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Mit frischem Ausdruck


Musik & Kirche - epaper ⋅ Ausgabe 4/2020 vom 15.07.2020

Kirchenmusik im Kontext von „Fresh Expressions of Church“


Menschen, die sich noch nicht (oder nicht mehr) der Kirche zugehörig fühlen, zu gewinnen, das ist das Ziel der erfolgreichen, aus England stammenden Bewegung „Fresh Expressions of Church“. Dort vergrößert sie sich innerhalb der anglikanischen Kirche und strahlt auch auf den Kontinent aus. Die Autoren stellen die Bewegung und die Implikationen für die Kirchenmusik vor.

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Bildquelle: Musik & Kirche, Ausgabe 4/2020

Felix Eiffler (* 1984, Foto links): Studium der Ev. Theologie in Berlin, Seoul und Greifswald, seit 2015 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut zur Erforschung von Evangelisation ...

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... und Gemeindeentwicklung (IEEG) der Universität Greifswald und seit 2016 Assistent am Lehrstuhl für Praktische Theologie (Michael Herbst) der Theologischen Fakultät der Universität Greifswald.

Andreas Scheuermann (* 1991, Foto rechts): Studium der Ev. Theologie in Wuppertal, Greifswald und Tübingen, seit 2017 Arbeit an einem Dissertationsprojekt zu populärer Lobpreismusik, seit 2019 Assistent am Lehrstuhl für Praktische Theologie (Michael Herbst) der Theologischen Fakultät der Universität Greifswald.

Was sind „Fresh Expressions of Church“?

Die gängige Definition von „Fresh Expressions of Church“ (fxC) lautet: „A fresh expression is a form of church for our changing culture, established primarily for the benefit of people who are not yet members of any church.“1 Für die Genese dieser neuen Ausdrucksformen von Kirche waren zwei Faktoren entscheidend: Auf der einen Seite der Wandel der britischen Gesellschaft, welcher mit Callum G. Brown als „Death of Christian Britain“ 2 beschrieben werden kann und zuvörderst in einer intensiven Säkularisierung besteht, die mit starken kirchlichen Abbrüchen einherging und einhergeht. Auf der anderen Seite hat die Anglikanische Kirche in einem mehrjährigen Prozess seit Mitte der 1980er Jahre das Thema Mission neu profiliert und mit den Five Marks of Mission in eine für die gesamte Kirche verbindliche Form gebracht, welche ein integratives Missionsverständnis beschreiben, das im Anschluss an die Figur der „Missio Dei“ entwickelt worden ist.

Die Neuentdeckung der kirchlichen Sendung zu allen Menschen, verbunden mit der Einsicht, dass die Kirche zunehmend den Kontakt zu weiten Teilen der Bevölkerung verloren hat, provozierte eine intensive Auseinandersetzung über den Auftrag der Kirche und über die Art und Weise, wie dieser Auftrag wahrgenommen wird. Der daraus resultierende Diskurs knüpfte an das Thema „Church Planting“ an und schlug sich in dem kirchlichen Dokument Breaking New Ground (1994) nieder, welches das Thema aufgriff. Zehn Jahre später hat der Report Mission-Shaped Church3 (MSC) Bilanz gezogen und festgestellt, dass diese Thematik eine eigene Dynamik entwickelt hat und von 1994 bis 2004 eine Vielzahl an sehr vielfältigen Ausdrucksformen von Kirche entstanden sind: Neben klassischen Gemeindepflanzungen entstanden u. a. „alternative worship communities“, „new monastic communities“, „network-focused churches“, „café churches“, „cell churches“. Diese Vielfalt an fxC wurde von den Autoren begrüßt und als förderungswürdig eingeschätzt.

Die Bezeichnung fresh bezieht sich auf eine Formulierung des anglikanischen Ordinationsgelübdes, in welchem die Ordinanden geloben, den ihnen anvertrauten christlichen Glauben jeder Generation erneut (afresh) zu verkündigen. Die neu entstandenen fxC wurden in MSC nicht als Ersatz für traditionelle Formen von Kirche betrachtet, sondern als notwendige Ergänzung angesichts einer sich ausdifferenzierenden Gesellschaft. Diese Ergänzung wird im Anschluss an den damaligen Erzbischof von Canterbury Rowan Williams als „mixed economy“ beschrieben. Dieser Begriff stellt primär eine theologisch-ekklesiologische Dimension dar, aus der sich die Organisation kirchlicher Strukturen ableitet.

Im Jahr 2016 bestanden in 21 untersuchten Diözesen der Church of England 15 % der Gottesdienstgemeinden aus fxC mit insgesamt rund 50.000 Teilnehmenden.4

Im Anschluss an MSC wurden vier Merkmale entwickelt, die als Kriteriologie zur Beschreibung einer fxC dienen.5

1. „Missional“ beschreibt die Einsicht der Missio Dei, dass die Kirche als Ganze und somit jede einzelne Gemeinde Teil der Sendung Gottes ist und den Auftrag hat, das Evangelium von Jesus Christus in Wort und Tat zu bezeugen. Die göttliche Missio ist Ursprung der Kirche und somit wesenhaft für sie.
2. „Contextual“ korrespondiert ebenfalls mit der Missio Dei, da sich die Kirche in ihrer Sendung an der Inkarnation Gottes in Jesus Christus orientiert und sich ebenso auf ihren Kontext einzulassen bemüht. Das Ziel besteht in der Entwicklung kontextsensibler und kulturell anschlussfähiger Ausdrucksformen von christlicher Gemeinde für eine sich zunehmend ausdifferenzierende Gesellschaft.
3. Mit „ecclesial“ wird die Tatsache beschrieben, dass fxC von der Church of England als vollwertige Kirchengemeinden betrachtet und entsprechend kirchenrechtlich behandelt werden.
4. „Formational beschreibt die Einsicht, dass der Glaube an Jesus Christus positive Auswirkungen auf das Leben von Menschen hat. Die Kommunikation des Evangeliums zielt auf die menschliche Antwort des Glaubens, welcher zu Umkehr und Nachfolge Christi als ein tägliches Einüben in eine christliche Existenz führt.

Auf der Grundlage zahlreicher existierender fxC wurde eine idealtypische Darstellung der Entstehung einer fxC in sechs Schritten entwickelt.6

1. Diese „serving first journey“ beginnt mit dem „double listening“ und spiegelt die doppelte Orientierung an der Mission Gottes sowie am jeweiligen Kontext wider. Das Ziel dieses ersten Schrittes besteht einerseits darin, den Kontext (sozialräumlich) zu analysieren und zu untersuchen, was diesen spezifischen Ort und dessen Menschen prägt, welche sozialen, politischen, wirtschaftlichen oder kulturellen Dynamiken zu beobachten sind und was die Menschen brauchen. Andererseits fragt dieser Prozessschritt danach, was von Gott und seiner Mission her für diesen bestimmten Kontext gilt, was die Botschaft des Evangeliums für diesen Ort und seine Menschen bedeuten kann und worin die kirchliche Sendung an diesem Ort besteht. Dieser erste und grundlegende Schritt sollte als grundsätzliche Haltung den gesamten Prozess der Entstehung einer fxC prägen.
2. Als zweiter Schritt beschreibt „loving and serving“ in Anlehnung an Mk 10,45 die diakonische Dimension einer fxC. Ausgehend von der Kontextanalyse bemüht sich die fxC-Initiative darum, den Menschen zu dienen und einen Beitrag zum Gemeinwesen zu leisten.
3. Dies fördert die Entstehung vertrauensvoller Beziehungen, was mit „building community“ beschrieben wird.
4. Eine Gemeinschaft auf Augenhöhe ist die Voraussetzung für den vierten Schritt: „exploring discipleship“ beschreibt die Auseinandersetzung mit den Inhalten des christlichen Glaubens als Zuspruch und Anspruch Gottes an den Menschen. Dass für eine solche, sehr individuelle, Annäherung an den Glauben Freiheit, Vertrauen und ausreichend Zeit nötig sind, ist selbsterklärend.
5. Die Entwicklung eigener gottesdienstlicher sowie gemeindlicher Formen wird mit „church taking shape“ beschrieben.
6. Der letzte Prozessschritt „doing it again“ weist zurück auf den Anfang und beschreibt die Wiederholung des Prozesses, indem sich das Gründungsteam der fxC oder die neu entstandene fxC selbst bzw. einzelne ihrer Mitglieder in liebevollem Dienst anderen Menschen zuwenden.

Neben der deutschsprachigen theologischen Rezeption von fxC wurden die Impulse auch kirchlich in Deutschland aufgenommen: Exemplarisch seien das ökumenische Projekt „Kirche-Hochzwei“, der Verein „Fresh X“ sowie die „Erprobungsräume“ der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland genannt.

1 Croft 2008, S. 9 (s. Bibliographie).
2 Vgl. Brown 2009.
3 Church of England 2004. Deutsche Übersetzung: Herbst 2006.
4 Vgl. Lings 2016.
5 Vgl. dazu Goodhew et al. 2012, S. 70–106.

6 Vgl. Moynagh 2012, S. 208–210.

7 Tatsächlich erweist sich das stilistische Spektrum im deutschsprachigen Kontext dabei durchaus als divers. Von Heavy Metal über Singer-Songwriter/Alternative/Pop bis hin zu Chormusik lässt sich eine große Bandbreite unterschiedlicher Stile innerhalb verschiedener fxC-Projekte finden. Vgl. z. B. www.metalchurch.ch/fam-gd, /www.lichthaushalle.de, s.
8 Vgl. s (aufgesucht am 21.2. 2020).
9 Aus der Gruppe der 25 Projekte im Fresh-X-Netzwerk, die das Feiern von Gottesdiensten als Teil ihrer Arbeit beschreiben, lassen 19 in ihrer Selbstvorstellung oder auf ihren Internetseiten erkennen, dass die gefeierten Gottesdienste stark von popmusikalischen Elementen beeinflusste Kirchenmusik integrieren. Von der simplen Begleitung auf der Gitarre bis hin zu Lobpreiskonzerten mit professionellen Musikern zeigt sich dabei auch hinsichtlich des musikalischen Anspruchs und der Aufführungsqualität eine Bandbreite, die es einerseits ermöglicht, Laien und Hobbymusikern Raum zu geben und andererseits Gelegenheiten für die Darbietung von aufwändig arrangierter Popmusik zu bieten. Vgl. z. B. www.emk-heilbronn.de/index.php?id=freshpern&L=0, https://www.lux-jungekirche.de/blog/2019/12/13/koenige-priester-2/, aufgesucht am 21.2.2020.
10 So lassen die Daten des Deutschen Musikinformationszentrums für 2019 erkennen, dass die unter dem Stichwort „Pop/Rock“ zusammengefassten Stile unter den Befragten nicht nur insgesamt die höchste Zustimmung erfahren (70,5 %), sondern darüber hinaus auch generationsübergreifend am ehesten konsensfähig sind (vgl. s).
11 Vgl. Bubmann 2013, S. 188.

fxC und (Kirchen-)Musik

Betrachtet man die Bedeutung, die konkreten Musikstilen für das Selbstverständnis unterschiedlicher sozialer Milieus zukommt und welche Rolle sie darüber hinaus für die Abgrenzung von anderen Gruppen innerhalb der Gesellschaft einnehmen, wird nachvollziehbar, weshalb sich die o. g. kirchliche Vielfalt auch in der Musik der fxC abbildet: Die für fxC grundlegende Kontextsensibilität integriert auch das Hören und Eingehen auf die unterschiedlichen musikalischen Vorlieben der Menschen, die Kirche erreichen möchte. Dementsprechend kann prinzipiell jeder Musikstil Teil des Selbstverständnisses einer konkreten fxC werden.7

In der Praxis fällt allerdings hinsichtlich der fxC, die das deutsche Fresh-X-Netzwerk auf seiner Homepage vorstellt,8 auf, dass vor allem die Projekte, innerhalb derer sich eine Form gottesdienstlichen Feierns entwickelt hat, eine gewisse Präferenz für von popmusikalischen Elementen geprägte Kirchenmusik erkennen lassen.9 Dies ist zwar angesichts der inzwischen breiten, generationsübergreifenden Akzeptanz und Beliebtheit der Popmusik in Deutschland wenig überraschend,10 weist aber an dieser Stelle auf die miteinander korrespondierenden Anliegen der fxC und christlicher Popmusik hin: In der Kommunikation des Evangeliums muss die konkrete Form dem zu kommunizierenden Inhalt dienen und sich dementsprechend als rezipienten- und kontextsensibel erweisen.

Diese Beobachtung darf nun nicht zu dem Kurzschluss verleiten, Popmusik als notwendiges Element innovativer Ausdrucksformen von Kirche zu betrachten. Stattdessen verweist sie auf den kirchentheoretischen Impuls der fxC, der auch innerhalb der Kirchenmusik fruchtbar gemacht werden kann. Wo dies geschieht, wird entsprechend der Frage nach Minimalbedingungen für Kirche und der Einsicht, dass „mixed economy“ eine theologische und ekklesiologische Notwendigkeit in einer sich ausdifferenzierenden Gesellschaft darstellt, darüber nachgedacht werden, wie Kirchenmusik so definiert und praktiziert werden kann, dass sie in ihrer Form flexibel auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Kontexte der Menschen, mit denen sie in Kontakt kommt, eingehen kann.

Darüber hinaus ruft die Vielfalt der unterschiedlichen Ausdrucksformen von Kirche innerhalb der fxC zur Auseinandersetzung mit der etwa von Peter Bubmann geforderten stilistischen Pluralität11 innerhalb der Kirchenmusik auf: Denn die Kommunikation des Evangeliums in einer pluralen Gesellschaft benötigt nicht nur vielgestaltige Ausdrucksformen von Kirche, sondern dementsprechend eine Kirchenmusik, welche die gute Nachricht von Jesus Christus polyphon zum Klingen bringt.

Bibliographie

Peter Bubmann, Populäre Kirchenmusik der Gegenwart, in: Wolfgang Hochstein/ Christoph Krummacher (Hrsgg.), Geschichte der Kirchenmusik in 4 Bänden. Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts und die Herausforderungen der Gegenwart, Laaber 2014, S. 293–343.
Peter Bubmann, Zur Kriteriologie der Musik im Gottesdienst. In: Jochen Arnold/ Folkert Fendler u. a. (Hrsgg.): Gottesklänge. Musik als Quelle und Ausdruck des christlichen Glaubens, Leipzig 2013, S. 175–189.
Callum G. Brown, The Death of Christian Britain: Understanding Secularisation 1800–2000, Abingdon 22009.
Church of England – Mission and Public Affairs Council, Mission-shaped Church: church planting and fresh expressions of church in a changing context, London 2004.
Steven Croft, Fresh expressions in a Mixed Economy Church: a perspective, in: Steven Croft (Hrsg.), Mission-shaped Questions: Defining Issues for Today’s Church, London 2008, S. 1–15.
David Goodhew et al., Fresh! An Introduction to Fresh Expressions of Church and Pioneer Ministry, London 2012.
Christian Grethlein, Grundfragen der Liturgik. Ein Studienbuch zur zeitgemäßen Gottesdienstgestaltung, Gütersloh 2001.
Eberhard Hauschildt, Kirchenmusik in der Erlebnisgesellschaft, in: Gotthard Fermor / Henning Schroeter-Wittke (Hrsg.), Kirchenmusik als religiöse Praxis, Leipzig 2006, S. 83–89.
Eberhard Hauschildt (Hrsg.), Mixed Economy – Chancen und Grenzen einer Strategie der Kirchenentwicklung, Pastoraltheologie 109. Göttingen 2020. Heinzpeter Hempelmann/Michael Herbst/Markus Weimer (Hrsgg.), Gemeinde 2.0. Frische Formen für Kirche von heute, Neukirchen-Vluyn 2011.
Michael Herbst, Mission bringt Gemeinde in Form. Gemeindepflanzungen und neue Ausdrucksformen gemeindlichen Lebens in einem sich wandelnden Kontext, Neukirchen-Vluyn 2006.
Wolfgang Hochstein/Christoph Krummacher, Geschichte der Kirchenmusik in
4 Bänden. Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts und die Herausforderungen der Gegenwart, Laaber 2014.
George Lings, The Day of Small Things. An analysis of fresh expressions of
Church in 21 dioceses of the Church of England, Sheffield 2016.
Michael Moynagh, Church for every Context. An introduction to theology and practice, London 2012.
Michael Moynagh, Church in Life. Innovation, Mission and Ecclesiology, London 2017.
Sabrina Müller, Fresh Expressions of Church: Ekklesiologische Beobachtungen und Interpretationen einer neuen kirchlichen Bewegung, Zürich 2016.
Uta Pohl-Patalong (Hrsg), Fresh Expressions of Church – auf Deutsch?, Praktische Theologie 1/2018, Gütersloh 2018.
Hans-Hermann Pompe/Patrick Todjeras/Carla J. Witt., Fresh X – Frisch. Neu. Innovativ. Und es ist Kirche, Neukirchen-Vluyn 2016.

Internetquellen

www.anglicancommunion.org / www.churchofengland.org / www.emkheilbronn.de / www.erprobungsraeume-ekm.de / www.freshexpressions.de / https://jkb-treptow.de / https://kirche-hilsbach-weiler.de / www.lichthaushalle.de / www.lux-jungekirche.de / www.metalchurch.ch / www.miz.org