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MARITIMES PANORAMA


SCHIFF Classic - epaper ⋅ Ausgabe 6/2019 vom 05.08.2019

Serie Deutsche Schiffe: Kleine Kreuzer

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Den Kleinen Kreuzer Stuttgart lieferte Deutschland 1920 an Großbritannien aus, wo man ihn abwrackte


Foto: Sammlung GSW

Entwicklungsschritte vor dem Ersten Weltkrieg

Das zweite Flottengesetz von 1900 sah vor, den Bau Kleiner Kreuzer für Auslandseinsätze fortzusetzen und dabei Größe und Geschwindigkeit kontinuierlich zu steigern. 1905 baute die Kaiserliche Werft Kiel die 1914 in Deutsch-Ostafrika stationierteKönigsberg . Es folgtenNürnberg, Stuttgart undStettin , deren Bewaffnung man um acht 5,2-cm-L/55-Geschütze erhöhte. WährendNürnberg undStuttgart die ...

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Das zweite Flottengesetz von 1900 sah vor, den Bau Kleiner Kreuzer für Auslandseinsätze fortzusetzen und dabei Größe und Geschwindigkeit kontinuierlich zu steigern. 1905 baute die Kaiserliche Werft Kiel die 1914 in Deutsch-Ostafrika stationierteKönigsberg . Es folgtenNürnberg, Stuttgart undStettin , deren Bewaffnung man um acht 5,2-cm-L/55-Geschütze erhöhte. WährendNürnberg undStuttgart dieKönigsberg -Antriebsanlage für 23 Knoten Konstruktionsgeschwindigkeit übernahmen, erhieltStuttgart als zweiter deutscher Kreuzer eine 13.500/21.670-PS-Parsons-Turbinenanlage, die das Schiff auf 24/25,2 Knoten brachte. Auffallend war der größere Abstand zwischen dem zweiten und dritten Schornstein, der sich daraus ergab, dass das Schiff über vier statt drei Heizräume verfügte. Die Unterteilungen waren wasserdicht, das leichte Panzerdeck wies eine seitlich heruntergezogene Böschung und Korkdämme in der Wasserlinie auf.
Wie bei allen kohlebefeuerten Schiffen boten die Kohlenbunker an den Seiten zusätzlichen Schutz. Die 1907 bis 1909 bei Blohm & Voss in Hamburg und in Danzig gebauten Kleinen KreuzerDresden (Turbinenantrieb) undEmden (Kolbendampfmaschinenantrieb) waren gegenüber den Vorgängern leicht vergrößert.

Aus der Kombüse: Heute: Nudeln mit Krabben-Ei

D ie chinesische Küche war und ist äußerst abwechslungsreich, und grundsätzlich gilt auch heute, dass die Anzahl der Gäste die Anzahl der Gerichte bestimmt, also bei vier Personen drei Gerichte plus Suppe, wobei diese keine Vor-, sondern eine Nachspeise ist, um eventuell noch verbliebene Hungerlöcher aufzufüllen. Reis ist immer dabei – wie an Bord chinesischer Schiffe im 18. und 19. Jahrhundert. Zwar gab es in der Regel nur ein Gericht, aber da man sich nicht allzu weit von der Küste bewegte, war Abwechslung oberstes Gebot. Als sehr typisches Bordgericht galtFan Tze Tsin Dän , das in jedem heutigen chinesischen Restaurant noch immer ein Klassiker ist. Dazu Glasnudeln in fingerlange Bündel schneiden und 20 Minuten in warmem (nicht kochendem!) Wasser einweichen. Krabben in Reiswein marinieren, das Ganze mit den Zwiebeln und Eiern mischen und 15 Minuten dämpfen. Dann mit Sojasoße und Sesamöl leicht beträufeln. Reiswein ist ein idealer Begleiter oder auch ein Fläschchen Tsingtau-Bier, das bekanntlich auf deutsche Braukunst zurückgeht und in China-Läden erhältlich ist. Guten Appetit!GSW

Mit Lauch und Paprika bringen Sie etwas Farbe ins Spiel – und mit Chilipaste entsprechende Schärfe


Foto: picture-alliance/Foodcollection

Zutaten (für 4 Personen)

500 g Glasnudeln

200 g Tiefseekrabben (gekocht)

4 EL Reiswein

4 EL helle Sojasoße

2 TL Sesamöl

2 Zwiebeln (fein gehackt)

6–8 Eier (geschlagen)

Brauchtum:Neptun mit Hofstaat

Linientaufe II: Jetzt ist er da!

Pünktlich zur Linientaufe zeigt sich Neptun mit seinem Hofstaat auf einem Schulschiff der Kaiserlichen Marine


Foto: Sammlung GSW

In der vergangenen Ausgabe haben wir Triton vorgestellt, der sich am Abend, bevor die Seeleute den Äquator passierten, auf dem Schiff blicken lässt, Neptun für den Folgetag ankündigt und damit die Stimmung ordentlich anheizt. Am Nachmittag kommt dieser dann mit seinem Hofstaat in prächtigen Kostümen an Bord. Der Kommandant begrüßt den hohen Gast am Fallreep, woraufhin Neptun mit Dreizack auf der Lafette eines Geschützes Platz nimmt und zum Taufplatz gezogen wird. Ihm folgen Triton mit Flüstertüte und Sextant, der Hofprediger, Schreiber, Barbier mit einem riesenhaften Rasiermesser, Schaumschläger, Polizeimeister, Leibarzt, Spritzenmeister und die Hofmusik. Dann tritt Stille ein, Neptun richtet das Wort ans Schiffsvolk, verteilt Orden und Diplome an die früher getauften Besatzungsmitglieder. Nun verkündet Triton von der Brücke das Erreichen der Linie („Null“) und Neptun gibt den Befehl zur Taufe: Der Polizeimeister lässt durch seine Greifer den ersten Täufling auf den Rand der Wasserbalje setzen – und das große, ziemlich robuste Taufvergnügen kann beginnen … So jedenfalls war es bei der Kaiserlichen Marine. Die Deutsche Marine hat das Zeremoniell 2011 offiziell abgeschafft: unwürdig, menschenverachtend, brutal.AK

Buchtipp: Phantastische Küstenimpressionen

Was Fotos leisten können, zeigt dieser Prachtband

Haefcke, Peter/ Pasdzior, Michael: Europas Nordseeküste. Europe’s North Sea Coast. Koehler, Hamburg 2018, 252 S., 49,90 Euro


Zuweilen bedarf es gar nicht viel, um ein Meisterwerk entstehen zu lassen: die strikte Trennung von großflächigen Schwarz-Weiß-und Farbfotos (in zwei Teilen), der layouterische Gag, dass der Betrachter beim Wechsel in den zweiten Teil das Buch um 180 Grad stürzen muss – und zwei Fotografen, die in ihrer Branche zur Spitzenklasse zählen. Die maritimen Szenen, die Haefcke und Pasdzior einfangen, üben in ihrer künstlerischen Vollständigkeit eine Faszination aus, wie sie nur der geniale Augenblick bietet.GSW

Aktuell:No 5 Elbe gesunken

Lotsenschoner kollidier t mit Containerschiff

Foto: picture-alliance/dpa

Es war ein schwimmendes Museum auf der Elbe und eines der wenigen erhaltenen Segelschiffe aus der Zeit des Hamburger Holzschiffbaus. 1883 vom Stapel gelaufen, hat der Zweimaster, dessen Aufgabe es war, Lotsen im Einsatzgebiet Elbmündung und Deutsche Bucht ans Ziel zu bringen, eine bewegte Geschichte. Zumindest bis Pfingsten dieses Jahres. Denn den Zusammenstoß mit dem um vieles größeren, unter zypriotischer Flagge fahrenden ContainerschiffAstrosprinter hatNo 5 Elbe in Höhe Stade zunächst noch überlebt, um wenig später aber in einem unweit gelegenen Hafen auf Tiefe zu gehen. Bei der Havarie sind acht Menschen verletzt worden, die Untersuchungen waren bei Redaktionsschluss noch nicht beendet. Diese werden zu klären haben, weshalb Lotsenschoner das Hauptfahrwasser des korrekt auf der rechten Fahrwasserseite fahrenden Containerschiffs gekreuzt hatte. Eine Spezialfirma ist mit dem Heben des Seglers beauftragt.GSW

Hätten Sie’s gewusst?

Dau ist ein Sammelbegriff, mit dem über 50 verschiedene Schiffstypen bezeichnet werden, aber allen ist gemein, dass sie einen langen Vorsteven besitzen


Der Schiffstyp Dau mit ein bis drei einteiligen Masten war viele Jahrhunderte lang im Roten Meer, Indischen Ozean und Persischen Golf verbreitet.

Der britische Naturforscher Charles Darwin (1809–1882) nahm 1831 an einer Expeditionsreise und Weltumsegelung teil, von der er erst 1836 zurückkehrte.

Die ersten Schiffspropeller , im frühen 19. Jahrhundert entwickelt, galten anfangs gegenüber dem Schaufelrad noch als unterlegenes Vortriebsmittel.

Der irischstämmige Amerikaner John Philipp Holland (1841–1914) baute 1898 beim sechsten Versuch mit Holland VI das erste brauchbare U-Boot.

Die Deutsche Marine wird ihre amphibischen Fähigkeiten in Zusammenarbeit mit den Niederländern ausbauen. Bereits im Juni übten Soldaten des Seebataillons in Texel.

48. Jahreshauptversammlung der DGSM:Der Rhein – von der Antike bis heute

Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft fü̈r Schifffahrtsund Marinegeschichte vom 11. bis 13. Oktober, Übernachtungshotel und Tagungsort: Hotel zu Koblenz, Rheinsteigufer 1

Freitag, 11.10.

14:00 Erweiterte Vorstandssitzung

18:30 Führung durch das Mutter-Beethoven-Haus in zwei Gruppen

21:00 Spaziergang zum Diehls Hotel

Samstag, 12.10.

9:00 1. Vortrag: „Öl für Germanien. Der Export von Olivenöl aus Spanien zu den römischen Legionslagern Mainz, Bonn und Xanten während der Kaiserzeit“ (Professor Dr. Christoph Schäfer, Universität Trier/Dr. Heinrich Walle, Sprecher Wissenschaftlicher Beirat DGSM)

9:45 2. Vortrag: „Hering, Wein und Kaffee. Geschäfte auf dem Rhein“ (Dr. Annette Fimpeler, Leiterin des Schifffahrt-Museums Düsseldorf)

10:30 Pause

11:00 3. Vortrag: „Rheinschifffahrt im 20. Jahrhundert“ (Dr. Dirk Sieg, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Bonn)

11:45 Pause

12:00 4. Vortrag: „Die Pflege und Erhaltung des Rheins als moderne Wasserstraße“

12:45 Mittagspause

14:00 Mitgliederversammlung

15:45 Pause

18:00 Abendessen: Büfett im Hotel, Abend zur freien Verfügung

Sonntag, 13.10.

9:00 Spaziergang zum Rhein-Museum, 56077 Koblenz

11:00 Führung Rhein-Museum

13:00 Mittagessen nach freier Restaurantwahl und Abreise der Teilnehmer

Die Kosten für die Übernachtungen trägt jeder Teilnehmer selbst, Mittag-(inklusive einem Soft-und einem Heißgetränk) und Abendessen am Sonnabend sind in der Tagungspauschale enthalten. Weitere Getränke und Speisen sind nicht in der Tagungspauschale enthalten. Die Tagungsgebühr beträgt 129 Euro und beinhaltet Kaffee, Mittagessen sowie das Abendbüfett am 12. Oktober.

Anmeldungen unter: geschäftsführer@schiffahrtsgeschichte.de

Briefe an die Redaktion

Thistlegorm, Tauchgänge auf dem Ostseegrund, Schiff Classic 5-2019

Mal wieder vielen Dank für das tolle Heft und die interessanten Artikel. Es macht immer wieder Spaß, darin zu schmökern! Die Rubriken „Seemannschaft & Bordleben“ oder „Film“ sind gute Beispiele für die Themenvielfalt dieses Magazins!
Spannend sind auch die Artikel über die Schiffswracks in der Ostsee und dieThistlegorm , ich bereute sofort, nicht tauchen zu können. Allerdings sind mir dabei zwei kleine Punkte ins Auge gesprungen, die nicht ganz korrekt waren: 1. DieThistlegorm transportierte zwar Ausrüstung für die Operation „Crusader“, allerdings war Marschall Montgomery zu diesem Zeitpunkt noch nicht in Nordafrika (er übernahm erst im August 1942 das Kommando über die 8. Armee).
2. Bei der im Artikel „Tauchgänge auf dem Ostseegrund“ angesprochenenSMS Wacht handelt es sich nicht um einen Panzerkreuzer, sondern um einen Aviso, der später als Kleiner Kreuzer klassifiziert wurde.
Aber dies sind Kleinigkeiten, die den Lesegenuss in keiner Weise trüben. Daher macht bitte weiter so – ich freue mich bereits auf Ausgabe 6!
Gerd Sander-Nather, Bad Salzuflen

Aufstand des Gewissens, Schiff Classic 5-2019

Herzlichen Dank für Ihren sehr guten Bericht „Vor 75 Jahren: Aufstand des Gewissens“, der mir einige neue, unbekannte Infos gegeben hat – wie über den Marineoffizier Berthold von Stauffenberg.

Burkhard Brenk, Aachen

Museum, Schiff Classic 5-2019

Ich lese dieSchiff Classic immer gerne und mit großem Interesse und möchte mich für die meist großartigen Berichte bedanken. Erlauben Sie mir, auf einen kleinen Fehler hinzuweisen. Bei dem ausgestellten Jeep handelt es sich nicht um den, mit dem Eisenhower vor und während der Operation „Husky“ gefahren ist, also etwa Juli 1943, sondern um den Jeep, mit dem Roosevelt nach erfolgreichem Abschluss der Invasion Siziliens (Operation „Husky“) gefahren wurde, als er auf dem Weg zur Konferenz von Teheran auf Malta im November 1943 einen Zwischenstopp eingelegt hatte. Man kann im Jeep noch die Sitzsonderkonstruktion sehen, welche aufgrund der Behinderung des US-Präsidenten eingebaut worden war. Ich habe das Museum im März 2019 besucht.Detlef Moll, Nümbrecht

SMS Seydlitz, Schiff Classic 5-2019

In dem Text zur Geschichte des Schlachtkreuzerbaus der Kaiserlichen Marine heißt es, dassSMS Seydlitz das einzige Einzelschiff bei den deutschen Schlachtkreuzern gewesen sei und die drei Vorgängerbauten die Moltke-Klasse gebildet hätten. Dies ist nicht zutreffend, denn der erste SchlachtkreuerVon der Tann war ebenfalls ein Einzelschiff und zudem mit nur vier 28-cm-Zwillingstürmen schwerer Artillerie ausgerüstet. Bei diesem Schiff gab es Bedenken, dass es bei einer überhöhten Anordnung von Türmen der schweren Artillerie zu Problemen kommen könnte – daher noch nicht diese Aufstellung der achteren Türme. Auch das Deplacement wurde bei den beiden Nachfolgebauten um etwa 3.500 Tonnen erhöht.Heinz Fohrmann, per E-Mail

Schreiben Sie an: redaktion@schiff-classic.de

oder: Schiff Classic , Postfach 400209, 80702 München

Leserbriefe spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe aus Gründen der Darstellung eines möglichst umfassenden Meinungsspektrums sinnwahrend zu kürzen.

Foto: SZ-Photo/Scherl


„Die Franzosen haben ein wunderbares Hotel gebaut und ein Schiff drumherum gesetzt.Die Brite haben ein wunderbares Schiff gebaut und ein Hotel hineingesetzt “


Vergleich zwischen der Normandie und der Queen Mary 1936

RMS Queen Mary erreicht nach ihrer Jungfernfahrt im Sommer 1936 den Hafen von New York


Foto: Interfoto/Danita Delimont/Alida Latham