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LADY GAGA & BRADLEY COOPER Ist ja schön, dass sie sich mögen – aber gehen die beiden nicht zu weit?


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Grazia - epaper ⋅ Ausgabe 11/2019 vom 07.03.2019

Fummel hier, Fummel da: Die knisterenge Beziehung zwischen den beiden „A Star Is Born”-Darstellern ist das Tuschelthema in Hollywood. Zumal Bradley ja vergeben ist …


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Bildquelle: Grazia, Ausgabe 11/2019

Im Publikum saßen Irina Shayk und Lady Gaga zwar nebeneinander. Darüber schienen die beiden Ladys aber nicht besonders glücklich zu sein


Sie sind sich ganz, ganz nah … und alle Welt schaut zu


WER SICH MIT BLICKEN AUSZIEHT, muss sich am Ende nicht wundern, wenn er blankes Entsetzen hervorruft, oder? Dennoch reagierte Lady Gaga (32) fast empört, als sie in ...

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WER SICH MIT BLICKEN AUSZIEHT, muss sich am Ende nicht wundern, wenn er blankes Entsetzen hervorruft, oder? Dennoch reagierte Lady Gaga (32) fast empört, als sie in der Talkshow von Jimmy Kimmel auf ihre Fummel-Performance mit Bradley Cooper (44) bei den Oscars angesprochen wurde, die dem einen oder anderen Zuschauer die kaltschweißige Fremdscham ins Gesicht gefräst haben dürfte. Was an den Affärengerüchten dran sei, die seitdem die Medien fluten, wollte der Talkmaster wissen. Gaga setzte ihr Po-Po-Po-Pokerface auf, verdrehte die Augen und sagte: „Ich bin eine Künstlerin. Ich nehme an, wir haben einen guten Job gemacht.” Hm, aber ob Bradleys Freundin Irina Shayk (33) das auch so sieht? Die Mutter seiner fast zwei Jahre alten Tochter Lea De Seine saß mit versteinerter Miene im Publikum, während ihr Mann seine Duettpartnerin ansang, die beiden sich anfassten, anschmachteten, herzten, drückten. So wie eigentlich immer, wenn sie aufeinandertreffen. Model Irina entfolgte Lady Gaga daraufhin bei Instagram – was heutzutage einer Kriegserklärung gleicht. Und Spice-Girls-Sängerin Mel B twitterte: „Mir tat Bradleys Partnerin unheimlich leid, oh mein Gott. Ich möchte gern glauben, dass es Teil der ganzen Performance war, denn es gibt einen Frauen-Kodex, und hoffentlich war es alles rein beruflich.” Andere drückten sich im Internet weniger diplomatisch aus. Und natürlich haben wir in der Redaktion auch darüber diskutiert, ob es okay ist, so wild miteinander zu flirten – besonders Lady Gaga gab ja ganz schön Gas … ■

Lara Golombek, Redakteurin

» TUT WEH, ABER LIEBE KENNT EBEN KEINE REGELN

Die beiden fühlen sich offenbar sehr zueinander hingezogen. Und Liebe kennt keine Regeln, Gefühle auch nicht, und so passiert es eben auch mal, dass man sich in jemanden verliebt, der schon vergeben ist. Kann man Lady Gaga das zum Vorwurf machen? Nein. Ich finde, es ist ihr gutes Recht, für Bradley zu schwärmen und ihm ihre Gefühle (bis zu einem gewissen Grad) zu zeigen, meinetwegen auch bei einem Auftritt. Es liegt vor allem in Bradleys Verantwortung, klare Grenzen zu ziehen, die Avancen abzuschmettern und seiner Freundin Irina zu zeigen: „Ich gehöre zu dir, du brauchst dir keine Sorgen machen.” Wenn eine Beziehung gefestigt ist, schafft es niemand, da so einfach reinzufunken.

Alina Milewicz, Redakteurin

» FRAUEN SOLLT EN SICH HELF EN, NICHT IN DEN RÜCKEN FALL EN«

Für mich war ein vergebener Mann schon immer wie Tschernobyl: eine No-go-Area. Da kann er meinem Forever-Crush Jake Gyllenhaal noch so ähnlich sehen. Dem Mann einer anderen Frau zu nahe zu kommen, egal auf welche Art und sei es auch nur ein Versuch, ist in meinen Augen so ziemlich das Unfeministischste, was eine Frau überhaupt tun kann. Wir sollen einander doch dabei helfen, ein besseres Leben zu führen, und uns nicht gegenseitig Dinge (oder Männer) wegnehmen und in den Rücken fallen! Ganz abgesehen davon: Ich glaube fest daran, dass Karma wie ein Bumerang ist, und würde mich allein schon deshalb davor hüten, einer anderen Frau wegen eines Kerls ans Bein zu pinkeln.