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MARIO GOLF SUPER RUSH


N-Zone - epaper ⋅ Ausgabe 8/2021 vom 21.07.2021

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Bildquelle: N-Zone, Ausgabe 8/2021

Mario ist und bleibt ein echter Tausendsassa. Nintendos Vorzeige- Klempner ist nicht nur super und die größte (Hüpf-)Spieleikone aller Zeiten, er ist auch ein echtes Sport-Ass. Trotz seiner Leibesfülle war der kurzbeinige Latzhosenträger unter anderem bereits Fußballer, Tennisprofi, Baseballspieler und nahm an mehreren Olympischen Spielen teil. Mit Mario Golf: Super Rush für die Nintendo Switch geht es nun aber zurück zu den sportlichen Ursprüngen des Big- N-Maskottchens. Schließlich schwang Mario bereits auf dem NES den Driver. Im Gegensatz zum normalen Golfsport geht es bei Super Rush aber natürlich nicht ganz so gemächlich zu. Die Entwickler von Camelot ließen sich allerhand witzige Dinge einfallen, um dem Spiel den gewohnten Chaos- und Action- Faktor der Mario-Sportspielezu verleihen. Dennoch verendet ein großes Stück Potenzial im Rough am Rand des Golfkurses.

Eingängiges Golfen, wenig Umfang ...

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Wer überhaupt keine Ahnung von Golf hat, braucht sich natürlich keine Sorgen machen, denn typisch für die Nintendo-Sportspiele ist das Gameplay sehr zugänglich. Im Golf-Ratgeber werden kompletten Neulingen Begriffe wie Bogey, Birdie, Par oder Eagle, aber auch Geländeeigenheiten oder das Schwungholen mit den Schlägern erklärt. Allerdings nur in Textform. Ein modernes Tutorial zum Spielen wäre hier sicher angebrachter. Sollte man also nicht durchblicken, empfiehlt es sich, mit dem Golf-Abenteuer zu beginnen. Dies ist ein kleiner Story-Modus, in dem man mit einem erstellten Mii zur Tat schreitet, um nacheinander Golf-Abzeichen zu verdienen und zum besten Golfer des Pilzkönigreichs aufzusteigen. Hier wird man dann auch sehr sachte an den Sport und die Steuerung herangeführt. Zunächst lernt man ein ganz normales Golfspiel, bevor man dann ins Speed- oder gar Cross-Route-Golf einsteigt. Doch zu den verschiedenen Golf-Varianten später mehr. Zudem zeigt einem das Spiel, wie man Abschläge mit der Power-Leiste richtig timt, man Gefälle ausgleicht, seinen Schlägen Spin verleiht oder das Grün beim Putten richtig liest. Später kommen dann auch noch Spezialschläge und Lobs hinzu. Man startet einen Abschlag, indem man mit der A-Taste die Schwungleiste aktiviert, die sich nun füllt und wieder abnimmt. Hier gilt es dann erneut mit A den richtigen Punkt für den Schlag zu finden, da hiermit die Stärke bestimmt wird. Wer kurz vor dem Abschlag noch einmal die A-Taste betätigt, sorgt außerdem dafür, dass der Ball kontrollierter fliegt. Obwohl Super Rush wirklich sehr zugänglich ist, muss man hier auf die Entfernung zum Loch achten, den Wind ausgleichen und gleichzeitig bedenken, dass der Ball nach dem Aufkommen noch ausrollt. Auf späteren Kursen können geschickte Golfer mit Spins dann auch noch Hindernisse wie Bäume oder Felsen umspielen und so manchmal sogar abkürzen. Spins führt man aus, indem man während des Abschlags noch in die gewollte Richtung drückt. Sowohl die Stärke als auch das Timing des Spins lassen sich festlegen. Das hört sich vielleicht kompliziert an, geht einem nach einer Weile aber in Fleisch und Blut über. Darüber hinaus ist das Spiel auch sehr gutmütig, wenn man einen Schlag vermasseln sollte und der Ball im Rough oder gar im Bunker landet. Im echten Golf ist es hier ziemlich schwierig, den Ball wieder kontrolliert herauszubekommen, bei Super Rush ist es aber eigentlich nur wichtig, so nah ans Loch wie möglich zu spielen. Selbst aus Sand oder dem hohen Gras heraus kann man noch relativ problemlos zu einem Birdie oder zumindest einem Par kommen. Zudem ist die KI der Mitspieler ziemlich unterbelichtet. Anfangs ist das noch ganz okay, denn so kommt man zügig zu Erfolgserlebnissen, aber auch später im Abenteuer-Modus lässt man die Kontrahenten meistens weit hinter sich und selbst in normalen Einzel-Matches gibt es keine verschiedenen Schwierigkeitsgrade. Halbwegs ordentliche Golfer werden also in den Einzel-spieler-Modi mehr gegen die teilweise schön angelegten Kurse als gegen die KI spielen, da die sowieso keine Chance auf den Sieg hat. Blöd ist allerdings, dass es insgesamt nur sechs Kurse mit jeweils 18 Löchern gibt. Da das Gameplay wirklich Laune macht, spielt man die Kurse auch gerne öfter, aber sonderlich viel Umfang bietet Mario Golf: Super Rush so natürlich nicht. Auch das Teilnehmerfeld ist mit 16 Charakteren aus der Mario-Welt plus Miis nicht gerade üppig ausgefallen. Und wo wir gerade schon bei Kritik sind: Der alternative Modus mit Bewegungssteuerung per Joy-Con ist ziemlicher Mist. Damit sind die Abschläge extrem ungenau und das Feedback ist nicht gut genug, um erkennen zu können, warum man einen Schlag vermasselt hat. Stattdessen hätte Camelot lieber eine Schlagsteuerung per Analogsticks einbauen sollen, so wie es auch PGA Tour 2K21 oder die alten Spiele aus der Tiger-Woods-Reihe als Standard bieten.

Auf ins Abenteuer

Das Golf-Abenteuer ist aber natürlich nicht nur dazu da, einem die Steuerung beizubringen. Es erzählt eine nette kleine Geschichte, in der man vom blutigen Anfänger zu einem bekannten Golfer sogar zum Retter des Sports in den sechs kleinen Gebieten wird, die man nacheinander freischaltet. Man startet zunächst in einer Gruppe mit anderen Rookies, um dann auf Plätzen Abzeichen freizuschalten, die Zugang zu weiteren Kursen gewähren. Nach jedem Training oder Wettbewerb erhält man zudem Erfahrungspunkte, steigt im Level auf und erhält so Skill-Punkte mit denen sich die Fähigkeiten Stärke, Ausdauer, Geschwindigkeit, Kontrolle und Spin ausbauen lassen. Das ist äußerst praktisch, da man so weiter und genauer abschlagen kann oder einem beim Speed- Golf nicht ganz so schnell die Puste ausgeht.

Die verschiedenen Gebiete im Abenteuer-Modus sind nett aufgemacht und bieten allerhand NPCs, mit denen man quatschen kann. Hier sei allerdings angemerkt, dass sie zumeist nichts Wichtiges oder Interessantes zu sagen haben und der Mii bleibt eh stumm, sodass man schnell dazu übergeht, nur noch dem Pfeil zum nächsten Ziel zu folgen. Dadurch spielt man den ohnehin schon nicht sonderlich umfangreichen Modus natürlich noch schneller durch. Nach maximal sechs Stunden läuft der Abspann. Bis dahin macht das Abenteuer aber wirklich Spaß, da Camelot einige kreative Wege eingefallen sind, um das doch etwas steife Konzept Golf etwas aufzulockern. Im letzten Viertel bewegt sich die Story vom einfachen Golfen weg und stellt die bekannten Figuren aus dem Pilzkönigreich mehr in den Mittelpunkt. So wird man beispielsweise unfreiwillig in eine Schatzsuche von Wario und Waluigi reingezogen oder man soll Bowser aus seinem Schlaf erwecken, damit er eine Eiswelt auftauen kann. Dazu gesellen sich zum Schluss sogar noch nett gemachte Bosskämpfe, in denen man neu erlernte Techniken einsetzen muss. Doch auch an anderer Stelle bewegt sich Super Rush weg vom klassischen Golf.

Action und Chaos

Wie schon erwähnt, wird im Abenteuer-Modus hauptsächlich Speed-Golf gespielt. Dabei spielt man nicht einfach nur in einem Teilnehmerfeld, sondern tritt direkt gegen bis zu drei Kontrahenten gleichzeitig an. Der Clou ist dabei, dass man nicht einfach von Schlag zu Schlag springt, sondern man dem Ball hinterherlaufen muss. Caddys oder Wasserträger gibt es nicht. Per B-Taste sprintet man und mit L führt man sogar einen Super-Sprint aus, welcher die Ausdauerleiste natürlich noch schneller leert als das normale Rennen. Mit auf den Kursen verteilten Herzen lässt sich jedoch ein Teil der Ausdauer wiederherstellen. Zudem kann man Kontrahenten per Super-Sprint wegrammen und deren Ball wegtreten. Auf einem Kurs darf man die Gegner sogar mit Bomben beschießen. Es ist also wirklich jedes Mittel recht, um die Mitstreiter aufzuhalten. Allerdings kommt es natürlich nicht nur darauf an, so schnell wie möglich einzulochen, egal wie viele Schläge man braucht. Auch hier ist Präzision wichtig, denn für jeden Schlag, den man benötigt, werden einem 30 Sekunden berechnet. Sprich: Ein zeitlich normal gespielter Birdie ist auch hier mehr wert als ein schnell dahingeschluderter Bogey. Außerhalb des Abenteuer-Modus gibt es Speed-Golf in zwei Varianten: Punktekampf und Zeitkampf. Im Punktekampf erhält man Punkte je nach Platzierung an einem einzelnen Loch, beim Zeitkampf hingegen gewinnt der- oder diejenige mit der niedrigsten Gesamtzeit. Doch auch beim Standard-Golf gibt es zwei unterschiedliche Modi. Einmal das klassische Zählspiel, in dem der niedrigste Score auf einer festgelegten Anzahl Löcher gewinnt, und das Lochspiel, bei dem zum Ende der Spieler gewinnt, der die meisten Löcher für sich entscheiden konnte. Auch hier kann man die Anzahl der Kontrahenten frei festlegen und ebenfalls, ob man abwechselnd oder gleichzeitig abschlägt.

Neben Standard- und Speed- Golf darf man im Einzel- und Mehrspieler-Modus auch Battle-Golf auswählen. Hier kämpfen vier Spieler gleichzeitig in einer Arena um neun Löcher. Wer ein Loch gewinnt, erhält eine Flagge und wer zuerst drei Flaggen hat, gewinnt das Spiel. Auch hier gibt es zwei Varianten: Strategisch und Technisch. Hinter Strategisch verbirgt sich einfaches, flaches Terrain, während die Arena bei Technisch deutlich komplexer aufgebaut ist und man eben verschiedene Schlagtechniken beherrschen sollte, wenn man die meisten Flaggen einheimsen möchte.

Doch das ist natürlich noch nicht alles, schließlich gehört zu einem Mario-Sportspiel auch der Chaos-Faktor, der für gewöhnlich mit jeder Menge Schadenfreude einhergeht. Dafür sorgen die Spezialschläge, welche den Kontrahenten ordentlich ihr Spiel versauen können. Wario sorgt damit beispielsweise für Blitzeinschlag, während Luigi ein Stück Grünfläche vereist, von der andere Bälle abprallen, und Yoshis Spezialschlag verwandelt alle umliegenden Bälle in Eier, die sich natürlich nicht mehr so präzise spielen lassen. Das Balancing ist dabei sehr gut gelungen, denn man kann die Specials nicht zu häufig einsetzen. Die Leiste dafür füllt sich nur langsam, sodass man Spezialschläge bei einem 18-Loch-Spiel nur etwa dreimal nutzen kann. So muss man auch geschickt mit dieser Sonderfähigkeit umgehen, um die größtmögliche Wirkung zu erzielen. Es ist wunderbar befriedigend, wenn man mit dem Schlag aufs Grün wartet, bis dort alle Gegner versammelt sind und dann den Spezialschlag gezielt ausführt, sodass sämtliche Bälle aus ihren Positionen verspringen. Genau wie ein Mario Party birgt also auch Mario Golf: Super Rush das Potenzial, Freundschaften zu zerstören.

Da war mehr drin

Stichwort Potenzial: Hier lässt Super Rush einiges liegen. Den geringen Umfang haben wir bereits erwähnt. Sechs Kurse und 16 Golfer sind zu wenig. Da hilft es auch nichts, dass Kurse und Golfer später hinzukommen sollen. Man weiß schließlich nicht, wann und wie deren Qualität ist. Zudem sind die Kurse zwar hübsch aufgemacht, aber nur die wenigsten versprühen diese für Nintendo eigentlich so typische Kreativität. Klar, im Bowser-Kurs sprudeln Flammen, im Wetterwald sind Gewitterwolken unterwegs und auf einem Kurs macht sich Wummp breit, aber allgemein fehlt es den Kursen eben an Highlights. Zudem ist es unverständlich, dass der Modus Cross-Route-Golf nur an einem Punkt im Golf-Abenteuer auftaucht, sich aber bei Einzel- Matches und im Mehrspieler-Part nicht mal auf dem einen betreffenden Kurs auswählen lässt. Dabei ist Cross-Route sogar ziemlich spaßig, da die Reihenfolge der Löcher nicht festgelegt ist und man sich selbst die beste Route über den Kurs suchen muss, weil man nur eine bestimmte Anzahl Schläge zur Verfügung hat. Ebenso unsinnig wie das Fehlen des Modus ist es, dass es keine Turniere gibt und man auch selbst keine anlegen kann. So ließe sich nämlich die Spielzeit für Einzelspieler nochmal ganz einfach erhöhen. Besonders enttäuschend ist aber die Technik. Klar, die Switch ist nicht die leistungsstärkste Konsole, doch andere Spiele zeigten bereits, dass auch der Handheld-Hybrid hübsche Grafik kann. Mario Golf: Super Rush wirkt hingegen ziemlich veraltet. Viel zu oft erkennt man auffällige Treppchenbildung an Objekten und Charaktermodellen und gerade bei einem Spiel, in dem man so ausgiebig den Boden betrachten muss, hätte man vielleicht dafür sorgen können, dass das Gras nicht einfach wie Erbrochenes nach einer Mahlzeit mit Spinat aussieht. An vielen Stellen denkt man sich einfach, dass deutlich mehr drin gewesen wäre. Mario Golf: Super Rush hat jedoch das Glück, dass das eigentliche Gameplay so viel Spaß macht, dass man über die meisten Schwächen hinwegsehen kann. Damit rettet das Spiel noch das Par (oder in diesem Fall die 8/10), obwohl mit ein bisschen mehr Konzentration auf dem Grün ein Birdie locker drin gewesen wäre.

■ Christian Dörre

MEINUNG

Christian Dörre

Tolles Sportspiel, dem es ein wenig an Umfang und Ideen fehlt.

Ich hatte großen Spaß mit Mario Golf: Super Rush, denn das eigentliche Gameplay ist richtig gut umgesetzt, der Abenteuer-Modus ist kurzweilig und die Variationen wie Speed- und Battle-Golf sowie andere Ideen wie die Spezialschläge sorgen dafür, dass der Titel den Golfsport gekonnt mit der Action, dem Chaos-Faktor und auch dem Charme von Mario-Sportspielen verbindet. Allerdings ist der Umfang nur gering, die gerade mal sechs Kurse sind für Nintendo-Verhältnisse nicht gerade kreativ, Cross-Route ist außerhalb des Abenteuer-Modus nicht verfügbar, die Grafik ist wirklich veraltet und die ungenaue Joy-Con-Steuerung hätte man lieber gegen eine Bedienung per Stick tauschen sollen. Dadurch wurde der Spaß dann doch schon mal getrübt, weil ich so oft dachte: „Hier wäre aber mehr drin gewesen.“ Statt mich also über viele Stunden am Stück und über lange Zeit hinweg zu beschäftigen wie PGA Tour 2K21, werde ich Super Rush eher immer wieder mal für Mehrspieler- Partien anschmeißen.

Infos

Termin: 25. Juni 2021

Genre: Sportspiel

Hersteller: Nintendo

Entwickler: Camelot

Sprache: Deutsch

Text: Deutsch

USK-Freigabe: ab 6 Jahren

Preis: ca. 60 Euro

Pro & Contra

■ Gute Mischung aus Golf und Mario-Wahnsinn

■ Spaßige Golf-Variationen

■ Eingängiges, gutes Gameplay

■ Netter Abenteuer-Modus

■ Chaos-Faktor dank Spezialschlägen

■ Extra viel Schadenfreude im Multiplayer

■ Ungenaue Joy-Con-Steuerung

■ Geringer Umfang

■ Unterbelichtete KI

■ Grafisch altbacken

Wertung

8 Spaßiger Golf-Wahnsinn, der vor allem in den Multiplayer-Modi richtig zündet.