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M wie Mega


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ColorFoto - epaper ⋅ Ausgabe 5/2022 vom 12.04.2022
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Bildquelle: ColorFoto, Ausgabe 5/2022

Klare Kante Die Deckplatte der schwarzen M11 besteht nicht aus Messing, sondern aus Magnesium, was die Kamera gut 100 Gramm leichter macht. Das mattschwarze Finish sieht nicht nur edel aus, sondern ist laut Hersteller ?kratzfest?.

Mit der M11 für 8350 Euro hebt Leica das traditionelle Konzept der Messsucherkamera auf eine neue Entwicklungsstufe. Herzstück ist ein BSI-CMOS-Sensor im Kleinbildformat ohne Tiefpassfilter mit 60 Megapixeln (9528 x 6328), wie man ihn sonst nur noch in der Sony A7R IV findet. Anders als bei Sony ist der Bildsensor bei der Leica aber nicht beweglich gelagert, sodass keine Bildstabilisierung in der Kamera möglich ist.

Wer die maximale Auflösung nicht benötigt, kann sie auf 36,5 (7416 x 4928) oder 18,4 (5272 x 3498) Megapixel reduzieren. Dabei ist kein Sensor-Crop im Spiel wie bei anderen Kameras, stattdessen werden benachbarte Pixel zu Blöcken zusammengefasst und die volle Sensorfläche genutzt.

Von Smartphones kennt man dieses Verfahren als „Pixel Binning“. Leica spricht von „Triple Resolution Technologie“ und betont die erhöhte Flexibilität bei der Bildaufzeichnung: volle Auflösung, wenn maximale ...

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... Detailschärfe gefragt ist – verringerte Auflösung für kleinere Dateigrößen und schnelleren Workflow. Auf allen drei Auflösungsstufen kann die M11 sowohl JPEGs als auch RAWs in einer DNG-Variante produzieren.

Laut Hersteller arbeiten die Lichtdioden mit dualer Empfindlichkeit, was mehr Dynamik vor allem bei höheren ISO-Einstellungen verspricht. Die Eingangsempfindlichkeit beträgt ISO 64, die zweite Empfindlichkeitsstufe soll im Bereich von ISO 400 bis 800 zünden. Als Bildprozessor setzt Leica den leistungsstarken Maestro III ein. Die Größe des Pufferspeichers beträgt drei Gigabyte.

Gehäuse und Konnektivität

Das Gehäusekonzept der M11 mit seiner klaren Formsprache bleibt der Leica-Tradition verpflichtet. Der größte Teil des Gehäuses besteht aus Magnesiumdruckguss, die Deckkappe der silbernen Variante wie bisher aus Messung, was zu einem Gesamtgewicht von 640 g führt. Der mattschwarzen Version hat man eine Deckkappe aus Aluminium verpasst, wodurch sich das Gewicht um 110 g reduziert. Leicatypisch, also sehr hochwertig, fühlen sich beide Modelle an. Außerdem sind sie abgedichtet gegen Staub und Spritzwasser.

Neu an der M11 ist, dass sich die Bodenplatte nicht mehr abnehmen lässt. Besser gesagt: Man muss sie nicht mehr entfernen, um auf Akku und Speicherkarte zugreifen zu können. Einen Klappdeckel über dem Akkuschacht gibt es nicht, stattdessen schließt die Unterseite des Akkus bündig mit der Bodenplatte ab. Entriegeln lässt sich der Akku durch Umlegen separaten Schalters. Er springt dann ein kleines Stück aus dem Schacht, lässt sich aber erst entnehmen, nachdem man ihn leicht in Richtung Kamera gedrückt und ein leises Klicken gehört hat. Leider sitzt der Entriegelungsschalter direkt neben dem Stativgewinde. Selbst wenn man die denkbar kleinste Schnellwechselplatte benutzt, deckt diese den Schalter ab. Deshalb kann man den Akku nicht wechseln, ohne die Platte abzuschrauben.

Der M11 hat Leica einen stärkeren Akku spendiert. Der BP-SCL7 hat eine Kapazität von 1800 mAh, während sich der BP-SCL5 der M10-Modelle mit 1100 mAh begnügen muss. Eine sehr handliche Ladeschale (BC-SCL7) mit USB-C-Anschluss befindet sich im Lieferumfang. Der Akku lässt sich aber auch in der Kamera laden. USB-Netzteil (ACA-SCL7) und Verbindungskabel (USB-A auf USB-C) werden mitgeliefert, auch das Laden mittels Powerbank ist möglich.

Im Akkuschacht integriert ist ein Slot für UHS-II-kompatible SD-Karten. An die Speicherkarte kommt man aber erst ran, wenn man zuvor den Akku entnommen hat. Sollten Sie mal die SD-Karte zu Hause vergessen haben, hilft Ihnen der interne 64-Gigabyte-Speicher. Dieser kann allein, aber auch ergänzend zur Speicherkarte verwendet werden. So etwas wünscht man sich auch bei anderen Kameras. WLAN und Bluetooth sind integriert. In Verbindung mit der Leica-Fotos-App ist der Bildtransfer von der Kamera zum Smartphone ebenso möglich wie die Fernsteuerung der Kamera inklusive Live-Bild am Smartphone. Die Verbindung stellt man durch Scannen eines QR-Codes am Kameramonitor her. Die wichtigsten Fotoparameter wie Belichtungszeit, Belichtungskorrektur oder ISO-Wert lassen sich in der App verändern, nicht aber die Arbeitsblende, die man am Objektiv einstellt.

JPEG-Einstellungen

Rauschunterdrückung Die Rauschunterdrückung (RM) lässt sich für JPEGs in unterschiedlicher Intensität anwenden. Dazu wechselt man ins Hauptmenü zu „JPG-Einstellungen“. Das erste Bild wurde mit RM -1, das zweite mit RM 0 (Standard), das dritte mit RM +1 fotografiert. Ob RM -1 oder RM 0 ist Geschmackssache, bei RM +1 sind die Texturverluste aber zu groß.

Bildqualität

RAW contra JPEG Die JPEGs aus der M11 erscheinen auf Anhieb schärfer als die aus RAW/DNG-Dateien erzeugten Bilder. Das liegt daran, dass der Kantenkontrast auf ein bereits unnatürlich hohes Niveau angehoben wird. Außerdem ist der Gesamtkontrast der JPEGs höher. Das sorgt zwar für knackige Ergebnisse, ist aber weniger gut für die Zeichnung in den Schatten und Lichtern. Die RAW-Bilder wirken weicher, mit dem Klarheit-Regler in Photoshop kann man den Mittenkontrast bei Bedarf erhöhen. Bei ISO 3200 zeigen die JPEGs Farbrauschen, das man je nach Motiv mehr oder weniger stark wahrnimmt.

Ein Apple-konformes Verbindungskabel (USB-C auf Lightning) liegt der Kamera bei. Damit ist eine besonders schnelle Bildübertragung zu einem iPhone oder iPad möglich; beim Verkabeln der Geräte öffnet sich automatisch die Fotos-App. Damit dies funktioniert, muss im Menü „Kamera-Einstellungen“ der USB-Modus „Apple Mfi“ eingestellt sein. Um einen Windows-PC mit der M11 zwecks Bildtransfer zu verkabeln, wählt man „PTP“.

Sucher und Monitor

Alle M-Modelle haben einen Leuchtrahmen-Messsucher mit automatischem Parallaxenausgleich. Die effektive Vergrößerung beträgt 0,73-fach. Das Okular ist auf 0,5 Dioptrien abgestimmt; Korrekturlinsen von -3 bis +3 Dioptrien sind als Zubehör erhältlich, wenn Brillenträger ohne Brille fotografieren wollen. Beim Ansetzen eines Objektivs leuchten jeweils zwei Begrenzungsrahmen auf – für 35 und 135 mm, für 28 und 90 mm oder für 50 und 75 mm. Der Entfernungsmesser besteht aus einem hellen Rechteck im Sucherzentrum und ermöglicht das Fokussieren nach der Misch-oder Schnittbildmethode. Will man z.B. auf das Auge eines Portraits scharfstellen, bringt man durch Drehen am Fokussierring zwei Doppelbilder zur Deckung (Mischbildverfahren). Bei einer Architektur-oder Sachaufnahme konzentriert man sich auf vertikale Linien, die bei exakter Fokussierung ohne Versatz verlaufen (Schnittbildmessung). Bei kleinteiligen, sich wiederholenden Motivstrukturen und bei Nahaufnahmen stößt das Messsucher-Prinzip aber an seine Grenzen. Auf der sicheren Seite ist man, wenn man im Live-View mit Bildschirmlupe und/oder „Peaking“ (eingefärbte Schärfekanten) arbeitet. Für den Live-View-Betrieb steht der fest eingebaute 3-Zoll-Monitor mit Touch-Funktionalität und einer Auflösung von nunmehr 777 600 RGB-Pixeln bereit. Als Zubehör erhältlich ist für 690 Euro der OLED-Sucher Visoflex 2, der auf den Blitzschuh der Kamera gesteckt wird. Im Vergleich zum älteren Typ 020 wurde die Auflösung von 800 000 auf 1 233 333 RGB-Bildpunkte erhöht. Der Visoflex 2 lässt sich an einem Gelenk um 45 oder 90 Grad nach oben verschwenken, was Aufnahmen in Bodennähe erleichtert. Per Augensensor wird das Kameradisplay abgeschaltet, wenn sich das Auge am Sucherokular befindet. Für diesen Test stand der Visoflex 2 leider noch nicht zur Verfügung.

Belichtungsfunktionen

Die M11 stellt einen mechanischen und elektronischen Verschluss zur Wahl. Der mechanische erlaubt Belichtungszeiten von 1/4000 bis 60 Minuten, der elektronische arbeitet im Bereich von 1/16 000 bis 60 s. Die kürzeste Blitzsynchronzeit beträgt 1/180 s. Über das Verschlusszeitenrad lassen sich Belichtungszeiten zwischen 1/4000 und 8s einstellen; das Rad rastet in halben EV-Stufen, ist aber nicht verriegelbar. Bei „A“ arbeitet die Kamera in Zeitautomatik mit Blendenvorwahl. Wählt man die B-Position, so hat man im Schnelleinstellmenü Zugriff auf den gesamten Verschlusszeitenbereich. Für manuell gesteuerte Langzeitbelichtungen gibt es den B-oder T-Modus.

Das ISO-Rad an der linken Gehäuseoberseite lässt sich nur drehen, wenn man es ein Stück aus dem Gehäuse zieht, was ein wenig hakelig funktioniert. Am Rad sind ISO-Einstellungen zwischen 64 und 6400 in ganzen Stufen möglich. Für Zwischenstufen und hohe Werte bis ISO 50 000 wählt man die M-Position, um dann im Schnelleinstellmenü tätig zu werden. Zum Konfigurieren der ISO-Automatik muss man ins Hauptmenü wechseln. Neu bei der M11 ist, dass die Mehrfeldmessung jetzt auch im Messsucherbetrieb funktioniert. Bei den M10-Modellen ist das noch nicht möglich. Diese messen das von den grau-weißen Verschlusslamellen reflektierte Licht mittels Fotodiode, wodurch sich eine stark mittenbetonte Messung ergibt. Im Live-View stehen die Messvarianten Mehrfeld, Mittenbetont und Spot zur Verfügung. Bei Zeitautomatik wird im Sucher die Belichtungszeit in roter Leuchtschrift eingeblendet. Ebenso möglich ist eine Nachführmessung mittels Lichtwaage bei manueller Einstellung von Zeit und Blende.

Bedienkonzept

Zu den Stärken der M11 gehört zweifellos das leicht verständliche Bedienkonzept. Oben wird das Erscheinungsbild durch das Verschlusszeiten-und ISO-Rad bestimmt, rechts vom Auslöser befindet sich eine frei belegbare Funktionstaste. An der Rückseite gibt es drei Bedientasten: „Play“ aktiviert die Bildwiedergabe, „Menü“ das Schnell-bzw. Hauptmenü, und „FN“ ist eine weitere Funktionstaste. Das Einstellrad für den Daumen ist ebenfalls mit einer Druckfunktion ausgestattet, die mit verschiedenen Funktionen verknüpft werden kann. Somit gibt es in Summe drei Funktionstasten, die sich einfach individualisieren lassen. Dazu drückt man die betreffende Taste etwas länger als normal. Dann öffnet sich ein Auswahlmenü, aus dem man den gewünschten Eintrag selektiert. Ein Vier-Wege-Schalter mit Bestätigungstaste an der Rückseite und ein Kippschalter vorne runden das Instrumentarium ab. Der Kippschalter dient zum manuellen Umschalten der Leuchtrahmen im Sucher, wenn man eine andere als die verwendete Brennweite simulieren will. Was man sich ergänzend vorstellen könnte, wäre ein zweites Einstellrad für den Zeigefinger, etwa als Rändelring am Auslöser. Jetzt sitzt an dieser Stelle der Ein-/Ausschalter. Der Monitor ist touchfähig. Platzieren Sie z.B. mit der Fingerspitze ein Fadenkreuz im Bildfeld, und legen Sie damit den Bereich fest, der durch die Bildschirmlupe vergrößert wird – entweder mittels Fokustaste oder durch „Doppelklick“ (zweimal schnell in Folge auf den Monitor tippen).

ColorFoto 5/2022 31 Akku und Speicherkarte Die verbreiterte Unterseite des Akkus schließt bündig mit der Bodenplatte ab (1). Nach Betätigen des Entriegelungsschalters springt der Akku ein kleines Stück aus dem Schacht, kann aber erst entnommen werden, wenn man ihn leicht in Richtung Kamera drückt (2). Nach dem Entfernen des Akkus hat man Zugriff auf die SD-Karte (3).

Bei der Bildwiedergabe wechseln Sie durch Wischen zur nächsten Aufnahme und zoomen in ein Bild durch Ziehen mit zwei Fingern. Im Schnelleinstellmenü kann man mit der Fingerspitze navigieren, im Hauptmenü dagegen nicht. Das Hauptmenü ist auf vier Seiten aufgeteilt, die man durch mehrmaliges Drücken der Menü-Taste fortlaufend durchblättern kann. Pro Seite sind maximal sechs von insgesamt 26 Menüpunkten zu sehen. Darüber hinaus kann man sich aus den Einträgen des Hauptmenüs ein Favoriten-Menü zusammenstellen. Das Ganze ist sehr übersichtlich, was natürlich auch daran liegt, dass es aufgrund der Abwesenheit von AF-und Videofunktionen weniger einzustellen gibt.

Bildqualität

Mit einem 60-Megapixel-BSI-Sensor ohne Tiefpassfilter setzt die Leica M11 eine neue Bestmarke für die Auflösung im Hause Leica: Sie erreicht 2962/2478 LP/BH bei ISO 64 und 2959/2406 LP/ BH bei ISO 400. Bis ISO 3200 gehen die Werte um weniger als 100/180 LP/ BH zurück. Der Kantenkontrast wird dabei massiv angehoben. Das führt zu einem überzogenen Schärfeeindruck und Geisterlinien in den Aufnahmen, vor allem, wenn der Motivkontrast ohnehin hoch ist.

Der Farbkontrast wird dagegen wesentlich weniger stark angehoben. Mit maximalen Dead-Leaves-Werten von 1539/1197 LP/BH bei ISO 64 bleibt die M11 deutlich hinter der Konkurrenz von Canon oder Sony zurück, die Höchstwerte um 2000 LP/BH erreichen. Immerhin ist der Rückgang der DL-Werte zumindest bis ISO 1600 gering (1311/1115 LP/BH).

Ungewöhnlich hoch sind die VN-Werte für das Rauschen: Bereits bei ISO 800 messen wir VN 2,7, wobei das Bildrauschen hier noch nicht störend in Erscheinung tritt. Anders ist das bei ISO 1600 und 3200, weil sich dann überdies ein Farbrauschen bemerkbar macht. Mit dem Wechsel zum RAW-Modus schlägt man gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe: Die Schärfung wirkt filigraner, Texturen bleiben besser erhalten, und das Farbrauschen lässt sich bei höheren ISO-Einstellungen effektiver reduzieren.

Fazit

Das Leben mit einer Leica der M-Serie entschleunigt. Ob man will oder nicht. Manuelles Fokussieren zwingt zum langsamen, überlegten Fotografieren – am besten vom Stativ. Allerdings ist ein Messsucher nicht jedermanns Sache, zumal bei einer 60-Megapixel-Kamera, die mangelnde Präzision beim Scharfstellen nicht verzeiht. Die Alternative ist das Scharfstellen im Live-View mittels Lupenund Peaking-Funktion. Fertigungs-und Materialqualität der M11 entsprechen dem gewohnt hohen Leica-Standard. Die Bedienung kommt all jenen entgegen, die sich nicht gern mit einem Übermaß an Technik und Funktionalität belasten. Der Verzicht auf Video ist da wohl nur konsequent, während man die Bildstabilisierung schon eher vermisst. Der On-Board-Speicher ist dagegen ein nachahmenswertes Novum. In Summe hat Leica die M11 nach dem Prinzip „weniger ist mehr“ konstruiert. Für die Anschaffungskosten von 8350 Euro gilt das freilich nicht, doch immerhin ist der Aufpreis zur M10-R mit 200 Euro moderat.

Testergebnisse

Der deutliche Anstieg der Auflösungskurven (blau) im Bereich bis 1500 LP/BH spiegelt die aggressive Signalverabeitung der Leica M11 wider. Der Kantenkontrast wird massiv angehoben. Man sieht das an den markanten Zacken der Kantenprofile (violett), die für ein ausgeprägtes Over-und Undershoot stehen. Auch bei ISO 3200 und 6400 wird immer noch deutlich nachgeschärft. Den Farbkontrast (rote Kurven) hebt die Kamera auch bei der Eingangsempfindlichkeit kaum an: Die DL-Kurve für hohe Kontraste (durchgezogen) verläuft ein Stück weit knapp unterhalb der Einserlinie und fällt dann relativ schnell ab. Die DL-LC-Kurve (gestrichelt) verläuft generell niedriger. Die Tendenz zu Artefakten (grüne Kurven) ist bei ISO 64/400 gering und bei ISO 800 moderat. Bei ISO 1600 steigt vor allem die LC-Kurve (gestrichelt) merkbar an. Bei ISO 3200 und 6400 kommt es zu einem starken Anstieg der Artefakte. Neben dem Luminanzrauschen zeigt sich dann auch Farbrauschen und trübt den Bildeindruck. Spätestens ab ISO 800 sollte man in den RAW-Modus mit individuell angepassten Einstellungen wechseln.