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LEBENS-HELDEN!


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Funk Uhr - epaper ⋅ Ausgabe 34/2022 vom 19.08.2022

Dabei sein – und mitentscheiden

füreinander miteinander

Unsere Patin Nina Ruge ist wieder dabei

Gutes tun liegt Nina Ruge sehr am Herzen. Seit vielen Jahren engagiert sie sich für soziale Projekte. Als Patin zeichnet sie die Lebens-Helden aus.

Artikelbild für den Artikel "LEBENS-HELDEN!" aus der Ausgabe 34/2022 von Funk Uhr. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Funk Uhr, Ausgabe 34/2022

Die große LESER-AKTION geht in die 3. Runde

Die vier Kandidaten, die wir Ihnen in diesem Monat vorstellen, sind nicht nur in Deutschland, sondern auch in Südamerika und Afrika im Einsatz. Sie helfen in den ärmeren Ländern den Menschen, ein besseres Leben zu haben. Eine Zukunft wird auch den alten Tierrassen gegeben, die sonst aussterben könnten. Und in Sachsen steht eine Gruppe gegen Rechtsextremisten auf. Ein tolle Einsatz von allen! Jetzt haben Sie, ...

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... liebe Leserinnen und Leser, wieder die Wahl. Welcher der vier Kandidaten soll Lebens-Held des Monats August werden? Schicken Sie eine E-Mail mit Ihrem Favoriten an lebenshelden@funkuhr.de oder eine Postkarte an: FUNK UHR, Stichwort „Lebens-Helden“, Rotweg 8, 76532 Baden-Baden. Einsendeschluss: 29. August. Der Monatssieger geht in das Rennen um den Jahrespreis.

Africa Amini Alama Deutschland e.V.

Eine Zukunft für die Ärmsten in Tansania

Es ist ein echtes Lebenswerk, das Ärztin Dr. Christine Wallner (Foto) und ihre Tochter Dr. Cornelia Wallner-Frisee mit dem Verein Africa Amini Alama (AAA) geschaffen haben. Außer medizinischer Versorgung, gibt es Schulen, Ausbildungschancen, Umweltprojekte und mehr. Im Gebiet der Massai am Berg Meru im Norden Tansanias bewirken die engagierten Österreicherinnen mit vielen Helfern seit 2007 Großes und bieten besonders den Kindern dadurch eine bessere Zukunft. „Zudem haben 200 Afrikanerinnen bei uns eine

Anstellung und verdienen bei AAA ihren Lebensunterhalt – mit Vertrag und Versicherung“, sagt Michael Peters, der 2012 die deutsche Vereins-Tochter gegründet hat. www.africaaminialama.com

22%

der über 15-Jährigen in Tansania können weder lesen noch schreiben. Das ändert sich langsam

Aktion Zivilcourage e.V.

Wertschätzung und Mut vermitteln

Sachsen ist bunt, braucht Toleranz und Vielfalt! Dafür setzt sich die Aktion Zivilcourage e. V. seit Ende der 1990er-Jahre ein. Grund waren damals hohen Ergebnisse Rechtsextremer bei Kommunalwahlen in Sachsen und dazu viele gewaltbereite Jugendliche. Die Vereinsgründer wollten daher nicht tatenlos zusehen. „Gerade der ländliche Raum muss gestärkt werden“, war schon damals die Devise von Geschäftsführer Sebastian Reißig. Heute bietet die Aktion Zivilcourage mit über 30 hauptamtlichen Mitarbeitenden eine vielfältige Palette an Bildungsangeboten für alle Altersgruppen an. Mit seiner Arbeit stärkt der Verein demokratische Prozesse und fördert Engagement auf allen Ebenen. www.aktion-zivilcourage.de

Das Landesamt für Verfassungsschutz in Sachsen schätzt den Rechtsextremismus weiterhin als größte Gefahr für die Gesellschaft ein.

Arche Warder e.V.

Alte Nutztierrassen bekommen hier viel Liebe

Es sei wie damals bei Noah, sagt Stefanie Klingel vom Verein Arche Warder e. V.: „Er wollte alle Tiere retten – wir auch.“ Doch im Park mitten in Schleswig-Holstein sind es ausschließlich alte Nutztierrassen, die vielleicht irgendwann wieder gebraucht werden.

83 Rassen – insgesamt rund 1200 Tiere – leben auf der Arche Warder. Durch die Zucht werden alte Rassen wie das Schleswiger Kaltblut (Foto oben), Poitou-Esel oder Leinegans erhalten. Die Arche erforscht ihre Stärken und Eigenarten und leistet viel Bildungsarbeit, gerade für Kinder. Der Tierpark mit artgerechter Haltung ist ganzjährig geöffnet, man kann Rinder, Schweine, Ziegen & Co. hautnah erleben. www.arche-warder.de

+++ IM VERGANGENEN JAHRHUNDERT SIND 150 RASSEN BEI RIND, SCHAF UND SCHWEIN AUSGESTORBEN +++ SIE SIND FÜR IMMER VERLOREN +++

Stiftung Amazonica

Den bedrohten Regenwald erhalten

Wenn man helfen kann, sollte man nicht Nein sagen“, ist das Credo von Mascha Kauka, die seit 40 Jahren mit den indigenen Völkern im Regenwald in Ecuador arbeitet und die Stiftung Amazonica gegründet hat.

Das indigene Volk, das Mascha Kauka und ihr Mann Uli Pohl in einem Urlaub trafen, hatte so großes Vertrauen in beide, dass es sie um Hilfe bat. Seither hat die Stiftung viel erreicht. Land wurde vermessen, damit es den Indios gehören kann. Es sind Dörfer entstanden, es gibt Schulen, Arbeit, Medizin. Die Förderung der Ureinwohner ist dazu ein bewährter Weg zum Schutz des Regenwaldes. Seit 2009 arbeitet die Amazonica Akademie mit indigenen, aber auch deutschen Studierenden und Dozenten. www.amazonica.org

Wussten Sie …

dass man im Regenwald bis zu 280 verschiedene Baumarten pro Hektar finden kann? In ganz Deutschland gibt es 80 Arten.