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LESERBRIEFE: Alte Pferde: Nicht aufs Abstellgleis


Reiter Revue International - epaper ⋅ Ausgabe 12/2018 vom 21.11.2018

Pferdesenioren sind etwas ganz Besonderes, wenn man sie nicht aufs Abstellgleis schiebt, sagt unsere Leserin Sabine Klier und erzählt uns von ihrem 31-jährigen Appaloosa.


Als ich mich mit 25 Jahren endlich dazu entschloss, mir mein erstes eigenes Pferd zu kaufen, ahnte ich nicht, was für einen Schatz ich mir mit dem damals sechsjährigen Sam ausgesucht hatte. Mittlerweile ist Sam 31. Neben ausgedehnten Spaziergängen freut er sich über Abwechslung. Im Moment arbeiten wir am Spanischen Schritt. Zeitweise benimmt sich Sam wie 13 und nicht wie 31, sodass ich ganz schön ins Schwitzen komme. Natürlich bleiben altersbedingte Wehwehchen nicht aus. Doch bisher habe ich sie alle gut im Griff. Ein altes Pferd fordert seinen Besitzer. Man muss bereit sein, immer Neues dazuzulernen und auszuprobieren. Sam genießt sein Leben und ich freue mich über jeden Tag, den ich an seiner Seite verbringen darf.
SABINE KLIER, PER E-MAIL

Korrektur: Innerhalb der Modestrecke ist uns leider bei der Angabe der Webseite des Handschuhherstellers Roeckl ein Fehler unterlaufen. Die korrekte Web-Adresse lautet
www.roeckl.de.

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FOTO: FACEBOOK

Reiter Revue hat gepostet: Das Landgestüt NRW geht eine Kooperation mit Helgstrand Dressage ein. Sollte ein Landgestüt Kooperationen eingehen, um mehr Blutlinien bieten zu können oder ist das eine Einschränkung der Unabhängigkeit?

Jennifer Lorenz: Es geht nicht unbedingt darum, dass kooperiert wird, sondern vielmehr darum, mit wem kooperiert wird.

Andrea Berchem: Finde die Kooperation von steuerfinanzierten Landesinstitutionen mit privaten, nicht immer im besten Licht dastehenden Firmen, ungünstig.

Hardy Reinink: Meiner Meinung nach sollte ein Landgestüt auch als Aufgabe haben, Linienvielfalt zu erhalten. Ich verstehe, dass es sehr schwierig ist, das ganze auch wirtschaftlich zu gestalten. Ob es der richtige Weg ist, mit dem, der derzeitig ein Monopol aufbaut, zu kooperieren, kann wohl keiner vorhersagen. Linienvielfalt bringt es meines Erachtens nach allerdings nicht!

Tanja Nies: Die Landgestüte sind ein Auslaufmodell. Mittel- bis langfristig werden sie verschwinden, Tradition hin oder her.

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FOTO: PIXABAY

Die aktuelle Heuknappheit macht Sorgen.

Reiter Revue hat gepostet: Nach dem Extremsommer 2018 ist das Heu vielerorts knapp. Wie sieht es bei euch in Sachen Heu für die kommenden Monate aus?

yvphotoart schreibt: Ich strecke mein Heu mit Haferstroh.

motorsport_bike01 schreibt: Ich wohne in der Eifel und hier haben die Bauern das Heu vergammeln lassen. Ich hab‘ davor gestanden und etliche Videos und Fotos gemacht.

ellilectra schreibt: Wir haben zum Glück vom ersten Mähschnitt die meisten Ballen gekauft und schon gelagert. Da ging der Preis auch noch.

carenbecker17 schreibt: Hier oben im Norden wird‘s schon teuer verkauft. Haferstroh gibt‘s hier leider nicht.

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