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Mehr Cattitude!


myself - epaper ⋅ Ausgabe 8/2021 vom 14.07.2021

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Bildquelle: myself, Ausgabe 8/2021

Lange war Amanda Seyfried happy mit Pflegehund Finn, auch nach der Geburt von Töchterchen Nina 2017. Dann nahm die Schauspielerin eine gestrandete Katze und deren Junge auf. In einem Interview verriet sie damals: „Es ist, als würde ich im Schnelldurchlauf mitmachen, was ich bei meiner Tochter erlebt habe – die Kleinen werden so schnell groß.“ Ende 2020 wurde Seyfried noch mal Mutter. Von der Schwangerschaft erfuhr die Welt erst zum Schluss. Die Zeit mit Baby Thomas genießt die 35-Jährige ausgiebig jetzt, wo sie weiß: Groß wird der Kleine früh genug. ...

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Seinen Platz im Leben kennen

Katzen, sagt man, würden ihren Menschen zum Dosenöffner degradieren. Olivia Benson und Besitzerin Taylor Swift gehen da noch weiter. Die US-Sängerin eröffnet ihrer Schottischen Faltohrkatze neue Welten: Seit 2014 nimmt die elffache Grammy-Gewinnerin das Tier, das nach der Hauptfigur der Serie „Law & Order“ benannt ist, mit zu TV- Auftritten, Shoppingtouren und auf Reisen. Wer wem dafür dankbar sein kann, hat Taylor Swift längst klargestellt: „Katzen sind cool und würdevoll. Man kann froh sein, wenn sie einen in ihrem Leben akzeptieren.“

Klasse ist keine Frage der Herkunft

Er habe etwas Staatsmännisches, sagt Ian Somerhalder über Moke. Dabei hat der „Vampire Diaries“-Star den Kater vor 16 Jahren an einem Strand auf Hawaii aufgelesen. Obwohl im Lauf der Jahre Sommerhalders Ehefrau und Tochter hinzugekommen sind und dazu drei Hunde, ein Vogel und zwei Pferde, hat diese Männerfreundschaft nichts an Nähe eingebüßt – auch weil Moke die Konkurrenz mit Fassung 24 und mit einer Prise Ignoranz schultert, eben ganz elder statesman.

Man muss wirklich nicht bei allem mitmachen

Wenn Starfotograf Steven Meisel für ein Foto anfragt, sagt kein Mensch Nein. Pumpkin schon. Die Perserkatze von Ex-Vogue-Kreativchefin Grace Coddington wollte weder für die Louis-Vuitton-Kooperation posieren, noch mochte sie die Fremden am Set. Ein Double musste her. Inzwischen ist Pumpkin dem Blitzlicht für immer entkommen und schaut aus dem Katzenhimmel auf den Rest der Welt herab.

Unbequem sein, aber im richtigen Moment unbequem sein

Warum die schnelle, oberflächliche Reinigung „Katzenwäsche“ heißt – ein Rätsel. Drei bis vier Stunden pro Tag verbringen selbst Straßenkatzen mit Fellpflege. Und Fergus reicht selbst das nicht: Der Kater von Karen Elson balanciert jedes Mal auf der Badewanne, wenn das Supermodel hineinsteigt. Dabei taucht er öfter mal ab. Ob gewollt oder ungewollt, weiß man nicht. So gesehen ist das Bett definitiv die bessere Wahl. Jane Fonda und Clive

Stärke finden in Schwächen

Tabatha Bundesen? Nie gehört? Tja, manchmal ist eben die Katze der Star und der Mensch das Anhängsel, so auch bei der aus Arizona stammenden Mischlingskatze namens Tardar Sauce. 2012 wurde sie zur ersten Catfluencerin der Welt: Bücher, Filme, Talkshow-Auftritte – ein Jetset-Leben dank eines Gesichts, das wegen eines genetischen Fehlers plus Unterbiss immer aussah, als hätte jemand gerade das falsche Futter hingestellt. 2019 starb die eigentlich gar nicht mürrische Katze mit nur sieben Jahren. Was von ihr bleibt: der Name Grumpy Cat und Milllionen auf dem Konto ihrer Besitzerin.

Öfter mal runterkommen

Herablassung wird Katzen oft nachgesagt, aber nie im Positiven, dabei beherrschen sie die hohe Kunst des Am-Boden-Bleibens, wie auf diesem Bild aus dem Jahr 1962 zu sehen: Die junge Jane Fonda brauchte damals während des Schauspielunterrichts eine Pause und legte sich zu einer ihrer zwei Siamesinnen auf den Teppich. Heute weiß man, dass der Umgang mit Katzen auf Menschen beruhigend wirkt. Die US-Schauspielerin und Klima-Aktivistin ahnte das offenbar sehr früh und machte deshalb sogar gerne Yoga in Begleitung der Tiere.