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LESERBRIEFE


LP Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 3/2021 vom 26.02.2021

Hallo liebes LP-Team,

seid ich die LP lese nutze ich immer wieder die Plattenrezensionen um meine LP-Sammlung um hörenswerte Exemplare zu ergänzen. Um so ärgerlicher ist es, wenn eine LP bereits zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht mehr zu erwerben ist. Dies betraf die in Heft 2/2021 besprochene LP „Adios Nonino“ vom Label Fone. Bereits am 06.01.2021 war diese LP weder im WWW noch im Fone-Shop direkt zu erhalten. Dass auch die ebenfalls erwähnten weiteren LPs mit Tangos von Piazolla - da älter - vergriffen waren ist bei der Politik von Fone nur 496 Pressungen herzustellen nicht verwunderlich. Es sind ...

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Bildquelle: LP Magazin, Ausgabe 3/2021

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... nur noch CDs oder Downloads zu haben.

Gerade wenn eine Rezension besonders durch die optische Präsenz - immerhin eine ganze Seite gegenüber der normalen 1/3-Seite - hervorgehoben wird sollte sicher gestellt sein, dass der oder die LeserIn eine Chance hat, von der LP nicht nur zu träumen, sondern sie auch zu erwerben. Dies wäre mit einer kurzen Internet-Recherche sicher leicht umzusetzen und würde auf der Leserseite einen gewisse Frustration vermeiden helfen.

Trotzdem freue ich mich schon jetzt auf die nächste LP und hoffe, dass ich mir dann meine Favoriten aus der Rezensionen-Rubrik nach Möglichkeit zulegen kann.

Mit freundlichen Grüßen und: gesund bleiben!
Christof Wombacher

Sie haben Recht und das Verschulden liegt hier ganz klar auf unserer Seite, weil das Rezensionsexemplar der Scheibe zu lange in der Redaktion liegen geblieben ist, bis wir den Text veröffentlicht haben. Das kann bei den heute üblichen winzigen Auflagen, nicht nur bei Fonè, immer einmal passieren - und manchmal sind Platten, die nur in 500er Chargen veröffentlicht werden, tatsächlich noch eine lange Zeit verfügbar, je nach Popularität.
Da wir aber sicher sind, dass eine Neuauflage in näherer Zukunft kommen sollte, schlagen wir vor, dass Sie unsere Empfehlung im Hinterkopf behalten.

Liebe LP-Macher,

da haben Euch die vielen Phonovorstufen (oder teilweise deren Preise!?) wohl dermassen benebelt, dass Ihr die Themen-Vorschau aufs nächste Heft völlig vergessen habt!

Schade, so hätte ich etwas Vorfreude gehabt (hoffe ich), denn dieses Heft hier hatte ich in einer Stunde durch.
Sogar die (nebst Tonabnehmer) analogste aller analogen Gerätschaften habt Ihr ausgebootet: Nicht ein einziger Lautsprechertest ist im Heft - pfui!

Naja, vielleicht gibt es einmal ein Heft nur mit Lautsprechertests, dann bin ich wieder versöhnt.

Um nicht falsch verstanden zu werden: Ich betreibe in meiner Anlage zwei Plattenspieler im Neuwert von ca. 9.000.- und 5.000.- Euro (nebst ebenfalls zwei CD-Player und einem CDRecorder), aber wie Ihr selbst festgestellt habt gibt es sehr, sehr gute Phono-Stufen für 1.000 Euro!!

Bis zum nächsten Heft!
Gerhard Keck
Liechtenstein

Die Vorschau in der letzten Ausgabe Heft ist einer verlagsinternen Umbaumaßnahme zum Opfer gefallen und wird ab dieser Ausgabe wieder in gewohnter Pracht die letzte redaktionelle Seite zieren.
Die letzte Ausgabe war tatsächlich ein Phonostufen-Spezial, wie auch dem Cover zu entnehmen war. Alle paar Jahre erlauben wir uns diese kleine Extravaganz. Als Trost möchten wir auf unser Lautsprecherjahrbuch hinweisen, dass als kostenloses PDF der elektronischen Ausgabe dieser „LP“ beiliegt - da sollten Lautsprecher-Fans auf ihre Kosten kommen.

Sehr geehrte Herren,

von den 11 Phonovorstufen kosten 4 weit über 10.000 Euro, 2 knapp unter 10.000 Euro, 2 kosten 3.300 Euro bzw. 5.500 Euro, 2 weitere 800 Euro bzw. 700/1.100 Euro und die Top-Phonovorstufe für 159 Euro. Ich frage mich, wie viele Ihrer Leser wohl willens oder in der Lage sind für eine Phonovorstufe weit über 10.000 Euro auszugeben, ausgeben können?
Und was soll Bitteschön, in diesem Zusammenhang, die Vorstellung einer Vorstufe für 159 Euro?
Nichts gegen Blue Amp, Linnenberg und Van den Hul, im Gegenteil, die bauen hervorragende Geräte. Deren Vorstufen wurden aber bereits vorgestellt, auch wenn es preiswertere Versionen oder Vorgängermodelle waren.
Sie hätten uns Lesern einen größeren Gefallen getan und besser 4 Phonovorstufen in den Preisklassen von 2.000 Euro bis 6.000 Euro vorgestellt.

Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Lewandowski

Wieder einmal das alte Problem: Wir können es nicht allen recht machen. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir nicht völlig frei sind, welche Testgeräte uns von den Vertrieben zugeschickt werden, auch wenn wir versuchen, hier eine zumindest annähernd gleichmäßige Verteilung herzustellen.
Dass es zu einer Häufung von exklusiven Geräten gekommen ist, war aber eine durchaus bewusste Entscheidung, wollten wir unsere Leser doch ein bisschen für den anhaltenden Hifi -Messen-Entzug entschädigen - für viele Fans sonst die einzige Möglichkeit sich diesen Traumgeräten einmal anzunähern.

Liebes LP-Team,

zunächst einmal alle Gute zum Neuen Jahr.

Zur Ausgabe 2/2021 mit dem Thema Phonovorstufen-Spezial möchte ich euch ausdrücklich beglückwünschen. Andreas R. (Leserbrief in besagter Ausgabe) hat sich das zwar anders gewünscht, aber das Spezial war einfach mal nötig.

Ich habe mich während der Lektüre das erste Mal intensiver mit dem Thema Abschlusswiderstand

befasst. Ich habe eine Omtec Antares in der ersten Version in Betrieb. Die Einstellung des Widerstandes wird wie bei der kleinen Vorstufe von AVM über einen Cinchstecker mit eingelötetem Widerstand vorgenommen und ich habe das bisher immer im Paket mit dem Tonabnehmer anpassen lassen ohne groß darüber nachzudenken. Jetzt habe ich auch mal wieder die Anleitung des Herstellers und auch das Äquivalent zum Tonabnehmer hervorgekramt, gelesen und diesmal sogar mehr als nur Bahnhof verstanden. LP sei Dank!

Bei Sichtung der Unterlagen habe ich dann festgestellt, dass die Antares auch schon mehr als 25 Jahre auf dem Buckel hat. Klanglich und technisch ist nichts auszusetzen - still going strong! Sollte da mal was kaputt gehen - und bei dem biblischen Alter muss man da jetzt immer mit rechnen - wird wohl eine Neuanschaffung fällig werden. Und da werden das LP-Spezial und auch die diversen Einzeltests sicher eine gute Hilfe sein.

Ich wünsche mir übrigens für eine der nächsten Ausgaben mal ein Tonabnehmer-Spezial. Dank Corona haben die Eheleute S. den Plattenspieler doch häufiger und länger in Betrieb genommen als sonst. Ich denke mal, da wird wegen der zwangsläufig höheren Abnutzung über kurz oder lang ein Austausch fällig.

Viele Grüße aus OB und weiter so
Wolfgang Schröder

Dass es ein Tonabnehmer-Spezial geben wird, können wir nicht versprechen - wir versuchen aber, die Entwicklungen in diesem Segment, in dem sich momentan tatsächlich einiges bewegt, so aktuell wie möglich nachzuhalten.