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Kompakt und stark, Akku-Bohrschrauber für vielfältige Montagearbeiten


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Heimwerker Praxis - epaper ⋅ Ausgabe 3/2022 vom 08.04.2022

Vergleichstest

Fünf kompakte Akku-Bohrschrauber der 12V-Klasse im Test

Artikelbild für den Artikel "Kompakt und stark, Akku-Bohrschrauber für vielfältige Montagearbeiten" aus der Ausgabe 3/2022 von Heimwerker Praxis. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Heimwerker Praxis, Ausgabe 3/2022

Beinahe jeder Elektro-Werkzeug-Hersteller bietet in der 18V Klasse eine ganze (Groß-) Familie an Werkzeugen an. Die Bandbreite reicht von Gartengeräten über Powertools bis zu Zusatzartikeln wie Ventilatoren und Lampen. Das ist unbestritten sehr praktisch bedeutet jedoch einen hohen finanziellen Aufwand seitens der Hersteller. Schließlich muss die gesamte angebotene Bandbreite produziert, transportiert und gelagert werden. auch wenn Sie gar keinen Garten haben zahlen Sie also als Käufer z.B. einer Stichsäge anteilig für das Gartengerätesortiment des Herstellers. Und wenn wir ganz ehrlich sind, und unseren tatsächlichen Bedarf einmal prüfen, wird die Power der meisten 18V Geräte nur in den seltensten Fällen benötigt.

Unser Testfeld

Wir haben also einfach mal „einen Gang runtergeschaltet“ und Akku-Bohrschrauber der 12 V-Klasse ...

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... eingeladen. Im Testfeld finden sich leider nicht alle Hersteller, die wir eingeladen haben. Gründe dafür gibt’s einige. Einige Hersteller haben seit unserem letzten Test in dieser Klasse kein neues Gerät am Start, andere Hersteller haben mit den derzeitigen Problemen in den Lieferketten zu kämpfen. Wie dem auch sei, wir haben trotzdem fünf interessante Geräte zusammengetragen.

Gemeinsamkeiten: Alle Geräte sind mit Einhandbohrfutter und Zweigang-Getriebe ausgestattet. Damit sind sowohl Bohr-als auch Schraubarbeiten problemlos möglich. Die Akkus sind als Wechsel-Akkus ausgeführt. Das ermöglicht unterbrechungsfreies Arbeiten, wenn ein Zweitakku vorhanden ist. eine Ladezustandsanzeige ist natürlich ebenfalls bei allen Maschinen integriert.

Unterschiede: bei den Unterschieden ist als erstes natürlich die Preisgestaltung zu nennen. Die Preisspanne unserer Testgeräte reicht von 80 Euro für eine Maschine der Oberklasse bis zu 240 Euro für ein Profi-Gerät im Systemkoffer. Jedoch auch bei der Technik unterscheiden sich die Geräte. Brushless-Motoren sind in dieser Geräteklasse noch nicht allgegenwärtig. Das wird sich vermutlich mit der nächsten Gerätegeneration ändern. Standardmotoren mit Schleifkohlen und Kollektor können aber immer noch für reichlich Spaß bei der Arbeit und schnelles Vorankommen sorgen.

So testet Heimwerker Praxis: Neben der üblichen Bewertung von Ergonomie und Verarbeitung haben wir wie immer den Focus auf die Arbeitsleistungen gelegt. Dabei haben wir die Zeiten gemessen, die für unterschiedliche Bohr-und Schraubarbeiten nötig sind. Auch die Verarbeitung der Geräte spielt eine Rolle, schließlich können z.B. Gußgrate an Gehäuse-Übergängen extrem nervig sein. In diese Kategorie gehören auch Größe und Bedienbarkeit von Schaltern und Schiebern denn gerade bei Akku-Bohrschraubern müssen Einstellungen für unterschiedliche Anwendungen angepasst werden.

Einhell TE-CD 12/1 Li

Einhell legt wie viele andere Hersteller den Fokus auf die 18V Power-X-Change Serie. Trotzdem hat man für den preisbewussten Nutzer 6 verschiedene 12 V-Schrauber im Sortiment. Dabei reicht die Spanne vom Bohrschrauber bis zum Schlagschrauber. Darüber hinaus wird auch ein Oszillationsschleifer mit 12V-Akku-Antrieb angeboten.

Ausstattung

Unser Testgerät der TE-CD12/1Li wird in einer stabilen Pappschachtel mit Magnetverschluss geliefert, wie man sie von diversen Geschenkverpackungen kennt. Darin befindet sich neben der Maschine ein Akku mit 12V/2Ah was einem Energieinhalt von 24 Wh entspricht, und ein Ladegerät. Eine Akkuladung dauert damit 45 Minuten. Die Maschine verfügt über ein Zweigang-Getriebe und wird von einem konventionellen Motor angetrieben. Das Einhand-Bohrfutter fasst Bohrer zwischen 1 und 10 mm Schaftdurchmesser. Softgrip-Flächen, Bohrstellenbeleuchtung und ein fünfteiliges Bitset runden die Ausstattung ab.

Bei der Arbeit

Die Maschine zeigt sich mit ordentlichen Arbeitsleistungen unserem Test gut gewachsen. Selbst 8 mm Bohrungen in Baustahl lassen sich zügig erledigen. Bei Verschraubungen ab 6 mm in Weich-und Hartholz muss jedoch in den ersten Gang zurückgeschaltet werden. Dank guter Ergonomie und griffiger Schalter ist die Bedienung der Maschine jedoch einfach. Lediglich die Drehzahlregelung müssen wir kritisieren. Die Maschine überzeugt zwar mit einem tollen Sanftanlauf im weiteren Verlauf zeigt sich die Drehzahlregelung jedoch relativ stufig. Insbesondere im Übergang zur Höchstdrehzahl weist sie einen starken Sprung auf. Das ist beim Bohren von Metall durchaus störend. Hier unser Tipp an Einhell: Bitsatz weglassen und dafür einen höherwertigen Drehzahlpoti verbauen.

Fazit

Die Einhell TE-CD12/1Li präsentiert sich als ausgewogene Maschine für den Heimwerker. Bei Schraub-und Bohrarbeiten in diesem Anwendungsfeld ist die gebotene Leistung absolut ausreichend. Selbst bei leichten Arbeiten in Richtung „Maschinenbau“ kommt die Einhell prima zurecht.

Skil 2740

Skil hat gleich zwei Maschinen für den Vergleich geschickt. Ein mit 80 Euro recht preiswertes Modell trägt die Typenbezeichnung 2740.

Ausstattung

Auch der Skil arbeitet mit einem konventionellen Motor. Für die passende Kraft-/ Drehmoment-Wahl hat er ein Zweigang-Getriebe. Das Anzugsmoment lässt sich in 23 Stufen plus einer Bohrstufe wählen. Das maximale Drehmoment der Maschine liegt bei 35 Nm. Im Lieferumfang ist ein 12V/2 Ah Akku. Das ebenfalls mitgelieferte Ladegerät benötigt für den Ladevorgang 60 Minuten. Maschine und Zubehör werden im Karton geliefert. Der Handgriff und die hintere Gehäusekappe sind mit einer zusätzlichen Gummierung versehen. Im Bohrfutter finden Bohrerschäfte von 1-10 mm Stärke sicheren Halt.

Im Einsatz

Die 2740 liegt angenehm in der Hand und vermittelt ein gutes Gefühl für das Werkstück. Bohrarbeiten in Holz können auch mit größeren Bohrern locker im zweiten Gang erledigt werden. Erst bei Schraubarbeiten mit Durchmessern ab 6 Millimeter muss je nach Holzbeschaffenheit ein Gang zurückgeschaltet werden. Bei der Bedienungsfreundlichkeit der Schalter gibt uns der Getriebeschalter ein wenig zu denken. Er ist in Form einer Mulde ausgeführt, aber relativ schwergängig. Diese Kombination macht die Bedienung unnötig schwer. Dass sie es besser können beweisen die „Skil‘s“ mit dem Modell 2060. Im Alltag funktioniert der Skil 2740 ansonsten prima, wer allerdings auch größere Projekte abarbeiten möchte sollte über den Kauf eines Zweitakkus nachdenken, denn die Ladedauer von 60 Minuten kann man nicht wirklich schnell nennen.

Fazit

Der Skil 2740 ist mit knapp 80 Euro ein im Wortsinn Preis werter Akku-Bohrschrauber. Er ist kraftvoll genug, um die meisten rund ums Haus vorkommenden Schraub-und Bohrarbeiten zu erledigen. Dabei gefällt er mit guter und sicherer Handlage auch bei längeren Einsätzen.

Skil 2060

Die Niederländer von Skil haben noch einen weiteren interessanten Schrauber zum Test geschickt. Das Gerät ist noch so neu, dass es zum Testzeitpunkt noch nicht einmal auf der Homepage des Herstellers zu finden war.

Ausstattung

Der Skil 20 wird von einem Brushless-Motor angetrieben. Auch er hat ein Zweiganggetriebe und ein Einhand-Bohrfutter, dass Bohrer von 1,5 – 13 mm Schaftdicke aufnimmt. Als einziges Gerät in der Klasse handelt es sich beim Bohrfutter um eine Ganzmetall-Variante. Das maximale Anzugsmoment beträgt 50 Nm und kann in 17 Stufen plus Bohrstufe vorgewählt werden. neben einer Bohrstellenbeleuchtung gehört noch ein Gürtelhacken, ein Kombibit und eine Transporttasche zum Lieferumfang. Für die Stromversorgung sind zwei Akkus mit 12V/2Ah und ein Ladegerät dabei.

Im Einsatz

Hier gefällt der Skil durch das bei Brushless Motoren übliche sanfte Anlaufverhalten. Das erleichtert das Ansetzen eines Bohrers auf Empfindlichen Flächen deutlich. Im weiteren Verlauf ist die Drehzahlregelung jedoch nicht mehr ganz überzeugend. Hier zeigt sich eine deutliche Stufe in der Gasannahme kurz vor Erreichen der Höchstdrehzahl. Dafür gibt’s in Sachen Kraft und Geschwindigkeit wieder volle Punkte. Hier zeigt sich dann doch ein deutlicher Fortschritt gegenüber Standard-Motoren. Bei manchen Arbeiten muss man sich wirklich noch einmal bewusst machen, dass man „nur“ ein 12V Gerät in der Hand hat. Was uns ein wenig gewundert hat, ist die Tatsache, dass der 2060 trotz kurz bauendem Brushless-Motor keine kompakteren Gehäusemaße gegenüber dem 2740 hat.

Fazit

Der Skil 2060 kann mit hochwertiger Ausstattung und Top Arbeitsleistungen überzeugen. Auch der Preis geht in Ordnung, schließlich bekommt man gegenüber den beiden Klassen-Wettbewerbern einen zweiten Akku, aktuelle Technik und eine Transporttasche mitgeliefert.

Hikoki DS12DD

Auch Hikoki hat eine kleine 12V-Akkufamilie im Sortiment. Der DS12DD aus dieser Familie ist schon seit längerem bei uns im Verlag. Bisher fand sich jedoch kein passendes Plätzchen für einen Test. In dieser Ausgabe hat es dann gleich zu einem kleinen Vergleichstestfeld gereicht. Und so viel vorab, das Warten hat sich gelohnt.

Ausstattung

Das Testgerät wird zusammen mit zwei 12V/4Ah Akkus und einem Schnelllader im Systemkoffer (Systainer) geliefert. Mit nur 150 mm Länge ist die Maschine sehr kompakt gebaut. Das Einhand-Futter fasst Bohrer von 1 – 10 mm Hikoki nennt ein maximales Drehmoment von 38 Nm, dass in 20 Stufen plus Bohrstufe eingestellt werden kann. Der mitgelieferte Gürtelhacken kann sowohl rechts als auch links angeschraubt werden.

Im Einsatz

Der Hikoki überzeugt auf ganzer Linie, sowohl was Kraft, als auch was die Bedienung angeht, es wäre schön gewesen ein paar mehr ernstzunehmende Wettbewerber im Test zu haben. Insbesondere wenn es darum geht, schnell die Arbeitsposition zu wechseln zeigt sich die Maschine extrem wendig. Dabei kommt auch das kurze Gehäuse zum Tragen. Das hat jedoch auch ein unbestrittenes Manko. Der Drehmomentring ist sehr schmal ausgefallen. Echte „Männerhände“ werden das bestätigen. Wer jedoch bei der Möbelmontage oder unter anderen beengten Bedingungen arbeiten muss, wird diesen Kritikpunkt gerne akzeptieren. Der Hikoki wird als einziges Gerät im Feld mit zwei 4Ah Akkus geliefert, somit ist also reichlich Power auch für längere Einsätze vorhanden.

Fazit

Der Hikoki DS12DD ist rundum Top: Bei den Arbeitsleistungen, bei den Abmessungen, leider aber auch beim Preis. Der relativiert sich jedoch schon beim Blick auf den Lieferumfang zwei Akkus mit der gegenüber allen Wettbewerbern doppelten Kapazität und ein bewährter Systemkoffer, der auch in das Box-System diverser anderer Hersteller passt, machen den Hikoki zwar nicht zum Sonderangebot, aber zum absolut „fairen Deal“.

Makita DF333DSAE

Makita hat gleich eine kleine Maschinenfamilie, die alle mit den gleichen 12V Akkus betrieben werden können. Zum Test hat man uns, den für Heimwerker preislich sehr interessanten, DF333D geschickt. Auch bei dieser Maschine kann man an dieser Stelle schon sagen “gute Wahl“.

Ausstattung

Das Einhandfutter ist für Bohrer von 1 – 10 mm konzipiert. In Baureihenfolge dahinter finden sich eine 20-stufige Drehmoment-Eistellung plus Bohrstufe und das Zweigang-Getriebe. Das Ganze wird von einem konventionellen Motor angetrieben. Im Kunststoffkoffer finden neben der Maschine 2 Akkus mit 12V/2Ah und ein Ladegerät Platz. Ein Fach für Kleinkram ist auch noch frei. Ein mitgelieferter Gürtelhacken kann sowohl links als auch rechts an der Maschine verschraubt werden.

Im Einsatz

Beim Blick auf den Preis und auf die technische Ausstattung könnte man geneigt sein der Makita das Nachsehen zu geben. Aber weit gefehlt. Die DF 333 ist wieder mal ein Paradebeispiel dafür, dass solider Maschinenbau mit einer passenden Kombi aus Motor und Getriebe immer noch bestens funktioniert. Im Vergleich muss sich die Makita auch hinter Brushless Motoren nicht verstecken. Sie erreicht Top-Leistungen und überzeugt mit gutem Handling und einer sehr guten Drehzahlregelung. Auch die Schalter gefallen mit guter Nutzbarkeit und präzisen Druckpunkten.

Fazit

Auch wenn die Makita DF333D technisch nicht den neuesten Stand demonstriert. Zeigt sie einmal mehr, dass eine gut abgestimmte Maschine über viele Jahre in den Top-Positionen mitmischen kann, denn hier gehört die Makita definitiv hin. Die Maschine überzeugt auf ganzer Linie und das zu einem Super Preis. Wir belohnen das mit dem Preistipp.

Testfazit

Das Ergebnis hat uns selbst ein wenig überrascht. Zuerst einmal sind wir von der Power der Maschinen begeistert. Bei keiner Maschine hatten wir den Eindruck von Leistungsmangel. Insbesondere bei den beiden mit Brushless-Motoren bestückten Maschinen von Skil und Hikoki ist Kraft im Überfluss vorhanden, da kommt im Test zu keinem Zeitpunkt das Verlangen nach der 18V-Maschine hoch. Außerdem punktet die Hikoki mit sehr kleinen Abmessungen. Das kann z.B. bei der Möbelmontage ein echter Vorteil sein. Allen Maschinen gemeinsam ist jedoch die enorme Wendigkeit, die dank des geringen Akku-Gewichts erreicht wird. Aufgefallen ist uns mal wieder die Makita, obwohl mit einem Standardmotor ausgerüstet, kommt sie der Hikoki sehr nah. Grund dafür ist die gelungenen Getriebe-Motor Kombination. Darüber hinaus glänzt auch diese Makita wieder mit einer traumhaften Laufkultur. Das kennen wir schon aus anderen Tests. Mit einem Preis von 110 Euro ist sie zudem noch im Wortsinn ihren Preis wert. In der Oberklasse sind wir diesmal preislich breit aufgestellt. Die beiden 80 Euro Maschinen in die Einstiegsklasse zu packen kam aber nicht in Frage, weil dafür bei sowohl bei der Einhell als auch bei der Skil Verarbeitung und Leistungsvermögen zu gut sind. Für die Skil 2060 mit Brushless Motor hat es wiederum nicht ganz für die Spitzenklasse gereicht.

Jörg Ueltgesforth