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„Mané empfing mich in kurzer Hose mit Mango in der Hand“


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Sport Bild - epaper ⋅ Ausgabe 25/2022 vom 22.06.2022

BUNDESLIGA

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Bildquelle: Sport Bild, Ausgabe 25/2022

SPORT BILD: Herr Salihamidzic, der FC Bayern holt mit Sadio Mané (30) eine Verstärkung für die Offensive, die Bundesliga bekommt einen Weltstar. Wie wichtig ist dieser Transfer für die Liga?

HASAN SALIHAMIDZIC (45):

Zunächst bekommen der FC Bayern und unsere Fans einen Topspieler, der in den vergangenen Jahren mit seiner Art zu spielen dem Weltfußball seinen Stempel aufgedrückt hat, was natürlich auch ein Verdienst der tollen Arbeit von Jürgen Klopp ist. Ich denke, dieser Transfer erhöht die Attraktivität der Bundesliga und sendet zugleich ein wichtiges Signal ans Ausland. Gerade nachdem Erling Haaland zu Manchester City wechselte, zeigt Manés Wunsch, für den FC Bayern zu stürmen: Weltklassespieler haben Lust auf die Bundesliga! Sadio Mané kommt im besten Fußballer-Alter aus einer Topmannschaft der Premier League, die gerade im Champions-League-Finale stand, nach München. Da können wir ...

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... stolz sein.

Verstehen Sie Kritik aus England, wie vom Ex-Liverpool-Profi und TV-Experte Dean Saunders, der lästerte: Mané ruiniert in München seine besten Jahre als Fußballer.

Die Aussage habe ich nicht verstanden. Sadio kommt in eine Mannschaft, die ein sehr starkes Gerüst aus Weltklasse-Spielern und jedes Jahr die Qualität hat, um den Champions-League-Sieg mitzuspielen.

Unsere Jungs sind hungrig und gierig, und genau darum passt Sadio so gut zum FC Bayern. Das spürte ich, als ich mit ihm über Erfolg und Gier im Fußball gesprochen habe. Er hat diese Mentalität, die man suchen muss. Von der ersten Sekunde an brannte er für dieses Projekt. Für ihn gab es nichts anderes mehr als den FC Bayern. Mit uns will er große Ziele erreichen.

Wann hatten Sie erstmals die Idee, Mané zu holen?

Das war bei mir zu Hause im Garten. Marco Neppe, unserer Technischer Direktor, und ich saßen mit Björn Bezemer und Daniel Delonga zusammen, die mit Ihrer Agentur „ROOF“ Serge Gnabry beraten. Es ist ja kein Geheimnis, dass wir schon länger in Gesprächen sind, weil wir mit Serge gerne verlängern würden. Dabei fiel erstmals der Name Sadio Mané, der ebenfalls von Björn betreut wird. In dem Gespräch dachte ich mir: „Hoppla, da ist was möglich!“ Als ich Björn zur Tür brachte, fragte ich ihn, wie groß die Chance auf Mané wirklich wäre. Als ich hörte, dass Mané alle Verlängerungsversuche von Liverpool ausgeschlagen hatte, war ich sofort Feuer und Flamme. Zwei Tage später saßen Julian Nagelsmann, Marco und ich im Flieger nach Liverpool.

Das ging so schnell?

Ja, mir war sofort klar: Wenn wirklich eine Chance besteht, ihn zu holen, bin ich Tag und Nacht bereit, dafür zu arbeiten. Julian war da von Anfang an voll dabei. Am Tag nach dem ersten Gespräch haben wir den Trip geplant, und kei-ne 24 Stunden später ging es los.

„Mir war klar: Besteht eine Chance, Sadio zu holen, bin ich Tag und Nacht bereit, dafür zu arbeiten“

Wie war Ihr erster Eindruck von Mané, der ein Superstar der Premier League ist?

Sadio empfing uns bei sich zu Hause, stand mit kurzer Hose in der Tür und schälte entspannt eine Mango. Mit einem breiten Lächeln begrüßte er uns mit einem „Servus!“. Da er zwei Jahre für Red Bull Salzburg gespielt hatte, kann er immer noch ein bisschen Deutsch. Die Atmosphäre war von Anfang an zugewandt und locker. Wir hatten sofort einen Draht zueinander, ich hatte auf Anhieb ein gutes Gefühl.

Wie lange brauchten Sie, um Mané zu überzeugen, dass der FC Bayern der richtige Klub für ihn ist?

Der Besuch dauerte ungefähr vier Stunden. Nach ein wenig Smalltalk haben wir uns in eine Couch-Ecke gesetzt, wo ich ihm versicherte, dass ich mit dem Kopf durch die Wand gehen würde, um ihn zu bekommen. Jeder Verantwortliche beim FC Bayern, sagte ich ihm, sei überzeugt, dass er zu hundert Prozent in unsere Mannschaft passe. Sadio bringt nicht nur die fußballerische Qualität, die Gefährlichkeit vor dem Tor, sondern auch diese unbedingte Gier mit, die den FC Bayern seit Jahrzehnten auszeichnet. Dann hat der Trainer unser sportliches Spielkonzept erläutert. Da merkte Sadio schnell, wieso er für den FC Bayern der perfekte Spieler ist und seine Art Fußball zu spielen zu uns wie die Faust aufs Auge passt. Am Ende zeigten wir ihm eine Präsentation.

Was genau haben Sie Mané da vorgeführt?

Marco Neppe hat eine Präsentation zusammenge-stellt, die ein Mix aus taktischen Dingen, aber auch die Identität des FC Bayern zeigte, damit Sadio bereits ein Gefühl für unsere Fans, unsere Stadt und unseren Klub bekommt. Sadio hat viele Fragen gestellt, alles hat ihn interessiert. Ich glaube schon, dass ihn dieses emotionale Gesamtpaket beeindruckt hat. Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn die Spieler vom ersten Moment vom FC Bayern überzeugt sind, hat es immer funktioniert.

Wo sieht der FC Bayern den Spieler Mané in seinem sportlichen Konzept?

Er ist ein unheimlicher flexibler Spielertyp, der auf den Flügeln seine Stärken, aber auch im Sturmzentrum überzeugt hat. Natürlich ist dort sein Spiel ein anderes als beispielsweise das von Stoßstürmern wie Robert Lewandowski oder Luca Toni. Sadio ist zwischen den Linien anspielbar, lässt anderen Offensivspielern viel Raum, um in die Lücken zu stoßen – ein Spiel, wie es Julian Nagelsmann gefällt.

Bei den Ablöse-Verhandlungen mit Liverpool soll sehr geholfen haben, dass sich Mané hundertprozentig zum FC Bayern bekannt hat.

Sadio und sein Berater haben sich in den sechs Jahren beim FC Liverpool dem Klub gegenüber immer sehr fair verhalten. Deshalb waren die Verantwortlichen überhaupt bereit, diesen Deal anzugehen. Sadios klare Haltung zum FC Bayern war da sehr hilfreich. Die Verhandlungen mit meinem Liverpooler Kollegen Julian Ward waren nicht einfach, aber immer respektvoll. Ich bin auch Oliver Kahn dankbar, dass wir uns in dem Prozess so perfekt abgestimmt haben, das war echte Teamarbeit. Nachdem wir die ersten Vorstellungen von Zahlen mit Liverpool ausgetauscht hatten, war mir wichtig, dass wir uns gemeinsam an den Tisch setzen, um eine Lösung zu finden. Das ist am vergangenen Samstag in Liverpool passiert.

Der FC Bayern soll nach SPORT BILD-Info 32 Mio. plus 6 Mio. plus 3 Mio. für Mané bezahlen. Boni-Zahlungen sind im heutigen Fußballgeschäft normal. Wieso gibt es bei diesem Transfer aber eine dritte Abstufung bei den Zahlungen?

„Sind Spieler vom ersten Moment an vom FC Bayern überzeugt, hat es immer funktioniert“

Wir reden grundsätzlich nicht über Vertragsdetails, aber was ich sagen kann: Bei unserem Einstiegsangebot gab es Boni-Modelle, die von der einen oder anderen Seite zunächst belächelt wurden, weil sie an Faktoren wie die Weltfußballer-Wahl oder an Erfolge in der Champions League gekoppelt sind.

Spartak Moskau machte sich sogar öffentlich bei Twitter darüber lustig, dass die fixe Ablösesumme so niedrig und die Boni-Modelle so abwegig sein sollen ...

Sagen wir es so: Die inzwischen sogenannte „Spartak-Moskau-Klausel“ wurde von Liverpool akzeptiert – so abwegig konnte sie also nicht sein.

Wie wirkt sich Manés Verpflichtung auf den Kader aus? Müssen nun andere Stars verkauft werden, wie Rudi Völler bei BILD TV prophezeite?

So sind wir nicht an den Transfer rangegangen. Wir wollten bewusst mit Sadio Mané den Konkurrenzkampf im Team beleben. Auch vor dem Hintergrund, dass wir mit dem Ausscheiden im Champions-League-Viertelfinale gegen Villarreal nicht zufrieden waren. Wir wollen den Kampf innerhalb des Teams fördern und stärken. Durch die Verpflichtung von Mané werden die Karten von jedem Spieler in der Offensive neu gemischt. Wir lassen das bewusst laufen. Die Frage, ob irgendeiner unserer Spieler gehen muss, hat sich mir bei der Verpflichtung Manés nie gestellt.

Ist der Transfer auch eine Reaktion darauf, dass Serge Gnabry bisher nicht verlängert hat?

Mit Serge Gnabry hat der Mané-Transfer gar nichts zu tun. Wir wollen auf jeden Fall die Gespräche mit Serge noch einmal vertiefen, um zu sehen, ob er bereit ist, in dieser Transfer-Periode zu verlängern. Er ist ein deutscher Nationalspieler und passt wunderbar in unsere Mannschaft. Wir wollen eigentlich nicht mit ihm ins letzte Vertragsjahr gehen, ohne von ihm zu hören, dass er bleiben will. Da soll auch überhaupt kein Druck aufgebaut werden. Klar ist allerdings: Es wäre aus Sicht des Klubs nur fair, falls ein Spieler nicht verlängern möchte, dass wir uns darüber unterhalten, wie wir diese Situation für alle Beteiligten zufriedenstellend lösen können.

Sichert sich der FC Bayern mit der Mané-Verpflichtung auch für eine Zukunft ohne Robert Lewandowski ab?

Ich verstehe Ihre Frage, aber unsere Haltung ist in dieser Angelegenheit klar: Robert hat Vertrag bis zum Sommer 2023.

Gilt das Basta für einen Lewandowski-Verbleib auch dann noch, wenn der FC Barcelona sein Angebot von 32 Millionen Euro wie zu erwarten ist auf eine Summe ab 50 Millionen Euro erhöht?

Damit beschäftige ich mich nicht. Ich rechne damit, dass wir Robert am 12. Juli an der Säbener Straße zum Training sehen.

Schauen Sie sich denn in der Offensive nun noch weiter um, wie Sie es zuletzt angekündigt hatten, oder war’s das mit Mané?

„Ich rechne damit, dass wir Robert am 12. Juli an der Säbener Straße zum Training sehen“

Das Transferfenster ist bis zum 31. August geöffnet, wir werden uns weiterhin umschauen, alles beobachten. Fürs Erste sind wir mit Sadio Mané sehr gut in der Offensive aufgestellt.

Sie räumen derzeit sehr im Kader auf. Fiete Arp wurde mit einer Abfindung von drei Millionen Euro an Kiel abgegeben, Marc Roca dafür mit einem Gewinn von drei Millionen Euro, der auf acht Millionen Euro ansteigen kann, an Leeds verkauft. Wie sehen Sie diese beiden Transfers rückwirkend?

Wir alle sind natürlich unzufrieden über die Entwicklung von Fiete Arp, Fiete eingeschlossen. Er hatte seine ersten Bundesliga-Einsätze für den HSV gemacht, galt nach der U17-WM als bestes deutsches Sturmtalent. Nach drei Jahren, in denen es nicht geklappt hat, standen wir an dem Punkt, an dem es für beide Seiten gut war, sich zu trennen. Und das haben wir dann auch gemacht.

Und Roca?

Marc Roca hat in den Spielen, in denen er zum Einsatz kam, gezeigt, dass er ein sehr guter Fußballer ist. Bei der Konkurrenz im Mittelfeld, die der FC Bayern aufbietet, war es natürlich nicht einfach für ihn. Seine Arbeitseinstellung war aber fantastisch, er hat sich trotz persönlicher Enttäuschungen nie hängen lassen. Ich glaube, er wird bei Leeds seinen Weg machen. Die Ablöse, die er erzielt hat, sollte ihm Selbstvertrauen geben. Er geht als ein wichtig angesehener Spieler zu einem neuen Klub.

Keinen neuen Vertrag im Mittelfeld hat Corentin Tolisso bekommen. In einem Interview in seiner Heimat hat er sich sehr unzufrieden über seinen Abschied aus München geäußert, man könnte auch sagen: Er hat nachgetreten. Sind Sie von dem Verhalten enttäuscht?

Ich fand es zumindest unverständlich. Wir hatten in den letzten Monaten seiner Zeit bei uns sehr viele Gespräche und haben immer an ihn geglaubt. Was ich ihm aber auch versucht habe zu erklären: Wenn ein Spieler nur etwa 30 Prozent der Spielzeit in den letzten drei Jahren hat, ist es schwierig, mit ihm zu planen. Was ich an der Stelle richtigstellen möchte: Es war sein ausdrücklicher Wunsch, ihn am letzten Spieltag nicht mit Blumen zu verabschieden. Darauf sind wir eingegangen, auch mit Rücksicht auf seine Situation.

Im zentralen Mittelfeld ist mit Ryan Gravenberch schon eine weitere Verstärkung da. Welche Entwicklung erwarten Sie von ihm?

An Ryan waren alle Topklubs in Europa interessiert. Er bringt alle Qualitäten mit, um die Mannschaft voranzubringen. Er hat diese Frische und Unbekümmertheit neben seinen fußballerischen Qualitäten. Er kann sowohl verteidigen wie Tore machen. Ich erwarte mir, dass er in unserer Mannschaft den nächsten großen Schritt in seiner Karriere macht.

Beendet der weitere Ajax-Neuzugang Noussair Mazraoui als Rechtsverteidiger auch die Nachfolger-Suche für Niklas Süle in der Innenverteidigung, da Benjamin Pavard jetzt in die Mitte rücken kann?

Auch was die Innenverteidigung betrifft, werden wir bis zum Ende des Transferfensters unsere Augen und Ohren offenhalten. Zu sein Spitzname: Er ist ein Spieler, der andere Qualitäten hat als Benji (Benjamin Pavard; d. Red.). Er hat einen großen Offensivdrang, macht vorne Druck und kann Räumen Benji ergibt sich dadurch die Möglichkeit, Innenverteidiger zu auch möchte.

Wie sieht es persönlich bei Ihnen aus: Wird Ihr Vertrag stand, der aktuell bis 2023 läuft, bald verlängert?

„Nuss“, so ist sich in engen bewegen. Für spielen, was er keine Gedan-Glauben Sie mir: Darüber mache ich mir im Moment überhaupt ken. Ich bin bis zum 31. August total auf den Transfermarkt konzentriert und hoffe, dass wir bis zum Trainingsstart am 4. bzw. 8. Juli noch Dinge erledigen können. Aus der Erfahrung weiß ich: Es kann noch viel meine Zukunft betrifft, bin ich total entspannt.

„Auch was die Innenverteidigung betrifft, werden wir die Augen offenhalten“

Sie sind bekannt für einen späten Transfermarkt. Angesichts der aktuellen Verpflichtungen von Mané, Gravenberch und Mazraoui: Sind Sie jetzt schon zuversichtlich, in der Champions League weiter zu kommen als im Vorjahr?

Wir haben größere Ziele in der Champions League als das Viertelfinale, das ist doch klar. Das habe ich auch der Mannschaft gesagt, als wir nach der Saison auseinandergegangen sind: „Aus dieser Saison müssen wir unsere Lehren ziehen, damit so etwas nicht noch einmal passiert!“ Was den von Ihnen angesprochenen späten Transfermarkt betrifft, möchte ich aber klarstellen, dass das nie von mir gewünscht war. Ich bin ein Freund davon, Dinge früh am Transfermarkt zu erledigen. Durch die Pandemie war das in den vergangenen Jahren schwierig.

Der FC Bayern hat zehnmal in Folge die Meisterschaft gewonnen. Borussia Dortmund setzt bei seiner Transferphilosophie nun verstärkt auf deutsche Nationalspieler, wie man es eigentlich vom FC Bayern kennt. Wird der BVB dadurch wieder ein ernsthafterer Rivale?

Mein Kollege Sebastian Kehl hat bisher gute Transfers gemacht. Es wird daher sicherlich wieder ein interessanter Titelkampf mit der Borussia. Aber klar ist auch: Die Meisterschaft geht auch diese Saison wieder nur über den FC Bayern!