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MITTWOCH, 2. OKTOBER 2019: HEILIGE SCHUTZENGEL


MAGNIFICAT - Das Stundenbuch - epaper ⋅ Ausgabe 10/2019 vom 01.09.2019

Im Hinblick auf die Schutzengel hält sich die Kirche an das, was die Bibel über das Wirken der Engel in der Geschichte des Volkes Gottes sagt. Die Lehre von den Schutzengeln ist nie in einer offiziellen Entscheidung dargelegt worden.

Gottes Schutz durch seine Engel besingt der Psalmist (vgl. Ps 91, 10–12), erfährt der junge Tobias (vgl. Tob 5, 17), und Jesus spricht von Gottes Schutz für jeden einzelnen Menschen: „Hütet euch davor, einen von diesen Kleinen zu verachten! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen stets das Angesicht meines himmlischen Vaters.“ (Mt 18, 10) Als Petrus aus dem Kerker ...

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... befreit wird, erkennt er dankbar: „Jetzt weiß ich, dass der Herr seinen Engel gesandt hat und mich der Hand des Herodes entrissen hat.“ (Apg 12, 11)

Zusammen mit der Verehrung des Erzengels Michael verbreitete sich im 15. und 16. Jahrhundert die liturgische Verehrung der Schutzengel. Die bildhafte Darstellung des Schutzengels erfreut sich seit dem 16. Jahrhundert großer Beliebtheit. Dabei ist es wichtig, den Engel nicht zu verniedlichen, denn in ihm drückt sich Gottes Sorge um den Menschen aus. Die Tatsache, dass es Menschen gibt, die zwar an die Existenz von Engeln, aber nicht an Gott glauben, weist vielleicht auf die im Menschen tief verankerte Sehnsucht nach einem persönlichen Schutz hin.

Ursprünglich wurde das Fest der Schutzengel am Michaelsfest mitgefeiert. Papst Pius X. legte den 2. Oktober als eigenen Gedenktag fest.
Schrifttexte: alternative Lesung: Ex 23, 20–23a; Evangelium: Mt 18, 1–5.10

Namenstag: Beregis von St-Hubert (Kaplan Pippins des Mittleren, Klostergründer, † nach 725) · Petrus, Hermann und Jakob von Neuzelle (Zisterzienser, Märtyrer, † 1429)

Morgengebet

Herr, öffne meine Lippen. Damit mein Mund dein Lob verkünde.

Ehre sei dem Vater … Halleluja.

Hymnus

Dem Schöpfer-Gott sei Dank gebracht,
dass er zum Lobe seiner Macht
das Engelheer erschaffen hat
und sie uns schickt zu Hilf und Rat.

Lass, Herr, die Engel bei uns sein
und schick sie in die Welt hinein
mit deiner gnadenvollen Macht,
dass sie uns schützen Tag und Nacht.

Lass in der Engel Hochgesang
einstimmen uns das Leben lang,
und lass uns einst in Ewigkeit
teilnehmen an der Herrlichkeit.

Neues Stundenbuch Melodie: GL 539 · GL 1975 605 · KG 781 · EG 142

Psalm 103:Verse 17–22

Die Huld des Herrn währt immer und ewig * für alle, die ihn fürchten und ehren;

sein Heil erfahren noch Kinder und Enkel; / alle, die seinen Bund bewahren, * an seine Gebote denken und danach handeln.

Der Herr hat seinen Thron errichtet im Himmel, * seine königliche Macht beherrscht das All.

Lobt den Herrn, ihr seine Engel, / ihr starken Helden, die seine Befehle vollstrecken, * seinen Worten gehorsam!

Lobt den Herrn, all seine Scharen, * seine Diener, die seinen Willen vollziehen!

Lobt den Herrn, all seine Werke, / an jedem Ort seiner Herrschaft! * Lobe den Herrn, meine Seele!

Ehre sei dem Vater …

Wir preisen dich, treuer Gott, Tag für Tag lässt du uns deine Huld erfahren. Segne alle, die sich an dein Wort halten.

Lesung:Apg 5, 17–20

Voll Eifersucht erhoben sich der Hohepriester und alle, die auf seiner Seite standen, nämlich die Partei der Sadduzäer. Sie ließen die Apostel verhaften und in das öffentliche Gefängnis werfen. Ein Engel des Herrn aber öffnete nachts die Gefängnistore, führte sie heraus und sagte: Geht, tretet im Tempel auf und verkündet dem Volk alle Worte dieses Lebens!

Benedictus – Lobgesang des Zacharias

Antiphon zum Benedictus:
Sie alle sind dienende Geister, ausgesandt, um denen zu helfen, denen das Heil zuteilwerden soll.

Bitten

Heute vor 150 Jahren wurde Mahatma Gandhi geboren, der indische Politiker und Weise, der den Weg des gewaltlosen Widerstandes begründet und Indien den Weg in die Unabhängigkeit gewiesen hat. Bitten wir den Gott des Friedens:

A: Du unser Schöpfer, mach uns stark.
– Dass wir Zorn und Aggression in schöpferische Bahnen lenken lernen.
– Dass wir schweigen, wo leeres Gerede die Wirklichkeit verdeckt, und den Mut zur Wahrheit finden, wo Lügen die Atmosphäre vergiften.
– Dass wir mit Geduld und Beharrlichkeit helfen, für Konflikte tragfähige Lösungen zu entwickeln.

Vaterunser

Oration

Gott, in deiner Vorsehung sorgst du für alles, was du geschaffen hast. Sende uns deine heiligen Engel zu Hilfe, dass sie uns behüten auf allen unseren Wegen, und gib uns in der Gemeinschaft mit ihnen deine ewige Freude. Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Auf keinem unserer Wege seien wir je allein. Gottes Engel nehme uns bei der Hand und führe uns sicher nach Haus.

Texte zur Eucharistiefeier

Tagesgebet(Oration des Morgengebetes)

Einführung zur Bahnlesung aus dem Buch Nehemia

Die biblischen Bücher Esra und Nehemia gehören eng zusammen. Sie deuten den gesellschaftlichen, politischen und religiösen Neuanfang nach dem Untergang der Königreiche Israel und Juda, nach dem Babylonischen Exil. Treue zu Tempel und Tora, Verbundenheit mit der Heilsgeschichte vor dem Exil und die Besinnung auf die Identität Israels sind entscheidend. Sie finden ihre Verkörperung in den großen literarischen Gestalten des Schriftgelehrten Esra und des Statthalters Nehemia. Esra-Nehemia, dieses biblische Werk ist bleibend relevant. Es bezeugt, wie eine verunsicherte Gemeinschaft schöpferisch um ein toragemäßes Leben ringt, und es zeigt vorbildlich, wie man erfinderisch mit der Tradition, auch mit der Heiligen Schrift, umgehen kann, um die andrängenden Aufgaben und Anforderungen der Gegenwart zu bewältigen.

Lesung aus dem Buch Nehemia:Neh 2, 1–8

Im Monat Nisan, im zwanzigsten Jahr des Königs Artaxerxes, nahm ich den Wein und reichte ihn dem König – mein Amt war es nämlich, für den Wein zu sorgen.

Nie zuvor hatte der König mein Aussehen schlecht gefunden; jetzt aber fragte er mich: Warum siehst du so schlecht aus? Du bist doch nicht etwa krank? Nein, du hast gewiss Kummer.

Ich erschrak sehr; dann sagte ich zum König: Der König möge ewig leben. Wie sollte ich nicht schlecht aussehen? Die Stadt, in der die Gräber meiner Väter sind, liegt in Trümmern, und ihre Tore sind vom Feuer verzehrt.

Der König erwiderte: Was möchtest du also?

Da betete ich zum Gott des Himmels; dann sagte ich zum König: Wenn du, König, es für gut findest und wenn du deinem Knecht vertraust, so sende mich nach Juda, damit ich die Stadt wieder aufbaue, in der die Gräber meiner Väter sind.

Darauf fragte mich der König, während die Königin neben ihm saß: Wie lang soll deine Reise dauern? Wann kommst du zurück? Ich nannte ihm eine bestimmte Zeit; der König war einverstanden und ließ mich ziehen.

Ich sagte dem König noch: Wenn der König es für gut findet, dann gebe man mir Briefe mit an die Statthalter des Gebiets jenseits des Stroms, damit sie mich bis nach Juda durchreisen lassen; ferner einen Brief an Asaf, den Verwalter der königlichen Wälder: Er soll mir Bauholz liefern für die Tore der Tempelburg, für die Stadtmauer und für das Haus, in das ich ziehen will.

Der König bewilligte es mir, weil die gütige Hand meines Gottes über mir war.

Antwortpsalm:Ps 137, 1–6

Kehrvers:
Wie könnte ich dich je vergessen, Jerusalem!

An den Strömen von Babel, / da saßen wir und weinten, * wenn wir an Zion dachten.

Wir hängten unsere Harfen * an die Weiden in jenem Land.– Kehrvers

Dort verlangten von uns die Zwingherren Lieder, / unsere Peiniger forderten Jubel: * „Singt uns Lieder vom Zion!“

Wie könnten wir singen die Lieder des Herrn, * fern, auf fremder Erde?– Kehrvers

Wenn ich dich je vergesse, Jerusalem, * dann soll mir die rechte Hand verdorren.

Die Zunge soll mir am Gaumen kleben, / wenn ich an dich nicht mehr denke, * wenn ich Jerusalem nicht zu meiner höchsten Freude erhebe.– Kehrvers

Kehrvers vgl. Vers 5a, ferner GL 74, 1 (I. Ton) oder GL 1975 529, 1 (II. Ton) oder KG 396, 2 (IV. Ton)

Ruf vor dem Evangelium:Ps 103, 21

Halleluja. Halleluja.

Lobt den Herrn, all seine Scharen, seine Diener, die seinen Willen vollziehen!

Halleluja.

Aus dem hl. Evangelium nach Matthäus:Mt 18, 1–5.10

In jener Stunde kamen die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist im Himmelreich der Größte?

Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sagte: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen. Wer so klein sein kann wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte. Und wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf.

Hütet euch davor, einen von diesen Kleinen zu verachten! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen stets das Angesicht meines himmlischen Vaters.

Impuls zum Evangelium

Das im heutigen Evangelium verwendete griechische Wort für „Kind“, paidion, ist eine Verkleinerungsform des Wortes pais, das „Kind“, aber auch „Sklave“ bedeuten kann (vgl. engl. boy und frz. garçon). Einerseits waren Kinder zur Zeit Jesu für ihre Familien wichtig, nicht nur emotional, wie wir annehmen dürfen, sondern auch in wirtschaftlicher Hinsicht. Kinder wurden früh für einfache Arbeiten im Haus herangezogen und konnten auch in fremde Häuser „vermietet“ werden. Häufig verrichteten sie dort niedere Sklavendienste bei Gastmählern. Ihr sozialer Status ist gering, ihr Schutz schwach. Wie schmerzlich schleudert uns das aber in unsere eigene Zeit, wo mitten in der Kirche Kinder schutzlos den Interessen mächtiger Erwachsener dienen mussten, wo sie nicht nur gebraucht, sondern missbraucht wurden. Und, anders als in der Antike, heimlich und heuchlerisch, gegen die offiziell vorgetragene Lesart der Hochschätzung und Unantastbarkeit des Kindes. Kinder standen zur Zeit Jesu gesellschaftlich am Rande und ganz unten. Jesus stellt nun aber ein Kind in die Mitte. Er schenkt denen Aufmerksamkeit, die sonst nicht beachtet werden. Jesus hat und lehrt einen Blick auf unsere Welt, der nicht von dieser Welt ist, sondern von Gott kommt, einen Blick, der nicht durch unsere menschlichen Maßstäbe und Macht-Gelüste deformiert ist, sondern vom Schöpfer und von seiner schonenden Liebe geformt wurde. Jesus stellt das Kind, diese Randexistenz, in die Mitte, macht das Übersehene sichtbar; wir sollen auf dieses Kind schauen, weil Gott nach diesem, auf dieses Kind sieht – und weil Kinder Anfänger des Lebens sind. Die anbrechende Gottesherrschaft verlangt nach Menschen, die wie Kinder für einen Neuanfang vertrauensvoll offen sind. Menschen sind geborene Anfänger. Schicken wir sie nie mehr in die Hölle. Dann öffnet sich der Himmel.

Abendgebet

O Gott, komm mir zu Hilfe. Herr, eile, mir zu helfen.

Ehre sei dem Vater … Halleluja.

Innehalten am Abend

Denn er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen.

Aus Psalm 91

• Wo habe ich in meinem Leben schon Schutz und Geleit erfahren können?
• Wem kann ich zur Seite sein, wenn es für den anderen bedrohlich und dunkel wird?

Confiteor(Seite 16) – oder:
V: Erbarme dich, Herr, unser Gott, erbarme dich.
A: Denn wir haben vor dir gesündigt.

V: Erweise, Herr, uns deine Huld.
A: Und schenke uns dein Heil.

Hymnus

jedem ende
wohnt ein anfang inne

hab den mut
über dich hinauszugehen

wage auch
dunkles zu sagen

trau dich
frei zu sein

freue dich
die zeit ist erfüllt mit licht

glaube bitte
dass du geliebt bist

höre doch
dein engel hält dein herz

lauf los
es ist lebenszeit

Michael Lehmler © beim Autor

Psalm 34:Verse 2–11

Ich will den Herrn allezeit preisen; * immer sei sein Lob in meinem Mund.

Meine Seele rühme sich des Herrn; * die Armen sollen es hören und sich freuen.

Verherrlicht mit mir den Herrn, * lasst uns gemeinsam seinen Namen rühmen.

Ich suchte den Herrn, und er hat mich erhört, * er hat mich all meinen Ängsten entrissen.

Blickt auf zu ihm, so wird euer Gesicht leuchten, * und ihr braucht nicht zu erröten.

Da ist ein Armer; er rief, und der Herr erhörte ihn. * Er half ihm aus all seinen Nöten.

Der Engel des Herrn umschirmt alle, die ihn fürchten und ehren, * und er befreit sie.

Kostet und seht, wie gütig der Herr ist; * wohl dem, der zu ihm sich flüchtet!

Fürchtet den Herrn, ihr seine Heiligen; * denn wer ihn fürchtet, leidet keinen Mangel.

Reiche müssen darben und hungern; * wer aber den Herrn sucht, braucht kein Gut zu entbehren.

Ehre sei dem Vater …

Dich fürchten und ehren wir, ewiger Gott; wir suchen deine Nähe. Durch deine Engel beschütze und befreie uns.

Lesung:Apg 10, 3–5

Kornelius sah um die neunte Tagesstunde in einer Vision deutlich, wie ein Engel Gottes bei ihm eintrat und zu ihm sagte: Kornelius! Kornelius blickte ihn an und fragte erschrocken: Was ist, Herr? Er sagte zu ihm: Deine Gebete und Almosen sind zu Gott gelangt, und er hat sich an sie erinnert. Schick jetzt einige Männer nach Joppe und lass einen gewissen Simon herbeiholen, der den Beinamen Petrus hat.

Magnificat – Lobgesang Mariens

Antiphon zum Magnificat:
Ihre Engel schauen immerdar das Angesicht meines Vaters, der im Himmel ist.

Fürbitten

Ohne Schutz und Geleit kann sich menschliches Leben nicht entfalten. Wir bitten Gott um den Beistand seiner heiligen Engel:
V: Großer Gott,
A: höre unser Rufen.

– Für alle, die ihren Lebensweg im Dunkel gehen.

– Für alle, die Gefahren ausgesetzt sind, weil sie sich für die Menschenrechte einsetzen.

– Für alle, die Lasten tragen, die für sie zu schwer sind.

– Für alle, die froh in den Tag hinein leben.

– Für alle, die mutlos sind.

– Für alle, die ihnen Zuversicht geben und ein Stück des Weges mitgehen.

Vaterunser

Oration

Gott, in deiner Vorsehung sorgst du für alles, was du geschaffen hast. Sende uns deine heiligen Engel zu Hilfe, dass sie uns behüten auf allen unseren Wegen, und gib uns in der Gemeinschaft mit ihnen deine ewige Freude. Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Der Gott aller Gnade, der uns in Christus zu seiner ewigen Herrlichkeit berufen hat, stärke, erhalte und vollende uns. Sein ist die Herrschaft in Ewigkeit.

Salve Regina(Seite 379)