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MASSACHUSETTS / USA: Wie gemalt!


GOLF MAGAZIN - epaper ⋅ Ausgabe 120/2018 vom 19.11.2018

Kräftige Farben, weite Fairways und zum Teil wunderbar gezeichnete Layouts kennzeichnen viele Plätze im US-BundesstaatMassachusetts – und das nicht nur zu Zeiten des „Indian Summer“, wenn alles noch ein wenig intensiver wirkt


Artikelbild für den Artikel "MASSACHUSETTS / USA: Wie gemalt!" aus der Ausgabe 120/2018 von GOLF MAGAZIN. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: GOLF MAGAZIN, Ausgabe 120/2018

Tees für jede Spielstärke: Der traumhaft gelegene Oaks Course im The International.


Nadelbäume grenzen die Bahnen des Pines Courses, der zu den längsten Plätzen der USA gehört, wirkungsvoll voneinander ab.


Top-Zustand: Klare Konturen und auch Ondulationen zeichnen den Oaks Course aus.


International Golf Club

Adresse: 159 Ballville Rd, Bolton, 01740 MA, USA
Internet: theinternational.com ...

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Adresse: 159 Ballville Rd, Bolton, 01740 MA, USA
Internet: theinternational.com
Eröffnet: 1972 (Pines), 2001 (Oaks)
Plätze:
Pines Course: 18 Löcher, Par 72. 6.960 Meter (Tiger Tees), 5.251 Meter (rot)
Oaks Course: 18 Löcher, Par 72. 6.350 Meter (Tiger Tees), 5.390 Meter (rot) Greenfee pro Runde: umgerechnet ca. 220 Euro. Golfpakete inklusive vergünstigter Greenfees sind buchbar in Kombination mit dem Restaurant oder Hotel vor Ort, in dem es 54 Zimmer gibt.
Elektro-Carts: im Greenfee enthalten.

Das längste Loch auf dem längsten Platz in den USA trifft mich völlig unvorbereitet. Ich befinde mich westlich von Boston, der größten Stadt Neuenglands, das mit Connecticut,

New Hampshire, Maine, Rhode Island, Vermont und Massachusetts über sechs attraktive Bundesstaaten verfügt. Die 715 Yards der fünften Bahn auf demPines Course des International Golf Clubs in Bolton sehen nicht nur vom Abschlag verdammt lang aus. Hat man einmal die gut 650 Meter auf dem insgesamt 7.600 Meter langen Par 73-Platz überwunden, wirkt das Ganze noch einmal nach. Besonders, wenn man sich am hinteren Ende des Grüns befindet, das fast so groß wie ein Fußballplatz ist und damit zu den größten in den USA gehört.

Zum Start meines Massachusetts-Trips begleitet mich auf dieser aufregenden Endlosrunde Golfdirektor Brendan Reilly, der erst jüngst seinen Arbeitsplatz vom Cape – so nennt man die hakenförmige Halbinsel an der Küste Massachusetts – zur herrlich bewaldeten Inland-Anlage in Bolton verlegt hat. Reilly spielt als Pro einen astreinen Ball, unsere Runde beendet er mit lockeren fünf Schlägen unter Par (!) – längster Platz hin oder her. Der International Golf Club bietet neben dem Pines Course 18 weitere Bahnen.

DerOaks Course wurde von Tom Fazio designt und ist mit 6.400 Meter die etwas entspanntere Runde. Neben den zwei Plätzen bietet das Resort 54 neu eingerichtete Zimmer und ein erstklassiges Restaurant, das nur regionale Gerichte anbietet, voll und ganz organisch versteht sich.

Wir verlassen den längsten Platz der USA und die gute einheimische Küche. Unser nächster Stopp führt uns nach Lenox, wo uns Luke Salvatore imCranwell Spa & Golf Resort empfängt. Luke ist seit fast 30 Jahren im Club tätig. Mit 15 angefangen, hat er sich über die Jahre zum Golfdirektor hochgearbeitet. Sein Schwung ist etwas eingerostet, den Platz hingegen kennt er besser als jeder andere. Die 18 Löcher, oder besser gesagt, das gesamte Resort, ist im Moment im Umbau. Erst vor kurzem wurde die Anlage von einer einer großen Firma aufgekauft. „Nun wird sich hier einiges ändern“, hofft Luke auf neue und bessere Zeiten. „Wir freuen uns, wenn es dann auch bald losgeht.“

Der höchste Gipfel ist gerade mal 866 Meter hoch

Aktuell spielen sich manche der 18 Löcher ein wenig so, als wären sie in die Jahre gekommen – im Vergleich zu den anderen Plätzen, die wir auf unserer Massachusetts-Reise zu sehen bekommen. Verständlich, immerhin steht der Platz seit 1926. Unser Partner Golf Digest kürte den Golfkurs einst zum „Best Place to Play“. Ein Ritterschlag und das zu Recht. Denn abgesehen von dem ein oder anderen nötigen Feinschliff ist die Anlage ein Traum.

Unverändert bleiben wird die Lage. Im Herzen der Berkshire Mountains (einer waldbedeckten Bergkette, deren höchster Gipfel gerade mal 866 Meter hoch ist) findet man Bäume ohne Ende, die die Natur hier so stark prägen wie in keinem anderen US-Bundesstaat. Jedes Jahr, wenn sich die Blätter leuchtend färben und der berühmte „Indian Summer“ einkehrt, fühlt man sich wie in einem verwunschenen Wald voller Farben und Gerüche. Nicht zu Unrecht gehört der Herbst zur beliebtesten Reisezeit. Die Sommer können heiß werden, die Winter bitterkalt, die dritte Jahreszeit lockt hingegen mit Temperaturen um die 20 Grad – und das bis in den Oktober, wenn man Glück hat.


„Nun wird sich hier einiges ändern. Wir freuen uns, wenn es dann auch bald losgeht.“
– Luke Salvatore, Golfdirektor im Cranwell Spa & Golf Resort


Will man einen schönen Golfurlaub in den USA machen, ist Massachusetts eines der dichtesten Ziele, wenn man aus Deutschland kommt. Den Flug nach Boston hat man in sechs bis acht Stunden hinter sich gebracht. Das Bundesland, das im Norden an New Hampshire und Vermont, im Westen an New York, im Süden an Connecticut und Rhode Island und im Osten an den Atlantischen Ozean grenzt, bietet mit rund 300 Golfplätzen auf 10.565 Quadratkilometern so viele Spielwiesen, dass die Wahl echt schwer fällt.

Unser Kurztrip führt uns vom Westen bis nach Plymouth an den Atlantik; „America’s Hometown“, wie das Küstenstädtchen genannt wird. Zunächst halten wir aber in Amherst, einer bezaubernden Studentenstadt, in der wir in einem der liebevoll eingerichteten Inns (siehe Kasten auf Seite 102) unterkommen. Generell gilt für Reisen in die USA:

Cranwell Spa & Golf Resort

Adresse: 55 Lee Road, Lenox, 01240 MA, USA
Internet: cranwelll.com
Eröffnet: 1926
Platz: 18 Löcher, Par 72
Länge: 5.466 Meter (gelb), 4.583 (rot)
Greenfee pro Runde: umgerechnet 35 Euro (Montag bis Donnerstag), 55 Euro von Freitag bis Sonntag im Frühling und Herbst. Im Sommer jeweils 20 Euro mehr. Golfpakete mit Hotel (105 Zimmer) und Spa sind über die Website buchbar.
Caddie & Co.: Leihschläger (40 Euro). Elektro-Carts kosten pro Runde umgerechnet rund 18 Euro. Am Wochenende sind sie obligatorisch.

Das herrschaftliche Clubhaus im Cranwell Spa & Golf Resort, dessen Kurs über 18 abwechslungsreiche Bahnen verfügt.


Den „Indian Summer“ mit den sich im Herbst verfärbenden Blättern an den Bäumen erlebt man auf den Plätzen Massachusetts besonders intensiv.


Egal, von welchem Tee Sie hier im Cyprian Keyes Golf Club spielen: Der Abschlag sollte in jedem Fall gerade sein.


Cyprian Keyes GC

Adresse: 284 East Temple Street, Boylston, 01505 MA, USA
Internet: cypriankeys.com
Eröffnet: 1997
Plätze: 18 Löcher, Par 72 (und ein 9-Löcher-Übungskurs mit Par 3-Bahnen)Länge: 5.942 Meter (gelb), 5.190 (rot)
Greenfee pro Runde: Von umgerechnet 40 bis 75 Euro ist alles dabei, je nach Uhrzeit, Tag und Saison/Jahreszeit. Die Benutzung von Elektro-Carts ist in den Greenfees enthalten.
Elektro-Cart: ab rund 10 Euro bei der Super-Twilight-Rate.

Bed & Breakfasts und Inns sind immer die bessere Wahl, was das Übernachten angeht. Weil sie individueller und regionaler sind und einfach viel mehr Charme haben als die großen Ketten. Meist zahlt man dafür auch etwas mehr; wir jedenfalls haben den Aufpreis gern in Kauf genommen.

Von Amherst geht es zumCyprian Keyes Golf Club. Das Clubhaus ist einfach gehalten, amerikanisches Fastfood, freundliches Personal, eine Menge Einheimische, die sich hier treffen, auch wenn sie nicht spielen wollen. Man fühlt sich direkt wie Zuhause. Ein Blick raus auf die Anlage lässt einen wunderschönen Platz erahnen mit viel altem Baumbestand.

Der 1997 errichtete 18-Löcher-Platz ist kein leichter, jede Bahn kann hier zur Herausforderung werden. Schmale Abschlagschneisen, präzises Golf ist gefragt. Die gesamte Anlage ist eine beliebte Lokalität im Ort Boylston. Hochzeiten, private Feiern, Geschäftstreffen – neben dem Golf sind Events und Meetings eine zuverlässige Einnahmequelle, verrät uns der Clubchef.

Am nächsten Tag verwöhnt uns Neuengland wieder mit Sonne, es geht weiter an die Küste zur letzten Golfstation. In Plymouth angekommen, kehren wir imMirbeau Inn & Spa ein. Auch wenn sich später die zwei erstklassigen Golfplätze als die qualitativ hochwertigsten der Reise herausstellen sollten, ist es zunächst das Wellnessangebot, was mich besonders reizt. Hierzu muss man wissen, dass es in Neuengland so gut wie keine öffentlichen Schwimm- und Thermalbäder gibt. Mal eben ’ne Runde schwimmen und anschließend in die Sauna gehen, das fällt hier aus.

Die Lösung kann ein Wochenende in einem Wellnesshotel sein, die hier allerdings ebenso rar sind. Umso schöner, dass wir im Mirbeau sind, wo uns Whirlpool, Ruheräume und Saunen empfangen. Nach vier Tagen Golf am Stück geben sie Kraft für die Runde am nächsten Tag.

Die Qual der Wahl hat der, der nur die Zeit für eine Runde mitbringt. Denn der angrenzendePinehills Golf Club bietet gleich zwei Championship-Plätze – immerhin von solchen Koryphäen wie Rees Jones and Jack Nicklaus entworfen.

Die beiden öffentlichen Plätze bieten Golf vom Allerfeinsten und das für wenig Geld. Erwischt man einen guten Deal, bekommt man die Runde für unter 50 Euro, und das auf Kursen, die bei uns zu Hause in Europa sicherlich mehr als 100 Euro kosten würden. Abschläge, Grüns, Fairways sind in perfektem Zustand, als wir aufteen.

Jack Nicklaus lässt grüßen: Die 18 teilweise stark ondulierten Bahnen im Pinehills Golf Club gehörten zu den qualitativ hochwertigsten auf unserer Reise.


Pinehills Golf Club

Adresse: 54 Clubhouse Dr. Plymouth, MA 02360, USA
Internet: pinehillsgolf.com
Eröffnet: 1992
Architekten: Jack Nicklaus, Rees Jones
Plätze:
Rees Jones Course: 18 Löcher, Par 72. 6.560 Meter (gelb), 4.927 Meter (rot) Jack Nicklaus Course: 18 Löcher, Par 72. 6.623 Meter (gelb), 4.741 (rot)
Greenfee: Zwischen 60 und 115 Euro (Cart und Rangbälle inklusive). Der Preis ist abhängig von Uhrzeit, Tag und Saison. Golfpakete gibt es über die Website.

Reese Jones designte die zweiten 18 Löcher im Pinehills Golf Club. Auch sie schmeicheln, unabhängig vom Score, dem Auge.


Hotel und Golfplätze sind ruhig gelegen in einer wunderschönen Wohnanlage voller neuer Häuser und Anwesen, von denen etliche bereits verkauft wurden. Unser Flightpartner erzählt uns, er habe gerade erst ein Haus hier gekauft, nun pendelt er in der Woche zur Arbeit nach Boston und spielt Golf am Wochenende. Quasi um’s Eck. Das hügelige Gelände bietet Blicke bis zur Küste, es gibt sogar ein kleines Zentrum und Plymouth ist nur zehn Autominuten entfernt.

Ein Ausflug raus aus dem neuen Resort und rein in die Geschichte Plymouth’ lohnt allemal. Hier findet man eine Nachbildung der Mayflower sowie den Plymouth Rock, der Fels, auf dem die Pilgerväter der Legende nach zuerst gelandet waren. Und das 57.000- Einwohner-Städtchen hat sein Zentrum direkt am Wasser. Also: einfach hinfahren, parken und Hummer mit Chips, frisch serviert, am Hafen genießen. Dieser kleine Abstecher darf bei einem Besuch Neuenglands unter keinen Umständen fehlen.

An Hummer mit Chips kommt hier keiner vorbei

Ebenso zum Pflichtprogramm gehört das eingangs erwähnte Boston. Von Plymouth nur eine knappe Stunde entfernt, sieht man hier viele Pendler auf dem Highway, denn nicht wenige, die in der irisch geprägten Hauptstadt Massachusetts ihre Brötchen verdienen, wohnen außerhalb.

Der Grund liegt, wie bei den meisten amerikanischen Großstädten, an den Kosten. Egal ob Boston, New York oder San Francisco – das Leben in den Städten ist schier unbezahlbar geworden. Warum also nicht am Golfplatz wohnen und zur Arbeit pendeln?

Boston lädt definitiv zum Verweilen ein. Wer etwas Zeit hat, sollte mindestens zwei oder drei Tage einplanen. Die werden in jedem Fall stressfrei, denn die Stadt ist bei weitem nicht so hektisch und laut wie zum Beispiel New York City. Boston ist grüner, ruhiger, überschaubarer. Das Meiste lässt sich zu Fuß abfrühstücken. Apropos: Wer nett sitzen will bei Pancakes und French Toast, kommt am Restaurant des Fairmont Copley Plaza nicht vorbei. Das Hotel liegt im Herzen Bostons und bietet neben den kulinarischen Köstlichkeiten Übernachtungsmöglichkeiten der vornehmen Art.

Und wer nach dem Frühstück Lust auf den vielleicht längsten Platz mit dem längsten Par 5 der USA bekommen hat, benötigt nur eine Stunde, ehe er den International Golfclub erreicht – dem achtkleinsten Bundesland der USA sei Dank.

Das Cranwell gehört zu den „Historic Hotels of America“. Conde Nast Traveler zählt es zu den 150 besten Resorts in den Vereinigten Staaten.


Das Fairmont Copley Plaza Hotel gehört zu den interessantesten und führenden Häusern in Boston.


WEITERE INFORMATIONEN ÜBER MASSACHUSETTS

Anreise: Beste Anlaufstelle ist definitiv Boston. Die Flüge starten ab Frankfurt und München nonstop. Nehmen Sie sich von hier einen Mietwagen und erkunden alles in Ruhe. Sie können auch nach New York City fliegen und dann „hoch“ fahren (gut vier Stunden mit dem Auto nach Boston). Die Kombi daraus ist ein Gabelflug mit Ankunft in New York und Rückreise ab Boston (oder umgekehrt).
Reisezeit: Nur im Winter geht nichts in Sachen Golf. Wer kräftige Farben, Herbstlicht und Indian Summer vom Feinsten erleben will, sollte Mitte/Ende September buchen. Je nördlicher man in Neuengland reist, desto früher verfärben sich die Blätter. Auf den Golfplätzen, die oft viel Baumbestand aufweisen, erlebt man diese Zeit besonders intensiv. Grundsätzlich empfehlen wir zwei Wochen Aufenthalt, damit Sie genug Zeit haben für Sightseeing, Golf und Wellness.
Unterkunft: Wir haben in einer Reihe schöner Hotels, Resorts und Inns übernachtet. Empfehlen können wir neben den hier abgebildeten Häusern das International, das Hotel North in Pittsfield, das bezaubernde Lord Jeffrey Inn im schnuckligen Amherst sowie das Mirbeau Inn and Spa beim Pinehills GC – das bietet Golf und Wellness vom Allerfeinsten.

■ Detaillierte Infos bekommen Sie im
Internet unter der Adressemassvacation.de


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