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MARKT: SUPERYACHT ZUM SCHNÄPPCHENPREIS?


Wassersport Wirtschaft - epaper ⋅ Ausgabe 4/2019 vom 24.10.2019

„Fractional Ownership“: Vorteile und Risiken von Bootseigner-Gemeinschaften Von Volker Göbner


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© Sasa Kadrijevic – stock.adobe.com

Viele Yachten, größere wie kleinere, werden in den ersten Jahren nach der Anschaffung intensiv genutzt – doch oft lässt die Begeisterung bald nach. Die Wochen, in denen das gute Stück, mithin eine Mobilie, bewohnt und bewegt wird, werden dann deutlich weniger. Die Kosten indes bleiben gleich: Liegeplatz, Versicherung, Wartung, eventuell Kreditraten. Lässt sich das durch alternative Modelle zum Allein-Eigentum verhindern? Gleichen Spaß für einen Bruchteil der Kosten verspricht die Variante „Fractional Ownership“. Was ist dran am geteilten Eigentum?

Ein richtiges Schiff zu kaufen, ist meist keine spontane Eingebung. Der/ die Eigner/in in spe bewegt sich in der Regel längere Zeit in einer ganz speziellen Gedankenwelt. Natürlich wäre Chartern eine erste Alternative zum Kaufen. Doch das ist dann eben nicht das eigene Schiff, und es bleiben gewisse Unsicherheiten: Schiffstyp, Zustand, Geschäftsgebaren eines vielleicht unbekannten Vercharterers, nicht der gewohnte Komfort. Vereinzelt existieren Modelle einer Club-Mitgliedschaft, die zur Nutzung des gemeinschaftlichen Pools an Booten (auch in unterschiedlicher Größe und an unterschiedlichen Revieren) berechtigen. Die klassische Eignergemeinschaft wird oft bei kleineren Booten realisiert – und meist von Freunden, die sich schon länger kennen, die das schwimmende Objekt auch gemeinsam nutzen. Freundschaftliches Teilen ist da meist die Basis, ein Vertragswerk eher selten. Eine weitere Variante sind Kaufcharter- Modelle. Doch die Finanzierung einer Yacht unter dem Dach eines Vercharterers ist eher eine Geldanlage, deren Dividende in Form von Nutzungswochen ausbezahlt wird. Ob sich das nachher rentiert, ist vor allem vom Erlös beim Wiederverkauf abhängig.

Das Modell „Fractional Ownership“

Bei größeren – oder sagen wir einfach richtig großen – Booten wird das Thema Gemeinschaft komplex. Im Modell „Fractional Ownership“ (FO) kaufen etwa zwei bis sechs Eigner miteinan- der eine Yacht. Entsprechend ihrer Anteile stehen ihnen Nutzungszeiten zu. Vorbild dafür: ebensolche Eigentumsmodelle an beispielsweise Zimmern einer exklusiven Urlaubs-Wohnanlage, ob in einem modernen Resort oder in einer alten Burg. Wenn man etwa drei Mal zwei Wochen Nutzungsanspruch hat, sind diese in drei Saison-Kategorien zu verteilen. Denn es können ja nicht alle in den Weihnachtsferien oder den ersten beiden Augustwochen Ansprüche erheben. Aufgabe des Vermittlers ist es also, Eigentümer zu finden, deren Interessen möglichst komplementär sind. Der Vermittler sorgt sich auch ums Management: Wartung und Instandhaltung, Versicherung, Hauspersonal, Buchhaltung und Kosten-Aufteilung. Und natürlich der Komfort-Service: eigene Wäsche, Handtücher, individuelle Vorräte im Kühlschrank und bei Bedarf auch ein exklusiver Limousinen-Service. Aber auch die Absicherung gegen Risiken, etwa den Konkurs eines Miteigentümers, gehört zu den Aufgaben. Über längere Zeit am Markt wird sich ein Vermittler nur halten können, wenn er auch ein Ausstiegs-Szenario anbieten kann, also am einfachsten weitere Interessenten hat, die gewillt sind, einen Anteil zu übernehmen.

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Eine Frage des Einsatzes: Auch beim FO-Modell entscheidet der finanzielle Anteil über die Länge des Bootes.


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Die meisten FO-Modelle gibt es im Immobilienbereich. Weitere Spielarten sind denkbar (und auch existent): Koppelt man mehrere gleichwertige Objekt an verschiedenen Orten, etwa Wohnungen in Paris und London, Villen an Golfplätzen in Südengland und Florida, oder vergleichbare Schiffe im Mittelmeer und in der Karibik, so sind auch wechselnde Nutzungen – mal hier, mal da – möglich. Nicht in Frage kommt bei Schiffen der erweiterte Nutzen eines größeren Anwesens: Weinberge und Olivenbäume sind eben immobil. Doch die mietweise Überlassung der eigenen Nutzungszeiten an Dritte (Freunde ebenso wie fremde Mieter) ist hier wie da realisierbar.

Klingt alles gut – hat aber doch ein paar Tücken. Zum einen bleibt da der Time-Slot in der weniger beliebten Zeit, im Winter, in der Regenzeit – oder in der größten Hitze. Wer mit seinem Anteil an der Grenze seiner Finanzen operiert, kommt bei Proble- men der Miteigentümer ganz schnell selbst ins Schlingern. Eine höhere Beteiligung sollte im Notfall also aus der vielzitierten Portokasse bezahlbar sein. Und dann bleibt noch das Risiko eines Wiederverkaufs des Anteils oder des ganzen Projekts. Boom-Zeiten für den Einstieg sind nicht selten gekoppelt mit dem großen Davonrennen, wenn der Hype vorbei ist – siehe die Mechanismen am Aktienmarkt. Wer aber wählt einen Nachkäufer aus, müssen die verbleibenden Eigentümer jeden neuen akzeptieren? Vielleicht kann der Herr A den Mister B oder Señora C ja partout nicht leiden?

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Gewöhnungsbedürftig, aber durchaus praktikabel: viele Eigner, ein Boot.


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Smarte Lösungen bei SmartYacht

Seit 2009 auf dem Markt ist das in Liechtenstein ansässige Unternehmen SmartYacht AG. Im Fokus stehen alternative Lösungen zum alleinigen Eigentum an einer Yacht, insbesondere um die Kosten für Anschaffung und Betrieb zu reduzieren.

Das Unternehmen und die Idee „Fractional Ownership“ stießen in den Anfangsjahren vor allem auf erstaunte Reaktionen. „Das widerspricht der zentraleuropäischen Mentalität“, formuliert es vorsichtig Verena Brünings, zuständig für Marketing bei der SmartYacht AG. Doch inzwischen gibt es immer mehr Eignergemeinschaften, die SmartYacht vermittelt hat und betreut „Wir bringen die richtigen Leute zusammen“, sagt Brünings. Ob ein Eigentümer einer 18-Meter-Yacht in Mallorca einen Miteigner sucht oder jemand sich an einem Boot beteiligen möchte – SmartYacht sucht nach passenden Partnern. Dabei ist das Unternehmen weder auf bestimmte Marken, noch Reviere beschränkt. Je flexibler die Wünsche, umso schneller kann Realität daraus werden. „Unser Rekord liegt bei zwei Tagen. Es kann aber auch mal zwei Jahre dauern“, so Brünings.

Ab 15 Meter Yachtlänge wird das Modell bei SmartYacht interessant. Typischerweise liegen die Anteils-Dimensionen zwischen 100.000 und 300.000 Euro, so Brünings. Geteilt werden nicht nur der Wert der Yacht, sondern ebenso die laufenden Ausgaben. Fixe Kosten wie Liegeplatz, Versicherung und das Yacht-Management sind in der Kalkulation vorher sichtbar. SmartYacht betreut das Objekt „wie ein Hausverwalter“. Je nach Bedarf kommen der Treibstoff und persönlicher Verbrauch dazu, optional Kapitän und Crew. Während in der kroatischen Adria viele Selbstfahrer Teilhaber eines FO-Modells sind, geht auf den Balearen der Trend eher zum größeren Schiff mit Mannschaft.

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Risiken und Nebenwirkungen? Vor der endgültigen Vertragsunterschrift sollten alle Eventualitäten einer Eignergemeinschaft gut bedacht sein.


© BillionPhotos – stock.adobe.com

Auch auf der boot in Düsseldorf wurde das Konzept vorgestellt. Rund 100 neue Interessenten hat SmartYacht eigenen Angaben zufolge registriert, etwa 20 bis 30 Eigner wollen ihre Yacht einbringen. Wieviel daraus wirklich wird, weiß man wie in anderen Bereichen natürlich erst viel später. Denn das Modell Fractional Ownership schauen sich Interessenten erst einmal an, beobachten die Entwicklung. „Es besteht eine grundsätzliche Unsicherheit. Wir müssen da erst Vertrauen schaffen“, so Brünings. „Essentiell“ sind die Wünsche der Interessenten. Wie will man eine Yacht überhaupt nutzen, wann kann man sie nutzen? „Wünsche ändern sich“, weiß Brünings. Kinder müssen nicht mehr zur Schule, die Interessen am Revier wechseln. „Es wird selten eine ganze Yacht verkauft“, verrät sie über die Fluktuation in den betreuten Projekten. Bei SmartYacht ist der Pool an Interessenten groß, so dass der Wunsch nach einem Verkauf eines Anteils oft unmittelbar über den Vermittler läuft.

„Bei einer geteilten Yacht muss man flexibel sein“, erklärt Brünings. Eine rote Couch sei da selten möglich. Meist müsse man eine Yacht so nehmen, wie sie der bisherige Eigner nun einmal gekauft und eingerichtet hat. Von daher werden Yachten, für die gerade Miteigner gesucht werden, mitunter auch bei Boat Shows in Kroatien oder Palma vorgestellt, „um einen Eindruck von der Yacht und der Größe zu bekommen“.

• www.smartyacht.net

Chartern statt teilen – oder teilen durch verchartern?

„Fractional Ownership gibt es schon lange – das funktioniert aber nicht im großen Stil“, ist dagegen Jan Brocks der Meinung. Der Geschäftsführer der Go-Boating GmbH in Hamburg, einem großen Yacht-Finanzierer, gibt zu bedenken, dass auch beim Schiff der Spruch „My home is my castle“ seine Berechtigung habe. Vor allem aber arbeite ein Trend gegen das Modell FO: „Der Markt hat sich gedreht: Sie können heute auch sehr große, exklusive Boote chartern“, sagt Brock. Das sei früher nicht so gewesen – und liege auch daran, dass moderne Boote heutzutage leichter zu fahren seien als ältere Modelle. Um die Kosten zu senken, würden Eigner von großen Booten inzwischen auch öfter daran denken, ihre Boote für ein bestimmtes Zeit-Kontingent direkt zu verchartern – statt sie mit anderen Eignern zu teilen. „Charter-Management ist en vogue“, so Brock. Bei großen Yachten wird da einiges verlangt: Der Charter-Manager vor Ort muss sich mit Landessprache und -gesetzen genauso gut auskennen wie mit der Yacht. Dazu braucht er (oder sie) das nötige Feingefühl, um Übergabe und vor allem Rücknahme der Yacht von Charterkunden ebenso effektiv wie sensibel zu gestalten.

Übersteigt die Größe einer Yacht den Serienbereich, dann schauen Brock und seine Kollegen bei Finanzierungsanfragen ganz genau hin: „Das sind oft ‚One Offs‘, also Unikate.“ Und da könnte es dann vergleichsweise eng werden mit dem Wiederverkaufswert, wenn die Einrichtungen zu speziell werden.

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Darf’s ein bisschen mehr sein? Das Modell „Fractional Ownership“ ist besonders bei Yachten im gehobenen Preissegment interessant.


© Sasa Kadrijevic

Teilen – eine Herausforderung

„Das ist kein Thema aus unserer Warte“, sagt Mike Klemm, Marketing-Leiter bei Yachten Meltl am Chiemsee, einem der größten Händler für Bavaria- Yachten. Die großen Modelle – bei Segel- wie Motoryachten oder Kats – reichen in die Größenordnung über 50 Fuß, wo es laut den Liechtensteinern interessant wird. Klemm ist schon kritisch bei gewöhnlichen Eignergemeinschaften: „Da sind schon viele beste Freundschaften auseinander gegangen.“ Er sieht auch große Herausforderungen für den Dienstleister von Fractional-Ownership-Modellen. „Die brauchen Erfahrung und einen Service wie eine Charterfirma“, so Klemm. „Da kommen so viele Unwägbarkeiten zusammen“, bleibt er dieser Variante gegenüber kritisch. Aber auch bei Yachten Meltl hat man beobachtet. dass immer mehr große Eigner-Yachten für einige Wochen verchartert werden. „Da holen sich die Eigner etwas wieder zurück. Da habe ich weniger Zahnschmerzen“, findet er mehr Gefallen an diesem Trend. Und schließlich spiele auch die Mentalität der deutschen Kunden eine Rolle. „Ein so hohes Investment teilt man nicht gerne. Aber andere Länder haben sicher andere Mentalitäten“, lenkt er den Blick über den Horizont hinaus.

Die Schweizer Clubmodelle

30 Yachten, alle baugleich vom Typ mOcean, auf 13 Seen gehören dem Schweizer Unternehmen Sailbox, einer gemeinnützigen Gesellschaft. Die acht Meter lange Yacht, auf der bis zu sieben Personen Platz haben, wurde von den Schweizern speziell für das Sharing-Modell gezeichnet und von der Speedwave-Werft in Kressbronn am Bodensee gebaut. Für eine jährliche Grundgebühr ist man dabei und kann mitsegeln (Crew) oder das Boot mit eigener Mannschaft buchen und auch steuern (Skipper). Einfache Crew-Mitglieder zahlen 75 Schweizer Franken und dann 30 Franken für eine Teilnahme an einem organisierten Segelausflug. Am anderen Ende der Preisstaffel steht die Skipper-Jahresgebühr von 2.500 Franken, die dann 100 Prozent Rabatt auf die Stundenpreise der Yachten gewährt. Dazwischen liegen mehrere Stufen wie etwa „Halbtax“, wo man 50 Prozent Rabatt auf die Stundenpreise (56 bis 76 Franken pro Boot) erhält. Reserviert wird ausschließlich über ein Online-System. Schon seit über 20 Jahren gibt es in der Schweiz Sailcom, wo heute über 2.500 Mitglieder rund 70 Segelboote (von der Jolle bis zur 10-Meter-Yacht) nutzen können. Auch diese Genossenschaft ist nicht profitorientiert – musste aber voriges Jahr durch eine „existentielle Krise“, wie der Homepage zu entnehmen ist.

• www.sailbox.ch
• www.sailcom.ch

Fazit

Der Reiz, mit „kleinem“ Finanzrahmen an eine große Yacht zu kommen, ist verführerisch. Wer würde sich nicht gerne für das gleiche Geld ein dreimal so großes Schiff leisten – oder umgekehrt nur einen Bruchteil für die Traumyacht bezahlen? Gerade im deutschen Markt hat die Idee der geteilten Eignerschaft im engeren Sinne des „Fractional Ownership“ aber einen schweren Stand.

Auch wenn „Sharing“ einer nachwachsenden Generation mehr liegt als den bisherigen, so darf bezweifelt werden, ob sich das auch auf den Yacht-Bereich spürbar ausdehnt. Doch eine Idee muss ja nicht da stehen bleiben, wo sie vor Jahrzehnten geboren wurde. Mischformen der Finanzierung und des Eigentums werden sicher zunehmen.

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