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LEBENS-HEL DEN!


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Funk Uhr - epaper ⋅ Ausgabe 42/2022 vom 14.10.2022

Unsere Patin Nina Ruge ist wieder dabei

Gutes tun liegt Nina Ruge sehr am Herzen. Seit vielen Jahren engagiert sie sich für soziale Projekte. Als Patin zeichnet sie die Lebens-Helden aus.

Artikelbild für den Artikel "LEBENS-HEL DEN!" aus der Ausgabe 42/2022 von Funk Uhr. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Funk Uhr, Ausgabe 42/2022

Die große LESER-AKTION ist in der 3. Runde

Mit Leidenschaft sind unsere vier Kandidaten in ihren Vereinen aktiv, kümmern sich um Menschen, die Hilfe brauchen. Sie blicken hinter Gefängnismauern und geben Inhaftierten eine Stimme oder sie unterstützen Opfer im Katastrophenfall. Sie stehen Familien mit herzkranken Kindern bei und ermöglichen auch dem Nachwuchs in Togo eine gute Bildung. Wie schön, dass es so viel tollen Einsatz gibt. Jetzt haben Sie, liebe Leserinnen und Leser, die Wahl.

Art and Prison e. V.

Kunstwerke von ...

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... Menschen in Haft

Der Verein Art and Prison e. V. will auf die Lebenswirklichkeit von Inhaftierten aufmerksam machen und sie nicht nur auf ihre Straftaten reduzieren. Oft werde vergessen, dass viele selbst Opfer von Gewalt geworden sind, sagt der Vorsitzende Heinz-Peter Echtermeyer (Foto). Er hat viele Jahre im Strafvollzug gearbeitet und wollte mit der Künstlerin Cornelia Schmidt-Harmel den Menschen in Haft eine Möglichkeit geben, sich auszudrücken. 13 Jahre gibt es den Verein nun, sechs internationale Kunstwettbewerbe und 30 Ausstellungen wurden ausgerichtet. Bei einer war auch die frühere Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenbergerder Inhaftierten kommen aus 60 Ländern und spiegeln viele Themen der Gesellschaft wider. Infos:

Der Gefangene soll in der Haft fähig werden, künftig in sozialer Verantwortung ein Leben ohne Straftaten zu führen. So wurde es 1977 gesetzlich festgelegt

BavariaSAR

Die Katastrophenschützer helfen weltweit

Eine Naturkatastrophe oder ein humanitärer Notfall? Da ist das Team der BavariaSAR zur Stelle, um Menschen oder Tieren zu helfen. Die Gruppe ist zwar in Bayern zu Hause, aber trotzdem weltweit im Einsatz. In diesem Jahr war das Team schon nach Unwettern unterwegs, um umgestürzte Bäume zu entfernen und um Flüchtlinge auf ihrer Reise medizinisch zu begleiten. Es gab auch wieder eine Übung, dieses Mal im medizinischen Bereich. „Unsere Mitglieder sind außerdem in der Trümmerrettung, der Logistik, Verpflegung, Notfallversorgung und Waldbrandbekämpfung aktiv“, sagt der Vorsitzende Erik Ramin, Rettungssanitäter im Team. Wer ehrenamtlich mitmachen möchte, erhält die entsprechende Ausbildung.

Wussten Sie …

dass Deutschland seit diesem Sommer als „Waldbrandland“ bezeichnet wird? Umso wichtiger ist der Katastrophenschutz!

Herzkranke Kinder e.V.

Hilfe für kleine Patienten und ihre Familien

Vergangenes Jahr ist der Verein Herzkranke Kinder e. V. bereits 30 Jahre alt geworden – ein toller Grund zu feiern. Vor allem für die herzkranken Kinder und ihre Familien, die in der Zeit so liebevoll vom Verein betreut worden sind. „Wir beraten die Familien und stellen ihnen Alltagshelfer zur Seite“, erklärt Julia Ensel-Eckerth. Sie selbst hat eine herzkranke Schwester und weiß, wie es den Familien geht. Die Helfer geben Tipps, kümmern sich aber auch um Praktisches wie Einkäufe, Geschwisterkinderbetreuung und vieles mehr. Der Verein organisiert zudem Familientreffen, Ausflüge und verschickt Willkommensboxen mit Info-Material.

JEDES 100. KIND KOMMT BEI UNS MIT EINEM HERZFEHLER AUF DIE WELT +++ ETWA DREI PROZENT SIND INOPERABEL

Dabei sein – und mitentscheiden

Welcher der vier Kandidaten soll Lebens-Held des Monats Oktober werden? Schicken Sie eine E-Mail mit Ihrem Favoriten an lebenshelden@funkuhr.de oder eine Postkarte an: FUNK UHR, Stichwort „Lebens-Helden“, Rotweg 8, 76532 Baden-Baden. Einsendeschluss: 24. Oktober. Der Monatssieger geht in das Rennen um den Jahrespreis.

Suku Yeye – Togo Schulprojekt e.V.

Moderne Bildung für alle Kinder

Dass am Rande von Togos Hauptstadt Lomé so viele Kinder die Schule besuchen können, ist der Verdienst des Vereins Suku Yeye e. V.

„Das Schulsystem stammt noch aus der Kolonialzeit“, erklärt der Vorsitzende Kokoutsè Nyavo, der in Böblingen als Integrationsmanager für Flüchtlinge arbeitet. Das bedeutet: Die Eltern müssen für die Bildung zahlen – und das können sich nicht alle leisten. Kokoutsè Nyavo wollte das jedoch allen ermöglichen und gründete vor vier Jahren den Förderverein. Mittlerweile gibt es eine Grundschule mit sechs Klassen mit einem Kindergarten und eine Sekundarstufe mit vier Klassen. Zudem erhalten die Kinder in der Schulkantine eine Mahlzeit. Zurzeit ist der Vorsitzende auf der Suche nach einer Partnerschule in Deutschland, um einen Schüleraustausch zu ermöglichen.

11% der Mädchen und 5 % der Jungen werden nicht eingeschult, weil den Eltern das Geld fehlt