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Krieg und Frieden – oder die Ruhe vor dem nächsten Sturm


Die Mediation - epaper ⋅ Ausgabe 1/2020 vom 26.12.2019

Ob im großen Maßstab der Weltgeschichte oder im kleinen auf individueller Ebene – Kriege haben eine Vorgeschichte, die von Verletzungen geprägt ist und von mangelndem Konfliktmanagement zeugt. Für eine Befriedung bedarf es daher einer intensiven Auseinandersetzung mit dieser Vorgeschichte, einer klugen Strategie zur Lösung und einer Veränderung des eigenen Konfliktverhaltens – damit der nächste Konflikt möglichst gar nicht erst eskaliert.


Christoph Maria Michalski

„Krieg und Frieden“ – wer denkt nicht automatisch an den weltberühmten Roman von Leo N. Tolstoi? Seit seinem Erscheinen 1869 erfreut sich das ...

Artikelbild für den Artikel "Krieg und Frieden – oder die Ruhe vor dem nächsten Sturm" aus der Ausgabe 1/2020 von Die Mediation. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Die Mediation, Ausgabe 1/2020

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... Werk großer Beliebtheit, was auch zahlreiche Adaptionen außerhalb der literarischen Welt belegen. Aber was ist es eigentlich, dass die Menschen auch heute noch daran fasziniert? Zum einen natürlich das krasse Gegensatzpaar im Titel: Krieg und Frieden. Das klingt schon monumental. Die implizite Botschaft: Es kann nur entweder das eine oder das andere geben. Wie Schwarz und Weiß. Und oftmals ist es auch das eine, das mehr oder minder absehbar zum anderen führt. Ein gutes Beispiel dafür liefert das zweite .

Versailler Vertrag: Krieg und ein eher kurzzeitiger Frieden

Ein zweites Krieg und Frieden? Ja, Sie haben richtig gelesen. Dabei handelt es sich um eine 1920 erschienene Schrift des englischen Ökonomen John Maynard Keynes, in der er sich den wirtschaftlichen Folgen des Versailler Vertrages widmet. Ein Vertrag, der darauf abzielte, die Schäden des Ersten Weltkrieges zu begleichen, und der langfristig für Frieden sorgen sollte. Alle, die im Geschichtsunterricht auch nur ein bisschen aufgepasst haben, wissen, dass daraus leider nichts wurde. Und interessanterweise sind es genau diese Folgen, die Keynes in seiner Streitschrift bereits vorausahnte. Aus seiner Sicht diente das in Versailles verabschiedete Konstrukt nämlich allem, nur nicht dem Frieden. Er sieht in den Beschlüssen vor allem eine verpasste Chance, Europa wieder zu vereinen und Themen wie nationalistische Verhetzung, Militarismus und Imperialismus ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen.

Wenn ich mir die Vertragsklauseln so anschaue, überrascht es mich nicht, dass der Frieden von Versailles nur von kurzer Dauer war. Denn hier wurde gar nicht versucht, den Konflikt final beizulegen, sondern es wurde, um einen weiteren Klassiker der Literatur – diesmal von Dostojewski – zu zitieren, auf „Schuld und Sühne“ gepocht: Als Verlierer sollte Deutschland umfangreiche Entschädigungen zahlen, Reparationskosten tragen, anteilig auf Land und Rohstoffe verzichten … Von Zusicherungen, die der deutschen Seite gemacht wurden, um sie zur Kapitula-tion zu bewegen, war plötzlich keine Rede mehr. Tja, hinterher ist man immer schlauer. So wurden gewissermaßen schon die Weichen für den nächsten Krieg gestellt. Natürlich ist es müßig, darüber zu spekulieren, ob die Geschichte der Weimarer Republik anders verlaufen wäre, wenn Keynes’ Vorschläge auf offene Ohren getroffen wären. Deutlich wird jedoch, dass die Gefahren durchaus erkennbar waren – und dass die Beteiligten die Konfliktreste lieber unter den Teppich gekehrt haben, anstatt sich mit ihnen auseinanderzusetzen.

Konflikte managen mit der CAH-Strategie

Es ist einfach, einen Krieg zu beginnen –der Weg hin zu einem wirksamen Frieden ist wesentlich schwieriger. Das gilt nicht nur für die großen Kriege der Weltgeschichte, sondern auch im Kleinen für die Fehden im Büro und die Streitigkeiten in der Familie oder im Freundeskreis. Ich kann natürlich nur mutmaßen – doch vielleicht hätte meine CAH- [ka:] Strategie dabei geholfen, einige historische Konflikte zu verhindern.

Sie fragen Sich jetzt wahrscheinlich: Wofür steht CAH überhaupt? Ganz einfach: Check, Aktion und Historie.

Der Check ist elementar, um die Situation erst einmal zu erfassen. Denn die meisten Vorfälle sind für sich genommen noch gar kein Konflikt. Meist handelt es sich um ein Missgeschick – wie die zugezogene Haustür, während der Schlüsselbund noch auf dem Küchentisch liegt. Zum Problem wird es, wenn wir sowieso schon knapp dran sind und ein wichtiger Termin ansteht. Die Transformation zum Konflikt erfolgt schließlich, wenn noch eine Prise Emotion hinzugefügt wird: Das kann zum Beispiel die Ehefrau sein, die Ihnen vorwirft, dass sie nur auf so etwas gewartet hat, weil Sie immer so zerstreut seien. Oder der Gedanke an den Chef, der Sie sowieso schon auf dem Kieker hat und für den diese Situation ein gefundenes Fressen sein wird.

Um den Konflikt zu lösen, müssen Sie sich natürlich eine Strategie überlegen und handeln – und dazu wissen, mit welcher Art von Konflikt Sie es zu tun haben. Glauben Sie mir: Egal wie vertrackt Ihnen die Situation erscheint – letztendlich gibt es nicht mehr als drei Arten von Konflikten. Und jede dieser drei Kategorien können Sie auf einfache Art und Weise lösen:

Debatte: Eine Debatte bezeichnet eine lebhafte Diskussion oder ein Streitgespräch. Grundlegendes Element der Debatte ist die Bereitschaft, seine eigene Meinung aufzugeben. Mit der Frage „Was könnte dich überzeugen?“ ist leicht festzustellen, ob grundsätzlich Offenheit dafür besteht. Rückt jedoch keiner von seiner Meinung ab, werden Sie hier nicht weiterkommen.

Spiel: Ein Spiel ist ein Kräftemessen nach vereinbarten Regeln, die festlegen, wer gewinnt. Klar definierte Spielregeln im Business sind zum Beispiel der Teamkodex, der Spirit einer Company oder die Vereinbarungen im Arbeitsvertrag. Wer sich wiederholt nicht daran hält, muss gehen.

Kampf: Bei einem Kampf handelt es sich um eine Auseinandersetzung ohne Regeln, die mit der Unterwerfung oder Zerstörung des Verlierers endet. Klingt martialisch, kommt aber in einer ritualisierten Form zum Beispiel gerne in Vertriebsteams vor – oder in den Fällen, die Sie dann auf der Titelseite der Boulevardpresse wiederfinden.

Im Sinne von Friedensstiftung ist aus meiner Sicht vor allem der dritte Schritt, H wie Historie, entscheidend. Jeder Konflikt – und erst recht ein Krieg! – ist eine emotionale Achterbahnfahrt, die eine Menge wertvolle Energie kostet. Aus diesem Grund reagieren wir Menschen höchst effizient, zumindest aus evolutionsbiologischer Sicht. Sobald der Kampf ausgefochten oder die Diskussion beendet ist, ziehen wir uns zurück: Wunden lecken, regenerieren und die mentalen wie körperlichen Energiespeicher wieder auffüllen. Ein klassisches Verhalten etwa in langjährigen Beziehungen: Wir wissen ganz genau, was der Partner / die Partnerin sagen wird, und geben aus Routine die Antwort, die er oder sie hören möchte, um Ruhe zu haben. Energieeffizient, keine Frage. Doch wenn wir nichts ändern, bleiben wir in diesen zermürbenden Schleifen gefangen. Und sind irgendwann zu kraftlos, um noch etwas daran zu ändern. Keine schönen Aussichten.

Konfliktbearbeitung ist schmerzhaft, aber nötig

Um einen Konflikt wirklich nachhaltig zu lösen, müssen wir unseren inneren Schweinehund überwinden – und ihn an der Leine zum Ausgangsort des Konfliktes zurückzerren. Auch dann, wenn er sich mit Zähnen und Klauen wehrt. Dieser Teil ist schmerzhaft, aber nötig. Denn ohne ihn kann es keine Veränderung im Konfliktverhalten geben. Die abschließende Konfliktbearbeitung besteht abermals aus drei Teilen:

Im Grunde genommen ist es bei der Konfliktbearbeitung wie mit der Entfernung eines Rotweinflecks. Sobald das Glas umgekippt ist und der gute Tropfen auf die weiße Tischdecke rinnt, sind reflexartige Reaktionen gefragt: Abtupfen, Salz drauf, Reinigungsmittel, Schere – je nachdem, wie Sie ticken. Dieses Szenario wird sich jedoch immer wiederholen, solange Sie nichts gegen den wackeligen Tisch unternehmen, auf dem das Glas beim leichtesten Windhauch zu Fall kommt. Vielleicht entschließen Sie sich auch, zum Essen fortan nur noch Weißwein oder Wasser zu trinken. Egal, wie Sie entscheiden: Hauptsache, Sie naschen von den Trauben der Erkenntnis, schaffen den Konflikt nachhaltig aus der Welt – und lernen daraus, um künftige Wiederholungen zu vermeiden.

Krieg und Frieden – Berge und Täler des Lebens

Ich sage nicht umsonst, dass jedes einzelne meiner grauen Haare für eine Erfahrung steht, die ich gemacht habe. Wir werden Konflikte und damit Kriege nicht aus der Welt schaffen können. Es ist ein immerwährender Kreislauf: Ohne Konflikte kein Frieden – und Frieden ist wiederum die Quelle für neue Konflikte. Tolstoi war der Ansicht, dass der Einzelne keine Gewalt über sein Schicksal hat, sondern gewissermaßen eine Marionette der Gesellschaft ist. Diese Zeiten haben wir zum Glück längst hinter uns gelassen. Wir haben es in der Hand, individuell auf Konfliktsituationen zu reagieren, sie produktiv zu lösen und so eine Weiterentwicklung möglich zu machen. Allerdings gibt es immer noch genug Menschen, die sich nicht trauen, ihre Marionettenfäden zu durchtrennen – etwa aus Sorge, ihre Position im Unternehmen zu gefährden. Ich kann nur eins sagen: Wir befinden uns heute im Wandel des Jahrhunderts. Alles, was es nun braucht, ist eine Portion Mut, um den Stein der Veränderung anzustoßen.

Apropos Stein: Manche Menschen sind der Ansicht, dass sich die Auseinandersetzung nicht lohne, weil Konfliktmanagement schlussendlich Sisyphus-Arbeit sei. Zugegeben, der Stein rollt zwar nach der Konfliktlösung wieder herunter. Doch wenn wir den Konflikt richtig angehen, nicht wieder an den Fuß des Berges, den wir gerade erklommen haben – sondern hinab ins nächste Tal. Konfliktmanagement liefert uns die nötige Ausrüstung, um die Berge zu besteigen, lässt uns anschließend die Aussicht genießen und beim Abstieg verschnaufen. Natürlich stehen wir dann wieder am Fuß des nächsten Berges. Doch wie wir damit umgehen, haben wir selbst in der Hand. Unser Schicksal wird nicht von außen bestimmt. Wir können entscheiden, ob das Glas halb leer oder halb voll ist. Veränderung beginnt bei uns. Oder, um es mit Tolstois Worten zu sagen: „Alle denken nur darüber nach, wie man die Menschheit ändern könnte, doch niemand denkt daran, sich selbst zu ändern.“

Dieser Beitrag ist als Podcast zum Nachhören unter www.die-mediation.de/mediationsblog/ abrufbar.

Christoph Maria Michalski

Unternehmer, Konfliktnavigator und Gesellschafter von Start-ups. Als ehemaliger Geschäftsführer eines Bildungsträgers mit über 700 Mitarbeitenden hat er von Expansion bis GmbH-Auflösung (fast) alles mitgemacht. In seinem Buch Die Konflikt-Bibel beschäftigt sich Michalski mit Fragen rund um die Entstehung und den richtigen Umgang mit Konflikten. Ehrenamtlich ist er als Repräsentant Niedersachsen für die Deutsche Stiftung Mediation e. V. tätig. www.christoph-michalski.de.

Konfliktmanagement mit der CAH-Strategie

Check: Was ist überhaupt los? Wo sitzt der Keim des Konfliktes, welche Emotion meldet sich hier? Und wie kann das Ganze beigelegt werden – haben wir es mit Debatte, Spiel oder Kampf zu tun?

Aktion: Verhalten planen, durchatmen – und das Gespräch dann durchziehen.

Historie: „Nichts wie weg hier!“ ist eine allzu menschliche Reaktion. Bei Konflikten aber nicht die beste Lösung. Damit keine Konfliktreste übrig bleiben, die wieder neu gären, ist es ratsam, nach etwas „Heilzeit“ nochmal mit dem anderen zu sprechen, zu checken, ob wirklich alles wieder gut ist – und dann ad acta damit. Aber bitte nicht schreddern – sondern mental archivieren, damit Sie von dem neu gewonnenen Wissen aus dieser Situation zukünftig profitieren können.

Konfliktbearbeitung

Sondieren: Machen Sie einen Umgebungscheck. Welche Auswirkungen hat der Konflikt und wie schätzen Sie sie ein? Schließlich gehen Sie doch nach einem Sturm auch nach draußen und überprüfen Haus und Garten, um zu sehen, ob sich eventuell Dachziegel verabschiedet haben, Äste abgebrochen sind oder gar eine der hohen Tannen droht, eine engere Beziehung zum Carport der Nachbarn einzugehen.

Kontaktieren: Auch wenn es Ihnen schwerfällt – gehen Sie auf den Konfliktpartner zu, um eventuelle Konfliktreste aufzuspüren, die aktuelle Kontaktirritation zu messen und erneut zu beurteilen. Fragen Sie explizit nach: „Wie gehst du mit unserem gestrigen Gespräch um? Was bedeutet das für unsere weitere Zusammenarbeit?“ Das erfordert Mut. Vielleicht bekommen Sie auch eine Antwort, die Ihnen gar nicht behagt, die keine Linderung verheißt oder den Graben sogar noch tiefer werden lässt. Aber dann haben Sie eine Reaktion, mit der Sie weiterarbeiten können. Und das ist bedeutend besser, als alles auf sich beruhen zu lassen und den Kopf in den Sand zu stecken. Denn irgendwann müssen Sie wieder Luft holen – woraus sich unter Umständen ein Orkan entwickeln kann.

Archivieren: Haken Sie den Konflikt ab! Wenn das nicht geht, packen Sie ihn zumindest nach oben auf Ihre mentale Ablage. Wichtig ist, dass Sie die Situation nochmal durchdenken und ehrlich mit sich selbst sind, um daraus zu lernen. Fragen Sie sich also: „Was nehme ich für mich aus der Situation mit?“ und „Wie ändere ich ab sofort meinen Umgang?“

Schon gewusst?

Rache ist süß – und hilft uns dabei, unseren inneren Frieden wiederherzustellen

„Vergeltung ist eine Art wilder Gerechtigkeit“, sagte der englische Philosoph Francis Bacon (1561–1626). Recht hatte er, wie in einer Studie zum Zusammenhang zwischen sozialer Ablehnung und Rache festgestellt wurde. So löst das Gefühl, von anderen Menschen ausgeschlossen zu werden, das Bedürfnis, uns zu rächen, aus – und zwar nicht vordergründig, weil wir die entsprechende Person unbedingt persönlich verletzen wollen, sondern um den Zustand emotionaler Ausgeglichenheit bei uns selbst wiederherzustellen. Der Vergeltungsschlag wird genutzt, um die eigene beschädigte Gefühlslage ins Lot zu bringen – vor allem von Personen, die der Meinung sind, dass Aggressionen ihre Stimmung aufhellen. Forscher hatten dazu sechs verschiedene Experimente mit 1.700 Personen durchgeführt. Dazu spielten die Teilnehmer ein virtuelles Ballspiel, das so programmiert war, dass einige von ihnen weniger häufig an den Ball kamen – und gaben ihnen anschließend die Möglichkeit, sich an einer digitalen Voodoo-Puppe zu rächen.

Quelle: Chester, David S. / DeWall, C. Nathan (2017): Combating the Sting of Rejection with the Pleasure of Revenge: A New Look at how Emotion Shapes Aggression. Journal of Personality and Social Psychology 112 (3), S. 413–430.


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