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MARKUS MONTAG 25. APRIL 2022


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MAGNIFICAT - Das Stundenbuch - epaper ⋅ Ausgabe 4/2022 vom 01.03.2022

Die Apostelgeschichte erwähnt Markus sowohl als Begleiter des Apostels Paulus auf seiner ersten Missionsreise (ab 44) als auch später des Apostels Petrus in Rom (ab 61). Umstritten ist, ob er aus dem Judentum oder aus dem Heidentum zum christlichen Glauben gekommen ist. Das Haus seiner Mutter Maria in Jerusalem stand später der Urgemeinde für Versammlungen und Gebete offen. Sein eigentlicher Name war Johannes, Markus also sein Beiname. Da es vor der zweiten Missionsreise mit Paulus Auseinandersetzungen gab (vgl. Apg 15, 37 ff.), reiste Markus mit Barnabas nach Zypern. Während seiner anschließenden Zeit in Rom, in Begleitung des Apostels Petrus, versöhnte er sich auch wieder mit Paulus. Markus gilt als der Verfasser des ältesten Evangeliums. Er schrieb es in Rom und stützte sich dabei wohl auf Aussagen in den Predigten des Petrus. Nach dem Tod des Petrus (ca. 64) verließ Markus Rom, um in ...

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... Alexandria/Ägypten zu missionieren. Er gilt als erster Bischof der Kirche von Alexandria. Die koptische Kirche verehrt in ihm ihren ersten Papst. Sein Evangelistensymbol ist der Löwe.

Über die Art seines Todes (um 68) gibt es unterschiedliche Überlieferungen. Auf abenteuerlichen Wegen sollen die Gebeine des Evangelisten 750 Jahre später nach Venedig gekommen sein, wo sie im heutigen Markusdom verehrt werden. Markus gilt als Patron der Stadt Venedig, die sein Symbol, den geflügelten Löwen, zu ihrem Wahrzeichen machte.

Namenstag: hl. Ermin von Lobbes (Erwin, Abtbischof, † 737) · sel. Hermann I., Markgraf von Baden, Laienbruder in Cluny († 1074) · hl. Franka von Piacenza (Zisterzienserin, † 1218)

Morgengebet

Herr, öffne meine Lippen.

Damit mein Mund dein Lob verkünde.

Von den Taten deiner Huld, Herr, wollen wir ewig singen, bis zum fernsten Geschlecht laut deine Treue verkünden.

Vgl. Ps 89, 2

Ehre sei dem Vater ... Halleluja.

Hymnus

Der österlichen Sonne Glanz

strahlt auf zur Freude aller Welt;

die Jünger schauen ihren Herrn

verklärt in herrlicher Gestalt.

An seinem Leibe sehn sie glühn

die Wunden, die das Leid ihm schlug,

und froh vernehmen sie sein Wort:

„Ich bin es! Friede sei mit euch!“

Nun eilt hinaus in alle Welt

und ruft die frohe Botschaft aus;

sagt allen Völkern, dass er lebt,

er, dessen Tod den Tod bezwang.

Dem Herrn sei Preis und Herrlichkeit,

der aus dem Grabe auferstand,

dem Vater und dem Geist zugleich

durch alle Zeit und Ewigkeit. Amen.

Nach: Claro paschali gaudio; 9. Jahrhundert Melodie: GL 329 · GL 1975 220 · KG 455 – alternative Melodie: EG 440

Psalm 19 Verse 2–7

Die Himmel rühmen die Herrlichkeit Gottes, * vom Werk seiner Hände kündet das Firmament.

Ein Tag sagt es dem andern, *

eine Nacht tut es der andern kund,

ohne Worte und ohne Reden, *

unhörbar bleibt ihre Stimme.

Doch ihre Botschaft geht in die ganze Welt hinaus, *

ihre Kunde bis zu den Enden der Erde.

Dort hat er der Sonne ein Zelt gebaut. *

Sie tritt aus ihrem Gemach hervor wie ein Bräutigam;

sie frohlockt wie ein Held * und läuft ihre Bahn.

Am einen Ende des Himmels geht sie auf / und läuft bis ans andere Ende; *

nichts kann sich vor ihrer Glut verbergen.

Ehre sei dem Vater ...

Deinen Aposteln, Christus Jesus, verdanken wir unseren Glauben. Lass uns nicht müde werden, dein Evangelium zu den Menschen zu tragen, zu denen du uns gesandt hast.

Lesung 1 Thess 2, 13

Wir danken Gott unablässig dafür, dass ihr das Wort Gottes, das ihr durch unsere Verkündigung empfangen habt, nicht als Menschenwort, sondern – was es in Wahrheit ist – als Gottes Wort angenommen habt; und jetzt ist es in euch, den Gläubigen, wirksam.

Benedictus – Lobgesang des Zacharias

Antiphon zum Benedictus: Durch die Gnade Jesu Christi wurden den Völkern Lehrer gesandt und Evangelisten, um ihrem Glauben zu dienen. Halleluja.

Bitten

Gepriesen sei Jesus von Nazaret, der den Armen Gottes Treue zugesagt hat. Zu ihm lasst uns rufen:

A: Stärke uns durch dein Wort.

– Dass wir die Barmherzigkeit des Vaters durch Wort und Tat verkünden.

– Dass wir unsere Armut und Bedürftigkeit einsehen und annehmen.

– Dass wir uns mehr auf dein stilles Wirken als auf die Mittel der Rhetorik verlassen.

Vaterunser

Oration

Herr, unser Gott, du hast den heiligen Markus auserwählt, durch das Wort des Evangeliums dein Heil zu verkünden. Gib, dass wir gläubig auf die Botschaft hören und unserem Herrn Jesus Christus in Treue nachfolgen, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.

Du Gott des Bundes,

du lässt unter den Deinen Netzwerke der Liebe wachsen.

Segne alle, mit denen wir verbunden sind,

und hilf uns, den Suchenden Halt zu geben.

Denn dir gehen wir gemeinsam entgegen.

Eucharistiefeier

Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet der gesamten Schöpfung das Evangelium. Halleluja.

Mk 16, 15

Gloria

Tagesgebet (Oration des Morgengebetes)

Lesung aus dem ersten Petrusbrief 1 Petr 5, 5b–14

Schwestern und Brüder! Begegnet einander in Demut! Denn Gott tritt den Stolzen entgegen, den Demütigen aber schenkt er seine Gnade. Beugt euch also in Demut unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch erhöht, wenn die Zeit gekommen ist. Werft alle eure Sorge auf ihn, denn er kümmert sich um euch.

Seid nüchtern und wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht wie ein brüllender Löwe umher und sucht, wen er verschlingen kann. Leistet ihm Widerstand in der Kraft des Glaubens! Wisst, dass eure Brüder in der ganzen Welt die gleichen Leiden ertragen müssen! Der Gott aller Gnade aber, der euch in der Gemeinschaft mit Christus zu seiner ewigen Herrlichkeit berufen hat, wird euch, die ihr kurze Zeit leiden müsst, wieder aufrichten, stärken, kräftigen und auf festen Grund stellen. Sein ist die Macht in Ewigkeit. Amen.

Durch den Bruder Silvanus, den ich für treu halte, habe ich euch kurz geschrieben; ich habe euch ermahnt und habe bezeugt, dass dies die wahre Gnade Gottes ist, in der ihr stehen sollt.

Es grüßen euch die Mitauserwählten in Babylon und mein Sohn Markus. Grüßt einander mit dem Kuss der Liebe! Friede sei mit euch allen, die ihr in der Gemeinschaft mit Christus seid.

Impuls zur Lesung

Als ein neu ernannter Bischof sich bei Johannes XXIII. darüber beklagte, dass ihn die Bürde des Amtes den Schlaf raube, antwortete der Papst: „Mir ging es in den ersten Wochen meines Pontifikats ebenso, aber dann sah ich einmal im Traum meinen Schutzengel, der mir zuraunte: ‚Giovanni, nimm dich nicht so wichtig!‘ Seitdem schlafe ich wieder gut.“ Demut und Sorglosigkeit gehören zusammen. Der erste Petrusbrief an der Schwelle vom ersten ins zweite Jahrhundert ist davon ebenso überzeugt wie der mittelalterliche Heilige Franz von Assisi und der Konzilspapst des 20. Jahrhunderts. Demut heißt nicht, sich künstlich klein zu machen. Demut und Selbstliebe sind befreundet, nicht verfeindet. Demut bedeutet, das Gewicht der Dinge zu kennen. Demütig sein heißt, nichts schwerer zu nehmen, als es ist, und sich nicht wichtiger zu machen, als man ist. Welche Erleichterung!

Antwortpsalm Ps 89, 2–3.6–7.16–17

Kehrvers: Halleluja – oder:

Von den Taten deiner Huld, o Herr, will ich ewig singen.

Von den Taten deiner Huld, Herr, will ich ewig singen, *

bis zum fernsten Geschlecht laut deine Treue verkünden.

Denn ich bekenne: Deine Huld besteht für immer und ewig; *

deine Treue steht fest im Himmel. – Kehrvers

Die Himmel preisen, Herr, deine Wunder *

und die Gemeinde der Heiligen deine Treue.

Denn wer über den Wolken ist wie der Herr, *

wer von den Göttern ist dem Herrn gleich? – Kehrvers

Wohl dem Volk, das dich als König zu feiern weiß! *

Herr, sie gehen im Licht deines Angesichts.

Sie freuen sich über deinen Namen zu jeder Zeit, *

über deine Gerechtigkeit jubeln sie. – Kehrvers

Kehrvers siehe Vers 2a, ferner GL 401 · GL 1975 496 · KG 85, 7 (VI. Ton)

Ruf vor dem Evangelium 1 Kor 1, 23a.24b Halleluja. Halleluja.

Wir verkündigen Christus als den Gekreuzigten: Gottes Kraft und Gottes Weisheit.

Halleluja.

Aus dem hl. Evangelium nach Markus Mk 16, 15–20

In jener Zeit erschien Jesus den Elf und sprach zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.

Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden; wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden.

Nachdem Jesus, der Herr, dies zu ihnen gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes.

Sie aber zogen aus und predigten überall. Der Herr stand ihnen bei und bekräftigte die Verkündigung durch die Zeichen, die er geschehen ließ.

Gabengebet

Herr, unser Gott, am Fest des heiligen Evangelisten Markus, den du in deine Herrlichkeit aufgenommen hast, bringen wir das Opfer des Lobes dar. Lass in deiner Kirche die Verkündigung des Evangeliums nie verstummen. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.

Präfation

In Wahrheit ist es würdig und recht, dir, allmächtiger Vater, zu danken durch unseren Herrn Jesus Christus. Durch ihn hast du die Kirche auf das Fundament der Apostel gegründet, damit sie bis ans Ende der Tage fortbestehe als Zeichen deiner Heiligkeit und allen Menschen die Botschaft des Heiles verkünde. Darum preisen wir das Werk deiner Liebe und singen mit den Chören der Engel das Lob deiner Herrlichkeit.

Kommunionvers Mt 28, 20

So spricht der Herr: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt. Halleluja.

Schlussgebet

Allmächtiger Gott, das Brot des Lebens, das wir von deinem Altar empfangen haben, heilige uns. Es festige uns im Glauben an die Frohe Botschaft, die der heilige Markus verkündet hat. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.

Schlusssegen

Der allmächtige Gott segne euch durch unseren Herrn Jesus Christus, der seine Kirche auf das Fundament der Apostel gegründet hat.

Der heilige Apostel Markus hat mit Freimut das Evangelium Christi verkündet; Gott stärke euch durch seine Botschaft zum Zeugnis für die Wahrheit.

Das Beispiel der Apostel festige euch im Glauben, ihre Fürsprache geleite euch zur ewigen Heimat.

Das gewähre euch der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn † und der Heilige Geist.

Abendgebet

O Gott, komm mir zu Hilfe.

Herr, eile, mir zu helfen.

Ehre sei dem Vater ... Halleluja.

Innehalten am Abend

Die Liebe zu den Kindern ist die beste Lehrmeisterin der Erziehung; nur jemandem, der die Kinder liebt, darf man sie anvertrauen. Liebe im Herzen, Liebe im Ton, Liebe im Betragen gegen die Kinder, das zieht sie an und zieht Gottes Segen auf sie und uns herab.

Pauline von Mallinckrodt (Gründerin der Gemeinschaft der Schwestern der Christlichen Nächstenliebe, 1817–1881)

• Die „Liebe im Herzen, Liebe im Ton, Liebe im Betragen gegen die Kinder“, bei wem habe ich diese innere Haltung, solche Liebeskraft gespürt?

• Welche schönen und welche schweren Erinnerungen an meine Kindheit steigen in mir auf?

Confiteor (Seite 17) – oder – Erbarme dich (Seite 54)

Hymnus

Voll Trauer war der Jünger Schar,

vom Mord an ihrem Herrn verstört,

versprengt wie Schafe, deren Hirt

der Räuber Hand zum Opfer fiel.

Indes verheißt den Frauen schon

der Engel tröstend, was geschehn:

Der tot am Kreuze hing – er lebt.

Vom Grab erstanden ist der Herr.

Den Jüngern wird die Botschaft kund,

nach Galiläa eilen sie.

In neuer, herrlicher Gestalt

schaun sie das Antlitz ihres Herrn.

Dem Herrn sei Preis und Herrlichkeit,

der aus dem Grabe auferstand,

dem Vater und dem Geist zugleich

durch alle Zeit und Ewigkeit. Amen.

Nach: Tristes erant apostoli, 9. Jahrhundert Melodie: GL 332 · GL 1975 219 · KG 449 · EG 110

Psalm 45 Verse 2–10

Mein Herz fließt über von froher Kunde, / ich weihe mein Lied dem König. *

Meine Zunge gleicht dem Griffel des flinken Schreibers.

Du bist der Schönste von allen Menschen, /

Anmut ist ausgegossen über deine Lippen; *

darum hat Gott dich für immer gesegnet.

Gürte, du Held, dein Schwert um die Hüfte, *

kleide dich in Hoheit und Herrlichkeit!

Zieh aus mit Glück, kämpfe für Wahrheit und Recht! *

Furchtgebietende Taten soll dein rechter Arm dich lehren.

Deine Pfeile sind scharf, dir unterliegen die Völker, *

die Feinde des Königs verlieren den Mut.

Dein Thron, du Göttlicher, steht für immer und ewig; *

das Zepter deiner Herrschaft ist ein gerechtes Zepter.

Du liebst das Recht und hasst das Unrecht, /

darum hat Gott, dein Gott, dich gesalbt mit dem Öl der Freude *

wie keinen deiner Gefährten.

Von Myrrhe, Aloë und Kassia duften all deine Gewänder, *

aus Elfenbeinhallen erfreut dich Saitenspiel.

Königstöchter gehen dir entgegen, *

die Braut steht dir zur Rechten im Schmuck von Ofirgold.

Ehre sei dem Vater ...

Du hast deinen Erwählten mit Freude gesalbt, Gott des Lebens. Segne uns, die wir sein Kommen voll Sehnsucht erwarten, und lass uns nicht von seiner Seite weichen.

Lesung 1 Kor 15, 1–2a.3–4

Ich erinnere euch, Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündigt habe. Ihr habt es angenommen; es ist der Grund, auf dem ihr steht. Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet. Vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift, und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift.

Magnificat – Lobgesang Mariens

Antiphon zum Magnificat: In Ewigkeit bleibt das Wort des Herrn, das Evangelium, das euch verkündet worden ist. Halleluja.

Fürbitten

Christus Jesus, durch die Verkündigung des Evangeliums hast du vielen Menschen deiner Zeit Hoffnung geschenkt. Wir bitten dich:

A: Bringe Licht in unsere Welt.

Für alle, die deinen Namen tragen;

– lass sie immer neu zu dir umkehren und ihren Mitmenschen deine Liebe schenken.

Für die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft;

– dass sie nicht darauf sinnen, sich ins rechte Licht zu rücken, sondern sich um Frieden und Gerechtigkeit mühen.

Für alle, die nach dem Augenschein urteilen;

– dass ihre Voreingenommenheit aufbricht durch persönliche

Begegnung.

Für die Trauernden, die sich inmitten einer betriebsamen Welt einsam und verlassen fühlen;

– schenke ihnen Augenblicke, die ihre Dunkelheit erhellen.

Für unsere Verstorbenen;

– nimm sie bei dir auf und führe uns zusammen in deinem Reich.

Vaterunser

Oration

Herr, unser Gott, du hast den heiligen Markus auserwählt, durch das Wort des Evangeliums dein Heil zu verkünden. Gib, dass wir gläubig auf die Botschaft hören und unserem Herrn Jesus Christus in Treue nachfolgen, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.

Segne uns, Gott des Lebens,

und hilf uns dich finden.

Du bist uns doch allezeit nah.

Regina caeli (Seite 283)