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MAURITIUS – EINE EXKLUSIVE URLAUBSDESTINATION AUCH FÜR GOLFER


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Holiday & Lifestyle - epaper ⋅ Ausgabe 2/2022 vom 18.05.2022

MAURITIUS

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Bildquelle: Holiday & Lifestyle, Ausgabe 2/2022

PITTORESK Auf der Le Morne Halbinsel liegen der schöne Paradis Golfplatz sowie die Hotels Paradis und Dinarobin.

Vor mehreren Jahren besuchte ich Mauritius, um die Natur, die Menschen und die Schönheiten der Trauminsel zu erleben. Anlass meiner jetzigen Reise war es, unter anderem die neu angelegten Golfplätze zu besuchen. Bei meiner ersten Reise lernte ich einen Golf-Pro der Beachcomber Anlage Paradis kennen, der mir bei meiner Recherche sehr half. Wieder hatte ich Glück – und das am Flughafen Frankfurt im Warteraum. Dort traf ich Antish Boomash, einen passionierten mauritischen Golfer. Als Jugendlicher hatte er als Caddy in mehreren Golfclubs gearbeitet und so seine Passion für den Golfsport entdeckt und bewahrt.

MAURITIUS war in meinem Bewusstsein eine exotische Insel für sonnenhungrige Reisende, die vor allem den grauen, feuchtkalten Wintermonaten zu entfliehen trachteten, um sich der Sonne, dem warmen Meerwasser, den herrlichen Sandstränden hinzugeben und vielleicht einen Blick auf die „Blaue ...

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... Mauritius“ zu werfen. Antish schwärmte natürlich auch von den traumhaften exotischen Golfplätzen, eingebettet in immergrüne Landschaften, umgeben vom türkisfarbenen Meer und weißen Sandstränden bei ganzjährig verträglichen Temperaturen. Der ca. 11-stündige Flug verging im Gespräch über Mauritius mit Antish im wahrsten Sinne des Wortes „wie im Flug“. Auf sein Anraten hin besuchte ich als meine erste Adresse das Hotel Dinarobin, um von hier aus die südlich und westlich gelegenen Golfplätze zu erkunden. Natürlich war etwas Eigennutz im Spiel, da ich hoffte, Antish würde mich auf einigen Plätzen begleiten, um mich auf „Golf-Leckerbissen“ aufmerksam zu machen. Das Angenehme der Reise von Europa nach Mauritius ist, dass es eigentlich keinen großen Time Lag gibt. Je nach Winter- oder Sommerzeit sind es nur zwei bzw. drei Stunden Zeitunterschied.

Zum Eingewöhnen verbrachte ich mehrere Faulenzertage an dem fantastischen Strand des zuvor genannten wunderschönen Dinarobin Hotels. Wie mir schon bekannt war, haben fast alle 5-Sterne Hotels ihren Standort an Stränden, die von Korallenriffs vom Meer her geschützt sind. So fragt hier kein Mensch nach Haien. Diese bleiben außerhalb des Riffs im tiefen Wasser. Um so schöner ist es, dass viele Delfine durch seichte Stellen im Riff schwimmen, um an tieferen Stellen im Innenbereich der Lagunen auszuruhen. Dieses berichtete mir ein Fischer, den ich auf meiner ersten Reise am Strand traf. Der abenteuerlustige Urlauber kann ein Motor- oder Fischerboot mieten, um dem Spiel der Delfine zuzusehen oder sogar mit ihnen zu schwimmen.

ÜBERAUS GROSS WAR DIE FREUDE, da mir Antish sagte, er könne sich einige Nachmittage Zeit nehmen, um mit mir die Golfplätze Paradis, Tamarina, Heritage, Avalon und Montchoisy zu spielen. Überwältigend ist der Le Morne Felsen, der das Panorama des anspruchsvollen Paradis Platzes, umgeben von türkisfarbenem Meer, prägt. Einzigartig ist das Fairway 16 mit dem auf Mauritius wohl am schönsten gelegenen „Grün“.

Nicht weit entfernt vom Paradis Golf Club liegen die Plätze Heritage und Tamarina. Zwei herrliche Golfplätze, die in hügeligem Terrain angelegt sind. Die Fairways 4 und 16 im Heritage Golfclub sind außergewöhnlich. Auf diesem landschaftlich schönen Platz einer ehemaligen Zuckerrohrplantage muss man bei den zum Meer hingewandten Löchern oft mit starkem Gegenwind rechnen. Entsprechend kommt man bei den Abschlägen ohne den Driver nicht aus. Der Tamarina Golfplatz an der Westküste gelegen hat lange Fairways. Also sind auch hier Hölzer gefragt. Der Blick auf das mauritische Matterhorn ist überwältigend. Von einigen Golfern auch „Bonsai Matterhorn“ genannt. Vor rund drei Jahren eröffnete der Montchoisy Golfplatz.

Einzigartig auf der Insel ist die von vielen Flammenbäumen gesäumte Anfahrt zum Clubhaus. Kaum ein Besucher, der dieses rote Blütenmeer nicht bestaunt. Die Fairways sind weitläufig. Besonders fordernd ist das Par 3 auf dem Fairway 15. Von einem erhöhten Abschlag aus muss man das in ca. 125 m Entfernung von einem Tümpel umgebene Green anvisieren und treffen. Das Wahrzeichen des Avalon Golfclubs, im Landesinneren gelegen, ist das moderne mehrstöckige Clubhaus. Die Fairways sind umgeben von Teeplantagen.

Auch dieser Platz kommt den Spielern mit höherem Handycap entgegen. Die Fairways sind in einem hügeligen Gelände meist sehr breit angelegt. Da der Platz auf einem Hochplateau angelegt ist, kann es hier oft regnen. Man sollte sich entsprechend vor der geplanten Anreise im Golfsekretariat nach der jeweiligen Wetterlage informieren, so dass man durch eventuelle Regengüsse nicht zu viel Zeit an der Clubbar verbringen muss.

Ich verabschiedete mich von Antish Boomash, der mir auf diesen wunderschönen Plätzen viele Besonderheiten gezeigt hatte und besuchte mauritische Freunde, bei denen ich mehrere Tage wohnte. Bei deren Haus angekommen, wurde ich von elf Hunden begrüßt. Ich sollte erfahren, dass diese Schutzbrigade wichtig war, da oft Scharen von wilden Affen aus den nahe gelegenen Bergwäldern in den Hausgarten stürmten, um sich dort mit Mangos, Litschis und Papayas voll zu fressen.

Mein nächstes Ziel waren die Golfplätze an der Ostküste und im Zentrum der Insel. Einmalig schön ist der 18-Loch Platz, auf einer kleinen Insel, gelegen, der Ile aux Cerfs. Kein anderer als der deutsche Golfstar Bernhard Langer hat diesen Platz gestaltet. Mehrere Hotels haben auch mit diesem Golfclub ein Abkommen, so dass der Greenfee Golfer nicht die extrem hohe Gebühr zahlen muss.

Um diesen Platz zu spielen, sollten Sie eine ausreichende Anzahl an Bällen mitnehmen. Erhöht gelegene Greens, nahe Wasserhindernisse und Büsche sind wahre Ballschlucker. Fantastisch ist die Anfahrt vom Lande aus mit einem Shuttle Boat zur Insel der Hirsche. Die Golfclubs Paradis, Ile aux Cerfs, The Legend und The Links verfügen über Hubschrauber-Landestellen, so dass der Golfer bequem die genannten Plätze erreichen kann. Es gibt sogar Angebote für „nimmersatte“ Golfer, die in 13 Stunden zwei respektive drei Plätze spielen wollen. Und hierzu braucht man natürlich einen Hubschrauber.

VOM ISLE AUX CERFS GOLFCLUB führte mich der Weg weiter zum Hotel Constance, ebenfalls an der Ostküste gelegen. Die beiden Golfplätze dieses Resorts, The Links und The Legend, liegen sehr nahe zusammen. Auf diesen Plätzen findet jährlich die „Mauritius Open“ statt.

An diesem international bekannten Turnier nehmen über 70 Pros und über 150 bis 200 Amateure teil. Ebenfalls zwei außergewöhnlich schöne Plätze. Die Bahn 17 des Legend Golfplatzes ist eine der schönsten unter vielen. Bei sehr offenen Fairways müssen der Driver und die Hölzer nicht im Bag bleiben. Der The Links Platz ist, so wie der Name es sagt, ein sehr naturbelassener Platz, der jedoch einfacher als The Legend zu spielen ist.

Der schöne Anahita Golfclub, eingebettet in eine Hügel- und Waldlandschaft gesäumt von türkisfarbenen Lagunen, erfreut die Herzen der Golfer nicht nur durch seine schöne Lage. Vor allem die Fairways 16, 17 und 18 bieten einem eine umwerfende Optik auf das nahe gelegene Meer. Sollte Sie Ihre Golfleidenschaft zu dem Maritim Golfplatz an der Turtle Bay gelegen an der Nordwestküste oder dem Gymkhana Club im Inselzentrum oder zum Dodoclub bei Curepipe führen, ist das Spiel auf diesen 9-Loch Plätzen keine verlorene Zeit, aber auch kein „Golfer’s Must“. Antish machte mich auf einige Wetterbesonderheiten der Insel aufmerksam. An der Westküste sind die Vormittage meist sehr sonnig. Eine leichte Eintrübung begleitet von Windströmungen kann oft ab 14 Uhr erfolgen. Die Wetterbewegung läuft häufig aus nord- und südöstlicher Richtung. Das Hochplateau, in der Landesmitte gelegen, ist meist sehr wolkenverhangen. Zu erwähnen ist, dass es sich bei den Bergen meist um Vulkankegel handelt, bei denen oft nur Teile der Wände stehen. Entsprechend bizarr sind Formen. Die höchsten Temperaturen, selten über 33°C, findet man an der Nordküste, die allerdings „golfplatzfrei“ ist. In den wärmsten Monaten zwischen Dezember und März, sollte man die Abschlagszeiten sehr früh wählen. Beach/Golf Atmosphäre an der Ostküste bieten die 9-Loch Plätze des Hotels Shandrani und des Hotels Le Saint Geran. Zwei Plätze, die für Golfeinsteiger ideal sind. Wo kann man zum Beispiel wie im Shandrani Resort drei oder vier Golfschläger an den Strand mitnehmen und dann nach der Entspannung und Ruhe am Strand eine Runde Golf spielen?

Eine absolute Sünde ist es, bei einer Reise nach Mauritius weniger als 14 Tage einzuplanen. Sollten Sie dennoch Ihre Reisezeit knapper kalkulieren müssen, organisiert Ihnen Ihr Hotel die Golf-Island Hopping Tour per Helikopter. Es müssen ja nicht immer drei Golfclubs pro Tag sein.

VERGESSEN SIE NEBEN GOLF NICHT DIE VIELEN NATURSCHÖN-HEITEN und die günstigen Shopping Möglichkeiten der Insel. Taxis sind überaus preiswert. So ist es kaum nötig, einen Leihwagen zu nehmen. Die herrliche Bergwelt der Black River Range im Südwesten muss man erlebt haben. Bei Ihrer Taxifahrt über die Insel sollten Sie berücksichtigen, dass die Nord/Südost Autobahn frühmorgens wie auch am Nachmittag leider zu extremen Staus neigt. Wenn man die Routen über die kleineren und mittleren Landstraßen wählt, erlebt man das Leben der Inselbewohner hautnah. Im Großraum des Ortes Floreal, ein ehemaliges Textilzentrum, finden Sie auch heute noch viele Boutiquen, die preisgünstige Textilien auch klassischer Marken anbieten. Bitte besonders auf die Qualität der Verarbeitung achten. Bei einer Fahrt entweder vom Süden oder vom Norden aus sollte man einen Abstecher nach Port Louis machen, um vor allem den zentral gelegenen Grand Marché (Markthalle) zu besuchen. Textilien aller Art, Schuhe, Gewürze, bestickte Tischtücher warten hier auf den Käufer und das in einer farbenprächtigen, exotischen Umgebung. Ein Must ist es, einen Drink an einer der schönsten Bars der Welt, eben im Hotel Royal Palm, an der Nordküste der Insel zu nehmen. Ohne vorherige Anmeldung in diesem Luxushotel werden Sie jedoch keinen Zutritt erhalten, geschweige denn einen Drink an der Bar zu genießen. Seien Sie nicht überrascht, wenn Madonna, Richard Gere oder andere Berühmtheiten hier neben Ihnen stehen. Seit langer Zeit schon hat das Fremdenverkehrsamt der Insel erkannt, dass exotisch gelegene Golfplätze wie ein Magnet vor allem auf Europäer wirken. ALLE 5-STERNE HOTELS STELLEN AUCH IHRE TRAUMHAF-TEN SPA/WELLNESS-PROGRAMME HERAUS. Nicht zu vergessen ist die außergewöhnliche Küche der Top-Hotellerie.

Hotels der gehobenen Kategorie verfügen über mehrere Restaurants. Die Vielfalt des Angebotes ist erstaunlich. Man wählt zwischen Köstlichkeiten der französischen, italienischen, asiatischen, indischen und

1 last not least einheimisch-kreolischen Küche. Ein „Tischlein Deck Dich“ der Superlative. Einheimische Bootsbesitzer organisieren Ausflüge zu privaten Hummergrillpartys. Dieses Erlebnis sollten Sie sich nicht entgehen lassen.

Die Mauritier lernt man vor allem über das Hotelpersonal kennen. Freundliche, aufmerksame, grazile Menschen, die einem die Wünsche von den Augen ablesen. Ein Gemisch vieler Hautfarben, Religionen und Sprachen. Wenn auch die französische Sprache auf der Insel dominiert, sprechen die meisten Mauritier englisch. Da das Creole eine Mischung aus afrikanischen Dialekten, englischen, französischen, indischen und portugiesischen Wörtern ist, kann man diese Sprache als Europäer nicht verstehen.

Die offene, luft- und winddurchlässige Bauweise vor allem der großen Hotelhallen, Restaurants und Bars signalisiert den Gästen, hier gibt es keinen Winter im europäischen Sinne! Die köstlichen Welcome-Drinks, die jedem Gast beim Einchecken gereicht werden, versetzen diesen sofort in eine relaxte Atmosphäre.

Man fühlt sich weit entfernt vom kühlen Europa. Bedingt durch die multi-ethnische Zusammensetzung der Inselbewohner, deren Vorfahren aus Europa, Afrika, Indien, China und Arabien kamen, gibt es zu jeder Jahreszeit pittoreske Feste. Diese haben meist einen religiösen Hintergrund. So wechseln sich die Feiern der Christen, Hindus, der Buddhisten und Moslems ab.

Sollten Sie im Januar/Februar auf Mauritius sein, erkundigen Sie sich nach dem chinesischen Neujahrsfest, auch Frühlingsfest genannt. Farbenfrohe Umzüge finden vor allem in Port Louis statt. Ebenfalls im Januar/Februar feiern die Tamilen ihr Cavadee Fest. Die Einheimischen, oft in Trance versetzt, durchstechen ihre Wangen, Zungen, Hände mit Nägeln und Messern und ziehen als Büßer ihres Weges. Das indische Divali-Lichterfest findet im Oktober/November statt. Hier wird der Sieg Ramas über Ravana gefeiert. Erkundigen Sie sich auf alle Fälle in Ihrem Hotel, wo die eindruckvollen Feste stattfinden. Wollen Sie vielleicht begleitet von exotischen Sega-Rythmen im Paradies heiraten? Das geht auf Mauritius schnell und unkompliziert mit rechtlicher Anerkennung in Deutschland. Ihr Hotel informiert Sie über die Formalitäten. Mauritius ist eben nicht nur ein Paradies für Golfer.

Text: Mark Petri

TIPPS UND INFORMATIONEN:

ANREISE: Flugdauer von Deutschland ca. 11 Stunden. Condor fliegt ab Frankfurt direkt nach Mauritius. Emirates fliegt von München, Düsseldorf, Frankfurt, Wien und Zürich allerdings mit einem Stop-In in Dubai. Die Air Mauritius fliegt ab Paris.

ZEITVERSCHIEBUNG: Kein großer Time Lag. Im Winter ist Mauritius der Europäischen Zeit drei Stunden und im Sommer nur zwei Stunden voraus.

GESUNDHEIT: Wichtig: Vor der Reise die Corona Einreisebestimmungen über die Botschaft von Mauritius in Erfahrung bringen.

KLIMA: Die Insel liegt südlich des Äquators und hat nur zwei Jahreszeiten. Einen Sommer und Winter. Diese sind den europäischen entsprechenden Jahreszeiten entgegengesetzt. Das Klima ist sehr mild und auch während der wärmsten Jahreszeit zwischen Ende November bis Ende März nur selten über 33° C.

EINREISEBESTIMMUNGEN: Ein Visum ist für Staatsbürger der EU nicht nötig.

WÄHRUNG: Ein EUR entspricht ca. 40 RS. Den besten Umtauschkurs erhalten Sie ohne Provision in den Wechselstuben am Flughafen und der großen Shopping Center.

SHOPPING: Mauritius war noch vor einigen Jahren eine Hochburg der Textilproduktion.

Heute noch sind Pashmina-Schals, Kaschmirpullover sowie Baumwollhemden günstig einzukaufen. Die günstigsten Angebote für Gewürze wie Vanilleschoten, Currypulver, Safran u.a. findet man im Großmarkt von Port Louis. Pensionierte Seeleute aus Europa spezialisierten sich auf den Bau von Schiffsmodellen vor allem alter Karavellen, diese finden Sie in vielen Geschäften wie auch in den Hotelshops. Vorsicht beim Einkauf von Schmuck und Diamanten. Beim Kauf von Diamanten sollten Sie sich in jedem Fall ein Zertifikat aushändigen lassen. Handeln ist überall angesagt.

VERHALTENSREGELN UND TRINKGELD: In Shorts und Miniröcken sollte kein Tempel oder keine Moschee besucht werden. Vor Betreten dieser Heiligtümer sollten die Schuhe ausgezogen werden. Ein Trinkgeld ist kein Must, wird aber als Geste der Wertschätzung verstanden.

MIETWAGEN ODER TAXI: Auf der Insel herrscht Linksverkehr. In jedem Fall ist die Reise über die Insel in einem Taxi zu empfehlen. Die Preise sind nicht überhöht.

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