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Leica M10-P: Zurückhaltend leise


ColorFoto - epaper ⋅ Ausgabe 10/2018 vom 12.09.2018
Artikelbild für den Artikel "Leica M10-P: Zurückhaltend leise" aus der Ausgabe 10/2018 von ColorFoto. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: ColorFoto, Ausgabe 10/2018

Der rote Punkt
fehlt der Leica M10-P. Das soll dezent und damit professioneller wirken. Nun – über die Eleganz eines Schlitzschraubenkopfs lässt es sich streiten.


Leica legt eine leicht überarbeitete Version der M10 auf: Die M10-P kommt für 7500 Euro mit neuem Verschluss und kleinen Designanpassungen auf den Markt. Die wichtigste Novität ist ihr neuer Verschluss. Nach Aussage von Leica ...

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... löst die M10-P damit leiser aus als bisherige digitale Ms – und sogar leiser als die analogen Vorgänger. Anders als beim elektronischen Verschluss, der völlig lautlos arbeitet, sind aber noch dezente Auslösegeräusche hörbar. Zweite Neuerung ist das Display, das nun auch touch-fähig ist. Ansonsten erbt die M10-P die Technik der M10 (Typ 3656). In ihrem Inneren stecken ein CMOS-Vollformatsensor mit 24 MP ohne Tiefpassfilter und ein Maestro-II-Bildprozessor. Dem Fotografen steht ein ISO-Bereich von ISO 100 bis 50 000 zur Verfügung. Wie für Leica typisch, hat auch die M10-P einen internen Speicher mit 2 GB. Bildserien nimmt sie mit 5 B/s und ca. 30 DNGs in Folge auf. Filmen kann die M10-P nicht, und die Fokussierung erfolgt rein manuell. Alternativ zum Messsucher bietet die Leica M10 eine Schärfekontrolle per Lupenfunktion oder Fingerzoom auf dem Display. Dieses ist 3 Zoll groß und löst 345 600 RGB-Pixel auf. Zum Schutz vor Kratzern ist der Monitor mit robustem Gorilla® Glass abgedeckt. Die Touch-Funktion nutzt Leica auch zur Bedienung der Kamera. Zudem hilft ab jetzt eine Wasserwaagenfunktion bei der korrekten Ausrichtung. Modern gibt sich die neue M10 bei der Konnektivität. Sie ist mit einem WLAN-Modul ausgestattet und kann mit Hilfe der Leica-M-App Bilder – auch DNG-Dateien – an andere Geräte weitergeben. Zudem lässt sie sich über ein Smartphone oder Tablet steuern.

Das Bedienkonzept ist klar strukturiert: Es gibt zwei Einstellräder für Blende und Entfernung am Objektiv, zwei weitere für ISO-Wert und Belichtungszeit an der Kamera sowie den Auslöser. Den Zugriff auf das Menü gewähren die drei Funktionstasten links des Displays. Zum Navigieren durch das Menü dient rechts vom Display eine Vier-Wege-Wippe mit O.K.-Knopf in der Mitte. Hinzu kommt ein je nach Situation belegtes Einstellrad für den rechten Daumen. Der robuste Body behält sein vertrautes Design. Doch das rote Logo findet Leica für eine P zu auffällig. Die Neue erhielt stattdessen einen Leica-Schriftzug auf der Kameraoberseite.

www.leica.com

Der Leica-Schriftzug
ist ein Gestaltungselement, mit dem sich das P-Modell von der Standard-M10 unterscheidet.