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MONACO FEIERT OHNE DIE FÜRSTIN


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Frau im Spiegel - epaper ⋅ Ausgabe 48/2021 vom 24.11.2021

ADEL

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Bildquelle: Frau im Spiegel, Ausgabe 48/2021

SO STRAHLEND SCHÖN wünschen sich alle Charlène zurück. Ein Klinik- Aufenthalt soll ihr dabei helfen, wieder gesund zu werden

Dieser Nationalfeiertag wird der Fürstenfamilie, aber auch den vielen Zuschauern in Monaco und am Fernsehbildschirm, sicherlich für immer in Erinnerung bleiben. Es war ein Tag, der neben Pomp auch viele Emotionen und einen starken Schulterschluss offenbarte. Wenige Tage zuvor hatte der Palast mitgeteilt, dass Fürstin Charlène, 43, nicht an den Festlichkeiten teilnehmen werde, weil sie an einer „tiefgehenden Erschöpfung“ leide und „eine Phase der Ruhe und Erholung“ benötige. Ihre Abwesenheit wog sichtbar schwer, Fürst Albert, 63, schloss beim Gottesdienst immer wieder für einen Moment die Augen und schien seinen eigenen Gedanken nachzuhängen.

Zum Glück kann der Fürst auf den Rückhalt seiner Familie zählen. Während der Militärparade im Palasthof kümmerten sich seine beiden Schwestern Prinzessin Caroline, 64, und Prinzessin

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... 56, liebevoll um seine sechsjährigen Zwillinge. klammerte sich fest an Stéphanies Hand, – schick in Garde-Uniform und mit Helm – wollte wie ein Großer lieber alleine stehen. Anfangs blickte er oft verlegen zu Boden, doch als sein Papa Verdienstmedaillen verteilte, verfolgte er interessiert das Geschehen. Später auf dem Palastbalkon sandten die Kinder ihrer Mutter eine berührende Botschaft: Auf Plakaten hatten sie in englischer Sprache die Worte „Wir vermissen dich, Mama“ und „Wir lieben dich, Mama“ geschrieben. Dazu hatten Jacques und Gabriella rote Herzen gemalt. l

Es war ein tapferer Auftritt der Zwillinge, die letzten Tage müssen schließlich eine emotionale Achterbahn gewesen sein. Erst eine Woche zuvor war ihre Mutter nach schier endlosen Monaten zu ihnen zurückgekehrt. Das langersehnte Wiedersehen sei anfangs „ziemlich gut“ verlaufen, sagte Fürst Albert im Interview mit „People“. Dann aber sei sehr schnell deutlich geworden, dass es Charlène nicht gut gehe. Dabei gab er unumwunden zu, dass die Fürstin nicht nur unter körperlicher Erschöpfung leide – sondern, so lässt sich schlussfolgern, auch psychisch nicht in guter Verfassung sei. „Es war einfach alles zu viel für sie – die Termine, das Leben an sich, selbst das Zusammensein mit der Familie“, erklärt Albert. Er habe sich daraufhin mit Charlène und ihren zwei Brüdern Gareth, 41, und Sean, 38, zusammengesetzt und die Fürstin habe schließlich selbst die Entscheidung getroffen, sich in eine Klinik zu begeben – außerhalb des Fürstentums, um größtmögliche Privatsphäre zu gewährleisten. Albert räumte bei der Gelegenheit mit diversen Gerüchten auf und betonte, dass seine Ehefrau weder an Corona noch an Krebs erkrankt sei – auch misslungene Schönheits-OPs oder Eheprobleme seien nicht der Grund für ihr Leiden. Die Ursachen seien vielmehr ein Mix aus verschiedenen Faktoren. „Charlène hat um diese Probleme nicht gebeten, sie sind nun aber einmal da“, so Albert.

Es ist eine schwere Belastungsprobe für die Fürstenfamilie. Am 10. Dezember feiern Jacques und Gabriella ihren siebten Geburtstag, zwei Wochen später ist Weihnachten. Das sind Feste, die mit vielen Erwartungen und Hoffnungen verknüpft sind. Albert versicherte, dass er Charlène mit den Kindern besuchen werde, sobald die Ärzte grünes Licht geben. Die Zwillinge vermissen ihre Mutter natürlich sehr, aber sie hätten verstanden, dass Charlène jetzt erst einmal Zeit für sich brauche, erklärt der Fürst. Und er ist sich sicher: „Wir werden das mit vereinten Kräften durchstehen.“ ◼

SYLVIA PETERSEN