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Militär: US-Veteran


Truckmodell - epaper ⋅ Ausgabe 1/2020 vom 20.11.2019

M551 Sheridan von Tamiya Dieses Mal wendet sich Tamiya mit seinem Sheridan an die Panzermodellbauer, welche sich mit der Zeit des Vietnamkrieges bis hin zum Golfkrieg in den 90er Jahren befassen. Was alles in diesem kompakten Panzer steckt, soll der folgende Bericht zeigen.


Der M551 Sheridan Panzer wurde Anfang der 60er Jahre entwickelt und ging 1966 als leichter Panzer des kalten Krieges in die Produktion. Benannt wurde der Panzer nach dem General Philip Henry Sheridan, welcher gegen Ende des amerikanischen Bürgerkriegs Oberbefehlshaber des nordamerikanischen Heeres war.

Das Besondere ist unter anderem ...

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Bildquelle: Truckmodell, Ausgabe 1/2020

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... die geschweißte Aluminiumwanne des Panzers, die ihn mit ca. 15 Tonnen so leicht machte, dass er mit bestimmten Vorbereitungen in der Lage war, Flüsse schwimmend zu überqueren. Auch konnte er beispielsweise von einem C-130 Herkules Flugzeug, auf einer schockabsorbierenden Platte an Fallschirmen, abgeworfen werden. Allerdings war seine leichte Panzerung auch ein Problem, da sie nur mittleren Schutz gegen leichte Panzerabwehrwaffen, sogenannten RPGs bot, die oft den Tank oder den Munitionsraum in Brand steckten. Diese Erfahrung mussten die Amerikaner vor allem in Vietnam machen, da viele Panzer durch Minen oder RPGs zerstört wurden. Nur der Turm war aus Panzerstahl und gab der vierköpfigen Besatzung vernünftigen Schutz. Durch zahlreiche Modifikationen im Laufe der Zeit, wie beispielsweise besseren Panzerschutz gegen Minen und RPGs, verlor der M551 seine Schwimmfähigkeit und wurde schwerer.

Oben die Einzelteile; unten die zusammengebauten Aufnahmen und Federungen für die Laufrollen


Das Modell

Wie von Tamiya gewohnt, ist der Bausatz in seiner Verpackung gut gegen Stöße geschützt und Kleinteile, wie Schrauben, Muttern etc., sind bereits für die verschiedenen Baustufen in kleinen Tüten vorsortiert. Auch die Kunststoffteile sind sehr sauber und detailliert hergestellt. Die Programmier- und die 40seitige Bauanleitung sind in mehreren Sprachen, natürlich auch in Deutsch, verfasst. Der Bau des Panzers gelingt in 60 gut zu verstehenden, kleinen Schritten. Je Bauabschnitt werden, wie erfahrenen Modellbauern bereits bekannt, wieder die jeweiligen Schrauben, Muttern etc. in Originalgröße abgebildet, damit auch Modellbauneulinge schnell beim Bau vorankommen.

Beim Full Option Kit sind zudem eine komplette Sound- und Fahrreglereinheit, LEDs, Lautsprecher sowie Motoren für die Fahr- und Drehantriebe vorhanden. Außerdem liegen noch zwei Servos für die Kanonenrohrverstellung und die Schussfunktion bei.

Leider liegt dem Bausatz nur eine Decalvariante für ein olivbraunes Fahrzeug aus dem Vietnamkrieg bei. Eine neue Halbfigur für den Turm rundet den Bausatz ab.

Die Wanne ist nun fertig für den Einbau des Lautsprechers und der ersten Elektronikteile


Erste Schritte – Die Unterwanne

Die ersten 25 Bauschritte der Anleitung beschäftigen sich mit dem Bau der Unterwanne. Diese ist, abgesehen von den Stirnseiten, aus Aluminium gefertigt und sehr stabil. Front und Heckteil werden mit sogenannten Eindrückmuttern verbunden.

Die Schwingarme für die Laufrollen des Panzers werden mit Aufhängungsfedern montiert und drücken so die Wanne federnd nach oben. Da es zwei verschiedene Federn gibt, muss man unbedingt vor dem Einbau auf die korrekte Auswahl achten. Die Montage bereitet aber keine großen Probleme. Anders als in der Bauphase 4 beschrieben, habe ich beim Anbringen der optischen Kunststoffteile „A4“ an die Metallwanne Industriekleber, anstelle des mitgelieferten Klebers verwendet, da dieser nicht so recht halten wollte. Entgegen der Schwingarme und der Wanne sind die Leit-, Lauf-, und Antriebsräder nicht aus Metall, sondern werden aus mehreren Kunststoffteilen zusammengeklebt. Für einen leichten Lauf sorgen Metall-Lager, welche vorher gefettet werden sollten. Für einen noch leichteren Lauf wäre – vor dem Verkleben – auch der Einbau passender Kugellager möglich.

Die Baustufen 11 bis 19 befassen sich mit dem Zusammen- und Einbau der Motor und Getriebeeinheiten für die Kettenantriebe. An sich ist der Zusammenbau leicht verständlich und sehr übersichtlich dargestellt, doch sollte man bereits auf die richtige Ausrichtung der Metallplatten, worauf die Zahnräder aufgebaut werden, achten, da sonst später der Einbau nicht funktioniert. Besondere Vorsicht ist beim Einbau der Verriegelungsbolzen geboten. Diese verbinden die Hauptwellen der Antriebsräder mit den Zahnrädern der Getriebeeinheiten und werden mit einem Gummiring gegen Herausfallen gesichert. Die Zahnräder hier sind sowohl aus Metall, als auch aus sehr festem Kunststoff im Mix verbaut.

Wie schon bei anderen Panzern von Tamiya, sind auch hier die Getriebeeinheiten verschieden lang ausgeführt, sodass die Motoren in Fahrtrichtung hintereinander liegen. Die Getriebe werden mit kleinen Plättchen von oben stellenweise überdacht. Hier findet später die Kontrolleinheit mit Fahrtenregler ihren Platz. Die Ketten aus robustem Kunststoff sind bereits vormontiert und geschlossen. Diese werden sehr wartungsfreundlich, nach Entfernen der Antriebsräder von der Welle auf- oder abgezogen. Über die Leiträder können auf der entgegengesetzten Seite mit Hilfe eines Inbusschlüssels die Kettenspannungen angepasst werden.

Die Elektronik in der Wanne

Bei der Elektronik gilt grundsätzlich, die Leitungen nicht einfach lose, sondern gemäß der Anleitung sinnvoll in Bündeln zu verlegen, damit später die beweglichen Komponenten störungsfrei arbeiten können und sich nicht verfangen. Die Fahrtenreglereinheit wird mit doppelseitigem Klebeband über den Kettengetrieben platziert und ist später über die abnehmbaren Lüfterabdeckungen im Heckbereich erreichbar. Der große schwarze Kasten, der lediglich den Lautsprecher umgibt und gefühlt über die Hälfte an Platz in der Wanne einnimmt, dient später als Resonanzkörper für die Geräusche. Die Schritte 26 und 27 zeigen gut, wie die Leitungen am Empfänger und an der Kontrolleinheit angeschlossen und im Inneren verlegt werden müssen. Zusätzlich werden im „Sheridan Operation Manual“ auf der Seite 26 in deutscher Sprache, die Anschlüsse an die Kontrolleinheit noch mal einzeln aufgelistet und erklärt.

Eng, aber gut genutzter Platz. Die fertig eingebauten Getriebe mit ihren Motoren. Darüber die Halterungen für den Fahrtenregler


Die Oberwanne

Ab Bauschritt 28 beginnt der Bau der Oberwanne. Gestartet wird mit dem Einbau des Turmdrehkranzes. Ab hier kommt auch immer wieder der Kunststoffkleber für die Anbauteile der Oberwanne und des Turmes zum Einsatz.

Besondere Aufmerksamkeit gilt aber zuvor den 16 kleinen Stahlkugeln, auf denen später der Turm leicht drehen kann. Diese Kugeln müssen einzeln eingesetzt werden und können leicht aus den noch unverschraubten Halterungen herausfallen und verloren gehen. Wirklich gut gelungen sind die Magnetverschlüsse für das Batterie- und Zugangsfach zur Steuereinheit. Diese Magnete werden in ein Kunststoffteil gesteckt, dies wird mit der Kunststoffwanne verklebt und verhindert so, dass die Magnete verrutschen oder umständlich beispielsweise mit Zweikomponenten-Kleber verklebt werden müssen. Die entsprechenden Abdeckplatten erhalten, an dafür vorgesehenen Stellen kleine, magnetische Metallplättchen, welche später gut halten, aber nicht zu stark vom Magneten angezogen werden.

Ordnung ist wichtig! Damit keine Leitungen in die beweglichen Teile geraten und beschädigt werden, sollten Sie diese sorgsam fixieren


Fingerspitzengefühl ist beim Einsetzen der kleinen Kugeln des Turmdrehkranzes gefragt


Die neue, schön detaillierte Kommandantenhalbfigur in passendem Outfit


Das Turmdrehgetriebe ist schnell zusammengebaut. Hier sollte aber genau auf die richtige Motorausrichtung, gemäß der Anleitung, geachtet werden.

Während die Anbauteile, wie Werkzeuge, Halterungen etc. schnell verklebt sind, sollte man den Klarsichtteilen und den LEDs beim Einbau besondere Beachtung schenken, da sie die bei unsachgemäßen oder übermäßigem Klebergebrauch schnell verschmieren können und so später ungewollte Schlieren haben. Besonders die Rücklichter sind hier etwas tückisch. Die Rücklichter bestehen jeweils aus einem kompletten Klarsichtteil, in das später von hinten die LEDs eingebaut werden. Während der Außenrahmen eine deckende Farbe benötigt, müssen Sie für die Bereiche der Rücklichtgläser eine rote, durchsichtige Lasurfarbe verwenden, da sonst später die Rücklichter nicht leuchten. Generell ist vor dem Lackieren des Fahrzeuges darauf zu achten, dass alle Klarsichtteile bzw. alle LEDs vor dem Lackieren abgeklebt oder anderweitig vor Farbe geschützt sind! Sind soweit alle Teile der Oberwanne angebracht, findet die Hochzeit mit der Unterwanne statt. Auch hier gilt wieder, die Leitungen sauber im Fahrzeug zu verlegen, damit später bspw. beim Akkuwechsel nichts beschädigt wird.

Das fertige Browning MG cal. 50 vor dem Einbau


Oben auf – Der Panzerturm

Der letzte Bauabschnitt vor der Inbetriebnahme beschäftigt sich mit dem Zusammenbau des Turmes und seiner Figur. Tamiya unterteilt den Turm in Ober- und Unterseite. Anders als bei den bisherigen Panzern werden die Hälften nicht verklebt, sondern mit Magneten zusammengehalten, um später leicht an die mechanischen Teile im Inneren zu gelangen. Diese sind die Kanonenhebeeinrichtung und die Rohrbewegung in Kombination mit einer LED, die die Schussfunktion simulieren. Beide Mechaniken werden mit den im Bausatz enthaltenen Servos gesteuert. Denken Sie vor dem Anbau der Servohörner daran, die Servos in ihre „Nullstellung“ zu bringen, indem Sie den Panzer mit der Fernsteuerung kurz starten und die Servos an den passenden Ausgängen einmal kurz einstecken. Andernfalls werden die Funktionen wahrscheinlich nicht ordnungsgemäß funktionieren. Sind die Servos in ihrer Grundeinstellung auf „Null“ können Sie den Panzer wieder ausstellen und den Akku entfernen. Beim Einbau der Schuss-LED und der MG-LED sollten Sie wieder auf Sauberkeit beim Verkleben achten. Dies gilt auch für das Endstück des Kanonenrohres. Dieses ist wieder ein Klarsichtteil, muss vorsichtig eingeklebt und im Innenbereich der Bereich der LED gegen Farbe, beim Lackieren geschützt werden. Ebenfalls sollte so mit dem Scheinwerferglas der Gefechtsfeldbeleuchtung, neben dem Kanonenrohr, vorgegangen werden. Die Kommandantenluke ist leider nicht beweglich ausgeführt worden und kann entsprechend nur offen oder geschlossen dargestellt werden. In Kombination mit der Figur sowie dem optionalen Gefechtssimulator muss die Luke offen dargestellt werden. Die Anbauteile sind schnell und ohne Probleme am Turm angebracht. Zu erwähnen wäre noch das schöne, mehrteilige Browning Caliber 50 MG und die Figur. Das MG sollte, wie in der Anleitung beschrieben, unbedingt beweglich bleiben, da es sonst später nicht auf die Armhaltung der Figur ausgerichtet werden kann.

Wenn alles am Panzer angebracht worden ist, hilft einem das separate „Operation Manual“ ab Seite 25 in deutscher Sprache und gut verständlich, den Panzer in Betrieb zu nehmen und Optionen, wie beispielsweise Lautstärke und Kanalbelegungen einzustellen.

Der fertig zusammengebaute Sheridan mit vielen Anbauteilen ist nun bereit zum lackieren


Der fertig lackierte Kommandant an seinem MG


Die Lackierung

Leider liegt dem Bausatz nur eine Decalvariante für den M551 Sheridan im einheitlichen „braun-oliven“ Anstrich vor. Eingesetzt wurde das Fahrzeug, wie ich ermitteln konnte, bei der ¾ Cavalry, 25th Infantery Division 1969 in Vietnam. Da die Fahrzeuge bis in die 1990er Jahre eingesetzt wurden, konnte ich alternative Varianten recherchieren. So entschied ich mich für einen farbenfroheren Versuchstarnanstrich aus den 70er Jahren. Da ich mich an Fotos orientiert habe, kann ich hier diesmal leider keine Farbangaben machen. Ich denke, dass in Zukunft auch im Zubehörbereich weitere Beschriftungsvarianten bzw. Fahrzeugnummern angeboten werden. Leider hat Tamiya die Beschriftungen für die Munitionsboxen am Turm und Uniformabzeichen für die Figur nicht beigelegt. Diese Details hätten die Optik noch deutlich aufgewertet.

Die Kommandantenfigur habe ich mit den Farbsets von „AK Interactive“ (Nr. „AK 3010“ für das Gesicht und Hautpartien und „AK 3070“ für die US Uniform) lackiert. Die Farben wurden schichtweise lasierend aufgetragen. Diese Methode werde ich in einer der kommenden Ausgaben näher beschreiben.

Schneller Zugang zum Fahrtenregler über die Lüfter am Heck mit Magnetverschlüssen


Fazit

Der Sheridan von Tamiya ist ein wirklich gelungenes Modell geworden. Durch seine durchdachte und gut nachzuvollziehende Bauanleitung, in Kombination mit der Bedienungsanleitung für die Elektronik und RC-Steuerung, ist auch dieses Modell sehr einsteigerfreundlich und dürfte somit auch Anfängern keine wirklichen Probleme beim Zusammenbauen bereiten. Das Fahrzeug selbst ist sehr schön detailliert und wird durch die gelungene Kommandantenfigur gut ergänzt. Schön wären weitere Farbvarianten und Decals für verschiedene Fahrzeuge, die Munitionskisten und Abzeichen für die Figur gewesen. Die Magnetverschlüsse sind gut gelungen und sehr wartungsfreundlich und ermöglichen einen schnellen Zugang zu Akku, Ein-/ Ausschalter und zum Bedienfeld des Fahrtenreglers.

Die Steuerung und die Mehrfachbelegung der Steuerknüppel sind, wie bei den anderen Panzern von Tamiya gewohnt sehr sparsam und ermöglichen so die Verwendung von preiswerten „Vier-Kanal-Fernsteuerungen“. Der lastabhängige Motorsound sowie die Licht und Schussfunktionen, inklusive der Nachahmung der kinetischen Energie (kurz nach dem Schuss macht der Panzer einen kleinen Satz nach hinten) sorgen für zusätzlichem Realismus und Spielspaß. Sogar an eine Bremslichtfunktion des Panzers wurde gedacht. Im Gelände kommt der Panzer voran und hat dank seiner starken Getriebe und der einzeln gefederten Laufrollen auch bei maßstabsgerechten Hindernissen, wie sein Original keine Probleme. Da die Wanne nicht ab Werk wasserdicht ausgeführt ist, sollten Sie übermäßige Feuchtigkeit, wie Pfützen oder dergleichen, meiden. Alles in Allem ist Tamiya mit dem Sheridan wieder ein wirklich großartiger und einsteigerfreundlicher Bausatz gelungen, welcher zeitgeschichtlich in einer bisher eher vernachlässigten Periode, aber nicht minder interessanten Epoche angesiedelt ist.

Ein Video des Panzers gibt es unter https://youtu.be/AbZUNz5zi-I

Akku sowie Ein/Aus Schalter sind über eine Magnetblende an der Panzerwanne zu erreichen


Der Panzer verfügt wie das Original über viele Anbauteile, wie Munitionskisten. Leider liegen keine Beschriftungen bei


Für einen einfachen Zugang bei Problemen, ist der Turm zweiteilig ausgeführt und wird durch Magneten sicher zusammengehalten


Auch Hindernisse im Verhältnis zum Maßstab meistert der Sheridan souverän