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Maximale Professionalität


Mac Life - epaper ⋅ Ausgabe 12/2021 vom 04.11.2021

MacBook Pro

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Bildquelle: Mac Life, Ausgabe 12/2021

Apple hat in den vergangenen fünf Jahren vieles versucht, um das MacBook Pro neu zu erfinden. Nur: ProUser wollen eigentlich gar keine Veränderung. Na klar, sie wollen ständig mehr Power, bessere Displays, mehr Effizienz – aber all das in einem MacBook Pro von 2017 und die meisten professionellen Anwender:innen wären wohl immer noch glücklich.

Blicken wir kurz zurück. Das MacBook Pro von 2015 verfügte über einen MagSafe-Ladeanschluss, eine HDMI-Buchse, einen Schacht für SD-Karten, 2 Thunderbolt- und 2 USB-A-Anschlüsse und echte Funktionstasten. Mit diesem MacBook Pro wurden ein Jahr später alle diese Dinge ebenfalls in Rente geschickt.

Schauen wir uns die nun vorgestellten neuen MacBook-Pro-Modelle an, stellen wir fest, dass Apple im Prinzip die Zeit um fünf Jahre zurückgedreht hat.

Neues Design

Das stimmt natürlich nur in Teilen, denn schon beim Design des Geräts fällt sofort auf, dass es ...

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... sich nicht um das 2015er-Modell handelt. Die neuen Geräte wirken etwas kompakter, was letztlich hauptsächlich daran liegt, dass sie nun auf echten Füßen stehen, der untere Teil nun also deutlich höher aussieht, und gleichzeitig die Ränder um das Display geschrumpft sind.

Bei angelegtem Maßband wird allerdings schnell klar, dass sich die tatsächlichen Veränderungen im Millimeterbereich bewegen: 0,06 cm dicker, 0,22 cm tiefer, dafür 0,22 cm schmaler als sein Vorgänger ist das neue 16-Zoll-MacBook-Pro. Dafür allerdings 100 Gramm schwerer.

Das 14-zöllige MacBook Pro weist im Übrigen etwa die Außenmaße des von Apple auch weiterhin angebotenen 13-Zoll-Mac-Book Pro mit M1-Chip auf. Es ist einen Hauch flacher, weniger als einen Zentimeter breiter, knapp einen Zentimeter tiefer – und 200 Gramm schwerer.

Power to the Pros!

Schon klar, jetzt geht sie wieder los, die Diskussion über die Preise. Schnell vergessen wird dabei gerne, dass Apples Pro-Geräte sich immer mehr wirklich an Pro-User richten. Wer die Leistung dieser Maschinen nicht benötigt, gehört nicht zur Zielgruppe und ist vielleicht mit einem MacBook Air am besten bedient.

Keine Touch Bar mehr

Die neue Tastatur zeichnet sich vorrangig durch zwei Veränderungen aus. Die Tasten sitzen nicht länger im silbrigen oder spacegrauen Aluminium, sondern sind jetzt von einer schwarzen Grundfläche umgeben. Und: Die Touch Bar ist passé.

Nicht nur Apple, auch wir glaubten an das Potenzial der Touch Bar, als sie uns erstmals gezeigt wurde. Tasten, die sich beliebig belegen lassen? Das war doch im Prinzip genau das, was Steve Jobs bei der Präsentation des ersten iPhone 2007 als einen der großen Vorzüge gegenüber der Konkurrenz mit ihren starren Tasten lobte!

Doch die Realität war eine andere. Die meisten Menschen nutzten die Touch Bar im Wesentlichen, um dort das anzeigen zu lassen, was vorher die (physischen) Funktionstasten waren.

Auch, weil die Touch Bar keine gute Ergänzung zur Tastatur war. Die nämlich kann mit etwas Übung weitestgehend bedient werden, ohne ständig draufschauen zu müssen. Die Touch Bar hingegen lieferte überhaupt kein taktiles Feedback und schaltete sich nach längerer Nichtnutzung sogar ab.

Dass selbst Apple schnell den Glauben an die Touch Bar verlor, lässt sich vielleicht daran able-sen, dass in fünf Jahren praktisch nichts daran verändert wurde; weder hardware- noch softwareseitig.

Und so kam, was kommen musste: Apple hat die Touch Bar mit der Vorstellung dieser Mac- Book Pro-Modelle endgültig beerdigt. Zwar verkauft Apple noch ein paar ältere Modelle, die weiterhin mit Touch Bar ausgeliefert werden, neue werden wir jedoch nicht zu Gesicht bekommen. Geblieben ist lediglich die Touch-ID-Taste, das einzige wirklich sinnvolle Element der Touch Bar.

Aber auch hier haben wir eine sehr subtile Änderung bemerkt: Anders als beim MacBook Air und dem 13-Zoll-MacBook Pro ist die Touch ID-Taste nicht glatt. Auf ihr befindet sich ein erhabener Ring, vermutlich, um es auch im Blindflug leichter zu machen, die richtige Taste zu treffen. Zwar hatten wir damit auf unseren M1-Mac-Books bislang keine Probleme, schaden kann es aber auch nicht.

MagSafe ist zurück!

Auch ein weiterer alter Bekannter darf in diesem Jahr sein Comeback geben: der MagSafe-Ladeanschluss. Spätestens seit Apple im Zuge der Einführung der iPhone 12- Modelle 2020 den Namen wiederbelebte, um damit den magnetisch an der Geräterückseite haftenden Lade-Puck zu bezeichnen, gab es immer wieder Gerüchte um die Wiedereinführung bei den Mobil-Macs.

Dabei war USB-C nie ein schlechter Schritt! Es gibt passende Kabel in allen möglichen Farben, Längen und Beschaffenheiten und auch bei der Wahl des Netzteils bist du nicht länger auf Apple festgelegt. Und zumindest bei MacBooks mit mehr als zwei USB-C-Buchsen konnten Nutzer:innen selbst entscheiden, ob von links oder rechts geladen werden soll. MagSafe hingegen hatte auch einen entscheidenden Nachteil: Oft mussten zwei Kabel an ein Mac-Notebook angeschlossen werden – eins für einen externen Bildschirm oder sonstige Peripherie und eins exklusiv für die Stromversorgung.

Unvergessen blieb allerdings der unschlagbare Vorteil der MagSafe-MacBook-Kabel: Magnetismus. Die Magnete, die Stecker und Buchse zusammenbringen, halten gut genug, dass das Kabel nicht versehentlich getrennt wird. Sie sind aber auch schwach genug, dass jemand, der über das am Boden liegende Kabel stolpert, nicht gleich den ganzen Mac vom Tisch fegt. Bei vielen Mac-Nutzer:innen scheint die Angst vor diesem Szenario so tief verankert zu sein, dass viele sich Magnet-Adapter für aktuelle USB-C-Macs kauften und damit dauerhaft einen USB-C-Port belegten, um die Sicherheit von Mag­ Safe zurückzugewinnen.

Rosetta 2

Du arbeitest noch mit Apps, die auf Intel-Prozessoren angewiesen sind? Keine Sorge!

Apple hat Rosetta 2 in macOS implementiert. Diese Software ist in der Lage, Intel-Code in M1-Code zu übersetzen. Und das so schnell, dass du davon praktisch nie etwas merkst. So zumindest unsere Erfahrung mit dem M1- MacBook Air.

In diesem Jahr hat Apple ein Einsehen und bringt MagSafe de facto 1:1 zurück – allerdings auf Kosten eines USB-C-Anschlusses. Von denen gibt es in den neuen MacBook Pro-Modellen nämlich nur noch drei, statt zuvor vier.

Und natürlich kann das MacBook Pro auch über diese und eine reine USB-C-Verbindung geladen werden.

Die Anzahl der verbliebenen USB-C-Ports erscheint uns gut genug für die meisten Szenarien. (Zumal sich zu ihnen noch ein HDMI-Anschluss und ein SD-Kartenleser gesellen, die ebenfalls von vielen schmerzlich vermisst wurden.) Spannend wird, was Apple sich für die nächste Generation des MacBook Air überlegt.

Von den dort ohnehin schon nur zwei vorhandenen USB-C-Buchsen eine zu streichen, wäre kritisch.

Interessant ist, dass du in diesem Jahr bei der Wahl des richtigen MacBook Pro-Modells auch auf das mitgelieferte Netzteil schauen musst. In der günstigsten Variante des 14-Zoll-Geräts liegt nämlich lediglich ein 67-Watt- Netzteil bei. Für das von Apple beworbene Schnellladen, bei dem der Akku angeblich in 30 Minuten zu 50 Prozent gefüllt wird, benötigst du allerdings mindestens das 96-Watt-Netzteil, das nur in höheren Konfigurationen des 14-Zöllers beiliegt.

Das Problem hast du beim 16-Zoll-Modell nicht, da diesem immer das 140-Watt-Netzteil beiliegt. Allerdings gibt es auch hier eine Besonderheit zu beachten: Das Schnellladen funktioniert nur, wenn du das Netzteil mit dem MagSafe-Anschluss verbindest.

Bei einer reinen USB-C-Verbindung wird langsamer geladen.

Ein iPad-Display für das MacBook Pro

Egal, was du mit deinem Mac- Book anstellst, die Chancen stehen gut, dass du dabei die meiste Zeit in sein Display starrst. Umso erstaunlicher ist es, dass Apple seit Jahren praktisch nichts am Bildschirm verändert hat. Zwar ist es etwas größer und heller gewor-den – das letzte Halleluja aber gab es wohl 2015, als Apple dem ersten MacBook (und zwar dem inzwischen nicht mehr existenten 12-Zoll-Modell) ein Retina-Display verpasste.

Wenn du zu den Menschen gehörst, die über Apples Tatenlosigkeit in diesem Bereich verstimmt waren, gibt es in diesem Herbst gleich drei gute Nachrichten für dich. Der neue Bildschirm im MacBook Pro ist ein „Liquid Retina XDR“-Display, ist also in der Lage, HDR-Inhalte wiederzugeben, was mit einer Leuchtkraft von dauerhaft maximal 1.000 Nits, sowie 1.600 Nits in der Spitze einhergeht. Zudem hält nun auch ProMotion erstmals Einzug in den Mac-Bereich. Dahinter verbirgt sich Apples Display-Technologie, die es dem Betriebssystem ermöglicht, die Bildwiederholfrequenz dynamisch, also in Abhängigkeit vom dargestellten Inhalt, auf bis zu 120 Hertz hochzuregeln. Aber eben auch deutlich unter die sonst üblichen 60 Hertz herunterzufahren, falls du zum Beispiel gerade ein Video schaust, das nur 30 Bilder pro Sekunde benötigt.

Zu guter Letzt: Das neue MacBook Pro-Display wird mit Mini-LEDs beleuchtet. Im Prinzip hat Apple also den Bildschirm der aktuellen iPad Pro-Generation in diese Mac- Books verpflanzt – nur ohne die Touch-Funktionalität.

MacBook-Display mit iPhone-Kerbe

Klappst du die neuen MacBook Pro-Modelle auf, fallen zwei Änderungen sofort auf: die neue Kamera und die Tastatur. Apples MacBook-Team hat sich vom iPhone inspirieren lassen, sodass nun auch Apples Pro-Notebooks mit einer „Notch“ (zu Deutsch:

Kerbe) daherkommen, dem schwarzen Element, das mittig ins Display hineinragt und die Kamera beheimatet. Allerdings: auch nur die. Anders als die iPhones verfügen die neuen Mobil-Macs nicht über Face ID. Was schade ist, denn so bleibt als Rechtfertigungsgrund für die in die Bildfläche schneidende Kerbe nur noch, dass so weniger Platz um das eigentliche Display herum benötigt wird, die Außenmaße des MacBook Pro also schrumpfen können. Immerhin: Apple hat den neuen Pro-Macs dafür endlich eine neue Kamera spendiert! Sie zeichnet nicht nur in 1080p auf (statt zuvor immer noch nur 720p), sondern soll auch insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen deutlich besser performen. Wir sind gespannt, was unsere eigenen Tests zeigen werden.

Was ist sonst noch neu?

Ein weiterer Vorteil neben dem gigantischen Leistungsplus der M1-Pro- und -Max-Chips ist die Möglichkeit, mehrere externe Monitore an den Mobil-Macs zu betreiben. Das ist beim MacBook Air und dem MacBook Pro 13" mit M1-Chip nur mit Tricks beziehungsweise dem richtigen Dock möglich. Der M1 Pro ist in der Lage, neben dem eingebauten Display auch noch zwei 6K-Bildschirme mit 60Hz anzusteuern, während der M1 Max davon sogar drei und zusätzlich noch ein weiteres Display mit 4K-Auflösung mit Daten versorgen kann.

Nicht zu verachten ist darüber hinaus die Möglichkeit, die neuen Macs nun mit bis zu 64 Gigabyte Arbeitsspeicher und 8 Terabyte SSD-Speicher zu bestücken, wo mit dem M1-Chip bislang bei 16 Gigabyte respektive 2 Terabyte Schluss war.

Ebenfalls neu ist das Lautsprechersystem. In beiden neu vorgestellten Pro-MacBooks stecken insgesamt sechs Lautsprecher, zwei Tweeter und vier Woofer, die für 80 Prozent mehr Bass sorgen sollen. Das neue Soundsystem soll in der Lage sein, Spatial Audio zu liefern. Darunter versteht Apple einen Klang, der die hörende Person zu umgeben scheint, also eine 360-Grad-Räumlichkeit, eine „Klang-Kugel“, erschafft. Dieses Versprechen konnte schon der M1-iMac nur bedingt einlösen – bis zu unserem Test der neuen Modelle bleiben wir skeptisch.

Was wir allerdings sofort glauben, ist, dass Apple den 3,5-Millimeter-Anschluss für Kopfhörer verbessert hat. Dieser soll nun auch Kopfhörer mit höheren Impedanzen unterstützen und so für besseren Klang etwa mit vielen Sennheiser- oder Beyerdynamic-Kopfhörern sorgen.

Fazit

Neben dem gigantischen Plus an Leistung ist wohl vor allem das Thema Energieeffizienz das größte Argument für Apples neue Pro-Laptops. Zwar hatten wir die „Biester“, wie Apple selbst sie liebevoll nennt, zu Redaktionsschluss für diese Ausgabe noch nicht selbst in Händen. Die Erfahrung aber zeigt, dass Apple bei Angaben zur Akku-Laufzeit nicht schummelt. Bis zu 14 Stunden Web-Nutzung und bis zu 21 Stunden Wiedergabe von Filmen sollten mit dem 16-Zoll-Gerät (11 und 17 Stunden mit dem 14-Zöller) also tatsächlich erreichbar sein. Das ist natürlich keine sinnvolle Metrik für den tatsächlichen Einsatz eines MacBook – aber immerhin können sich darunter alle etwas vorstellen und mit ihrem eigenen aktuellen Laptop vergleichen.

Spannend bei den neuen Mac- Book Pro-Modellen ist außerdem, dass sich das kleine und das große Gerät komplett identisch konfigurieren lassen. Wer sich für die 14-Zoll-Option entscheidet, bekommt lediglich weniger Displayfläche. Wir sind uns nicht sicher, ob das bei den MacBooks schon jemals der Fall war. Bislang waren immer irgendwelche Konfigurationen den absoluten Top-Modellen vorbehalten. Nun aber geht Apple den Weg, den wir auch schon vom iPad Pro und dem iPhone Pro kennen, bei denen sich große und kleine Modelle auch lediglich in der Displaygröße und, damit korrelierend, der Akku-Laufzeit unterscheiden.

Teures Extra

Wenn du gerade im Begriff bist, mehrere Tausend Euro für ein neues MacBook Pro auszugeben, dann kommt es auf 25 Euro mehr doch sicherlich auch nicht mehr an, oder? Genau das denkt sich auch Apple und ist sich deshalb nicht zu fein, dir im Zubehörbereich auch noch ein Reinigungstuch für das Display deines neuen Arbeitslaptops anzubieten. Für eben jene 25 Euro. Wenn du das vollkommen verrückt findest: Keine Sorge, du bist nicht allein!

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