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Leckere FRÜHLINGSKÜCHE


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Vegan für mich - epaper ⋅ Ausgabe 2/2022 vom 23.03.2022

GENUSS / Rezepte

Bunte Quinoa-Pfanne

Artikelbild für den Artikel "Leckere FRÜHLINGSKÜCHE" aus der Ausgabe 2/2022 von Vegan für mich. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Vegan für mich, Ausgabe 2/2022

Für 2 Portionen

90 g Quinoa

1 kleine Süßkartoffel (ca. 120 g)

120 g Brokkoli

1 Knoblauchzehe

1 Frühlingszwiebel

1 Bund Thymian

1 Bio-Zitrone

2 EL Bratöl (alternativ 1 EL Ghee)

1⁄2 TL Steinsalz Pfeffer

60 g Cashewkerne

1. Quinoa in ein Sieb geben, mit Wasser abspülen und gut abtropfen lassen. Die Süßkartoffel schälen und in mundgerechte Würfel schneiden. Den Brokkoli putzen, waschen und in mundgerechte Röschen teilen.

2. Den Knoblauch schälen und klein hacken. Die Frühlingszwiebel putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Den Thymian waschen, trocken schütteln und die Blättchen abstreifen. Die Zitrone heiß waschen, abtrocknen, die Schale fein abreiben und den Saft auspressen.

3. Das Öl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen. Knoblauch und Frühlingszwiebel hinzugeben und kurz darin andünsten. Quinoa zugeben, kurz mitbraten und mit ca. 200 ml Wasser ablöschen. ...

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... Mit Salz würzen und zugedeckt ca. 10 Minuten köcheln lassen.

4. Die Süßkartoffel und den Brokkoli zugeben und, falls die Flüssigkeit bereits verkocht ist, nochmals ca. 50 ml Wasser angießen, dann zugedeckt weiterköcheln lassen. Dann 3 EL Thymian, 1 TL Zitronenabrieb hinzufügen und mit 1 Prise Pfeffer würzen. Die Quinoa-Pfanne vom Herd nehmen und noch mal kurz durchziehen lassen. 

5. In der Zwischenzeit die Cashewkerne in einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer bis niedriger Hitze rösten, bis sie duften. Die Quinoa- Pfanne mit 2 EL Zitronensaft und bei Bedarf mit etwas Salz abschmecken, dann die Cashews unterheben und servieren.

Süßkartoffel-Linsen- Schiffchen

Für 2 Portionen

100 g rote Linsen

2 Süßkartoffeln (à ca. 200g)

1 Knoblauchzehe

1 Stück frischer Ingwer (ca. 4 cm)

1 Frühlingszwiebel

1 mittelgroße rote Paprika

1 TL Kokosoder Bratöl

1 TL gemahlener Kreuzkümmel

1⁄2 TL gemahlener Koriander

1 TL Currypulver Pfeffer – Salz 

3 getrocknete Aprikosen

100g Pak Choi (alternativ 

1 Handvoll Spinat oder Grünkohl)

 1 Handvoll Koriandergrün (alternativ Petersilie; nach Belieben)

Für das Dressing

60g Tahin (Sesammus) 

1 TL Aceto balsamico – 2 TL Sojasauce 

1 TL Dattelsirup (nach Belieben)

1. Die Linsen für mindestens 2 Stunden in ausreichend Wasser einweichen. Danach die Linsen durch ein Sieb abgießen und unter fließendem Wasser abspülen. 

2. Den Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. In der Zwischenzeit die Süßkartoffeln gründlich abbürsten und waschen, dann der Länge nach halbieren und die Hälften mit einem scharfen Messer mehrfach einstechen. Die Hälften gut mit Wasser benetzen und mit der aufgeschnittenen Seite nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, dann im heißen Backofen (Mitte) ca. 40 Minuten garen (sie sollten dann weich sein und sich ohne Widerstand mit einer Gabel einstechen lassen). 

3. Währenddessen Knoblauch und Ingwer schälen und klein hacken. Die Frühlingszwiebel putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Die Paprika halbieren, putzen, waschen und klein würfeln. Das Kokos-oder Bratöl in einem Topf erhitzen. Knoblauch, 2 TL Ingwer und Frühlingszwiebel hinzugeben und darin glasig andünsten. Dann die restlichen Gewürze mit den Linsen und 1⁄2 TL Salz hinzufügen, 200 ml Wasser angießen, alles gut verrühren und ca. 15 Minuten abgedeckt bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

4. Die Aprikosen klein hacken. Den Strunkansatz des Pak Choi entfernen, die Blätter vom Stiel zupfen, waschen und Blätter und Stiele in mundgerechte Stücke schneiden. Aprikosen und Pak Choi ca. 5 Minuten vor Ende der Kochzeit zu den Linsen geben und mitköcheln lassen. 

5. Für das Dressing alle Zutaten in einer kleinen Schüssel verrühren. Falls das Tahin sehr fest ist, noch etwas Wasser hinzugeben, damit die Sauce eine cremige Konsistenz bekommt. 

6. Die Süßkartoffelhälften aus dem Ofen nehmen, auf zwei Teller verteilen, das Linsengemüse daraufhäufen, mit dem Dressing beträufeln und nach Belieben mit etwas Koriandergrün toppen.

Schwarzer Linsen-Dal

Für 2 Portionen

100 g schwarze Linsen (Belugalinsen oder Urad Dal)

1 Frühlingszwiebel

1 Stück frischer Ingwer (ca. 4 cm)

1 mittelgroße Knoblauchzehe

250 g Ochsenherztomaten (alternativ Kirschtomaten)

1 EL Kokosöl

1⁄2 TL Kreuzkümmelsamen

1⁄2 TL mildes Currypulver (z. B. Masala)

1⁄3 TL scharfes Currypulver (z. B. Madras)

1⁄3 TL gemahlener Koriander Pfeffer – Salz

150 ml Kokosdrink

1 Handvoll Koriandergrün (nach Belieben)

Zitronensaft (nach Belieben)

1. Die Linsen für einige Stunden oder am besten über Nacht in ausreichend Wasser einweichen. Danach die Linsen durch ein Sieb abgießen und unter fließendem Wasser abspülen.

2. Die Frühlingszwiebel putzen, waschen und in feine Ringe schneiden. Ingwer und Knoblauch schälen und klein hacken. Die Tomaten waschen, den Strunk entfernen und in kleine Würfel schneiden (alternativ mit einem Stabmixer pürieren).

3. Das Kokosöl bei mittlerer Hitze in einem Topf erhitzen und die Kreuzkümmelsamen darin kurz anrösten. Dann 1 TL Ingwer mit den Frühlingszwiebeln und dem Knoblauch hinzugeben und unter Rühren einige Minuten anbraten, bis der Knoblauch leicht gebräunt ist. Anschließend die restlichen Gewürze, bis auf das Salz, hinzufügen und gut unterrühren.

4. Nun die abgetropften Linsen und 1⁄2 TL Salz zugeben und alles gut vermengen. Dann mit 200 ml Wasser und dem Kokosdrink ablöschen und zugedeckt ca. 20 Minuten köcheln lassen. Die Tomatenwürfel dazugeben und das Dal weitere 10 Minuten bei reduzierter Hitze weiterköcheln lassen.

5. Das Dal mit Pfeffer abschmecken und nach Wunsch mit dem Koriandergrün und einem Spritzer Zitronensaft verfeinern.

Gewürzmischung für eine vegane Kräuterbutter

250 g vegane Butter oder vegane Margarine 1 geh. TL Pfiffikuss Bio Kräuterbuttersalz 2 El Zitronensaft

Zubereitung:

1. 250g vegane Butter mit dem Handrührer ca. 5 Min. cremig schlagen

2. 1 geh. TL Kräuterbuttersalz + 2 EL Zitronensaft ca. 5 Min. weiter unterrühren. Fertig ist die selbergemachte vegane Kräuterbutter – und ab in den Kühlschrank!

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Quinoa-Spargel-Bowl mit Pistazien-Gremolata

Von Food-Bloggerin Sandra Schumann

Für 1 Portion

Zubereitungszeit: 35 Min.

75 g Radieschen

2 EL Rotweinessig Salz Pfeffer

1 TL Zucker

1 kleine Gurke

200 g Süßkartoffel

1 Prise Kreuzkümmel

1 Prise Zimt

150 g weißer Spargel

50 g Quinoa, tricolore

Für die Pistazien-Gremolata:

1 Zitrone

3 Stängel Petersilie

20g amerikanische Pistazien, geröstet und geschält

1 Knoblauchzehe

2 EL geriebenen veganen Parmesan

Zubereitung

1. Das Gemüse waschen und trocknen. Die Radieschen in dünne Scheiben schneiden und mit Essig, einer Prise Salz und 1 TL Zucker in einer Schüssel vermengen. Die Gurke mit einem Sparschäler in schmale Streifen schneiden. Die Süßkartoffel schälen und in kleine Würfel teilen.

2. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Kartoffelwürfel darin 15 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten. Eine Prise Salz, Kreuzkümmel und Zimt hinzufügen und durchschwenken.

3. In der Zwischenzeit den Spargel schälen und 2–3 Min. (je nach Dicke der Spargelstangen) in Salzwasser bissfest kochen. Den Spargel abtropfen und zu den Süßkartoffeln in die Pfanne geben. Beides weitere 10 Minuten goldbraun braten.

4. Quinoa waschen und nach Packungsanleitung garen. Für die Gremolata die Zitronenschale abreiben, Petersilie, Pistazien und Knoblauch fein hacken und alles mit dem veganen Parmesan vermengen.

5. Zum Anrichten Quinoa in eine Schüssel füllen, Süßkartoffelwürfel und Spargel darauf geben. Die Gurkenstreifen aufrollen und nebeneinander platzieren. Die Radieschenscheiben abtropfen und auf der Bowl verteilen. Großzügig mit Gremolata bestreuen und genießen.

Tipp Die Gremolata passt auch super zu Grillgemüse und Pasta!

LUPINENFILET MIT GEMÜSE

Für 4 Personen

Zubereitungszeit: 35 Min.

4 Lupinenfilets (à 100 g; aus dem Bioladen)

4 EL Olivenöl Salz Pfeffer

2 Zucchini (à ca. 200 g; davon möglichst 1 gelbe)

2 rote Paprika

2 Dosen Kirschtomaten (à 400 g)

1. Die Lupinenfilets trocken tupfen, rundherum mit 2 EL Olivenöl bestreichen, salzen und pfeffern. Zucchini waschen, putzen, jeweils längs halbieren und quer in ca. 1⁄2 cm dicke Scheiben schneiden. Die Paprika waschen, putzen und anschließend in 2–3 cm große Stücke schneiden.

2. Den Backofen auf 80° vorheizen. Eine große beschichtete Pfanne erhitzen, die Lupinenfilets darin bei starker Hitze auf jeder Seite in ca. 2 Min. hellbraun anbraten. Aus der Pfanne nehmen und auf einer Platte im Ofen warm halten.

3. Übriges Öl (2 EL) in der Pfanne erhitzen und Zucchini darin bei mittlerer Hitze in 2–3 Min. unter Wenden hellbraun braten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Paprika dazugeben und ca. 2 Min. weiterbraten. Tomaten samt Saft hinzufügen. Aufkochen und zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 5 Min. schmoren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

4. Lupinenfilets in Stücke schneiden und mit dem Gemüse anrichten.

AUBERGINENRÖLLCHEN MIT WALNÜSSEN

Für 4–6 Personen

5–6 kleine bis mittelgroße Auberginen, insgesamt 1,5 kg

Olivenöl-Spray

120 g Walnusskerne

1 Knoblauchzehe, geschält

1 TL Weißweinessig

1⁄2 TL gemahlener Koriander

1⁄2 TL Currypulver Granatapfelkerne, zum Garnieren Korianderblätter, zum Garnieren

FÜR DIE GRANATAPFELSAUCE

80 ml Granatapfelsirup

80 ml Tahin

80 ml natives Olivenöl extra

1. Den Backofen auf 190 °C vorheizen. Drei Backbleche mit Backpapier auslegen und mit Olivenöl-Spray besprühen.

2. Die Auberginen schräg in 8 mm dicke Scheiben schneiden. Die „Hinterteile“ auf jeder Seite so schmal wie möglich halten, da sich diese nicht gut rollen lassen. In einer Lage auf den Backblechen verteilen und mit Olivenöl-Spray besprühen.

3. 50–60 Minuten lang backen. Nach der Hälfte der Backzeit wenden, sodass beide Seiten goldbraun, weich und durchgegart sind.

4. Walnusskerne, Knoblauch, Essig, Gewürze und 60 ml frisch aufgekochtes Wasser in der Küchenmaschine zu einer glatten Paste verarbeiten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

5. Alle Saucenzutaten vermengen und beiseitestellen. Wenn die Auberginen komplett biegsam sind, aus dem Backofen nehmen und so weit abkühlen lassen, bis man sie weiter verarbeiten kann. 

6. 1 TL der Walnusspaste auf den kürzeren Rand jeder Scheibe setzen und einrollen. Das Ende gut andrücken und das Röllchen auf diese Seite setzen, damit es nicht aufgeht.

7. Die Auberginenröllchen auf einer Platte anrichten. Mit der Sauce beträufeln und mit Granatapfelkernen und Koriander bestreuen. Mit der restlichen Sauce servieren.

IN SALZ GEBACKENE JAMS-TACOS

Für 4–6 Personen

35 Min. Zubereitung

500 g Steinsalz

800 g Jicama oder eine Jamswurzel nach Wahl

1 Bund Koriander, Stiele und Blätter fein gehackt

4 Frühlingszwiebeln, fein gehackt

3 lange grüne Chilischoten, entkernt und fein gehackt

2 Knoblauchzehen, fein gehackt Saft von

1 Zitrone Saft von

1 Limette, plus extra Spalten zum Servieren

18 kleine Tortillas

200 g veganer Mozzarella, dünn geschnitten

1 TL geräuchertes Paprikapulver

60 ml natives Olivenöl extra

1/2 TL gemahlener Koriander

Gehobelter Rotkohl, zum Servieren

Brunnenkresse, zum Servieren

1. Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Das Salz in einer dicken Schicht in einen Bräter geben. Jams hinzufügen und fest in das Salz drücken. 1 Stunde braten, bis der Jams gabelzart ist. In der Zwischenzeit Koriander, Frühlings zwiebeln, Chili, Knoblauch, Zitronen-und Limettensaft in einer Schüssel vermengen und mit Salz und Pfeffer würzen.

2. Den gegarten Jams aus dem Backofen holen und so weit abkühlen lassen, dass er weiterverarbeitet werden kann. Schälen und in kleine, mundgerechte Stücke schneiden.

3. Wenn es ans Servieren geht, die Tortillas auf drei Backbleche legen und die Mozarellascheiben darauf anordnen. Mit dem Paprikapulver bestreuen und 3 Minuten lang backen, bis der Mozarella anfängt zu schmelzen. Mozarellamit der Rückseite eines Löffels verstreichen. 

4. Olivenöl in einer Pfanne auf hoher Stufe erhitzen. Korianderpulver hinzufügen und kurz rösten, bis der Koriander sein Aroma freisetzt. Jams hinzufügen und umrühren, sodass alles gut durchgewärmt wird. Den frischen Koriander und die Chili-Mischung einrühren und auf die Tortillas setzen. 

5. Mit Rotkohl und Brunnenkresse bestreuen und sofort mit Limettenspalten servieren.

Caponata im Glas

Für 4 Personen

45 g Rosinen

60 ml Rotweinessig

1 kg Auberginen, in

2 cm große Würfel geschnitten

1 EL Salzflocken

2 EL natives Olivenöl extra

2 kleine rote Zwiebeln, in 1 cm große Würfel geschnitten

2 Stangen Staudensellerie, in 2 cm große Würfel geschnitten

1 Bund Petersilie, Blätter fein gehackt, Stiele zerkleinert

Knoblauchzehen, fein gehackt

100 g Kapernäpfel, entstielt, in Scheiben geschnitten

400 g Kirschtomaten (Dose) Schale von 1 Zitrone Reiskleie-oder Sonnenblumenöl zum Frittieren

1. 4 Einmachgläser mit einem Fassungsvermögen von 300 ml mit heißem Wasser und Spülmittel waschen und auf einem Geschirrständer trocknen lassen. 

2. Rosinen, Essig und 250 ml frisch gekochtes Wasser in eine hitzebeständige Schüssel geben und 5 Minuten lang ziehen lassen. 

3. Auberginenwürfel und Salzflocken in einem Sieb vermengen und über einer Schüssel abtropfen lassen. Auberginenwürfel ab und zu mit der Hand drücken, damit das Salz einmassiert wird und die Flüssigkeit entweicht. 

4. Olivenöl in einem Topf auf mittlerer Stufe erhitzen. Zwiebel, Selleriestangen und Petersilienstiele 4 Minuten lang dünsten, bis sie weich sind. Knoblauch und Kapernäpfel hinzufügen und 1 Minute lang dünsten, bis sie ihr Aroma entfalten. Tomaten, Zitronenschale und eingeweichte Rosinen hinzufügen. 15 Minuten köcheln lassen, bis sich die Flüssigkeit um die Hälfte reduziert hat. In der Zwischenzeit 5 cm Öl in einem großen Topf auf mittlerer Stufe erhitzen. Die Auberginenwürfel gut ausdrücken, damit keine Flüssigkeit darin verbleibt. Auberginenwürfel portionsweise 3–4 Minuten lang frittieren, bis sie goldbraun sind. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und direkt in die blubbernde Sauce geben. Mit den restlichen Auberginenwürfeln ebenso verfahren. 

5. Die gehackte Petersilie einrühren und nach Bedarf würzen. Noch heiß in die vorbereiteten Einmachgläser abfüllen und diese luftdicht verschließen. Wenn Sie vorhaben, die Caponata sofort oder innerhalb der nächsten 2–3 Wochen zu verzehren, die Gläser im Kühlschrank lagern. Für eine längere Lagerung die gefüllten Gläser in einen mittelgroßen Topf geben und mit Wasser bedecken. Aufkochen lassen, vom Herd nehmen und 10 Minuten stehen lassen. Gläser aus dem Wasser nehmen und abkühlen lassen. Die Deckel der Gläser sollten nun eine leichte Wölbung nach innen aufweisen. 

6. Ist dies nicht der Fall, Gläser wieder ins Wasser stellen, aufkochen und den Vorgang wiederholen. Die auf diese Weise versiegelten Gläser halten sich bis zu 4 Monate lang. Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 1 Monat verbrauchen.

Tagliatelle-Bowl

Für 2 Personen

40 Min. Zubereitung

250g Tagliatelle Salz

1 Dose Kichererbsen (ca. 240g Abtropfgewicht)

100g Cocktailtomaten

2 Knoblauchzehen

1 Zitrone

2 EL Olivenöl zum Braten

1 EL Ahornsirup Pfeffer

1⁄4 Bund Basilikum 

2 TL Sesam

1. In einem Topf ausreichend Salzwasser aufkochen, die Tagliatelle hineingeben und nach Packungsanleitung garen.

2. Zwischenzeitlich die Kichererbsen abgießen, abspülen und abtropfen lassen. Die Cocktailtomaten putzen und waschen. Den Knoblauch schälen und fein hacken. Die Zitrone auspressen. 

3. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Ahornsirup, 1⁄4 TL Salz und 1 Prise Pfeffer hinzugeben. Nach etwa einer halben Minute mit dem Zitronensaft ablöschen, dann 25 ml Wasser, Tomaten und Kichererbsen hinzufügen und ca. 10 Minuten darin andünsten.

4. Die Tagliatelle in ein Sieb abgießen und gut abtropfen lassen. Das Basilikum waschen, trocken schütteln und die Blättchen abzupfen. Dann die Nudeln gemeinsam mit den Basilikumblättchen zu den gedünsteten Tomaten hinzufügen und noch 2 Minuten weiterdünsten. Zum Schluss noch mal mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Tomaten-Tagliatelle auf zwei Schüsseln verteilen, etwas Sesam darüberstreuen und servieren.

WHEATY Frühlings- Protein Bowl

Der Frühling kommt, endlich wieder Sport außerhalb der geschlossenen Räume! Hier ist ein Rezept für Ausdauer-und Aufbausportler, perfekt gegen den Hungerast, wenn Kondition und Leistung gefragt sind.

Für 1 Person

GEBRATENER BUTTERNUSSKÜRBIS: 

100 g Butternusskürbis 

1 EL Olivenöl

GERIEBENE ROTE BETE: 

40 g rohe Rote Beete 

1 TL Zitronensaft 

1 TL Walnussöl Salz Pfeffer

TAHINI-SAUCE: 

30 g Tahin 

1 EL gesalzene Sojasauce 

1 TL Ahornsirup 

1 TL Apfelessig 

2 EL Wasser 

1 Prise Pfeffer

AUSSERDEM:

60 g Wheaty Veganes Gyros 

70 g gedämpfter Brokkoli 

70 g gekochter Vollkornreis 

60 g gekochte grüne Linsen

1 TL Dukkah oder Sesam

1. Brokkoli, Reis und Linsen in Wasser kochen. 

2. Backofen auf 190 °C vorheizen, ein Backblech mit Pergamentpapier auslegen. 

3. Den Butternusskürbis aufschneiden, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Die Scheiben mit Olivenöl bestreichen, auf das Backblech legen und etwa 30 Minuten backen, bis sie weich sind. 

4. In der Zwischenzeit die Rote Beete reiben, mit Zitronensaft, Öl, Salz und Pfeffer würzen. 

5. Für die Tahinisauce alle Zutaten in einer kleinen Schüssel mischen, um eine cremige Vinaigrette zu erhalten. Eventuell etwas Wasser hinzufügen, falls sie zu dickflüssig ist. 6. Das Gyros in einer Pfanne mit etwas Öl kurz anbraten. Alles in der Schüssel arrangieren und vor dem Servieren mit etwas Dukkah oder Sesam bestreuen.

Linsensalat-Bowl

Für 2–3 Personen

30 Min. Zubereitung

FÜR DEN SALAT

200g Linsen (aus der Dose)

1⁄2 Zucchini

1 TL Olivenöl zum Braten

1 Gelbe Bete

1 gelbe Möhre

6 getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt)

60g Blattsalat (alternativ z.B. Lollo rosso oder ein Mix)

frische Kräuter (z. B. Gartenkresse)

4 essbare Blüten

2 EL Sonnenblumenkerne

FÜR DAS DRESSING

3 EL Aceto balsamico

2 EL Olivenöl Salz Pfeffer

1. Für den Salat die Linsen abgießen, abspülen, abtropfen lassen und in eine Schüssel geben. Die Zucchini putzen, waschen, halbieren und in feine Scheiben schneiden.

2. In einer Pfanne das Öl erhitzen und die Zucchini bei mittlerer Hitze von beiden Seiten 4–5 Minuten goldbraun braten.

3. Die Gelbe Bete und die Möhre waschen und auf einer Gemüsereibe in feine Streifen hobeln. Das Öl der getrockneten Tomaten etwas abtropfen lassen und die Tomaten vierteln. Den Salat verlesen, waschen, trocken schütteln und grob zerzupfen. Die Kräuter waschen, trocken schütteln und die Blättchen abzupfen. Die Blüten waschen, trocken schütteln und zerzupfen. Dann das Gemüse zu den Linsen geben und alles vermischen.

4. Für das Dressing alle Zutaten mit 1⁄2 TL Salz, 1 Prise Pfeffer sowie 2 EL Wasser verquirlen.

5. Den Linsensalat auf zwei Schüsseln verteilen und mit den Sonnenblumenkernen, den Blüten sowie den frischen Kräutern garnieren. Vor dem Servieren mit dem Dressing beträufeln. Und genießen. Guten Appetit!

Kohlrabiblätter- Wraps mit weißer Bohnencreme

Für 2 Personen

15 Min. Zubereitung

6 große Kohlrabiblätter

400 g weiße Bohnen, gegart (260 g Abtropfgewicht)

2 EL Rapskernöl Salz

2 EL Apfelessig

1 Prise Chiliflocken

1–2 EL Gemüsebrühe (nach Bedarf)

1 säuerlicher Apfel

1 Karotte

1 Handvoll Sprossen (z. B. Rote Bete, Leinsamen, Brokkoli, Radieschen)

1 EL Hanfsamen

1. Die Kohlrabiblätter waschen und abtropfen lassen. Die Bohnen mit dem Öl, 2 Prisen Salz, Apfelessig, Chiliflocken u. Gemüsebrühe fein pürieren.

2. Den Apfel waschen, halbieren, entkernen und in Streifen schneiden. Die Karotte waschen und mit dem Sparschäler längs in dünne Streifen hobeln. Dann die Kohlrabiblätter mit der Bohnencreme und den Apfel-und Karottenstreifen füllen.

3. Zum Schluss die Sprossen und die Hanfsamen daraufstreuen. Die Blätter oben zusammenschlagen und als Wraps servieren.

Bunter Gemüsemix mit Kokoscurry

Für 2 Personen

1 Knoblauchzehe

15g Ingwer

5 Stängel Koriandergrün

500g Brokkoli

150 g Zuckerschoten

1 rote Paprika

200g Pak Choi

1 Chilischote

1 EL Sesamöl

2 EL rote Currypaste

1TL gemahlene Kurkuma

1 EL Rohrohrzucker

1 Dose Kokosmilch (400g Füllgewicht) Saft von

1⁄2 Limette

100g Reisnudeln

1 EL gehackte Erdnüsse Außerdem

20g gehackte Schnittlauchblüten (Deko)

1. Den Knoblauch schälen und fein hacken, den Ingwer schälen und reiben. Den Koriander waschen und grob hacken. Den Brokkoli waschen und in kleine Röschen teilen. Die Zuckerschoten ebenfalls waschen und putzen. Die Paprika und den Pak Choi putzen, waschen und klein schneiden. Die Chilischote waschen, putzen und fein hacken.

2.. Das Sesamöl in einem Topf erhitzen, rote Currypaste, Kurkuma, Knoblauch, Ingwer, Chilischote und Zucker kurz darin anbraten, bis die ätherischen Öle ausströmen.

3. Mit Kokosmilch und Limettensaft ablöschen, Brokkoli, Zuckerschoten, Paprika, Pak Choi und Koriander dazugeben und 10–15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

4. In der Zwischenzeit die Nudeln nach Packungsanweisung garen, abgießen und auf einem Teller oder in einer Schale anrichten. 5. Das Curry darauf verteilen, mit den gehackten Erdnüssen bestreuen und nach Belieben mit gehackten Schnittlauchblüten dekorieren.