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LEIDER AUCH SCHLECHTE ERFAHRUNGEN


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Auto Bild - epaper ⋅ Ausgabe 11/2022 vom 17.03.2022

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Artikelbild für den Artikel "LEIDER AUCH SCHLECHTE ERFAHRUNGEN" aus der Ausgabe 11/2022 von Auto Bild. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Auto Bild, Ausgabe 11/2022

ICH KANN IHRE SCHILDERUNGEN VOLL BESTÄTI- GEN. In Mülheim, wo es schon beim Vertragsabschluss Probleme mit still und heimlich herausgenommenen Serviceleistungen gab, wurde mir die horrende Wischwasser-Berechnung damit erklärt, dass sich der randvolle Wassertank beim Justieren der (zuvor perfekt eingestellten) Spritzdüsen komplett geleert habe und deswegen wieder aufgefüllt werden musste. Auch in Düsseldorf gab es keine Dialogannahme, dafür aber trotz Termin reichlich Wartezeit und einen völlig überfüllten Parkplatz. Bei einem Problem mit der Onlineverbindung wurde mir der Wagen zweimal ohne Fehlerbeseitigung übergeben, sodass ein dritter Termin nötig war. Auf eine Funktionsprüfung bzw. Probefahrt sollte daher keinesfalls verzichtet werden!

MARCUS SCHLEUTERMANN, 40489 Düsseldorf

Mir fehlen die Worte

Wie sagt man zum Test von Volvo: So zockt man Kunden ab! Bis 711,31 Euro, das schlägt dem ...

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... Fass dem Boden aus, mir fehlen die Worte.

HELMUT WESTENRIEDER, 84577 Tüßling

Passt bei den Kosten auf

Liebe Redaktion, schön, dass Sie mit den Werkstatttests wieder gestartet sind. Ein Aspekt ist mir in der letzten Ausgabe beim Volvo-Werkstatttest allerdings aufgefallen. In der finalen Bewertungstabelle werden alle Inspektionen sowie deren Kosten gegenübergestellt. So weit, so gut. Aber es gibt doch sehr unterschiedliche Inspektionen, je nach Laufleistung werden zusätzliche Umfänge notwendig. Berücksichtigen Sie diesen Aspekt in irgendeiner Form. Ich jedenfalls ertappe mich dabei, nur den Endbetrag zu vergleichen …

EBERHARD KARBE, per E-Mail

ALLTAGSTEST IM KIA EV6

Fragt bitte nach der Lieferzeit

Ja, es geht kein Weg mehr an der Elektromobilität vorbei (vorerst), aber wie in eurer Nordreise mit dem Kia beschrieben: alle 250 Kilometer ein Ladestopp mit 30 Minuten Dauer ist einfach immer noch unbefriedigend. Was ich euch unbedingt ans Herz legen möchte: viele tolle Autos, tolle Tests und damit echte Hilfe bei der Kaufentscheidung. Aber was nützt das alles, wenn kein Auto lieferbar ist? Bitte fragt doch auch bei euren Tests die Verfügbarkeit und Lieferzeit ab.

LESERBRIEFE ZU DEN AUSGABEN 8 & 9/2022

„Eine echte Sensation, die ihr da präsentiert habt! Der e-Up ist wieder bestellbar und das mit dem neuen Super-Akku, ein Quantensprung! 258 Kilometer mit nur 12,7 kWh: sensationell! Trotzdem gute Nachrichten!“

Michael Nolde, 56564 Neuwied

Anm. d. Red.: Ein Schreibfehler. 12,7 kWh ist der Verbrauch, nicht der Akku. Der hat 32,2 kWh. Danke, dass nicht nur Sie drauf hinweisen.

ROBERT MÖDL, 83727 Schliersee

HYUNDAI IONIQ 5 GEGEN MERCEDES EQB

Endlich wieder ein schön gezeichnetes Auto

Der Ioniq hat ein spektakuläres Design? Nein. So arbeitet ein Zeichner mit einem Grundverständnis für Ästhetik, Zirkel und Lineal. Spektakulär sind die unfassbar talentlosen und schwülstigen Freihandzeichnungen vieler Hersteller der letzten Jahrzehnte. Es ist schon mutig, sich diesem Vergleich zu stellen. Als ich den Ioniq 5 zum ersten Mal sah, wirkte er wie Schmerzensgeld für die dreißig Jahre andauernder visuelle Zumutungen der Autoindustrie. Er belegt für mich fortan grundsätzlich jeden ersten Platz, solange nicht ausschließlich technische Aspekte vordergründig sind. Fazit: Langsam brauche ich nicht mehr nur AUTO BILD KLASSIK, um schöne Autos zu sehen …

FRANK BÜSSELMANN, 49685 Emstek

Die Reichweite!

Es ist Ihnen zugutezuhalten, dass Sie die tatsächliche Reichweite in der Praxis ermitteln und benennen. Nur mit einer Bewertung tun Sie sich schwer: Sämtliche E-Autos sind drastisch zu schwer, trotz Förderung für die Mehrheit unerschwinglich und haben eine absolut lächerliche Reichweite. 230 Kilometer – das reicht nicht mal für den Besuch meines Vaters in Dresden. Selbst mit meinem nicht sparsamen Golf R komme ich hin und zurück trotz Volllast-Anteil! Sprechen Sie es doch immer wieder mal aus: E-Autos stecken noch in den Kinderschuhen.

DETLEF KAISER, per E-Mail

RENAULT MÉGANE E-TECH

Dachlast ist wichtig

Bei der Lektüre war ich als Camper und Segler sehr erfreut, dass beim Test des Mégane E-Tech neben Anhänge-und Stützlast auch die zulässige Dachlast angegeben wurde. Leider wohl nur eine einmalige Angelegenheit, bei allen anderen Autotests wurde wieder darauf verzichtet. Da auf den Autodächern auch heutzutage noch viele Sportgeräte oder größeres Material transportiert werden, ist diese Angabe bestimmt nicht nur für mich interessant.

JOACHIM BOY, 50170 Kerpen

NEUER VW T7 PLUG-IN

Vergleicht ihn mit dem Transit

Chapeau, Volkswagen! Der neue T7 als Plug-in-Version schlägt mit rund 70 000 Euro – wie Ihr Testwagen – zu Buche, schafft „gigantische“ 25 Kilometer rein elektrisch, verfügt über eine unglücklich abgestimmte Motor-Getriebe­ Einheit und glänzt sicher nicht mit üppiger Serienausstattung, nervt dazu mit dem Volkswagen-Bedienmurks. Wer kauft so etwas, und warum soll man sich so ein überteuertes Ding antun? Ein Vergleich mit dem an sich gut gemachten Ford Transit würde sich geradezu anbieten.

REINALD FABITS, A-4060 Leonding

Wer soll den kaufen?

Wahrlich ein stolzer Preis für eine Großraumlimousine, den sich so manche Familien nicht leisten werden können. Zum Vergleich zwei VW und auch eine Neuerscheinung: VW Sharan, gute Ausstattung, 43 000 Euro, VW T6 Comfortline 49 000 Euro, Hyundai Staria 56 000 Euro. Aber vielleicht will VW gar nicht viel davon produzieren?

WALTER MUNZ, 82008 Unterhaching

WENIGER VERKEHRSTOTE

Ich sehe immer mehr Rücksichtslosigkeit

Ein kleiner Bericht, aber wichtig. Stimmt bei uns im Saarland leider nicht, da gab es acht Tote mehr als im Vorjahr! Ob die erwähnte Digitalisierung hilft, ist aus meiner Sicht fraglich. Ich beobachte eher zunehmend rücksichtsloses Verhalten. Auf den nur etwa zwölf Kilometern von und zur Arbeit werde ich quasi wöchentlich genötigt und sogar gefährdend im Ort überholt. Poser und illegale Rennen sind zu beobachten. Sicher spielen die erwähnten Süchte eine Rolle, aber die Arroganz und beinahe kriminelles Verhalten lassen sich nicht mit elektronischen Mitteln lösen. Da ist Polizeipräsenz gefragt! Leider.

FRIEDRICH SCHMIDT, 66578 Heiligenwald

RASEROPFER-AUSSTELLUNG

Großes Lob an die Macher

Ein großes Lob an die Macher dieser Ausstellung. Hier werden die Auswirkungen der illegalen Autound Motorradrennen klar vor Augen geführt. Diese Ausstellung sollte als Wanderausstellung durch alle großen Städte ziehen.

RALPH MEILINGER, 48268 Greven

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