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Monaco: Zum ersten Mal spricht sie über ihr großes Leid


Sieben Tage - epaper ⋅ Ausgabe 3/2020 vom 11.01.2020

Die Ehefrau von Fürst Albert wirkte im Jahr 2019 unglücklich – jetzt enthüllt sie den Grund für ihre Trauer


Ehrliches Inter view !: Fürstin Charlene

Artikelbild für den Artikel "Monaco: Zum ersten Mal spricht sie über ihr großes Leid" aus der Ausgabe 3/2020 von Sieben Tage. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Sieben Tage, Ausgabe 3/2020

Michael Wittstock (hier 2018 zu Besuch in Monaco) wurde im vergangenen Jahr am Rücken operiert


Selbst Michael Douglas (75) lässt Charlene kalt (Juni 2019, Monaco)


Ein englischer Dichter sagte mal: „Die ganze Welt ist eine ...

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... Bühne.“ Zumindest auf das Leben der Royals trifft das zu. Es wird erwartet, dass sie sich elegant in Szene setzen – und immer lächeln.

Fürstin Charlene (41) jedoch fiel im Jahr 2019 häufig aus ihrer Rolle. Bei öffentlichen Auftritten wirkte die Ehefrau von Fürst Albert (61) geistig abwesend. Ihr Blick schien ins Nirgendwo zu schweifen. Vor allem eines brachte sie fast nie zustande: das Lächeln, das die Welt vonihr verlangte! Das „Publikum“ in Monaco begann zu murren …

Jetzt aber hat Charlene dem südafrikanischen Magazin „ Huisgenoot“ ein sensationelles Interview gegeben, in dem sie ihr Verhalten erklärt.

Die Fürstin verlor zwei ihrer engsten Freunde

Charlene nennt ohne Umschweife den Grund für ihre Freudlosigkeit: „Das war wirklich ein schweres Jahr für mich. Die Leute sagen so leicht: ‚Oh, warum lächelt sie nicht auf den Fotos?‘ Manchmal ist es schwierig zu lächeln. Die Leute wissen nicht, was sich hinter den Kulissen abspielt.“ Was aber ereignete sich hinter der glamourösen Bühne?

Charlene verlor im letzten Jahr zwei enge Freunde aus ihrer südafrikanischen Heimat: „Sie starben innerhalb von zehn Tagen. Es war unglaublich schmerzhaft.“ Hinzu kam, dass ihr Vater Michael Wittstock (73) unter gesundheitlichen Problemen litt und am Rücken operiert werden musste. Überhaupt plagt die Fürstin noch immer ein generelles Heimweh: „Ich vermisse meine Familie und meine Freunde in Südafrika und bin traurig, dass ich nicht immer für sie da sein kann.“

Vor diesem Hintergrund ist es kein Wunder, dass Charlene unfreiwillig eine neue Rolle verkörperte: die leidende Heldin. Jetzt aber hat sich der Vorhang fürs Jahr 2020 gehoben. Die Bühne ist wieder frei für Charlene – hoffentlich für eine glückliche!

Rupert Snowdon

An Monacos Nationalfeiertag (19. November 2019) versucht Charlene an der Seite ihres Gatten gute Laune vorzutäuschen … vergeblich!


Charlene überrascht mit einem Geständnis: Das Lächeln fällt ihr manchmal richtig schwer!


Fotos: dana press, Getty Images, Palais Princier de Monaco (2)/Eric Mathon (1)