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MANGROVEN: MANGROVEN WÄLDER DER MEERE


TAUCHEN Bonaire - epaper ⋅ Ausgabe 1/2015 vom 06.02.2015

Dort, wo das Land endet und das Meer beginnt, bilden Mangrovenwälder eine natürliche Grenze. Diese Wälder der Meere sind alles andere als nutzlose Sümpfe, wie man sie früher bezeichnet hat. Im Gegenteilt! Die Mangroven sind lebenswichtig. Paddeln und schnorcheln Sie mit uns durch ein einmaliges Stück Natur von Bonaire.


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Bildquelle: TAUCHEN Bonaire, Ausgabe 1/2015

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Unter Wasser sehen die kahlen Wurzeln ganz anders aus. Sie sind völlig mit Seescheiden, Schwämmen und Seeanemonen bewachsen.


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Die Mangrovenqualle (englisch: upside down jellyfish,) findet man in untiefem Wasser. Das Tier liegt praktisch mit dem Rücken nach oben auf dem Boden.


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Mangrovenbäume dienen als perfekte Kinderstube: Hier setzen die Korallenfische ihre Eier ab, und nach dem Schlüpfen suchen die Jungen Schutz zwischen den Wurzeln.


Welch eine Stille! Die bizarr geformten Mangrovenbäume bilden eine Hecke entlang des einsamen Wasserweges, der zu den tiefer gelegenen Wäldern führt. Die Tropfen, die von meinem Paddel gleiten und zurück ins Wasser fallen, sind das einzige Geräusch, das ich höre. Ein ganz junger Grünreiher sitzt mit hoch erhobenem Kopf auf einer Wurzel am Ufer und putzt sein flaumiges Gefieder. Die Hektik der letzten Wochen gleitet wie eine schwere Last von meinen Schultern. In der Naturschönheit von Bonaire komme ich wieder zu Atem. Wir müssen früh aufstehen, um uns rechtzeitig beim Mangrove Information Center Bonaire zu melden. Das ist nicht schlimm, wir genießen die herrliche Route, auf der wir stets weiter in die raue und trockene Landschaft eindringen. Die Straße, eine Art Feldweg, führt an Kakteen vorbei, die kerzengrade aus der ausgedörrten Erde aufragen. Ab und zu ist der Boden rot. In einem Tümpel stehen fünf Flamingos nebeneinander. Bei jedem Schritt, den sie machen, ziehen sie ihre langen Beine hoch und neigen den langen Hals. Ein Blick auf die Karte zeigt uns, dass wir fast da sind. Stimmt, ich kann rechts vom Weg bereits die gelben Kajaks in einem Gestell sehen. Wir kommen gerade rechtzeitig zum Briefing, das in einem einfachen Häuschen stattfindet. Elly Albers, die Eigentümerin des Centers, wird uns auf dieser Tour führen. Vor allem die Sicherheitsregeln, was man tun darf und was nicht, werden ausführlich besprochen. Mir wird ein Paddel in die Hand gedrückt, und dann geht’s ab zum Ufer. Ich mustere den Einpersonenkajak etwas misstrauisch. Ich darf, sozusagen als Vorrecht, allein in einem Einer paddeln, bezweifle jedoch, ob das für mich ein Vorteil ist. Bei einer Fahrt in einem Meereskajak, die ich einmal auf einem etwas raueren Ozean gemacht habe, wurde mir schnell klar, dass man für so ein Ding doch etwas Erfahrung braucht. Ich zwänge mich in das schwankende Fahrzeug, das mich in den folgenden zwei Stunden tragen soll. Vorsichtig stoße ich mich ab und gleite geräuschlos durchs Wasser. Das fast bewegungslose Wasser macht’s mir leicht, und ich paddle ruhig hinter Elly her, als ob ich noch nie etwas anderes getan habe. Ich folge ihr durch enge von bizarren Wurzeln geformte Kanäle. Wo ich auch hinschaue, ist nichts anderes als ein Wirrwarr von Ästen mit Blättern. Auf den bogenförmig aus dem Wasser herausragenden Wurzeln sitzt manchmal eine Krabbe. Vorsichtig paddle ich durch die schmale Wasserrinne und versuche ja nirgends anzustoßen. Geräuschlos gleite ich in ein breiteres Stück, in dem die Mangroven links und rechts natürliche Barrieren bilden. Im Wasser sehe ich eine Qualle, deren Tentakel nach oben gerichtet sind. Etwas weiter noch eine. ‘Das sind Upside-Down-Jellyfish - Mangrovenquallen -(Cassiopea xamachana) ’, erklärt Elly. ‘In den Tentakeln dieser Quallen leben Algen, die für die Emission von Licht - Fluoreszenz - Sonnenlicht benötigen. Darum liegen sie so komisch im Wasser.’ Unter meinem Paddel schießt ein Fisch hervor und springt wenig später aus dem Wasser. Die Unterwasserwelt in diesem besonderen Wald macht mich richtig neugierig.

NATÜRLICHER KÜSTENSCHUTZ

Der nördliche Teil der Lac Bay besteht aus Mangroven, die es hier bereits seit mehr als 850 Jahren gibt. In diesem Gebiet sind die idealen Voraussetzungen für das Wachstum von Mangroven vorhanden (siehe Kasten). Die Mangroven zählen neben den tropischen Regenwäldern und Korallenriffen zu den produktivsten Ökosystemen der Erde. Elly erklärt, weshalb die Mangroven so wichtig sind. ‘Die Mangrovenwälder bestehen aus Bäumen und Sträuchern verschiedener Familien mit 70 Arten, die weltweit vorkommen. Hier, auf Bonaire, wachsen vier Arten, in diesem Gebiet kommen drei vor: die Rote Mangrove(Rhizophora mangle) , die Schwarze Mangrove(Avicennia germinans) und die Weiße Mangrove(Laguncularia racemosa) . Alle bis zu 60 Meter tiefen Gewässer gehören zum Marine Park und sind deshalb geschützt. Die Bäume wachsen nur in den Tropen, und zwar hauptsächlich in den Küstengebieten. Am besten gedeihen sie bei einer Durchschnittstemperatur van zirka 20 Grad.’ Früher wurden die Mangrovenwälder als nutzlose Sümpfe betrachtet. Deshalb waren die Regierungen vieler Länder, Naturschutzorganisationen und Wissenschaftler nicht sonderlich daran interessiert, diese Wälder zu schützen oder zu untersuchen. Die Industrie, der Tourismus und die Fischzucht hatten in kürzester Zeit die Zerstörung von gut 35% aller Mangrovengebiete zur Folge. Zum Glück sind die Menschen zur Einkehr gekommen, doch dazu bedurfte es erst eines Tsunamis. ‘Der Tsunami von 2004 zeigte der Welt, dass die Mangroven als natürlicher Küstenschutz extrem wichtig sind. Das dichte Wurzelsystem der Bäume verhindert Erosion und Sturmschäden an der Küste. Die Kraft der Flutwelle wurde von den Wurzeln gebrochen, und deshalb war die Wirkung weniger verheerend. Auf Satellitenbildern ist deutlich zu sehen, dass der Schaden in Gebieten, in denen die Mangroven vernichtet waren, viel größer war und die Zahl der Opfer der Katastrophe viel höher, weil der natürliche Schutz fehlte. Durch Abholzung der Mangroven können später große Probleme entstehen’, erklärt Elly. Auch in der Regenzeit spielen die bizarren Bäume eine wichtige Rolle. Sie filtern das Regenwasser und den Schmutz vom Land, den es mitführt. Sie säubern das Wasser, das in die See fließt und verhindern so, dass die Korallen unter einer Sandschicht ersticken. Außerdem sind die Mangrovenwälder für die Vögel wichtige Gebiete, in denen sie brüten und Nahrung suchen und unter Wasser die perfekte Kinderstube für Jungfische. Hinzu kommt noch, dass sie organisches Material produzieren, das auf den nahe gelegenen Riffen als Nahrung dient. Deshalb stellen die Mangrovenwälder einen enorm großen ökologischen Wert dar.

GRÜNREIHER

Wir paddeln durch die sich schlängelnden kleine Flüsse weiter, und ich fühle mich in meinem gelben Fahrzeug richtig wohl. Die prächtige Umgebung gibt mir das Gefühl, in eine Szene eines Dokumentarfilms von National Geographic geraten zu sein. Zwischen den Zweigen ist ab und zu ein Rascheln zu hören, aber die Tiere lassen sich nicht sehen. Elly bedeutet mir mit einem Zeichen, dass wir still sein müssen und zeigt dabei auf ein Federknäuel auf einem Ast. Es ist ein sehr junger Grünreiher, der die Sonne genießt. Sein flaumiges Käppchen verleiht ihm geradezu ein verwegenes Aussehen. Sein Brüderchen oder Schwesterchen sitzt auf einem etwas höheren Ast und bleibt ruhig sitzen. Es schaut uns aus seinen schwarzen Augen neugierig an und lässt sich nicht von uns stören. Während der Weiterfahrt schiele ich in der Hoffnung noch mehr von diesen putzigen Vögeln zu sehen immer wieder zu den Ästen hinüber. Wir halten an einer schattigen Stelle an, und ich sehe, dass auf den dicken Wurzeln bereits wieder neue Mangrovenbäumchen wachsen. Elly erklärt wie sich die Mangroven vermehren. ‘Siehst du die dicken Schoten?’ fragt sie und zeigt auf die grünlichen Bohnen, die an den Zweigen hängen. ‘Das sind Früchte, in denen sich noch auf der Mutterpflanze Samen zu schwimmfähigen Keimlingen entwickeln, die ins Wasser fallen und sich dann horizontal treiben lassen. Wenn sie eine geeignete Stelle finden, lassen sie sich vertikal sinken. Das kann bis zu einem Jahr dauern. Die kleinen Bäumchen müssen in untiefem Wasser anwachsen. Wenn das nicht möglich ist, setzen sie sich auf älteren Baumwurzeln fest, so wie hier.’ Wir senken die Paddel wieder ins Wasser und fahren in zügigem Tempo weiter. Jetzt fallen mir auch die kleinen Mangrovenbäumchen auf, die ihre Köpfe aus dem Wasser stecken. Ich nehme mir vor, besser auf meinen Fahrstil zu achten, denn ich möchte die jungen Bäumchen nicht beschädigen. Der Wind streicht sanft über mein Gesicht, und das einzige Geräusch das ich höre sind die Wellen in der Ferne. ‘Wir kommen gleich zu einem schmalen Durchgang! Hol das Paddel ein und zieh dich an den Wurzeln weiter!’, höre ich Elly rufen. Die Passage ist tatsächlich so eng, dass paddeln praktisch unmöglich ist. Links, rechts und über mir, überall sind Wurzeln, die, wie mir scheint, nach mir greifen wollen. Ich verschmelze mit dem Tunnel und schnappe mir eine Wurzel. Eine rechts, eine über mir, eine links von mir. So gelingt es mir, mich bis zum Ende durchzuziehen.

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Die langen Atemwurzeln (Pneumatophoren) der Mangroven, die aus dem Wasser herausragen, sorgen für die Sauerstoffzufuhr.


Die prächtige Umgebung gibt mir das Gefühl, in eine Szene eines Dokumentarfilms von National Geographic geraten zu sein.


ZWISCHEN WURZELN SCHNORCHELN

Nur wenige Taucher wissen, dass viele Fische, denen sie auf den bekannten Tauchplätzen begegnen, zwischen den Wurzeln dieser Mangrovenbäume geboren wurden. Die erwachsenen Korallenfische legen ihre Eier hier ab, und die geschlüpften Jungen suchen zwischen den Wurzeln Schutz. Wenn sie groß genug sind, ziehen sie zu den Korallenriffen. Der Mangrovenwald spielt als Kinderstube eine wichtige Rolle. Mein Schnorchelset liegt gut gesichert hinter mir im Kajak – jetzt kann ich es gebrauchen. Wir binden die Kajaks aneinander, und ich lasse mich vorsichtig in das kühle Wasser sinken. Wir schwimmen durch einen Tunnel in die Richtung des Kanals, alles sieht viel anders aus als vom Kajak aus. Ich stecke den Kopf unter Wasser und entdecke eine Welt, in der es nur so von Leben wimmelt. Erst nachdem ein dicker Korallenfisch an mir vorbeischwimmt, sehe ich die ersten Mangrovenwurzeln. Sie sehen ganz anders aus als ich mir vorgestellt habe: Die über Wasser kahlen, bizarr geformten Wurzel sind hier völlig bewachsen. Nicht nur ein wenig. Auf jedem Zentimeter Holz ist ein Stück Koralle oder Schwamm zu finden. Sogar Muscheln ist es gelungen, in diesem Wirrwarr ein Fleckchen zu erobern, und hier und da sitzt eine Seeanemone auf einem Ast. Das ist bei weitem nicht alles, was es hier an Leben gibt. Ein dichter Schwarm juveniler Fische schießt zwischen den Wurzeln durch und bahnt sich zickzackend einen Weg durch dieses Labyrinth. Ich kann es einfach nicht fassen und stecke meinen Kopf halb aus dem Wasser heraus. Durch die Maske mache ich mir mein eigenes halb-unter-halb-über-dem-Wasser-Bild. Welch ein Kontrast! Hier kahle Wurzeln, dort Korallen und Schwämme. Unglaublich! Wozu weiter schwimmen, es gibt hier doch so viel zu sehen. In der sanften Strömung ändern die Fische die Schwimmrichtung. Obwohl die Sicht etwas milchig ist, kann man doch ziemlich weit sehen. Ein Schwarm kleiner Guppys schwimmt rasend schnell an mir vorbei, um gleich darauf im Schutz der Wurzeln zu verschwinden. Jetzt sehe ich auch, warum sie so schnell geschwommen sind: Ein junger Barrakuda schwimmt lauernd vorbei. Auch die Mangrovenquallen scheinen sich hier wohl zu fühlen. Mit ihren nach oben gerichteten Tentakeln passen sie perfekt in diese bizarre Unterwasserwelt.

IN FAHRT KOMMEN

Ich muss mich ziemlich anstrengen, um mich wieder in mein Kajak zu zwängen. Wir überqueren einen großen See, auf dem wir uns so richtig ausleben und das letzte aus den Kajaks und uns herausholen können. Die Wellen sorgen dafür, dass sich die Muskeln spannen, sodass mein Kajak leicht über das Wasser gleitet. Zwei Pelikane begleiten mich und fliegen hintereinander her. Wenig später schweben sie friedlich nebeneinander, als ob ihr neckisches Spiel nicht stattgefunden hat. Der junge Grünreiher, der immer noch auf demselben Ast sitzt, scheint mich zum Abschied zu grüßen. Langsam gleite ich durch den Tunnel und genieße die letzten Eindrücke des Ausflugs in diese faszinierende Wunderwelt, die sowohl über als unter Wasser sehr eindrucksvoll aber vor allem lebenswichtig ist.

SALZWASSER IN SÜSSWASSER UMWANDELN

Die zwei wichtigsten Voraussetzungen für Mangrovenwälder sind das Vorhandensein von Brackwasser und der Gezeitenwechsel. Beide kommen in Flussdeltas und entlang der Küste von tropischen und subtropischen Gebieten vor. Das salzige Meereswasser dringt nicht in die Wurzeln der Mangroven ein, und deshalb können sie in der See stehen. Sie können mit Hilfe von halb durchlässigen Zellen Salzwasser in Süßwasser umwandeln. Dieser geniale Prozess wird Umkehrosmose genannt. Eine andere besondere Eigenschaft der Mangrovenbäume: Sie produzieren den Sauerstoff den sie benötigen. Da der Schlick sehr dicht ist, befindet sich wenig Sauerstoff im Boden. Anstelle von Sauerstoff aus ihren Wurzeln zu beziehen, haben die Mangrovenbäume lange Atemwurzeln (Pneumatophoren) entwickelt, die aus dem Wasser herausragen. Diese Wurzeln sind mit Atemzellen ausgerüstet, die den Sauerstoffbedarf der Bäume decken.

BEDROHUNG DER MANGROVEN

■ Mehr als 35% aller Mangroven der Erde sind bereits verschwunden

■ 11 Mangrovenarten stehen seit 2010 auf der Roten IUCN Liste der bedrohten Arten.

■ Für 11 Arten werden extra Schutzmaßnahmen in Betracht gezogen

■ In Zentralamerika findet man 40% aller Mangroven

■ Die Sundarbans (Bangladesch) sind mit 6000 km2 die größten Mangrovenwälder der Erde

■ Nach dem Tsunami entstand in Bangladesch ein groß angelegtes Projekt zum Wiederanbau von Mangroven

■ Seit 1980 sind 3,6 Millionen Hektar Mangroven verlorengegangen

MANGROVE INFO CENTER BONAIRE

Das Mangrove Info Center Bonaire befindet sich am Rand des Mangrovenwaldes. Es wurde 2002 gegründet und dient als Untersuchsund Ausflugszentrum. Hier kann man viele Informationen über die Mangroven im Allgemeinen und detailliert über die Mangroven von Bonaire erhalten. Vom Center aus kann man auch Kajak-Touren in Begleitung von zertifizierten Führern unternehmen. Während dieser Trips besteht die Möglichkeit, im Mangrovenwald zu schnorcheln. Des Weiteren kann man das Gebiet auch mit einem Elektroboot erkunden.

KOSTEN: begleitete einstündige Kajak-Tour: 27 Dollar; 2 Stunden inklusiv schnorcheln 46 Dollar. www.mangrovecenter.com

ÖKO-AKTIVITÄTEN:
Je besser die Natur geschützt und gepflegt wird, desto interessanter sind die Öko-Aktivitäten. Wandern, Radfahren, Kajakfahren. Die Aktivitäten sind für die Insel eine wichtige Einnahmequelle. Mit einem Teil der Einkünfte kann die Natur gepflegt werden. Für alle Beteiligten eine Win-win-Situation.
Mehr Info: www.tourismbonaire.com

Artikelbild für den Artikel "MANGROVEN: MANGROVEN WÄLDER DER MEERE" aus der Ausgabe 1/2015 von TAUCHEN Bonaire. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: TAUCHEN Bonaire, Ausgabe 1/2015

Ihre Liebe zur Natur geht sehr weit: Elly kümmert sich im Center um kranke und verletzte Vögel.

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