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MAKROFOTOGRAFIE: AUSRÜSTUNG, OBJEKTIVE, TECHNIKEN: Nah, näher, Makro!


DigitalPHOTO - epaper ⋅ Ausgabe 4/2019 vom 01.03.2019

Feine Details, strahlende Farben, einzigartige Motive: Die Makrofotografie ermöglicht uns einen faszinierenden Blick auf die bunte Welt der kleinsten Dinge. Tauchen Sie auf den folgenden Seiten in ein facettenreiches und anspruchsvolles Fotogenre ein und erfahren Sie, wie auch Sie Nahaufnahmen mit Wirkung meistern! Professionelle Fotografen wie Valentin Gutekunst, Björn Langlotz und Stephanie Olitzsch stehen Ihnen mit Tipps und Tricks zur Seite.


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Bildquelle: DigitalPHOTO, Ausgabe 4/2019

18 Seiten Spezial

Makroaufnahmen sind faszinierend, denn sie eröffnen dem Fotografen und den Betrachtern seiner Bilder das Tor zu einer Miniaturwelt, die dem Auge ...

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... sonst verborgen bleiben würde. Mit exzellenter Präzision werden hier kleinste Objekte und feinste Details ganz groß gezeigt. Es verwundert also nicht, dass die Makrofotografie trotz ihres hohen technischen und kreativen Anspruchs zu den beliebtesten Fotogenres überhaupt gehört. Gerade im Frühling, wenn Flora und Fauna aus dem Winterschlaf erwachen, zieht es viele Makrofotografen auf die Wiesen und in die Wälder hinaus, um Kleinstlebewesen und aus dem Boden sprießende Frühjahrsblüher im Bild festzuhalten.

Damit auch Sie pünktlich zum Start des Frühlings in die Makrofotografie einsteigen können, möchten wir Sie auf den folgenden Seiten in die Welt der kleinen Dinge entführen und Ihnen zeigen, wie es auch Ihnen gelingt, kleinste Motive ganz groß herauszubringen und Pflanzen, Tiere, Insekten und feinste Details in einzigartigen Bildern festzuhalten.

Die richtige Ausrüstung

Um die Facettenaugen eines winzigen Insekts oder die feinen Strukturen eines Blatts groß aufzunehmen, benötigen Sie daspassende Fotoequipment . Hierbei sollten Sie Ihr Augenmerk insbesondere auf dasObjektiv legen.

Standardobjektive besitzen eine zu große Naheinstellgrenze, die es dem Fotografen nicht ermöglicht, nah genug ans Motiv heranzukommen und es scharf zu stellen. MitMakroobjektiven hingegen gelingen Ihnen sogar haarscharfe Aufnahmen mit einemAbbildungsmaßstab von 1:1 und mehr – weiteres dazu lesen Sieim Text rechts auf dieser Seite . Zudem erfahren Sie auf den folgenden Seiten, welche günstigeren Alternativen es zum Makroobjektiv gibt und welches weitere Fotozubehör für die Makrofotografie von Vorteil sein kann (siehe Seite 66 und 67).

Blendeneinstellungen für Makros

Als Aufnahmemodi für die Makrofotografie sind derA/Av-Modus sowie dermanuelle Modus zu empfehlen, da Sie mit diesen die Blendeneinstellungen für Ihr Motiv selbst wählen und kontrollieren. Dies ist entscheidend, da die Wahl der Blende dieSchärfentiefe , also über den Bereich des Fotos bestimmt, der von vorne bis hinten scharf abgebildet wird – und somit entscheidend für die Bildgestaltung und -wirkung ist.


“Makroobjektive eignen sich dank hoher Auflösung und großer Offenblende auch hervorragend für Porträts.
Tim Herpers, Test & Technik


Wie wir wissen, erzeugenkleine Blenden (hohe Werte wie f/16) einegroße Schärfentiefe , während die Schärfentiefe unter Verwendung vongroßen Blenden (niedrige Werte wie f/2,8) auf ein Minimum reduziert wird. Zudem gilt: Je geringer der Abstand zum Motiv, desto geringer wird die abgebildete Schärfentiefe . Vor allem bei Makrofotos mit einemAbbildungsmaßstab von 1:1 ergibt sich so ein extrem geringer Schärfebereich. Kleinere Blenden erscheinen daher als die erste Wahl für Makros, wobei selbst Werte wie f/22 in manchen Situationen nur einen Schärfebereich von wenigen Millimetern erzeugen. Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten! Auch wenn kleine Blenden eine größere Schärfentiefe erzeugen, lassen sich diese nur bis zu bestimmten Werten in der Makrofotografie einsetzen, da Details bei zunehmend kleinen Öffnungen verschwommen erscheinen. Dies basiert auf dem Phänomen derBeugungsunschärfe , bei dem das durch das Objektiv einfallende Licht an den Rändern der Blende gebeugt wird. In der Regel tritt Beugungsunschärfe bei allen Blenden auf. Je kleiner die Öffnung jedoch ist, desto größer ist auch der Anteil des Lichts, der davon betroffen ist.Vermeiden Sie bei Ihren Makroaufnahmen deshalb sehr hohe Blendenwerte . Mit einermittleren Blendenöffnung wie f/11 erhalten Sie eine bessere Gesamtschärfe in Ihrem Makrobild.

Apropos: Um die Schärfentiefe in Ihrem Bild während der Aufnahme zu prüfen, nutzen Sie dieAbblendtaste (Schärfentiefe-Prüftaste). So schließen Sie die Blende auf den gewählten Wert. Allerdings wird dabei der Bildausschnitt im Sucher dunkler dargestellt. Nutzen Sie deshalb lieber die vorteilhafte Ansicht über denLive-View . Überhaupt zeigt sich dieser als guter Helfer zur Schärfenkontrolle.

Fokussieren über den Live-View

Bei Aufnahmen von sehr kleinen Motiven kann exaktes Fokussieren zur echten Herausforderung werden. Zudem macht sich jeder noch so kleine Fehler bei der vergrößerten Darstellung auf dem Monitor oder Ausdruck bemerkbar. Die einzige Möglichkeit, den Fokuspunkt genau zu setzen, ist,manuell zu fokussieren – insbesondere, wenn Sie mit einem Stativ fotografieren und Live-View nutzen. Das große LC-Display bietet nicht nur einedetailreichere Ansicht als der Blick durch den Sucher, sondern ermöglicht auch,in den Bildausschnitt hineinzuzoomen , um so den Fokus exakt zu bestimmen. Bewegen Sie hierzu den Vergrößerungsrahmen über den Bereich Ihres Motivs, den Sie scharf abbilden möchten, und drücken Sie die Vergrößerungstaste einmal, um den Ausschnitt fünffach, oder zweimal, um diesen zehnfach zu vergrößern. Drehen Sie nun am Fokusring, bis alle Details scharf erscheinen. Durch ein drittes Betätigen der Taste kehren Sie wieder zur Vollbilddarstellung zurück. Beachten Sie aber, dass bei schlechten Lichtverhältnissen die zehnfach vergrößerte Darstellung sehr verrauscht erscheinen kann. Nutzen Sie in diesen Situationen lieber diefünffache Vergrößerung , um den Fokus fein einzustellen.

Noch schärfere Resultate

Um überzeugende Makroaufnahmen mit perfekter Schärfe zu erzielen, gilt es jedoch nicht, nur die optimale Wahl der Blende zu treffen und präzise zu fokussieren. Oftmals haben verwackelte Ergebnisse einen simplen Grund:Die Belichtungszeit ist zu lang . Die Blende zu öffnen, würde hier in der Regel Abhilfe leisten – da eine große Blendenöffnung automatisch eine kürzere Belichtungszeit ermöglicht. Wie wir im Abschnitt oben (Blendeneinstellungen für Makros ) jedoch gelernt haben, reduziert das Öffnen der Blende gleichzeitig auch die Schärfentiefe im Bild – und das ist oftmals nicht gewollt.


“Makromotive lassen sich überall finden. Schauen Sie ganz genau hin und entdecken Sie einzigartige Bildwelten und Strukturen!
Jill Ehrat, Fotopraxis


Soll die Blende also nicht weiter geöffnet werden, lautet die Lösung für wackelfreie Aufnahmen: Verwenden Sie einStativ ! Maßgeblich an dieser Stelle ist aber nicht nur der Stativeinsatz an sich, sondern vor allem auch, wie Sieauslösen . Generell sollten Sie beim Fotografieren mit dem Stativ einenFern-, Kabel- oder den Selbstauslöser der Kamera bevorzugen. Darüber hinaus verfügen die meisten Spiegelreflex-Modelle über eineSpiegelvorauslösung , die im Menü der Kamera aktiviert werden kann. So vermeiden Sie auch die kleinsten Vibrationen, die beim Hochklappen des Spiegels im Kamerainneren entstehen können. Zudem sollten Sie bei der Arbeit mit dem Stativ auch auf Kleinigkeiten achten, wie zum Beispieldas Festziehen aller Verriegelungen am Stativ und das Beachten von leichten Windböen bei Außenaufnahmen, um verschwommene Fotos zu vermeiden.

Haben Sie einbewegtes Motiv vor Ihrer Linse, gilt es in jedem Fall, die Verschlusszeit zu verkürzen , um dieses scharf im Bild einfrieren zu können. Dafür gibt es verschiedene Lösungsansätze. Zum einen könnten Sie denISO-Wert erhöhen – hierbei ist jedoch Vorsicht geboten, da hohe ISO-Werte, wie wir wissen, zu verstärktem Rauschen im Bild führen kann. Eine weitere Möglichkeit liegt darin, dieBeleuchtung des Motivs zu beeinflussen . Hierbei kann manchmal schon einkleiner Reflektor eine große Wirkung erzielen. Handelt es sich bei Ihrem Motiv nicht um ein Tier, sondern um eine sich im Wind bewegende Pflanze, können Sie auch einen kleinenWindschutz bauen und Ihr „Model“ somit buchstäblich „ruhig stellen“. Lässt sich die Bewegungsunschärfe trotz alledem nicht bekämpfen, sollten Sie versuchen, sie bewusstin die Bildgestaltung einzubeziehen und alsGestaltungselement zu nutzen . Auch auf diesem Weg können spannende und oftmals besonders kreative und abstrakte Resultate entstehen.

Haltung bewahren!

Neben passender Ausrüstung und den richtigen Kameraeinstellungen gibt es auch ein paar Vorgehensweisen, die so mancher Fotograf vielleicht unterschätzen oder gar belächeln mag: eine korrekteKamera- und Körperhaltung sowieAtemtechnik . Dies gilt insbesondere für dasFotografieren aus der Hand .

Vor allem bei langen Brennweiten kann die Haltung der Kamera einen Einfluss auf die Schärfe in Ihrem Bild haben. Fotografieren Sie mit einerlangen Brennweite , empfiehlt es sich, nicht beide Hände an den Kamerabody zu klammern, sondern dasObjektiv mit der freien Hand zu stützen. In Hinsicht auf Ihre Atmung sollten Sie zudem darauf achten,genau zwischen dem Ein- und Ausatmen auf den Auslöser zu drücken – dann ist die Atembewegung Ihres Körpers in der Regel am geringsten und die Wahrscheinlichkeit, die Kamera ruhiger zu halten, gleichzeitig größer. In jeden Fall ist es von Vorteil, die Kameraabzustützen : egal, ob mit demFotorucksack , einemAst oder dem mitgebrachtenBohnensack (siehe Seite 66) . Ist dies nicht möglich, machen Sie stattdessen Ihren eigenenKörper zum Stativ , und versuchen Sie, IhreKamera mit Händen, Ellenbogen, Füßen und Knien zu stabilisieren .

Darüber hinaus gilt:Setzen Sie sich lieber ins Gras , anstatt nur in die Knie zu gehen oder sich herunterzubeugen, um einestabile Basis herzustellen – auch wenn Ihre Kleidung dann vielleicht dreckig oder nass werden sollte. Im besten Fall sind sie so gekleidet, dass dies keine Rolle spielt, oder aber, Sie haben eineUnterlage dabei, auf die Sie sich knien oder setzen können.

Das optimale Motiv

Bevor Sie all diese Strategien und Aufnahmetechniken anwenden können, muss erst einmal dasperfekte Motiv gefunden werden – was nicht weniger wichtig ist, als beispielsweise das passende Objektiv auf die Kamera zu schrauben.

Direkt nach der Ankunft am Shootingort das Stativ aufzubauen und ziellos mit dem Fotografieren loszulegen, führt nur selten zu gelungenen Bildergebnissen. Entscheiden Sie sich zudem nicht zu früh für ein bestimmtes Objekt, sondern halten Sie die Augen offen und schauen Sie sich gründlich um, um das optimale Bild zu kreieren. Haben Sie ein schönes Motiv entdeckt, sollten Sie nicht einfach drauflosschießen. Widmen Sie sich stattdessen einersorgfältigen Komposition des Bildes und identifizieren Sie denoptimalen Blickwinkel für Ihr Motiv. Grundsätzlich sollten Sie hierbei immer darauf achten, dass einFarbkontrast zwischen Motiv und Hintergrund besteht, sonst mangelt es Ihrem Bild an einem klaren Hauptmotiv und es könnte schnell eindimensional und flach wirken.

Miniaturmodell | 85mm | 1/125 s | F/1,8 | ISO 100


Fotos und Screenshots: Future Publishing; Texte: Jill Ehrat, Future Publishing; Übersetzung: Carsten Mohr

MACHEN SIE SICH EINEN PLAN

Sorgfältige Planung und das vorherigeAufzeichnen Ihrer Bildidee spart viel Zeit beim eigentlichen Shooting. Beginnen Sie mit einerSkizze der Komposition und der Beleuchtung . Und notieren Sie sich einige kleine Details, auf die Sie während des Fotografierens achten möchten. Es kommt nicht darauf an, wie gut Sie zeichnen können – machen Sie sich Notizen und planen Sie gründlich.

Zudem gilt es, schöne Proportionen im Bild zu schaffen. Ist Ihr Hauptmotiv beispielsweise zu klein, kann es dazu kommen, dass es im Bildausschnitt verloren wirkt – besonders bei Objektiven mit weniger starker Vergrößerung. Das Objekt formatfüllend abzubilden, ist allerdings auch nicht immer die Lösung. Bei vielen Motiven verstärkt es die Wirkung, dieUmgebung in die Aufnahme zu integrieren . So wird das Fotografierte nicht nurin einen Kontext gesetzt , sondern Sie bekommen auch die Chance,Kontraste undSchärfentiefe-Effekte im Bild entstehen zu lassen. Das Befolgen von gängigen Kompositionsregeln, wie zum Beispiel des Goldenen Schnitts oder der Drittel-Regel, führt zu besondersharmonischen Bildaufteilungen .

Möchten Sie sich der Insektenfotografie widmen, sollten Sie bevorzugt früh morgens zum Fotografieren losziehen. Dann sind die kleinen Krabbler und Flieger noch am ruhigsten und oftmals breiten sie zu dieser Zeit ihre fotogenen und schillernden Flügel aus, um die ersten Sonnenstrahlen einzufangen.

Bei Pflanzenbildern ist es wichtig, dass sich das Hauptmotivfarblich gut vom Hintergrund undvon anderen Elementen im Bild abhebt . So verschwimmt der Hintergrund bei geöffneten Blenden besser inUnschärfe . Ohnehin kann das Spiel mit Schärfe und Unschärfe den entscheidenen Unterschied in der Wirkung auf den Betrachter ausmachen (siehe auch Tipp 3 auf Seite 69).

Makro: mehr als Technik!

Wie wir gelernt haben, ist die Makrofotografie ein anspruchsvolles Fotogenre, das dem Fotografen sowohltechnisches Geschick als auchGeduld undÜbung abverlangt – und möchte man professionell in die Makrofotografie einsteigen, auch die Anschaffungspezieller Ausrüstung . Hinter der ganzen Technik darf jedoch nicht vergessen werden, welches künstlerische Potenzial in der Motivwelt „Makro“ steckt. Natürlich ist die Wahl der passendenBelichtungseinstellung undAusrüstung für die Erstellung eines beeindruckenden Makrobilds wesentlich, jedoch sollten sie „nur“ alsGrundlage gesehen werden, um Makrofotos mit kreativer und wirkungsvoller Komposition zu gestalten.

Um dem Betrachter die Welt der kleinsten Dinge in einem eindrucksvollen Bild zu offenbaren, sollten Sie alsonicht nur technisch an die Makrofotografie herangehen: Machen Sie aus Ihren Makros mehr als einfach nur stark vergrößerte Nahaufnahmen – und fangen Sie mit etwas Fleiß sowie dem Mut zu kreativen Motiven und Kompositionen Bilder ein, die mit den kleinsten Dingen zu großem Staunen einladen.
(je)