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Mary Poppins‘ Rückkehr: Alles ist möglich – manchmal sogar das Unmögliche …


blickpunkt musical Extra - epaper ⋅ Ausgabe 9/2018 vom 02.01.2019

»Mary Poppins‘ Rückkehr« auf die Leinwand

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Mary Poppins (Emily Blunt) tanzt mit den Laternenanzündern


Einst hat sich Mary Poppins um Jane und Michael Banks gekümmert und ihnen Gehorsam beigebracht, als ihre Eltern dazu nicht in der Lage waren. Nachdem sie zu artigen Kindern geworden waren, verließ die Nanny sie. 25 Jahre sind seither vergangen und die Geschwister sind inzwischen erwachsen. In den 1930er Jahren herrscht in London die Wirtschaftskrise. Laternenanzünder Jack (Lin-Manuel Miranda) verdient sich auf der Straße seinen Lebensunterhalt: ›(Underneath the) Lovely London Sky‹. Michael Banks (Ben Whishaw) wohnt noch immer in der Cherry Tree Lane 17 und versucht nach dem Tod seiner Frau, seinen drei Kindern Annabel (Pixie Davies), Georgie (Joel Dawson) und John (Nathanael Saleh) ein guter Vater zu sein. Unterstützt wird er dabei von Haushälterin Ellen (Julie Walters) und seiner Schwester Jane Banks (Emily Mortimer), die sich im Andenken an ihre Mutter für die Rechte der Arbeiter einsetzt. Michael kann die Familie mit dem Gehalt ernähren, das er dank einer befristeten Anstellung bei der Fidelity Fiduciary Bank erhält –derselben Bank, bei der auch schon sein Vater und sein Großvater beschäftigt waren. Dennoch verkommt das Haus immer mehr und das Chaos nimmt überhand. Die Kinder sind gezwungen, viele von den Aufgaben der Erwachsenen zu übernehmen, und verlieren dadurch die reine Freude der Kindheit. Als Bankmanager Mr. Wilkins (Colin Firth) obendrein auch noch das Haus der Familie Banks enteignen will, ist die Verzweiflung groß. Auf magische Weise kehrt genau zum richtigen Zeitpunkt Mary Poppins (Emily Blunt) zurück in ihr Leben. Sie gleitet vom Himmel herab, als die ›Overture‹ erklingt. Während Michael und Jane das Haus auf der Suche nach einer wichtigen Aktie des Vaters durchstöbern, die ihre Situation retten könnte, erinnert sich Michael an das gemeinsame Leben mit seiner Frau zurück: ›A Conversation‹. Die Kinder spüren die Trauer ihres Vaters und versuchen, ihm nicht zusätzlich zur Last zu fallen. Mary erkennt ihre Not und gewährt ihnen eine Reise ins Land der Fantasie. Sie zaubert aus ihrer Tasche eine Gummiente und weiteres Badezubehör. Während die Kinder in die Wanne steigen und durch diese in eine verzauberte Unterwasserwelt gelangen, erscheint ihnen dies wie ein Traum: ›Can You Imagine That?‹

Der wertvollste Besitz der Kinder ist eine Porzellanschale ihrer Mutter. Obwohl es ihnen schwer fällt, sich davon zu trennen, wollen sie die Schale verkaufen, um damit das Haus zu retten. Doch als die Kinder darum streiten, zerbricht sie. Die Trauer ist groß, aber Mary Poppins lehrt die Kinder, dass die Erinnerungen im Herzen verborgen sind (›The Place Where Lost Things Go‹). Gemeinsam reisen sie in die Welt, die auf dem Porzellan zu sehen ist. In der gezeichneten Welt machen sie die Bekanntschaft mit einem Jagdhund und seinem Pferd, die sie gerne in ihrer Kutsche chauffieren. ›The Royal Doulton Music Hall‹ ist das Highlight der Reise. In einem großen Zirkuszelt kann jeder sein Talent unter Beweis stellen. Mary Poppins wird als Star gefeiert und dazu gedrängt, einen Song für das Publikum zu singen. Gemeinsam mit Jack und einer Horde Pinguine präsentiert sie ›A Cover Is Not the Book‹, was den Kindern verdeutlicht, dass der erste Schein auch trügen kann. Diese Lektion erfahren sie am eigenen Leib, als sie einem listigen Wolf begegnen, der, zurück in der Realität, gravierende Ähnlichkeit mit dem Bankdirektor aufweist. Die Lage der Familie spitzt sich weiter zu. Die letzte Rettung scheint Marys Cousine Topsy (Meryl Streep) zu sein, die die Schale reparieren will. In deren verdrehter Welt (›Turning Turtle‹) gewinnen Michaels Kinder erstaunliche Erkenntnisse, die sie an ihren Vater weitergeben: Solange sie als Familie existieren, ist jedes Haus ihr Heim. Doch Mary ist noch lange nicht dazu bereit, aufzugeben. Gemeinsam mit Jack und seinen Freunden, den Laternenanzündern, startet sie die letzte Rettungsaktion. Mit ›Trip a Little Light Fantastic‹ rufen sie alle Laternenanzünder zusammen. Auf ihren Fahrrädern eilen sie durch die dunklen Straßen Londons, um das

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Mr. Weatherall Wilkins (Colin Firth), Jane (Emily Mortimer) und Michael (Ben Whishaw)


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John (Nathanael Saleh), Annabel (Pixie Davies) und Georgie (Joel Dawson) beim Drachensteigen


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v.l.Jane (Emily Mortimer), John (Nathanael Saleh), Annabel (Pixie Davies), Ellen (Julie Walters, dahinter), Jack (Lin-Manuel Miranda), Georgie (Joel Dawson) und Mary Poppins (Emily Blunt)


Unmögliche möglich zu machen. Unerwartet kommt ihnen dabei Mr. Dawes Jr. (Dick Van Dyke) zur Hilfe, der seinem Neffen Mr. Wilkins die Stirn bietet. Die Ballonlady (Angela Lansbury) kommentiert den Neuanfang der Familie Banks mit dem Ratschlag: ›Nowhere to Go But Up‹, der heilende Wirkung verspricht.

Die Autorin P.L. Travers machte Mary Poppins 1934 zur Titelheldin ihres ersten Kinderbuches, dem sieben Fortsetzungen mit weiteren Abenteuern des geheimnisvollen Kindermädchens folgten, darunter »Mary Poppins Comes Back«, »Mary Poppins Opens the Door« und »Mary Poppins in the Park«. »Mary Poppins‘ Rückkehr« beruht auf Ideen aus den verschiedenen Büchern, die zu einer Gesamthandlung verbunden wurden, aber in vielen Szenen die Eigenständigkeit erahnen lassen.

Die Fortsetzung von »Mary Poppins« ist nach »Pirates of the Caribbean: Fremde Gezeiten« (2011) und »Into the Woods« (2014) eine weitere Zusammenarbeit der Walt Disney Studios mit Regisseur Rob Marshall sowie John DeLuca und Marc Platt als Produzenten. »›Mary Poppins‹ war der erste Film, den ich als Kind im Kino gesehen habe, und er hat mir überhaupt erst die Tür zur Welt des Films geöffnet – und er hat dazu geführt, dass ich Musicals, Abenteuer- und Fantasyfilme über alles liebe«, sagt der Musicalfilm erfahrene Regisseur Rob Marshall, der in seiner Karriere schon mit Emmys, Golden Globes und DGA Awards ausgezeichnet wurde. Für ihn war es eine Ehre, P. L. Travers‘ weitere Werke auf die große Leinwand bringen zu dürfen. Mit seiner erklärten Vorliebe für Filme wie »Singin‘ in the Rain« und »Meet Me in St. Louis« versucht Marshall als Künstler, der in der Welt des Films und am Broadway gleichermaßen zuhause ist, seine Leidenschaften in seinen Projekten zu vereinen. Der Regisseur erklärt: »Wir wussten, dass es noch ganz viele Geschichten zu erzählen gab. Und als wir uns durch die ganzen Bücher durchgearbeitet hatten, wurde uns irgendwann klar, wie unser Zugang sein würde: Wir stellen ein Thema in den Mittelpunkt, das bei Travers immer wieder vorkommt: dass wir zu zynischen und desillusionierten Erwachsenen werden und dabei die Fähigkeit verlieren, die Welt mit den Augen eines Kindes zu betrachten«. Autor David Magee (»Wenn Träume fliegen lernen«) ergänzte die Idee, anhand einer völlig neuen Erzählung die Ereignisse des ersten Films nach 25 Jahren aufzugreifen und zu zeigen, wie es Michael und Jane als Erwachsenen ergeht.

54 Jahre nach dem Kinostart von »Mary Poppins« schlüpft Emily Blunt in die Rolle des titelgebenden Kindermädchens, das einst von Julie Andrews verkörpert wurde. Bereits 2014 stellte sie in dem Filmmusical »Into the Woods« als Frau des Bäckers unter Beweis, dass sie nicht nur schauspielerisch überzeugen, sondern auch gesanglich begeistern kann. Mit ihrer charmant autoritären Art brilliert sie als nahezu perfektes Kindermädchen mit einzigartigen, magischen Fähigkeiten, die fast jede Alltagssituation zu einem unvergesslichen und fantastischen Abenteuer machen können. Um einen Zugang zu Mary Poppins zu finden, beschäftigte sich Blunt intensiv mit den Büchern und kreierte schlussendlich eine Frau mit einem geheimnisvollen Plan, die eitel und stilbewusst ist, aber auch lustig und humorvoll, und eine gewisse Schärfe an den Tag legt.

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Turning Turtle‹ – Topsy (Meryl Streep) gewährt ihren Besuchern Einblick in ihre Welt


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Mr. Dawes Jr. (Dick Van Dyke) tanzt ausgelassen auf seinem Schreibtisch: ›Trip a Little Light Fantastic‹


Kameramann Dion Beebe (Oscar für »Into the Woods«) drehte die Realszenen von Februar bis Juli 2017 in den Shepperton Studios in Surrey, England, wo acht große Sets erbaut wurden: unter anderem die CherryTree Lane, Topsys Fix-It Shop, der Glockenturm mit Big Ben und die Innenräume des Hauses der Familie Banks. Die Cherry Tree Lane war dabei das größte Einzelset, das allein 18 Wochen Aufbauarbeit bedeutete. Das Set des verlassenen Parks, das in einem der benachbarten Studiogebäude errichtet wurde, nahm volle 26 Wochen in Anspruch. Der Park, in dem einige der größten Gesangs- und Tanzszenen des Films – wie z. B. ›Trip a Little Light Fantastic‹ – gedreht wurden, erstreckte sich auf fünf Ebenen und war unter anderem mit einem Springbrunnen, einer Brücke, einem Gewächshaus und mehreren Rampen für Stuntaufnahmen ausgestattet. Blunt betonte nach dem Dreh: »Die Szene ist eine echte Hommage an die großen Musicalnummern des goldenen Hollywood-Zeitalters. Zu Beginn geraten ich und die Kinder in dichten Nebel und verirren uns, aber die Laternenanzünder zeigen uns den Weg nach Hause – eine ganz wundervolle Metapher«, die sich wie ein roter Faden durch den ganzen Film zieht.

An ihrer Seite spielt der US-amerikanische Schauspieler, Komponist, Songwriter und Rapper Lin-ManuelMiranda, der als Komponist und Texter der mehrfach ausgezeichneten Musicals »In the Heights« und »Hamilton« gefeiert wurde, den Laternenanzünder Jack. Mit seiner Stimmkraft reicht er leider nicht an Dick Van Dyke heran, der in »Mary Poppins« den Schornsteinfeger Bert spielte. Letzterer bringt durch seinen Chameo-Auftritt den Charme des Originalfilms zurück, wenn er für sein Alter (93,Anm. der Red .) leichtfüßig auf einem Schreibtisch tanzt und singt. Ben Whishaw (»Spectre«) spielt Michael Banks, Emily Mortimer (»Hugo«) seine Schwester Jane. Beide werden umsorgt von Julie Walters (»Harry Potter«-Reihe) als Hausmädchen Ellen. Der Cast wird ergänzt durch Oscar-Gewinner Colin Firth (»Mamma Mia!«) als William Weatherall Wilkins von der Fidelity Fiduciary Bank und der 3-fachen Oscar-Gewinnerin Meryl Streep (»Into the Woods«) als Marys exzentrische Cousine Topsy.

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Mary Poppins (Emily Blunt) und Jack (Lin-Manuel Miranda) singen mit ihren tierischen Freunden in der Royal Doulton Music Hall: ›A Cover Is Not the Book‹


Zudem wurde auch an einigen der markantesten Orten Londons, wie St. Paul‘s, dem Buckingham Palace,dem Tower, in historischen Straßen wie der Cowley Street, Queen Anne‘s Gate und der King Charles Street in Westminster sowie in Cornhill und an der Royal Exchange in der Londoner City gedreht. Die Drehorte in London wurden mit größter Liebe zum Detail von dem zweifachen Oscar-Gewinner John Myhre (»Chicago«) als Produktionsdesigner so hergerichtet, dass alle modernen Elemente und alle späteren Anbauten der Gebäude aus dem Blickfeld verschwanden. »Wir wollten den Film öffnen und an diesen echten Schauplätzen in London drehen, um dem Publikum ein wirkliches Gefühl für die Stadt zu geben«, sagt Produzent John DeLuca, für den die Drehorte ebenso wichtig wie echte Charaktere waren.

Wie schon im Originalfilm hat sich das Studio dazu entschieden, auch in der Fortsetzung die real gedrehten Szenen mit animierten Zeichentrickelementen zu verbinden. Erfreulicherweise ist das Team um Disney-Animator Ken Duncan (u. a. »Die Schöne und das Biest«) dem Stil treu geblieben und setzt auf traditionell per Hand gezeichnete Bilder, anstatt diese durch moderne 3D-Animationen zu ersetzen. Während die Realität grau und fade erscheint, präsentieren sich die Zeichentrickszenen in farbenfroher Brillianz, sodass sie nicht nur optisch, sondern auch handlungstechnisch einen Kontrast zur restlichen Story bilden. Duncan und James Baxter (u. a. »Arielle, die Meerjungfrau«) haben gemeinsam für »Mary Poppins‘ Rückkehr« die Pinguine aus dem ersten Film im Duncan Studio in Pasadena neu gestaltet und wieder zum Leben erweckt, sodass Mary dank ihnen auf altbekannte Freunde trifft.

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Optisch wird die Handlungszeit der 1930er Jahre gekonnt durch die Mode, für die Kostümdesignerin Sandy Powell (Oscar für die Besten Kostüme: »Shakespeare in Love« (1999), »Aviator« (2005) und »Victoria, die junge Königin« (2010)) verantwortlich zeichnet, getragen. »Mary Poppins‘ Rückkehr« wäre jedoch nicht annähernd mit dem ersten Teil zu vergleichen, wenn die Macher kein besonderes Augenmerk auf die Musik gelegt hätten. Als Fans der unvergesslichen »Mary Poppins«-Musik von Richard M. Sherman und Robert B. Sherman waren Komponist Marc Shaiman (Grammy- und Tony-Gewinner für »Hairspray«) und Liedtexter Scott Wittman (Tony-Gewinner für »Hairspray« und Emmy-nominiert für »Smash«) begeistert davon, den Soundtrack für »Mary Poppins‘ Rückkehr« zu kreieren. Sie ließen sich dabei von den legendären Songwritern inspirieren und haben sogar einige Noten der Originalsongs ›A Spoonful of Zucker / Wenn ein Löffelchen voll Zucker‹ und ›The Perfect Nanny Willst du diese Stellung haben‹ für ihre Neukompositionen genutzt, die leider nicht so im Ohr bleiben wie die Lieder von 1964.

Mit »Mary Poppins‘ Rückkehr« gelingt mehr als 80 Jahre nach der Schöpfung durch die Autorin P.L. Travers noch immer eine magische Flucht aus dem Alltag. Regisseur Rob Marshall entführt das Publikum erneut in die Welt des beliebtesten Kindermädchens, das all die Jahre nichts an seiner Faszination eingebüßt hat.

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blickpunkt musical extra Mary Poppins‘ Rückkehr

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Fotos (3): © Disney

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