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Leica M Monochrom: Stealth-Edition


ColorFoto - epaper ⋅ Ausgabe 5/2018 vom 11.04.2018
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Unauffällig
Die Leica M Monochrom Stealth zeigt Schönheit in Zurückhaltung: keine Farbakzente, lediglich mattes Schwarz, für das unauffälliges Fotografieren unterwegs.


Die Leica M Monochrom nimmt eine Sonderstellung unter digitalen Kameras ein: Ihr 24-Megapixel-KB-Sensor hat keinen Farbfilter vor seiner lichtempfindlichen Schicht. So sind nur Schwarzweiß-Aufnahmen möglich, aber mit größerer Detailtreue als mit vergleichbaren Farbsensoren. Nun hat Leica in Zusammenarbeit mit Marcus Wainwright, Gründer und Eigentümer der New Yorker Fashion-Marke „rag and bone“, eine Sonderedition der M Monochrom (Typ 246) herausgebracht: die 14 550 Euro teure Stealth-Edition. Die auf 125 Expemplare limitierte Sonderedition umfasst eine Kamera und das Summicron-M 2/35 mm Asph.
Technisch gleicht die Sonderedition der Standardversion der aktuellen M Monochrom, die für 7000 Euro zu haben ist, Body und Objektiv präsentieren sich aber in einem ganz neuen „Kleid“: Sie sind mit einem speziellen schwarz-matten Lack beschichtet. Auch die Belederung ist schwarz, die Gravuren auf dem Body sind mit fluoreszierendem Lack ausgeführt und leuchten bei Dunkelheit.
Der Sensor der M Monochrom (Typ 246) verzichtet nicht nur auf den Farb-, sondern auch auf den Tiefpassfilter. Auf diese Weise kann Leica aus dem 24-Megapixel-CMOS eine höhere Auflösung herausholen. Seine Empfindlichkeit reicht von ISO 320 bis maximal 25 600. Fotografieren kann man mit der Monochrom nach wie vor entweder mit Blendenvorwahl oder komplett manuell. Auch Filmen ist möglich und zwar in Full HD mit bis zu 25 Vollbildern/s. Für den Start des Films sitzt eine separate Taste am Gehäuse.
Der Monitor der M Monochrom ist 3 Zoll groß und bietet 307 000 RGB-Bildpunkte. Zudem hat das Display eine Abdeckung aus besonders kratzfestem Saphirkristall und ist mit einer Antireflex-Beschichtung geschützt. Im Live-View-Modus hilft eine Lupenfunktion mit 10x-Vergrößerung und Fokus-Peaking bei der Scharfstellung per Hand – ein Autofokus ist ohnehin nicht verfügbar. Das Gehäuse ist langlebig und robust kons truiert: Deckklappe und Bodendeckel sind aus massivem Messing gefräst, die übrigen Gehäuseteile sind aus Magnesium legierung gefertigt. So viel massives Metall schlägt jedoch aufs Gewicht – mit 680 g ist die Leica M Monochrom nicht gerade leicht.whe
www.leica.com


Fotos: © Hersteller

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