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Mit Vollgas in die Vergangenheit: Superformance Future GT Forty


Gasoline - epaper ⋅ Ausgabe 1/2019 vom 24.01.2019

In einem GT40 steckt bekanntermaßen ein V8 – denkste! Auf der Specialty Equipment Market Association Show (SEMA) verdrehte ein Superformance GT40 mit dem Spitznamen „Future GT Forty“ und einem überraschenden Triebwerk die Köpfe des Fachpublikums. Hinter diesem Showstopper steckte das auf erstklassige Um- und Nachbauten spezialisierte Unternehmen Superformance, von dem wir in der zweiten Ausgabe des Gasoline Magazines bereits das Shelby Cobra Daytona Coupe CSX9000 präsentierten.


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Höchst verärgert war der ohnehin reizbare Henry Ford II im Mai 1963, weil der nach langwierigen Verhandlungen an sich sichere Kauf von Ferrari am Ende doch nicht geklappt hatte – das nicht minder große Ego des Commendatore Enzo Ferrari ließ die Aufgabe seines Lebenswerks wohl nicht zu. Hintergrund war der 1962 aufgekommene Wunsch Fords, nach einigen Jahren Abwesenheit wieder im internationalen Rennsport mitzumischen. Es galt, mithilfe der in diesen Jahren immer beliebteren Langstreckenrennen in Le Mans und Indianapolis die Blue-Oval-Produkte zu bewerben. „Win on sunday, sell on monday“, hieß die Marketingdevise, denn ein erfolgreicher Einsatz auf der Piste ließ sich doch stets als publikumswirksamer Beweis für Ingenieurskunst und Zuverlässigkeit ausschlachten. Das hierzu nötige Know-how sollte indes nicht selbst erarbeitet, sondern kurzerhand in Maranello eingekauft werden. Da konnte Henry toben, so viel er wollte, das Cavallino blieb Cavallino und assimilierte nicht zum Mustang. Wäre der älteste Sohn vom früh verstorbenen Edsel und Enkel des Firmengründers Old Henry nun ein in sich ruhender, ausgeglichener Charakter gewesen, hätte er das Scheitern der Übernahme hingenommen und sich wieder dem Geschäft zugewandt oder einen anderen europäischen Sportwagen-Hersteller aufgekauft. Stattdessen sann er auf Rache, wollte Enzo auf dessen Parkett schlagen. Das befand sich aber nicht in einem Nascar-Oval, sondern auf den gewundenen Kursen Europas. Ein Sieg beim französischen 24-Stunden-Krimi würde die erlittene Schmach ausgleichen. Mithilfe der Konstrukteure Eric Broadley und John Wyer stand schon 1964 der GT40 auf den Rädern, ein nach allen Regeln der Kunst gefertigtes Mittelmotor-Geschoss. Ausnahme: Ein US-typischer OHV-V8 sollte den Sieg heimbringen. Wie es weiterging, wissen wir alle: Nach einem nicht ganz so erfolgreichen Debüt mit den von heftig modifizierten 260-ci-Small Blocks befeuerten GT40 Mk 1 war das Treppchen in Le Mans 1966 komplett für die Ford-Truppe reserviert. Und auch 1967, 1968 und 1969 hatte Ferrari das Nachsehen, ganz oben auf dem Podest standen jedes Mal GT40-Piloten.

Einmal mit Profis

Der ungemein flache Renner blieb unvergessen, 2002 präsentierte Ford auf der North American International Auto Show in Detroit im Hinblick auf das bevorstehende 100-jährige Firmenjubiläum mit dem GT einen optisch eng angelehnten, aber vor allem fürs zahlende Publikum und weniger für Pistenerfolge gebauten Supersportler. 2016 folgte ein neuer GT, der zwar wie sein Vorgänger ein aufgeladenes Triebwerk hinter dem Fahrgastraum beherbergt, doch war es nun kein V8 mehr. Dem allgemeinen Trend zum Downsizing unter der Haube hatte sich auch Ford bei diesem Prestigeprojekt nicht verschließen wollen, nutzte aber statt eines exotischen Aggregats abermals gut gewürzte Hausmannskost – den 3,5-l-EcoBoost-V6 gibts in anderer Konfiguration unter anderem in der F-Serie. Auch wenn der aktuelle GT sich schon optisch deutlich vom GT40 unterscheidet, so sollte doch zumindest in diesem Punkt mit der Tradition nicht gebrochen werden. In einem anderen übrigens auch nicht: Passend zum 50-jährigen Jubiläum des 1-2-3-Siegs 1966 entschied der GT #68 2016 die LM-GTE-Pro-Klasse bei den 24 Stunden von Le Mans 2016 erneut für sich.
Wie, fragte sich ein offenkundig gut situierter Doug Campbell beim Verfolgen der 24 Stunden von Le Mans 2017, wäre es denn, wenn man den EcoBoost-V6 in die historische Karosserie steckte? Der Gedanke ließ ihn nicht mehr los, und nachdem ihm Ehefrau Marissa grünes Licht für sein Vorhaben gegeben hatte, besprach er dieses nicht mit einem x-beliebigen GFK-Schmierfinken in einer schäbigen Hinterhofbude, sondern lieber gleich mit den Profis von Superformance. Das im kalifornischen Irvine ansässige Unternehmen ist spezialisiert auf den Nachbau hochkarätiger Rennwagen und zeigte sich sehr aufgeschlossen. Immerhin gilt der Superformance GT40 Mk 1 als die GT40-Replika mit der höchsten Qualitätsstufe. Er ist der einzige vom britischen Unternehmen Safir Engineering, dem Rechteinhaber der Wortmarke „GT40“, lizenzierte Wagen, der die Fahrgestellnummerierung der ursprünglichen Produktion fortsetzen darf. Damit ist es gestattet, dieses Exemplar ins offizielle GT40-Register einzutragen. Der Mk 1 von Superformance ist nach höchsten Standards gebaut, was sich unter anderem daran zeigt, dass sich über zwei Drittel der Teile seines Stahl-Monocoque-Chassis mit einem Original-GT40 austauschen lassen.

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Die engen Schalensitze wurden in Katzkin-Leder gehüllt


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Aha, ein GT 40 also. Nun, dieser hier ersetzt zwei Zylinder durch zwei Lader


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„When sex was safe and racing was dangerous“: In einem alten Rennwagen sitzen die Tanks nun mal günstig für die Gewichtsverteilung zwischen den Achsen – also in den Schwellern. Muss der Fahrer halt ein bisschen aufpassen


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Unverkennbar verweist der monströse Heckflügel auf die Rennerfolge des aktuellen Ford GT


Total Performance

Als es an der Zeit war, das Konzept in die Realität umzusetzen, wandte sich Superformance an die Experten von V‘s Performance im benachbarten Orange, um einen ent-sprechenden Motor zu montieren und dessen Einbau durchführen zu lassen. Zwar wird der „Future GT Forty“ von einem 3,5-l-EcoBoost-V6 befeuert, nicht aber von dem aus dem Ford GT. In Sachen Leistung und Drehmoment soll das neue Triebwerk nach Angaben von Superformance das originale GT-Aggregat – stolze 655 PS und 750 Nm – aber nicht unterbieten. Mit den derzeitigen 0,82 bar Ladedruck liegen rund 500 PS an. Gut 700 PS und 880 Nm sollten laut Campbell mit den anvisierten 1,37 bar und E85-Sprit möglich sein. Größere Abweichungen vom GT und wiederum mehr Nähe zum GT40 erlaubte man sich bei der Kraftübertragung: Sie obliegt mitnichten einem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, sondern wie beim einstigen Small Block einer Fünfgang-Handschaltung. Diese stammt aus dem Hause Quaife, die Kupplung von Centerforce.

Sobald die letzten Änderungen vorgenommen wurden, will Campbell mit seinem Future GT Forty die 346-km/h-Marke knacken. Für den Spurt von null auf 100 sollen unter drei Sekunden vergehen, angesichts knapp elfhundert Kilogramm ist das keineswegs utopisch.

Eine handgefertigte und hochmoderne Auspuffanlage wurde von den Experten von MagnaFlow hergestellt, auf deren SEMA-Stand die flotte Flunder dann auch Aufsehen erregen durfte. Bei den übrigen Komponenten hielt man sich ebenfalls ausschließlich an Anbieter mit Rang und Namen. So wurden die beiden Turbolader von Garrett zur Verfügung gestellt, während Aeromotive für die Kraftstoffversorgung verantwortlich zeichnete. Fahrwerksseitig bekam eine Shockwave-Luftfederung von Ridetech den Zuschlag, und somit ergaben sich wieder Parallelen zum aktuellen GT: Auch der ist höhenverstellbar, um auf Rampen, Bordsteinen oder unebenen Fahrbah-nen nicht ständig aufzusetzen. HRE Wheels steuerte die maßgefertigten Schmiederäder mit standesgemäßem Zentralverschluss bei, Michelin einen Satz Pilot Sport Cup 2, wie sie auch die GT-Rennwagen tragen.

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Von HRE stammen die Zentralverschluss-Räder, und sie sind wie bei den GT-Rennversionen mit Michelin Pilot Sport Cup 2 bezogen


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Die Lackierung orientiert sich an der des modernen Ford GT, welcher 2016 die LM-GTE-Pro-Klasse in Le Mans gewann


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Der Ford GT40 war prädestiniert für Langstreckenrennen und debütierte 1964 beim 1.000-Kilomter-Rennen auf dem Nürburgring. Europäische Experten halfen beim Chassis, unkomplizierte und gleichwohl kraftstrotzende OHV-V8er sorgten für Vortrieb. Nachdem ein spezieller 255-ci-Motor nicht überzeugte, brachten der 289-ci-Small Block und der 427-ci-Big Block die Wende – und zahlreiche Lorbeeren.


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Der Ford GT90, ein Konzeptfahrzeug aus dem Jahre 1995, nahm die Nomenklatur des GT40 wieder auf. Hierbei bezieht sich die Zahl im Namen nicht mehr auf die Bauhöhe in Zoll, sondern auf die Dekade seiner Entstehung. Bei der Studie sorgte ein vierfach turbogeladener 6,0-l-V12 mit 730 PS und 895 Nm Drehmoment für Vortrieb – auf dem Chassis des Jaguar XJ220.


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Ende 2002 präsentierte Ford ein dem GT40 sehr ähnliches Modell namens GT mit modernem 5,4-l-Kompressor-V8. Die „40“ war entfallen: Erstens hatte Ford es versäumt, die Rechte am Namen „GT40“ zu sichern und wies die Forderung des Inhabers in Höhe von 40 Millionen US-Dollar zurück. Zweitens baute der neue Wagen 43 Zoll hoch, sodass die Bezeichnung auch nicht mehr gestimmt hätte.


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2016 gab es eine weitere Neuauflage, die ebenfalls als Ford GT bezeichnet wurde, aber kaum mehr dem ursprünglichen Ford GT40 glich. Bei den 24 Stunden von Le Mans 2016 holte der Rennwagen mit Straßenzulassung den Klassensieg in der Klasse LM GTE Pro.


Bang for the Buck!

Die Lackierung des Future GT Forty ist eine Hommage an den Klassensieger in Le Mans 2016. Superformance und Hillbank Motorsports brachten noch einige Rennaufkleber auf und installierten moderne LED-Beleuchtung vorne und hinten. Für maximalen Glanz sorgten schließlich die Car-Care-Experten von Meguiar’s. APR Performance stattete das Fahrzeug mit Luftleit-Elementen aus Carbon an der Front sowie einem riesigen Heckflügel aus. Zeitgemäßen Komfort stellen die Dynamat-Schalldämmung und die DEI-Wärmeisolierung genauso wie die maßgeschneiderte Innenausstattung in Katzkin-Leder sicher, ausgeführt von der seit 40 Jahren bestehenden Polsterei Stitchcraft Interiors. Alle wichtigen Informationen zeigen Speed-Hut-Custom-Instrumente an.

Superformance hat die V6-Ausführung des GT40 für so gut befunden, dass sie ins reguläre Angebot aufgenommen wurde. Ihr Preis liegt im Bereich von 179.900 Dollar, das ist etwas mehr, als der Superformance MkI GT40 mit V8-Antrieb kostet. Ohne Motor und Getriebe sind 125.000 Dollar fällig. In jedem Fall ein ganzer Haufen Schotter, aber immer noch weniger als die gute halbe Million, die der neue Ford GT erfordert. Ein weiterer Vorteil: Superformance weist zahlungswillige Kunden nicht ab, den GT bekommen wiederum nur Auserwählte.

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Hubraum ist durch nichts zu ersetzen? Der 3,5 Liter große Ford-EcoBoost-V6 mit Biturbo-Aufladung beweist mit 700 PS und 880 Nm das Gegenteil


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Sobald die letzten Änderungen vorgenommen wurden, plant Campbell, mit dem Future Forty 346 km/h zu erreichen

Superformance Future GT Forty

Motor: V6, DOHC, Hubraum 3.497 cm3 (318 ci), Bohrung: 92,51 mm, Hub: 86,7 mm, Leistung: ca. 700 PS. Max. Drehmoment: ca. 880 Nm. Aufladung: zwei Honeywell-Garrett-Turbolader. Gemischaufbereitung: Direkteinspritzung. Zündanlage: Einzelspulen. Auspuffanlage: doppelt. Antrieb: Hinterachse, Fünfgang-Getriebe. Aufhängung: Vorderachse: Einzelradaufhängung, doppelte Dreieckslenker, Luftfederung, Teleskopstoßdämpfer, Hinterachse: Einzelradaufhängung, Längslenker, Querlenker, Luftfederung, Teleskopstoßdämpfer. Bremsen: vorne und hinten innenbelüftete Scheibenbremsen, Unterdruck-Bremskraftverstärker. Felgen: vorne 8,5 x 18-Zoll-, hinten 12 x 18-Zoll-HRE-Schmiederäder, Karosseriemaße (mm): L.: 4.191, B.: 1.778, H.: 1.029. Gewicht (kg): 1.088. Radstand (mm): 2.413. Höchstgeschwindigkeit (km/h): über 300. Preis: 179.900 Dollar

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