wenn so viel neuer Schnee darüber liegt, dass die Schwachschicht nicht mehr zu stören ist.« Bei hartem Schnee reichen etwa 40 Zentimeter, bei weichem Schnee kann doppelt so viel nötig sein. Zu beachten ist, dass ein Sturz viel tiefer liegende Schichten stört als gleichmäßiges Fahren. »Generell bestimmt die Qualität der darüber liegenden Schichten, die Auslösewahrscheinlichkeit. Vielleicht störe ich als Skifahrer zwar die Schwachschicht, es ist aber keine Bruchausbreitung möglich.« Die Bewertung eines Altschneeproblems erfordert meist das Graben eines Schneeprofils, schließlich sind die relevanten Infos in der Schneedecke verborgen. Wer hier unsicher ist, bleibt am besten unter 30 Grad. Da auch Fernauslösungen möglich sind, müssen auch die umliegenden Hänge einbezogen werden.

PARTNER DIESER FOLGE

Ortovox steht für höchstmöglichen Schutz am Berg. Seit 1980 schützt das Unternehmen BergsteigerInnen sowie den alpinen Raum. In der Kollektion finden sich daher höchstfunktionale, sicherheitsrelevante Produkte wie das Diract Voice, das weltweit erste LVS-Gerät mit Sprachnavigation. In der stressigen Situation eines Lawinenunfalls helfen dem Suchenden klare Sprachkommandos, zuverlässig und schnell zum Verschütteten zu gelangen. Da Sicherheit im Gelände zu einem großen Teil von Wissen abhängt, hat Ortovox diesen Winter im Rahmen seiner Safety Academy die multimediale Ausbildungsplattform Lab Snow in kompletter Neuauflage veröffentlicht. In vier interaktiven Kapiteln können Skitourengeher ihre Kenntnisse rund um das Thema Lawinen festigen und überprüfen. Die Einheiten sind eine gute Möglichkeit, Wissen aus LVS-Kursen und Sicherheitstrainings, wie sie Ortovox zusammen mit Bergschulen bei der Safety Academy anbietet, zu ergänzen und aufzufrischen.

Konsequenzen abschätzen

Viertens, das Temperatur- oder Nassschneeproblem. Wassereintrag durch Regen oder Schmelze schwächt die Schneedecke. »Dieses Lawinenproblem ist einfach zu handeln, denn man merkt leicht, wenn die Temperatur hoch und der Schnee stark durchfeuchtet ist. Der Schnee ist dann sehr batzig, ich sinke tief ein.« Zwar ist das Temperaturproblem ein klassisches Frühjahrsproblem, es kann aber nach und während Regenfällen den ganzen Winter über auftreten. Für Skitourengeher heißt das: Im Frühjahr früh genug aufbrechen und abfahren, bevor die Schneedecke zu feucht ist. Und bei Regen: »Einfach zu Hause bleiben! Regen stellt ein wahnsinniges Gefahrenmoment dar, da er einen großen Last- und Masseeintrag bedeutet – und zwar in allen Expositionen.«

Fünftens, das Gleitschneeproblem. Es rutscht spontan die ganze Schneedecke auf glattem Untergrund, wie Wiesen oder Fels, ab. »Das ist nicht unser Problem als Skifahrer, da wir diese Lawinen nicht auslösen können.« Der Experte rät daher: »Nicht ausgerechnet unter Gleitschneemäulern Brotzeit machen.«

Trotz Fragenkatalogs: »Die Auslösewahrscheinlichkeit einer Lawine bleibt sehr komplex. Was ich dagegen gut einschätzen kann, sind die Konsequenzen: Wie groß ist der Hang, gibt es Geländefallen und so weiter.« Mit Maßnahmen wie mit Abständen aufsteigen und einzeln abfahren bis zu sicheren Sammelpunkten lässt sich das Risiko minimieren. »Denn wenn nur eine Person verschüttet wird und mehrere zum Suchen und Ausgraben verfügbar sind, sieht die Sache gleich ganz anders aus.«