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Leichter leben: Wir grillen an! Endlich wieder draußen genießen


Lea - epaper ⋅ Ausgabe 17/2019 vom 16.04.2019

Rost reinigen, Marinade ansetzen, ordentlich anfeuern … und dann … Genießen bis zum Gehtnichtmehr


Artikelbild für den Artikel "Leichter leben: Wir grillen an! Endlich wieder draußen genießen" aus der Ausgabe 17/2019 von Lea. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Lea, Ausgabe 17/2019

Grillen ist Männersache? Nix da! Laut aktueller Umfrage stimmen dem nur 35 Prozent zu


Die Luft ist mild, das Fleisch brutzelt auf dem Grill, ein leckeres Getränk dazu und gute Freunde – mehr geht doch nicht, oder? Jetzt wird endlich die Grillsaison eingeläutet. Aber vorher sind noch einige Kleinigkeiten zu erledigen. Fangen wir mit den optimalen Vorbereitungen an …
 Der Rost: Selbst wenn man die Fleischablage über den Flammen nach dem letzten Einsatz im Vorjahr geschrubbt hat – vor dem Start in die neue ...

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Die Luft ist mild, das Fleisch brutzelt auf dem Grill, ein leckeres Getränk dazu und gute Freunde – mehr geht doch nicht, oder? Jetzt wird endlich die Grillsaison eingeläutet. Aber vorher sind noch einige Kleinigkeiten zu erledigen. Fangen wir mit den optimalen Vorbereitungen an …
 Der Rost: Selbst wenn man die Fleischablage über den Flammen nach dem letzten Einsatz im Vorjahr geschrubbt hat – vor dem Start in die neue Saison sollte man sie noch einmal reinigen. Der Grill Branchenverband German Barbecue Association empfiehlt, den Rost auszubrennen. Sprich: Grill anfeuern und die Flammen lodern lassen. Nach dem Auskühlen sind alle Rückstände trocken und können einfach abgebürstet werden.
 Die Auffangschale: Über Nacht mit Wasser und Spüli befüllen und einweichen lassen. Nur Gusseisen verträgt kein Spülmittel, da leidet das Material. Dieses besser mit Wasser und Bürste bearbeiten.
 Der Stress-Test: Vor dem Angrillen mit Freunden und der Familie unbedingt alle Funktionen testen. Lassen sich alle Brenner zünden? Erreicht der Gasgrill seine gewohnte Betriebstemperatur? Wenn ja – viel Spaß und guten Appetit!

Lecker: Auf den Grill kann alles – von Tofu bis Wurst


Alufolie

Ein echtes Multitalent

Eigentlich gehört sie aus Umweltschutzgründen nicht mehr in den Haushalt – klar. Aber wenn man noch Alufolie im Schrank hat, kann man sie für viele Dinge nutzen und regelmäßig wieder verwenden. Hier ein paar Tipps:
Batterie Sie haben nur die kleinen AAABatterien, brauchen aber größere? Alufolie zum Überbrücken in die Lücke stecken.
Wäsche Zwei Stücke Alufolie zusammenknüllen und mit in die Waschmaschine werfen. Das verhindert, dass sich die Kleidungsstücke statisch aufladen.
Bananen Die Früchte werden nicht so schnell braun, wenn man um die Enden ein kleines Stück Alufolie wickelt.

In letzter Minute: Osterkarten auf die Schnelle

Bunter gruSS Dabei haben vor allem Kinder einen Riesen-Spaß. Eine Hand mit Finger- oder Wasserfarbe anmalen und fest auf Tonpapier drücken. Wenn alles getrocknet ist, noch schnell ein Gesicht zeichnen und Pailletten an den oberen Rand kleben.

Hasenfuss Buntes Geschenkpapier auf stabiles Papier kleben, in die Mitte ein Loch schneiden, am besten mit dem Teppichmesser. Dann die Einzelteile für den Hasen ausschneiden, von hinten und vorn aufkleben. Dahinter ein weißes Papier befestigen. Die Pfoten noch mit etwas Glitzer verschönern und ein Schleifchen aufkleben. Liebe Grüße vom Osterhasen!

66% derjenigen, die in den Babyboomer-Jahrgängen von 1959 bis 1965 geboren wurden, haben für das Rentenalter große Pläne. 60 Prozent wissen sogar schon konkret, was sie tun wollen: Reisen, ihr Garten, Hobbys und Freunde stehen für sie in der Zukunft an erster Stelle.

Putzen mit Obst- & Gemüseschalen: Aber natürlich!

Umweltbewusster geht es nun wirklich nicht: Bio-Abfälle sind Allzweckwaffen im Haushalt

Orangen-Schalen Damit werden Armaturen wieder glänzend sauber – Kalkablagerungen und Wasserflecken ade. Außerdem wirkt das ätherische Öl in der Südfrucht-Schale desinfizierend.

Kartoffel-Schalen In verspiegelten Thermoskannen sitzt oft brauner Belag von Kaffee oder Tee. Schalen hineingeben, mit heißem Wasser auffüllen, 15 Minuten einwirken lassen.

Bananen-Schalen Kaum zu glauben, aber wenn man Lederschuhe damit poliert, sehen sie wie neu aus. Mit einem weichen Tuch nachwischen.

Zwiebel-Schalen Wirken besonders desinfizierend. Wer ein keimfreies Kochgeschirr haben möchte, sollte die Schalen einfach in die Töpfe geben, Wasser dazugeben und alles mindestens zehn Minuten köcheln lassen.

Apfel-Schalen Die darin enthaltene Fruchtsäure reagiert stark mit Aluminium. Eine Hand voll Schalen in einen Alu-Topf geben und auskochen. Der Topf funkelt, als ob er neu wäre.

Was ändert das 5G-Netz?

Dr. Annabel Oelmann ist Vorstand bei der Verbraucherzentrale Bremen und unsere Expertin für Verbraucherrechtewww.annabeloelmann.de


3 Fragen an Annabel Oelmann

Warum brauchen wir ein 5G-Netz?
Da immer mehr Daten übertragen werden, wie etwa durch Autos, technische Geräte in Häusern oder bei Firmen, braucht es quasi mehr Kapazitäten.

Was ändert es für den Verbraucher?
Im Prinzip wenig. Wenn man das 5G-Netz nutzen will, muss man erst einmal ein passendes Handy haben. Die jetzigen sind maximal auf LTE ausgelegt. Einen Unterschied wird es aber geben: Wenn in größeren Menschenmengen alle ihr Handy zeitgleich nutzen, wird es nicht mehr langsamer durch eine Netzüberlastung.

Wird das Netz auf Dörfern besser?
Das hängt davon ab, ob und wo die Betreiber zusätzliche Stationen aufstellen. Aber zunächst ändert sich dort nichts.

Mit kleinen Dingen viel erreichen: Plastikfrei für Einsteiger

Hannah Sartin in ihrem Unverpacktladen in München. Sie gilt als Vorreiterin in Sachen Müllvermeidung


Das Gemüseregal im Unverpacktladen „Ohne“, ebenfalls in München


Zahnbürsten und Wattestäbchen gibt es auch aus Bambus


Keine Frage: Plastik schadet unserer Umwelt in großem Stil. Wir alle kennen die schlimmen Bilder von unseren Ozeanen – und den Tieren darin, deren Leben und Lebensraum durch die Plastikflut bedroht ist. Eine Studie zeigte jetzt, dass auch unsere Böden in größerem Maß von Verschmutzung betroffen sind als lange angenommen wurde. Neue erschreckende Zahlen belegen, dass im Erdreich bis zu 20 mal mehr Plastik schlummert als im Meer. Konkret fanden die Forscher 900 Kunststoffpartikel in einem Kilogramm Erde. Dass diese Partikel über die Nahrungskette auch in den menschlichen Körper gelangen, liegt auf der Hand. Was jeder einzelne dagegen tun kann? Im Alltag auf eher winzige, aber wichtige Veränderungen setzen – um so in kleinen Schritten viel zu bewirken.

Einkaufen Die gute Nachricht vorweg: Plastiktüten gibt es in unseren Geschäften nur noch sehr selten. Hoch lebe der Stoffbeutel! Tipp: Vermehrt kann man in Supermärkten jetzt auch Stoffnetze mit einer Kordel zum Zuziehen kaufen. Sie nehmen in der Handtasche kaum Platz weg und sind ideal, um Obst und Gemüse noch bequemer zu transportieren.

Aufbewahrung Egal, ob Marmeladen-, Senf- oder Gurkenglas: Es lohnt sich, diese Behältnisse aufzubewahren, wenn sie leer sind. Denn: Gläser sind nicht nur praktisch, um sie mit zum Einkaufen zu nehmen und lose Waren darin abzufüllen. Sie eignen sich auch wunderbar als plastikfreier Tupperdosen-Ersatz

Papiertücher Servietten, Taschentücher und Küchenpapier sind in unseren Haushalten ständig im Einsatz. Und leider sind sie alle, teils doppelt, in Plastik verpackt. Da ist es sinnvoll, lieber generell auf Tücher aus Baumwolle und Leinen zu setzen. Diese sind genauso zweckmäßig wie die Papierwischer – nur umweltfreudlicher.

To-Go-Produkte Fast alle Snacks sind plastikverpackt – vom Keks bis zur Knabbermöhre. Dazu kommen 320.000 To-Go-Becher, die in Deutschland pro Stunde ausgegeben werden. Besser: Snack Dosen von zu Hause mitnehmen – und Trinkbehälter sowieso.

Kleidung Der Großteil unserer Shirts, Röcke und Hosen ist zumindest zum Teil aus Kunststoffen. Mit jedem Waschgang lösen sich so Plastikteilchen, die durch Flüsse ins Meer treiben. Auch in Kläranlagen können sie nicht herausgefiltert werden. Die Alternativen? Lieber Kleidung aus Naturmaterialien kaufen. Es gibt auch Netze, die die Plastikfasern beim Waschgang aufhalten. Die Fasern entsorgt man danach im Restmüll.

Argumente Viele sagen: Plastikfrei leben ändert nichts. Die richtige Antwort: „Im Gegenteil. Nichts zu tun, ändert gar nichts. Und jeder fängt bei sich an.“