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Leserbriefe


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Auto Zeitung - epaper ⋅ Ausgabe 22/2022 vom 12.10.2022
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Bildquelle: Auto Zeitung, Ausgabe 22/2022

Fokus aufs Wesen

21/2022| EIFEL-MEISTER: ACHT KOMPAKT-SPORTLER AUF DEM NÜRBURGRING

Als ich auf dem Titel die Ankündigung „8 Kompakt-Sportler im großen Vergleich“ sah und links den Mercedes-AMG A 45 S erblickte, ging ich wie so oft von einem Vergleich aus, in dem ein um 50 Prozent teureres Auto gegenüber dem günstigsten Auto zunächst deutlich und insgesamt gewinnt und dann am Ende 20 oder 30 Punkte beim bewerteten Preis verliert, was für mich in keiner vernünftigen Relation steht. Für mich ist das das einzige, aber durchgängige Manko, seitdem ich Ihr Magazin seit 40 Jahren lese. Doch es kam anders: Wie schon in der Beilage „Die besten Sportwagen 2022“ haben Sie das rationale Punktesystem nicht angewendet und sich stattdessen mit dem Wesen der Fahrzeuge beschäftigt. Beim Lesen der Passage über die ingeniösen Schaltrucke beim VW Golf R habe ich applaudiert – bitte schreiben Sie weiter so über Fahrzeuge ...

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... dieser Güte! Und danke dafür, dass Sie die feinnervige Abstimmung des BMW verständlich und eben doch leidenschaftlich erklärt haben.

Norbert Lesch Hockenheim

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Mehr ist hier weniger

20/2022 | Vergleichstest: VW ID.5 GTX gegen VW Tiguan R

Da will die grüne Lobby jedem das E-Auto aufdrängen und schwärmt vor, wie stark es doch gegenüber einem Verbrenner ist. Und dann kann man in Tests immer wieder sehen, wie lahm die Stromer doch sind. Man zahlt für den VW ID.5 GTX sehr viel Geld und erhält für 300 PS so viel weniger als bei einem Verbrenner. Der VW Tiguan R schafft hier den Sprint von null auf Tempo 100 in 4,9 Sekunden, das viel schwerere E-Auto in 6,1. Dazu kommt die Abregelung bei 180 km/h, damit die Akkus nicht wegrauchen … Und wenn nach Ende der Garantiezeit ein neuer Akku fällig ist und VW eine Rechnung von fast 20.000 Euro präsentiert, dann wird erst so manchem uninformierten Käufer klar, was er sich da aufgehalst hat. Ironisch ist auch, dass die grüne Klientel erst über die angeblich bösen und schweren SUV geschimpft hat, nun aber wegen der E-Mobilität bereits Kleinwagen das Gewicht eines ehemaligen Verbrenner-SUV erreichen. Und was leider nirgendwo bis jetzt offen gesagt und getestet wurde ist, dass man bei einem E-Auto die volle Motorleistung nur mit einem Ladestand von über 80 Prozent und passender Akku-Temperatur abfordern kann. Darunter hat man praktisch immer eine verminderte Leistung – mit gealtertem Akku wird man sie dann nie mehr erreichen können. Von daher müsste bei einem Ladestand von 50 bzw. 30 Prozent die Beschleunigung von null auf 100 km/h noch wesentlich schlechter sein. Ein Unding!

Andreas Bleier per E-Mail

Ungleiche Bewertung

20/2022 | Vergleichstest: Mittelklasse-SUV

Mit Spannung habe ich den Vergleichstest erwartet. Das Abschneiden des neuen Mazda CX-60 (vierter Platz) überrascht mich ein wenig. Hierzu einige Anmerkungen. Der Volvo rollt zum Test mit Luftfederung vor – dadurch verteuert sich das Fahrzeug um ca. 12.000 Euro, ansonsten läge der Schwede in etwa auf dem Niveau des BMW X3. In der Spalte Konnektivität vermisse ich die Angaben, ob die jeweiligen Systeme serienmäßig oder aufpreispflichtig sind und die entsprechenden Preise dazu. Dass der BMW nach Ihrer Aussage preislich im Mittelfeld liegen soll, kann ich nicht nachvollziehen und ist wohl nur dem eher unrealistischen und praxisfremden bewerteten Preis geschuldet. Dass der Mazda Fahrwerksschwächen offenbart, ist sicher nicht in Ordnung und sollte vom Hersteller dringend nachgebessert werden. Dennoch frage ich mich, welcher Fahrer in dieser Fahrzeuggattung mit ausgeschaltetem ESP unterwegs ist. Der BMW mag in dieser Runde das beste Fahrzeug sein, er ist jedoch viel zu hochpreisig. Mein Vorschlag: Rüsten Sie den BMW auf das Niveau des Mazda CX-60 Takumi auf, und die Preisdifferenz wird vermutlich über 20.000 Euro liegen. Diesen Umstand haben augenscheinlich auch viele Kaufinteressenten bemerkt, wie die über 5000 Vorbestellungen für den Mazda deutlich machen.

Ewald Tönns per E-Mail

Bei ihren Verbrauchstests von Plug-in-Hybriden ermitteln sie leider nie den Verbrauch im reinen elektrischen Betrieb ohne Verbrenner, was ich sehr schade finde, sondern immer nur den Verbrauch im Mischbetrieb mit voll geladenem Akku und den im reinen Verbrennerbetrieb mit leerem Akku. Vielleicht könnten Sie das in Zukunft ändern …

Josef Lersch Heroldsbach

Wichtige Gegenargumente

20/2022 | Ratgeber: Gebrauchtwagen – BMW i3 und Nissan Leaf

Ich fahre seit 1,5 Jahren einen Nissan Leaf und habe Ihren Gebrauchtwagen-Vergleich mit Interesse gelesen. Allerdings bleibt unerwähnt, dass der Nissan Leaf an der heimischen Wallbox nur mit maximal 4,6 kW laden kann. 6,6 kW gibt es lediglich an öffentlichen Wechselstrom-Ladestationen. Daneben verfügt er für das Schnellladen nur über einen Chademo-Anschluss, sodass man neue öffentliche Schnellladestationen, die nach meiner Erfahrung ausschließlich mit CCS-Steckern ausgestattet werden, überhaupt nicht nutzen kann. Das sind ganz wesentliche Kriterien, die gegen den Erwerb eines gebrauchten Nissan Leaf sprechen.

Rolf Thomas Bad Kreuznach

Zu viel Renault im Nissan

20/2022 | Kaufberatung: Nissan Juke Hybrid; Test: Mazda2 Hybrid

Preiswert ist der Nissan sicher nicht. Ein Kleinwagen-SUV für rund 35.000 Euro scheint mir sehr ambitioniert. Außerdem vermisse ich Wortmeldungen zum Antrieb an sich – hier vor allem geht es um die Abstimmung der einzelnen Komponenten. Ich bin skeptisch, ob die Renault-Nissan-Konstruktionen reibungslos ineinandergreifen werden. Persönlich steckt mir in den neuen Nissan-Modellen zu viel Renault. Das hemmt die Euphorie und die damit verbundene Kaufmotivation. Noch eine Anmerkung zum Test Mazda2 Hybrid im selben Heft: Mein Toyota Prius Plus hat vor Jahren als Aktionsmodell keine 30.000 Euro gekostet. Jetzt erhalte ich für diese Summe nur mehr einen – wenn auch vollausgestatten – Kleinwagen. Die Relationen und Verhältnisse sind allmählich etwas durcheinandergewirbelt.

Reinald Fabits Leonding, Österreich

Bitte gegen den Mode-Trend

Fahrzeug-Mischung

Ich lese Ihre Zeitung schon lange und kenne sogar noch die KFT, die ich sehr interessant fand. Mittlerweile habe ich aber Probleme mit Ihrer Fahrzeugmischung: Die getesteten Modelle sind zu groß, zu teuer, zu schwer, haben absurd große Reifenmaße (VW ID.5) und zählen zum größten Teil zu den SUV. Für mich folgen Sie hier zu sehr dem derzeitigen Mode-Trend.

Jürgen Anderle per E-Mail

Freche Preisentwicklung

Elektro-Fahrzeuge

Ich bin jahrelanger (seit 2006) Leser und finde Ihre Zeitung das beste Auto-Magazin im Markt. Bitte prangern Sie künftig mehr die Preise für die Elektro-Fahrzeuge an. Wenn die Förderung wegfällt, sind die Modelle kaum noch zu bezahlen: Welcher Normalverdiener mit ca. 20.000 bis 30.000 Euro Netto-Verdienst im Jahr soll Preise von 40.000 Euro und mehr für ein familientaugliches E-Auto bezahlen? Mein VW Golf VI GTI aus dem Jahr 2011 kostete 26.500 Euro – jetzt müsste ich für einen GTI VIII min-destens 10.000 Euro mehr bezahlen. Die Mehrheit der Autofahrer verdient aber nicht 10.000 Euro mehr im Jahr. Bitte bleiben Sie deshalb auch an den generell überzogenen Preisen dran, egal ob Neu-oder Gebrauchtwagen. Bei uns im Raum Dresden stehen genügend Tageszulassungen verschiedenster Marken auf den Höfen der Händler. Ich hoffe, dass viele Kunden diese Summen einfach nicht mehr bezahlen.

Frank Lange Lauta

Unklare Diskrepanz

19/2022 | Vergleichstest: Elektro-Autos

Ich fand Ihren Vergleichstest der E-Autos spannend. Allerdings bewerten Sie die Garantie des Cupra Born mit 33 Punkten und die des Kia Niro EV mit 50 Punkten – dabei gewährt Cupra nur eine zweijährige Garantie, während Kia üppige sieben Jahre bietet. Rechnerisch müssten es ca. 15 Punkte für den Born und 50 für den Niro EV sein. Woher kommt diese Diskrepanz?

Hubert Elting Burglauer

ANMERKUNG DER REDAKTION Bei der Bepunktung der Garantien beziehen wir uns nicht nur auf die Garantie auf Technik, sondern berücksichtigen nach einem komplexen Bewertungsschlüssel auch die Garantien auf Lack, Durchrostung und Mobilität. In puncto Mobilitätsgarantie schneidet der Cupra besser ab, da diese bei ihm bei Einhaltung der Wartungsvorschriften unbegrenzt ist – beim Kia hingegen muss sie nach Ablauf der zweijährigen Spanne über den Kooperationspartner ADAC-Versicherungen jeweils für ein oder zwei weitere Jahre kostenpflichtig verlängert werden. Deswegen erscheint der Punktevorsprung des Niro EV geringer als vielleicht erwartet.

Große Einzel-Motive

20/2022 | Schon gewusst? Opel Blitz-Transporter

Klasse, dieses Foto vom verschollenen Opel-Bus. Ich finde Ihre „Schon gewusst?“-Rubrik eine Bereicherung fürs Heft, besonders wenn Sie hier Kuriositäten wie den Opel Blitz-Transporter als Einzel-Motiv schön groß zeigen. Die kleinteiligeren Sammel-Beiträge wie etwa die „unbekannten VW“ gefallen mir da weniger.

Sascha Koch per E-Mail