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Mit richtigem Essen Krankheiten vorbeugen und heilen: Die Ernährungs-Docs


Lea Schlank Fit & gesund - epaper ⋅ Ausgabe 1/2018 vom 03.01.2018

Medizinische Diäten bieten allen Menschen die Chance, ganz aktiv und gezielt etwas gegen ihre Krankheit zu tun


Artikelbild für den Artikel "Mit richtigem Essen Krankheiten vorbeugen und heilen: Die Ernährungs-Docs" aus der Ausgabe 1/2018 von Lea Schlank Fit & gesund. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Lea Schlank Fit & gesund, Ausgabe 1/2018

Drei Viertel unserer Leiden werden durch falsche Ernährung verschlimmert oder gar verursacht. Zu einseitig, zu fett, zu süß … Gleichzeitig hat die Wissenschaft viele Erkenntnisse zum Thema Essen und Trinken gewonnen. Sie sind die Basis der Ernährungsmedizin.

Die Heilungschancen etwa bei beginnender Diabetes oder Fettleber werden durch bestimmte Nahrungsmittel dramatisch verbessert. Auch bei nicht ernährungsbedingten Leiden wie Migräne, Reizdarm oder Wechseljahresbeschwerden kann Essen das ...

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... Gesundwerden unterstützen. „Die Ernährungs-Docs“ vom NDR erklären, wie Lebensmittel dem Körper helfen.

Das Experten-Interview

Wir sprachen mit den Experten Dr. Jörn Klasen, Dr. Anne Fleck und Dr. Matthias Riedl über die wichtigsten Zutaten für unsere körperliche Gesundheit

Worauf baut die neue Ernährungs-Medizin auf?
Dr. Riedl: „Alles, was wir essen, einnehmen oder trinken, hat Wirkungen im Körper. Deshalb können wir Gesundheit durch gute oder schlechte Nahrungsgewohnheiten wesentlich beeinflussen. Moderne Ernährungstherapie baut auf der neuesten medizinischen Forschung auf und zeigt, wie die Inhaltsstoffe von Lebensmitteln wirken.
Dr. Fleck: „Viel Wissen ist verschwunden. Unsere Ahnen hatten keine Apotheke, sie setzten auf die Heilkraft von Pflanzen.“
Dr. Riedl: „Studien haben gezeigt, wie wir tatsächlich über Ernährung unser Immunsystem beeinflussen können.“

Welche Krankheiten lassen sich gut so behandeln?
Dr. Fleck: „Es gibt kaum eine Erkrankung, die sich nicht durch Essen lindern ließe.“
Dr. Riedl: „Die Therapie ist sinnvoll bei Unverträglichkeiten und bei den meisten Magen-Darm-Erkrankungen wie Reizdarm, Verstopfung, Sodbrennen – das liegt ja auf der Hand. Bei Fettstoffwechsel-Störungen, Bluthochdruck, Fettleber und Diabetes ist eine Ernährungsumstellung ein gutes Mittel.“
Dr. Klasen: „Nahezu alle der heute bekannten 80 Autoimmun-Krankheiten wie Multiple Sklerose, Colitis Ulcerosa oder Rheumatoide Arthritis münden in chronische Entzündungsprozesse. Sie können daher durch eine entzündungshemmende Ernährung positiv beeinflusst werden. Bei chronischen Erkrankungen wie Gicht, Osteoporose, Neurodermitis oder sogar Krebs kann die Ernährungstherapie einen Beitrag leisten.“

Wie schnell wirkt es, wenn man das Essen umstellt?
Dr. Fleck: „Das ist unterschiedlich. Wie jeder Mensch einzigartig ist, so ist auch das Ansprechen der Ernährungsmedizin von Mensch zu Mensch anders. Abnehm-Erfolge treten oft schnell ein. Um eine solide Veränderung des gesamten Stoffwechsels zu erreichen, braucht es in der Regel ein paar Wochen oder Monate.“
Dr. Riedl:„ Es ist wichtig, die Ernährungsgewohnheiten dauerhaft umzustellen. Denn über eine kurzfristige Verbesserung hinaus geht es ja auch langfristig um eine Ausbalancierung der Nährstoffzufuhr.“

Muss ich bei der Umstellung auf Leckeres verzichten?
Dr. Klasen: „Nein. Denn eine gesunde Ernährung wird auf die Dauer nur dann durchgehalten, wenn sie schmeckt und Spaß macht. Deshalb stehen bei der Ernährungstherapie die Lebensqualität und die persönlichen Vorlieben an erster Stelle. Natürlich gibt es ungesunde Angewohnheiten, von denen man sich verabschieden muss. Aber mit ein bisschen Selbstdisziplin kommt man zum Erfolg – wer die aufbringt, wird auch bald positive Veränderungen wahrnehmen können.“

Lachs mit Mangold: gut bei Migräne, Rheuma und Bluthochdruck


Wo genau setzt denn die Ernährungstherapie an?
Dr. Fleck: „Die klassische ärztliche Therapie ist unersetzlich, die Ernährungstherapie unterstützt die Gesamtbehandlung als ein wichtiger Baustein.

Unser Buch-Tipp:

„Die Ernährungs-Docs“

Ernährungstipps zur Linderung und Vorbeugung von Krankheiten mit Rezepten.
24,99 Euro. ZS Verlag

Migräne

Auslöser können auch Glutamat, Histamine und Konservierungsstoffe sein

Knapp jeder Fünfte kennt die bohrenden Kopfschmerzen – vor allem Frauen. Aber auch Kinder sind zunehmend betroffen.

Die Ursachen Eine vererbte Überempfindlichkeit bei der Reizverarbeitung im Gehirn scheint eine Rolle zu spielen. Die Auslöser reichen von Lärm über hormonelle Schwankungen bis hin zu Übermüdung und Stress. Auch das Auslassen von Mahlzeiten kann eine Attacke auslösen.

Weniger Kohlenhydrate Migräne-Attacken können individuell sehr unterschiedlich ausfallen – ebenso auch die Behandlungsmethode. Ein Wundermittel gibt es leider nicht und auch kein Ernährungskonzept, das bei allen gleich wirkt. Aber es ist nachgewiesen, dass eine Ernährungsumstellung zur Linderung der Symptome beiträgt. Weniger Kohlenhydrate sind hilfreich dabei.

Rhythmus Den halten die Ernährungs-Docs für sehr wichtig. Drei Mahlzeiten, eine warm, zu möglichst denselben Zeiten – und nicht ohne Frühstück aus dem Haus. Den kleinen Hunger stillen grüne Smoothies. Frische Luft und Ausdauersport. So genannte Tyramine und Histamine könnten auch Auslöser sein – diese Stoffe sind in Erdbeeren, Tomaten, Zitrusfrüchten, Nusskernen, Schokolade, Rotwein, Salami und lange gereiftem Käse.

Empfehlenswerte Lebensmittel

Der Smoothie sollte aus histaminarmem Obst und Gemüse sein (siehe links)


Brot & Beilagen: Sauerteigbrot, hefefreie Backwaren, Hirse, Haferflocken, zuckerfreies Müsli, Vollkornnudeln und -reis, Pellkartoffeln.

Süßes : Konfitüren und Marmeladen, Fruchtbonbons und -gummi, Popcorn.

Obst & Gemüse: Apfel, Aprikose, Johannisbeeren, Mango, Melone. Brokkoli, Chicorée, Kohlrabi, Lauch, Mais, Möhre, Mangold, Rote Bete, Salat, Zucchini.

→ Fett & Öle: Butter, Butterschmalz, Olivenund Leinöl, Kokosfett.

Getränke : Wasser, Kräutertees, Ingwertee, Obstsäfte ohne Zitrus, Gemüsesäfte ohne Tomaten, Reis-, Hafer-, Kokosdrink.

→ Fisch & Fleisch: Frische oder tiefgekühlte Fische, frisches oder tiefgekühltes Fleisch und Geflügel. Mit Schweinefleisch haben einige Probleme.

Feinkost, Eier & Milch: Apfelessig, Eigelb, Milch, Sahne, Quark (bis 20% Fett), Naturjoghurt, Buttermilch, Frischkäse, Mozzarella.

Bluthochdruck

Neben Rauchen ist er der größte Risiko-Faktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Beim Bluthochdruck liegt der Druck in den Gefäßen, die das Blut vom Herzen zu den Organen leiten, bei 140 zu 90 oder höher. Die Ursache ist oft Übergewicht, Rauchen, Stress, zu wenig Bewegung und auch zu viel Alkohol. Auch die Hormone spielen eine Rolle: Nach den Wechseljahren haben mehr Frauen als Männer Bluthochdruck. In jungen Jahren ist es umgekehrt. Und: Zu hoher Blutdruck hat keine Symptome, Betroffene merken nichts davon. Ein Mal im Jahr sollte man den Blutdruck messen lassen.

Wenig Salz Die Experten empfehlen viel Wasser und Kräutertee, wenig Salz sowie regelmäßige Bewegung. Fertigprodukte sollten Betroffene vermeiden, da sie fast immer sehr viel versteckte Fette, Zucker und Salz enthalten.

Auberginen-Auflaufmit Tomaten, Mozzarella, Basilikum, Oregano, Zwiebeln und Olivenöl. Dieses Gericht ist gut bei Hochdruck sowie bei Neurodermitis, Arthrose und Rheuma. Wer unter Colitis ulcerosa leidet, sollte die Auberginen vorher schälen

Empfehlenswerte Lebensmittel

Walnussöl ist besonders aromatisch und reich an essenziellen Fettsäuren


Brot & Beilagen: Vollkorn-und Dinkelbrot, Vollkornnudeln und -reis, Pellkartoffeln, Haferflocken, ungezuckertes Müsli.

Obst und Gemüse: Trockenfrüchte, Gemüsesticks, fast alle Obstsorten, vor allem Beeren. So gut wie alle Gemüsesorten, vor allem Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Pilze und Spinat.

Fette & Öle: Max. 15 g Butter am Tag, Oliven-, Walnussöl.

→ Getränke : Wasser und ungezuckerter Kräutertee.

→ Fisch & Fleisch: Aal, Forelle, Hering, Kabeljau, Lachs, Makrele, Sardinen. Magere, ungepökelte Fleisch-und Wurstwaren, Hühner-und Putenfleisch.

Reizdarm

Bei dieser funktionellen Störung kann unter anderem Zuckerverzicht helfen

Diese Diagnose wird bei Magen-Darm-Erkrankungen inzwischen am häufigsten gestellt. Frauen sind von Reizdarm doppelt so oft betroffen wie Männer. Die Symptome reichen von Übelkeit und Bauchschmerzen über Blähungen bis hin zu Durchfall oder Verstopfung.

Gestörte Darmflora Vor der Diagnose schließt der Arzt zuerst organische Ursachen aus. Mitverantwortlich für diese zwar unangenehme, aber an sich ungefährliche Erkrankung kann auch eine gestörte Darmflora nach Antibiotika-Einnahme oder Infekten sein. Die Experten empfehlen dann zur Regeneration Flohsamen. Sie enthalten Schleimstoffe, die Wasser binden. Die Samenschalen quellen daher auf und verbessern so auch als Ballaststoffe die Verdauung.

Hähnchenbrustfiletmit Spinat und Schafskäse freut den Darm, hilft auch bei Reflux, Arthrose, Bluthochdruck, Fettleber, Fettstoffwechselstörungen, Reizdarm, Schuppenflechte. Das Gericht ist ideal bei Übergewicht – dann nimmt man fettarmen Käse

Empfehlenswerte Lebensmittel

Brot & Beilagen: Fein geschrotetes Brot aus Dinkel, Reis, Mais, fein geschrotetes Müsli ohne Zucker, Flohsamen, Hafer, Buchweizen, Hirse, Kartoffeln, Polenta, Reis, Reisnudeln, Buchweizennudeln.

→ Süßungsmittel: In Maßen Ahornsirup, brauner Rohrzucker, Melasse, Traubenzucker, Reissirup, Stevia, Zuckerrübensirup.

→ Obst & Gemüse: Ananas, Banane, Clementine, Erdbeeren, Kiwi, Pomelo. Auberginen, Fenchel, Chinakohl.

→ Fisch & Fleisch: Kein Fisch, mageres Fleisch und magere Wurst.

→ Fette & Öle: In Maßen alle Öle, Butter.

Mandarinen enthalten Vitamin C, Spurenelemente und Kalzium


Wechseljahre

Mit dem Östrogenspiegel sinkt auch der Schutz vor Diabetes und Krebs

Meist um das 50. Lebensjahr endet bei Frauen der Monatszyklus, der Körper stellt die Produktion der für die Fruchtbarkeit zuständigen Östrogene nach und nach ein. Durch den Hormonmangel können Beschwerden auftreten: Unter Schlafstörungen, Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und Schweißausbrüchen leiden dann zwei Drittel aller Frauen.

Osteoporose Dagegen helfen Bewegung und täglich 1.000 mg Kalzium. Eine Kalziumbombe ist Hartkäse. In den Wechseljahren aufs Gewicht achten: Eine 50-jährige Frau braucht am Tag 400 Kalorien weniger als eine 25-jährige. Das Herzinfarkt-Risiko steigt auch bei Schlanken, denn das regulierende Östrogen auf Blutdruck und Cholesterinspiegel fällt weg. Omega-3-Fettsäuren können schützen.

Nizza-Salat enthält alles, was man in dieser Phase an Vitaminen und Mineralien braucht


Empfehlenswerte Lebensmittel

→ Brot & Beilagen: Vollkornbrot, Vollkornprodukte, Haferflocken, Pellkartoffeln, Vollkornnudeln und -reis, Müsli ohne Zucker.

Obst & Gemüse: Besonders kalziumreich sind Brom-, Him-und Johannisbeeren, Orangen, Kiwis und Trockenobst. Dunkles Gemüse wie Brokkoli, Grünkohl, Rukola, Spinat enthält ebenfalls viel Kalzium.

Fisch & Fleisch: Aal, Forelle, Hering, Kabeljau, Lachs, Karpfen, Sardinen, Garnelen und Hummer. Aspik, Corned Beef, Kassler, Koch-und Lachsschinken, Putenbrustaufschnitt, Schweine-oder Rinderfilet.

Diabetes

Die so genannte Zuckerkrankheit ist ein Volksleiden, Grund ist der Lebensstil

Man unterscheidet Diabetes Typ I und Typ II. Typ I ist eine Autoimmun-Erkrankung, das Immunsystem zerstört die Bauchspeicheldrüse. Betroffene müssen ihr Leben lang Insulin spritzen. Typ II entwickelt sich meist bei Erwachsenen in der zweiten Lebenshälfte. Früher wurde er deshalb Altersdiabetes genannt, heute bekommen schon Kinder diese Krankheit – Tendenz steigend. Grund sind die vielen Kohlenhydrate im Essen, die in Zucker umgewandelt werden – die Bauchspeicheldrüse ist damit überfordert.

Haferkur Zu Beginn einer Ernährungsumstellung ist meist eine mehrtägige Haferkur sinnvoll. Im Hafer steckt Beta-Glucan, das senkt den Blutzuckerspiegel und reguliert den Fettstoffwechsel.

Blumenkohl-PizzaDie Low-Carb-Variante des Klassikers wird mit Blumenkohl als Boden gemacht, dazu Tomaten, Kochschinken, grüne Bohnen, Paprika und Gouda. Sie ist auch förderlich bei Krankheiten wie Gicht, Arthrose oder einer Fettleber

Empfehlenswerte Lebensmittel

Brot & Beilagen: Vollkornbrot, Vollkornprodukte, vor allem aus Hafer, Pellkartoffeln.

Obst & Gemüse: Nicht zu süße Obstsorten, alle Gemüsesorten außer Mais und Süßkartoffeln.

Fette & Öle : Oliven-, Raps-, Walnuss-, Lein-und Weizenkeimöl, Butter.

Getränke : Wasser, ungesüßter Tee, fettarme Milch.

Fisch & Fleisch: Forelle, Hering, Lachs, Sardinen, Thunfisch. Aspik, Corned Beef, Kassler, Koch-und Lachsschinken, Hühnerund Putenfleisch.

Paprika enthält sehr viel Vitamin C. Für Diabetiker ist es ein Supergemüse – roh und auch gekocht


Fotos: Fotolia.com, Mauritius Images, ZS Verlag (3)/Michael Wilfling/Claudia Timmamm

Fotos: Fotolia.com (3), www.jumpfoto.de, ZS Verlag/Claudia Timmann (3)