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Levitiertes Wasser: Träger der Lebenskraft


raum&zeit thema - epaper ⋅ Ausgabe 39/2019 vom 26.06.2019

Der Begriff „Levitation“ nach Viktor Schauberger meint eine natürliche Auftriebskraft, die der Gravitation entgegen wirkt. Ihr zugrunde liegt das Prinzip des Wasserwirbels, das zuerst von Schauberger, dann von dem Physiker Wilfried Hacheney in einer technischen Anwendung umgesetzt wurde. Dabei wird natürliches Wasser – levitiertes Wasser – mit hoher Saug- und Reinigungskraft zur Gesunderhaltung von Mensch und Natur erzeugt.


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Bildquelle: raum&zeit thema, Ausgabe 39/2019

© Anielle/Adobe Stock


„Lebendiges Wasser ist immer bewegtes Wasser“
(Viktor Schauberger)


Wasser in lebendigen Kreisläufen steigt gegen die Schwerkraft (levitieren: sich erheben und ...

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... frei schweben) nach oben. Eine Levitationskraft ist immer der Gravitation entgegengerichtet. Während die Gravitationskraft in ihrer Wirkung eher den Charakter einer Druckkraft hat, ist der Charakter der Levitation eher saugend. 1 Beispiele finden sich in der Natur bei sogenannten Arteser-Quellen, wo lebendiges, reines und sauberes Tiefenwasser aus eigener Kraft zutage tritt. Bei den Bäumen und Pflanzen wird durch Verdunstung Wasser von den tiefsten Wurzeln bis in die höchsten Blattspitzen durch die Kapillargefäße gesogen. Beim Menschen finden sich im Lymph- und im Blutkreislaufsystem ähnliche Prinzipien.

Abb. 1: Funktionsskizze der Levitationsmaschine


© Quelle: Hacheney

Kreisläufe mit Aufsteigen, Sog und Verwirbeln sorgen für Regeneration, Reinigung und Belebung von natürlichen Organismen. Daher wird es gerade in einer Zeit mit vielen Giftstoffen, begradigten Flüssen und einer ständigen elektromagnetischen Strahlungsbelastung immer wichtiger, dass wir uns wieder auf die Naturprinzipien besinnen und nach ihnen handeln. Es war der österreichische Naturforscher Viktor Schauberger (1885-1958) 2, der den Wasserwirbel als Erster systematisch erkundete. Basierend auf seinen Erkenntnissen, ließ er sich ein Gerät zur Herstellung von quellwasserähnlichem Trinkwasser 1935 in Österreich patentieren. 3 Eine weitere Entwicklung Schaubergers ist das Edelwasser-Gerät. 4 Nach einer langen Lernphase am Schauberger-Institut in Österreich erfolgte von dem deutschen Physiker Wilfried Hacheney 1985 eine Patentanmeldung für eine Vorrichtung zur Herstellung von Kolloiden, zur Wasseraufbereitung und zur Einbringung von Gasen in Flüssigkeiten (Abb. 1).5 Aus diesem Patent heraus gab es weitere Entwicklungen, unter anderem von dem Starkstromtechniker und Physiker Wilfried Rummel 6, der aus der Hacheneyschen „Levitationsmaschine“ den heutigen sogenannten „Ultra-Kolloidator“ geschaffen hat. Alle Wasser-Forscher hatten sich dem gemeinsamen Ziel verschrieben, natürliches, reines und lebendiges Quellwasser zur Erhaltung der Gesundheit durch Naturprinzipien umzusetzen.

Kolloidales vs. levitiertes Wasser

Da die Begriffsgebung in der Naturwissenschaft nicht immer eindeutig ist, ist es wichtig, das Ineinandergreifen der Begriffe Kolloid und Levitation zu verstehen. Das Wort Kolloid kommt aus dem Griechischen von „κόλλα“ = Leim. Eine charakteristische Eigenschaft der Kolloide ist ihre trübe, leimartige Beschaffenheit, die zum Beispiel bei Rauch, Nebel, Schaum, Milch, Blut, Kaffee, Tinten und Farben beobachtet wird. 7 Wir finden entweder feste, flüssige oder gasförmige sehr kleine und daher schwebende Teilchen (Kolloide) in einem festen, flüssigen oder gasförmigen Dispersionsmittel (Dispersion: heterogenes Gemisch aus mindestens zwei Stoffen). Die Teilchen bestehen im Modell ausClustern (engl. für Bündel, Ballung) von 10–1000 Atomen (Atomdurchmesser ≈ 10-10 Meter = 0,1 Nanometer (nm); 1 nm = 10-9 m). In der lebendigen Natur (Wasserfluss im Baum, Lymphfluss, Blutfluss) sind alle Flüssigkeiten sogenannte Kolloid-Dispersionen, solange sie im Kräfte-Gleichgewicht, im kolloidalen Zustand sind. Der kolloidale Zustand charakterisiert sich als schwereloser (= levitierter) Zustand (Abb. 2). Die Brownsche Molekularbewegung (unregelmäßige und ruckartige Wärmebewegung kleiner Teilchen in Flüssigkeiten und Gasen) oder Wirbelbewegungen heben die Gravitationskraft durch eine thermische oder saugende Kraft auf, die genau entgegengesetzt zur Schwerkraft wirkt.

Abb. 2: Kräftegleichgewicht im kolloidalen Zustand


Die Molekularstruktur flüssigen Wassers ist der direkten Beobachtung nicht zugänglich. Mithilfe eines Clustermodells, dass Wassermoleküle untereinander schwach zu Gruppen verbunden sind (Abb. 3), werden Eigenschaften des Wassers erklärt. Die Cluster verkleinern sich mit zunehmender Temperatur oder durch Verwirbelung.

Beobachten und umsetzen

Als Förster und Naturbeobachter faszinierten Viktor Schauberger ungemein Forellen und Lachse in den Gebirgsbächen. Er fragte sich, warum Forellen gegen den Fluss aufwärts schwimmen können und warum schwere eiförmige Steine kreisend wie die Forellen an die Wasseroberfläche schwebten und sich dort wiegten. Er erkannte, dass ein Wasserfall in entgegengesetzter Richtung einen Sog erzeugt (= Levitationskraft), den die Forellen sich als „Fahrstuhl“ zunutze machen. Ähnliches beobachtete er an zwei Meter tiefen Löchern im Fluss („Saiblingslöcher“, Abb. 4), dass Forellen auf ganz bestimmten Bahnen schwammen und leitete aus seinen Handskizzen die Wirbelgesetze ab. Vergleicht man die in Abb. 4 angedeutete Strömung mit der Funktionsskizze der späteren Levitationsmaschine von Wilfried Hacheney, so erkennt man, dass Schaubergers Naturbeobachtung identisch in eine technische Nachbildung umgesetzt wurde. Die abwechselnd-umgekehrte Richtung der Wasserzirkulation ist nicht nur das allgemeine Prinzip von Wirbeln, sie ist das Prinzip des Lebendigen überhaupt.
Weiterführende Aspekte von Wasserwirbeln liefern zusätzlich die Artikel von Norbert Harthun „Der strahlende Verbundwirbel nach Viktor Schauberger“ 8, Viktor Schaubergers „Zykloide Raumkurvenbewegung” 9 und „Der Weg zur Gottesmühle – natürliche Wasseraufbereitung nach Schauberger“ 10. Denkanstöße zu Hand-lungsweisen im Sinne der Natur finden sich in Schaubergers Buch „Unsere sinnlose Arbeit“ 11.

Abb. 3: Wasser-Cluster-Modell


© Quelle: Hacheney

Abb. 4: Strömung im Saiblingsloch


Das Wirbeltrichtergesetz

Alle natürlichen Vorgänge sind im Großen wie im Kleinen wirbelförmig. Ob man die Spiralnebel der Galaxien im Universum, Wirbelstürme, das Pflanzenwachstum, die Hörnerform von Tieren oder die Eiweiß- und DNS-Strukturen betrachtet, überall findet man die Wirbelform als grundlegendes Prinzip. Das Universum ist im Fluss einer offenen Spirale, in der sich zwei Kräfte manifestieren. Auf der einen Seite die nach innen gerichtete anziehende, saugende, zentripetale Kraft, die aufbauende Qualitäten besitzt, auf der anderen Seite die nach außen gerichtete zentrifugale Kraft mit ihren auflösenden Eigenschaften (Abb. 5). 12
Die Form eines Wirbels ist trichterförmig und hyperbolisch (Rotationskörper einer hyperbolischen Kurve, Abb. 6). Der Wirbel beginnt seitlich in der Horizontalen, senkt sich in einem Bogen nach unten und endet in einem vertikalen Schlauch.
Die Drehgeschwindigkeit nimmt nach unten hin kontinuierlich zu, wobei die Querschnittsfläche abnimmt. Da das Produkt aus Radius und Umlaufgeschwindigkeit (= Drehimpulserhaltung) konstant ist, werden mit kleiner werdendem Radius die Umlaufgeschwindigkeiten sehr hoch und können auch Schall- oder Lichtgeschwindigkeit erreichen. 13
Im Hinblick auf die Wasserstruktur in unserem Clustermodell (Abb. 3), gibt es durch den Wasserwirbel eine Strukturveränderung hin zu viel kleineren, energiereicheren Clustern. Hierbei wird die Oberfläche stark vergrößert, wie in Abb. 7 dargestellt. Die Strukturveränderung bedingt gleichzeitig eine Veränderung der im Wasser gespeicherten Information. Negative Informationen werden gelöscht und in positive, Leben schaffende Informationen verwandelt.
Wir finden im Handel einfache Anwendungen des Wirbeltrichters, zum Beispiel als Wasserhahnvorsatzgeräte, welche allerdings, aufgrund fehlender Rückführung des Wassers in den Wirbeltrichter zurück, wesentlich weniger effizient sind als die von Hacheney konstruierte Levitationsmaschine. Dennoch bietet sich dem interessierten Leser die Möglichkeit, in einem einfachen Handversuch das Wirbelprinzip zu testen. Dazu verbindet er zwei Flaschen mit einem Wasserwirbler mit zwei Gewinden (Abb. 8). Die Konstruktion, die wie eine Sanduhr aussieht, erlaubt nach fünf bis zehn Drehungen dieser „Sanduhr“ schon den positiven Unterschied in der Wasserqualität in Form von „weicherem Wasser“ zu schmecken. Natürlich sollte vorher das Wasser schon von allen chemischen Rückständen gereinigt worden sein.

Das Levitationsverfahren

Vorbild des Levitationsverfahrens ist der menschliche Organismus. Auch hier können wir ein Wechselspiel zwischen der Schaffung großer spezifischer Oberflächen (Lunge) und Strömungsvorgängen (Gefäße) beobachten. Die Gestalt der Gefäße ändert sich ständig. Die Strömungsvorgänge sind rhythmischer Natur.
Im Unterschied zu der vorher besprochenen einfachen Anwendung des Wirbeltrichters wird in der Levitationsmaschine (Abb. 1) Wasser durch die „Rotorblätter eines Mixers“ (= Saugrohr; Nr. 1 im Bild) stark im Uhrzeigersinn beschleunigt. Es bewegt sich daher in Spiralbahnen im äußeren Behälter im Uhrzeigersinn nach oben. Umlenkbleche oben drehen jetzt die Richtung der Spiralbahn um und lenken das Wasser in den Innenbehälter (Nr. 2 im Bild), wo es sich gegen den Uhrzeigersinn in einem Wirbeltrichter abwärts bewegt und unten in umgekehrter Richtung auf die Rotorblätter trifft, die ja im Uhrzeigersinn drehen. Die Geschwindigkeiten des strömenden Wassers und der Rotorblätter addieren sich, da sie frontal aufeinander prallen und somit Geschwindigkeiten im Bereich der Schallgeschwindigkeit erreichen.
Der „Mixer“ dreht die Richtung erneut, sodass das Wasser dann wieder im Uhrzeigersinn aufwärts dreht. Nach circa fünf Minuten ist das Maximum der Energetisierung erreicht. Die Clusterstruktur hat sich jetzt zu Kolloiden in der Größenordnung 1 – 100 nm verwandelt. Dabei wurde das Wasser mit Saugenergie angereichert, weil Vakuumzonen ins Wasser mit eingearbeitet wurden. Die Gravitation ist nicht mehr wirksam und die Oberfläche von 1 Liter Wasser umfasst circa 6000 Quadratmeter. 14


Gerade bei Menschen, die aus ihrem gesundheitlichen Gleichgewicht geraten sind, zeigte sich durch den Genuss von levitiertem Wasser eine Stabilisierung des Blutkolloidalzustandes (gesunder Zustand).


Wird Leitungs- und levitiertes Leitungswasser auf einem Objektträger bei 20 °Celsius verdunstet, so zeigen alle Kristalle im levitierten Wasser stärkeres Wachstum. 15 Dies ist ein experimenteller Beleg für die gesteigerte Vermittlungsfähigkeit von Kristallstrukturinformation in levitiertem Wasser.
Die herausragende physikalische Qualität des im Levitations-beziehungsweise Kolloidationsverfahren aufbereiteten Wassers wird auch durch Photonen-Untersuchungen unterstrichen. So konnte Prof. Dr. Fritz-Albert Popp am Internationalen Institut für Biophysik in Neuss eine signifikant erhöhte Elektrolumineszenz (durch elektrische Felder angeregte Leuchterscheinung) des levitierten Wassers im Vergleich mit unbehandeltem Wasser nachweisen. Ferner zeigten Photonen-Untersuchungen im Rahmen einer Dunkel-Keimung von 50 Gerstenkörnern signifikant erhöhte Photonen-Emissionen („Lichtaussendung“) der mit levitiertem Wasser gekeimten Gerstenkörner im Vergleich mit den Körnern, die mit nicht levitiertem Wasser gesprossen wurden. 16
Im Bezug auf die Wirkung von levitiertem Wasser auf den menschlichen Körper wurden Blutproben zur Beurteilung des Kolloidalzustandes des menschlichen Blutes untersucht. Es zeigte sich eine Stabilisierung und Wiederherstellung des Blutkolloidalzustandes (gesunder Zustand) durch den Genuss von levitiertem Wasser, gerade bei Menschen, die aus ihrem gesundheitlichen Gleichgewicht geraten sind. 17
Durch die eingetragene Saugenergie und durch die sehr hohe Oberfläche des levitierten Wassers wirkt es auf den Menschen entgiftend, regenerierend und die Selbstregulation des Körpers aktivierend. Wichtig ist natürlich, dass das Wasser vor Einbringen in die Levitationsmaschine nach den Vorgaben der Natur eine ein- bis dreistufige Filtration durchläuft, die sich an der Tiefenfiltration der Erde orientiert.

Anwendungsgebiete und Ausblick

Aus der Patentschrift von Wilhelm Hacheney gehen schon folgende drei Anwendungen der Levitationsmaschine hervor:
• Vorrichtung zum Herstellen hochwertiger Feststoff-Flüssigkeits-Gemische (Kolloide);
• Vorrichtung zur Wasseraufbereitung;
• Vorrichtung zum Einbringen von Gasen in Flüssigkeiten.

Buchtipp

Prof. Dr. Wolfgang Ostwald: „Die Welt der vernachlässigten Dimensionen. Eine Einführung in die Kolloidchemie“, Verlag von Theodor Steinkopff, 1944, 19,90 €, ISBN: 978 395 801 220 2


Abb. 5: Wirbel mit zentrifugaler (blau) und zentripetaler Kraft (rot)


Abb. 6: hyperbolischer Wirbeltrichter


Abb. 7: Wassercluster vor (links) und nach der Verwirbelung (rechts)


© https://levigata-onlineshop.de

Abb. 8: Wasserverwirbler zum Verbinden zweier Flaschen


© https://strukturiertes-wasser.com

In seinem Buch „Levitiertes Wasser“ (nicht mehr regulär erhältlich) erläutert Friedrich Hacheney die Anwendungen von levitiertem Wasser in technischen Prozessen wie etwa der Herstellung von Baustoffen, Naturfarben, Kosmetika, Lebensmitteln inklusive Getränken und zur Holzbehandlung. Zudem werden Untersuchungen in der Landwirtschaft mit Tieren und Pflanzen erläutert. Als Weiterentwickler und Anwendungsexperte finden sich bei Wilfried Rummel nach dem Eintauchen in das Buch „Kolloide: Die Welt der vernachlässigten Dimensionen“ von Wolfgang Oswald (s. Buchtipp) Herstellungsverfahren von „ultra-kolloidalem“ Silber, Magnesium und Siliziumdioxid. Das einzigartige an diesen Kolloid-Dispensionen ist die extrem lange Haltbarkeitsdauer im kolloiden Zustand. Das kolloide Silber zum Beispiel befindet sich trotz UV-Einstrahlung seit sieben Jahren in einem homogen durchmischten Kolloidzustand, was an der Vorbehandlung des verwendeten Wassers in mehreren Destillations- und Kolloidationsstufen liegt. In zukünftigen Untersuchungen wird es um die Reduktion von Zucker mit Hilfe der Kolloidation gehen.
Auch die Herstellung von Sauerstoffwasser durch Einsaugen von Luft-Sauerstoff während des Kolloidationsprozesses ist möglich. Allerdings sollte hierbei das natürliche Verhältnis von 40 Prozent Sauerstoff und 60 Prozent Stickstoff, wie es in natürlichem Wasser vorherrscht, eingehalten werden. Das Wasser ist sehr reaktiv und kann daher ideal als Reinigungsmittel eingesetzt werden. Es bringt Sauerstoff in den menschlichen Organismus, jedoch sollte vorher die Dosierung mit einem Arzt oder Heiler abgestimmt werden.
Die Anwendungsgebiete des Levitationsverfahrens sind extrem vielfältig und noch lange nicht ausgeschöpft. Dieser Artikel erhebt daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit aller Weiterentwicklungen und Anwendungsmöglichkeiten. Es sollte eine Grundlage zum Verständnis der Natur, wie damals von Viktor Schauberger beobachtet, und der renaturierenden Prozesse geschaffen werden. Auf dieser Basis ist es möglich, dass sich der interessierte Leser wieder mit dem echten Naturwissen auseinandersetzt und selbst in der Lage ist, den kolloidalen Gleichgewichtszustand als Mensch zu erreichen und damit ein anderes Bewusstsein weiterzugeben.

Die Autorin

Dr.-Ing. Dipl.-Phys. Alexandra Neubecker, geboren 1967, ist Physikerin. Sie promovierte in Nanotechnologie. Frau Neubecker arbeitet unter anderem als Fachoberschullehrerin für Naturwissenschaften an einer Montessori-Schule. Durch Tätigkeiten im Management, als Wanderleiterin und Trainerin für Fitness, Gesundheit und Tanz hatte sie schon immer eine enge Verbindung zu Mensch und Natur.
Sie beschäftigt sich mit ganzheitlichem, vernetztem Denken und den wahren Naturprinzipien über das Studium hinaus. Mit der Weitergabe von Fachwissen in verständlicher Form möchte sie zur Bewusstseinsentwicklung der Menschen beitragen.

Fußnoten

1 Friedrich Hacheney: „Levitiertes Wasser“, Michaels-Verlag
2 Olof Alexandersson: „Lebendes Wasser“ (über Viktor Schauberger)
3 Patente von Viktor Schauberger https://www.implosion-ev.de/index.php/ viktor-schauberger/patentschriften
4 Aloys Kokaly, Neviges: „Schaubergers Edelwasser-Gerät“ raum&zeit Ausgabe 52/1991
5 Europäisches Patent EP 013489012 „Vorrichtung zum Herstellen hochwertiger Feststoff-Flüssigkeits-Gemische bis zum kolloiden System oder bis zur Koagulation, zur Wasseraufbereitung oder zum Einbringen von Gasen in Flüssigkeiten“
6 Wilfried Rummel https://levigataonlineshop.de/weiterfuehrendeinformationen/
7 Thilo Hoffmann: „Kolloide: Die Welt der vernachlässigten Dimensionen“; Zeitschrift: Chemie in unserer Zeit 2004, 38, S. 24–35, Auszüge aus dem gleichnamigen Buch von Wolfgang Ostwald – Verlag von Theodor Steinkopff 1944
8 Norbert Harthun: „Der strahlende Verbundwirbel nach Viktor Schauberger – Bestätigung durch Experimente”, https://www.geobiologie-sachsen.de/pdf/ Hth_Wirbelstrahlung_Schauberger.pdf
9 Norbert Harthun: Viktor Schaubergers „Zykloide Raumkurvenbewegung” entschlüsselt, raum&zeit, 17. Jahrg. (1999), Jan./Feb. Nr. 97, S. 81–85
10 Peter Schneider: „Der Weg zur „Gottesmühle“ – natürliche Wasseraufbereitung nach Schauberger”, raum&zeit 2010; Nr. 166; S. 74–80
11 Viktor Schauberger: „Unsere sinnlose Arbeit“
12 Diplomarbeit Peter Rose: „Ultrakolloidales Wasser“ im Fachbereich Technischer Umweltschutz an der Fachhochschule Lippe und Höxter; https://levigata-onlineshop.de/ media/pdf/5c/0f/8b/Diplomarbeit_ Peter_Rose_komprimiert.pdf
13 Wilfried Rummel: Natürlich leben und heilen – Vereins- Zeitschrift Nr. 3 – „Die Ordnung der Natur (2)“, S. 4
14 Siehe Fußnote 1
15 Siehe Fußnote 1
16 Wilfried Rummel: https://levigata-onlineshop.de/ weiterfuehrende-informationen/
17 Siehe Fußnote 16