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MULTIMEDIA PROFI


connect - epaper ⋅ Ausgabe 8/2021 vom 08.07.2021

SONY XPERIA 1 III

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Bildquelle: connect, Ausgabe 8/2021

Sony zeigt beim Xperia 1 III, wie die letzten Jahre, Kante beim Design. Der Erstkontakt mit dem neuen Topgerät der Japaner läuft dennoch überraschend geschmeidig ab: Das matte, schwarze Glas der Rückseite fühlt sich samtig weich an und geht nahtlos in den ebenfalls matten Metallrahmen in Gehäusefarbe über. Während andere Hersteller mit changierenden Farbverläufen um Aufmerksamkeit buhlen, ist der Auftritt des Xperia 1 III wie der eines gut gekleideten Gentleman auf einer Dinnerparty: seriös und puristisch. Durch seine schlanke Bauweise und die vergleichsweise leichten 186 Gramm liegt das Phone zudem ausgezeichnet in der Hand.

SONY XPERIA 1 III

Preis: 1299 Euro Maße: 165 x 71 x 8 mm Gewicht: 186 Gramm

+

• schmales und leichtes Gehäuse, liegt sehr gut in der Hand

• top Verarbeitung mit mattem Glas, Metallrahmen und IP68

• ausgezeichnete Displayqualität, 4K-Auflösung und 120 Hz ...

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• schnelles System, 228 GB Speicher, Dual-SIM oder SD-Karte

• innovative Triple-Kamera samt App mit Profifunktionen

-

• wenig Softwarefeatures bei der Nutzeroberfläche

• keine Schutzhülle und Displayfolie im Lieferumfang

• geringe Akkulaufzeit bei 120 Hz und voller Auflösung

Connect-Urteil: sehr gut (426 Punkte)

Eines der besten auf dem Markt

Qualitativ macht Sony wieder alles richtig und spendiert dem 1 III, wie es sich für einen Highender gehört, einen IP68-Schutz vor Staub und Wasser. Front-und Rückseite sind obendrein mit besonders kratzresistentem Gorilla Glas 7 und 6 geschützt – bei der Verarbeitung gibt‘s demnach volle Punktzahl.

Auf der Front erblickt man das feinste, was es unter Smartphone- Displays aktuell zu kaufen gibt: ein OLED mit 6,5 Zoll und einer Auflösung von 1644 x 3840 Pixeln. Zum Vergleich: Top-Phones wie das Galaxy S21 Ultra kommen mit einer Auflösung von 1440 x 3200 Pixeln. Sieht man einen Unterschied? Nein, selbst im direkten Vergleich kann unser Auge nicht mehr Details ausmachen. Allerdings: Sonys Farbmanagement ist sehr natürlich und kommt der Realität deutlich näher als Displays der Konkurrenz. Vor allem, wenn man in Displayeinstellungen den Creator-Modus mit seiner speziellen Farbskala und 10-Bit- Farbtiefe aktiviert.

Wie eh und je setzt Sony auf das Kinoformat 21:9. Beim Surfen geht dadurch einfach mehr Text auf den Bildschirm, und man muss weniger scrollen. Wenn, dann aber dank schnellen 120 Hz sehr flüssig. Wer mit dem 1 III Filme streamt, erblickt ein vollflächiges, balkenfreies Bild – vorausgesetzt, der Film wurde entsprechend produziert. Auf Youtube trifft man allerdings oft auf 16:9, was dann dicke schwarze Balken an den Seiten zur Folge hat. So oder so: Was die Messwerte wie Kontraste und Blickwinkelstabilität betrifft, haben wir eines der besten OLED- Displays auf dem Markt vor uns.

An Power mangelt es dem Sony ebenfalls nicht: Die Japaner verbauen Qualcomms stärksten Chipsatz, den Snapdragon 888 und satte 12 GB RAM. Eine Kombination, die den Nutzer ruckelfrei und flüssig durch alle Lebenslagen seines Alltags bringt. Gaming in den höchsten Einstellungen ist damit auch kein Problem. Ein nettes Feature ist dabei die dynamische Vibration, die Töne mit haptischem Feedback unterfüttert. Wem die verfügbaren 228 GB Speicher nicht genügen, kann per microSD nachlegen – oder das 1 III im Dual- SIM-Modus nutzen, was wir beim Vorgänger noch vermisst hatten. 5G und WiFi 6 sind natürlich mit an Bord.

Für Musikliebhaber

Punkten kann das Phone auch bei Audioenthusiasten, denn das 1 III ist wohl das einzige Oberklasse-Phone mit Klinkenanschluss. Hier hat Sony zudem an der Ausgangsspannung gefeilt, die mit 431 mV nun besser ist als 1 II. Hinzu kommen zwei vollwertige Stereolautsprecher auf der Front, die allerdings noch etwas klarer spielen könnten. Kabellos hört man seine Lieblingsstücke dank LDAC-Codec in bester Qualität – Sony-Kopfhörer vorausgesetzt. Softwareseitig hat das 1 III obendrein viele Einstellmöglichkeiten beim Sound. Wer Dolby Atmos aktiviert, kann so einige Klangprofile wählen oder aber per Equalizer selbst nach Belieben Hand anlegen.

Sony Xperia 1 III im quality benchmark

Das Sony Xperia 1 III bietet neben Haupt- und Superweitwinkelkamera eine zukunftsweisende Telekamera, die zwischen zwei Brennweiten umschalten kann.

Die (Haupt-) Weitwinkelkamera (Bilder 1 und 2) und auch das Superweitwinkel (Bilder 3 und 4) fotografieren mit 12 Megapixeln Auflösung und liefern vergleichbare Bildergebnisse bei viel Licht – sofern man die Motive im gleichen Maßstab aus unterschiedlicher Distanz abbildet. Allerdings schärft die Signalverarbeitung des Superweitwinkels die Kanten etwas stärker nach, sodass diese in der Regel etwas knackiger erscheinen.Dank der kleineren Auflösung baut die Bildqualität beider Module bei leichter Dämmerung (Bild 2 und 4) nur wenig im Vergleich zu den Aufnahmen mit viel Licht (Bild 1 und 3) ab. Die Hauptkamera kann bei viel Licht (Bild 1) überzeugen, aber keine Topplatzierung erreichen. Die Konkurrenz mit 50-bis 100-MP-Sensoren liefert bei viel Licht detailreichere Aufnahmen.

Die Weitwinkelkamera

Die Hauptkamera des Xperia 1 III hat einen großen 1/1,7-Zoll-Sensor mit 12 Megapixeln. Dank der kleineren Auflösung und der größeren Pixel will Sony eine bessere Performance bei wenig Licht erreichen. Das Konzept geht auf, denn das 1 III baut über die Lichtstufen vergleichsweise moderat ab.

Der Nachteil dieser Lösung ist jedoch, dass Sony bei viel Licht nicht die Auflösung von Konkurrenten mit 50- bis 100-MP-Sensoren erreichen kann. Für einen 12-MP- Sensor ist die Qualität bei viel Licht (5000 Lux) überzeugend: Die Auflösung passt und weder Artefakte noch das Rauschen sind ein Thema. Bei nachlassendem Licht (200 Lux) baut Sony nur wenig ab und selbst bei Dunkelheit (5 Lux) bleiben die Verluste moderat. So bleibt auch die Detailwiedergabe bei Dunkelheit auf gutem Niveau, aber es kommt Rauschen hinzu.

Die Signalverarbeitung schärft die Kanten ohne Exzesse und hebt auch die Kontraste maßvoll an. Insgesamt bietet Xperia 1 III eine sehr gute Weitwinkelkamera, doch aufgrund der kleineren Auflösung von nur 12 MP kann es im Vergleich zu anderen Weitwinkeln keine Topposition erreichen.

Kurzes Tele / 2,9-fach Zoom

Die Teleoptik kann zwischen zwei Brennweiten umschalten – 70 und 105 mm KB – und jeweils mit 12 Megapixeln fotografieren. Das kürzere Tele schneidet dabei etwas schlechter ab als das längere.

Bei viel Licht (5000 Lux) erreicht das kurze Tele eine gute Bildqualität – freilich unter der Performance der Hauptkamera. Doch da man durch den Zoomfaktor die Motive größer abbildet, hat die Optik einen klaren, praktischen Nutzen. Bei wenig Licht (200 Lux) baut das kurze Tele erstmal nur wenig ab. Die Auflösung verändert sich nur leicht, aber es tauchen Artefakte als Folge der Rauschreduktion auf. Beim kurzen Tele arbeitet die Sig-nalverarbeitung weniger sauber als bei den anderen Brennweiten und hinterlässt mehr Artefakte. Bei Dunkelheit (5 Lux) verstärkt sich der Effekt so weit, dass wir diese Kombination eher meiden.

Langes Tele / 4,4-fach Zoom

Das lange Tele mit seinem 4,4-fach Zoom – 105 mm KB-Äquivalent – holt Motive noch näher heran und bildet diese bei viel Licht sogar leicht besser ab als das kurze Tele. Der Abstand ist jedoch klein und auch nicht bei allen Motiven sichtbar. Kann die Bildqualität bei viel Licht überzeugen, fällt diese bei nachlassendem Licht deutlicher ab. Wegen einer geringeren Lichtstärke muss die Kamera noch stärker gegen das Rauschen kämpfen. Die Fotos bei wenig Licht verlieren an Details, die nun weich gezeichnet werden und speziell an den Kanten Artefakte aufweisen.

Das Superweitwinkel

Die Superweitwinkelkamera mit einem 12-MP-Sensor liefert bei viel Licht ein stimmiges, wenig verzeichnetes Bild. Die Kantenaufsteilung ist etwas stärker, doch insgesamt passt die Signalverarbeitung. Bei wenig Licht (200 Lux) kommt etwas Rauschen ins Bild, welches jedoch nicht störend ist. Die Auflösung steigt wegen einer stärkeren Schärfung sogar leicht an. Insgesamt bleibt die Bildqualität auf dem Niveau bei 5000 Lux. Bei Dunkelheit baut das Superweitwinkel dann aber sichtbar ab.

Fazit

Hauptkamera und Superweitwinkel bekommen ein „sehr gut“. Sony hält die Bildqualität auch bei nachlassendem Licht meist recht lange hoch. Allerdings fehlt es dem 12-Megapixel-Sensor an Auflösung um punktetechnisch ganz zu den hochauflösenden Kameras der Konkurrenz mit 50 bis 100 Megapixeln aufzuschließen. Das spannendste ist jedoch die neue Telekamera mit einem Zoom, das zwischen zwei Brennweiten wechseln kann. Hier überträgt Sony offenbar Know-how von seiner Kamera-zu seiner Smartphone-Sparte. Bei viel Licht punktet das Telezoom mit seiner Flexibilität und einer gut bis sehr guten Bildqualität.

Wadim Herdt

Die spannendste Kamera des Xperia 1 III ist das Telemodul mit der Möglichkeit, zwischen zwei Brennweiten umzuschalten. Sowohl das 2,9-fach-Zoom mit 70 mm KB als auch das 4,4-fach- Zoom mit 105 mm KB sind praktische Größen, die die Hauptkamera gut ergänzen. Bei Dunkelheit ist das Telemodul grundsätzlich keine gute Wahl: Gleich welche Brennweite, die Bildqualität reicht nicht aus. Bei viel Licht überzeugen dagegen beide mit guter Abbildungsleistung. Insgesamt performen beide bei viel Licht auf gleichem Niveau, stellenweise erreicht das lange Tele (Bild 3) sogar etwas höhere Feinzeichnung als das kurze Tele (Bild 1). Bei wenig Licht baut das lichtschwächere lange Tele stärker ab (Bild 4): Die Auflösung sinkt, die Artefakte und das Rauschen nehmen zu.Das kurze Tele verliert ebenfalls (Bild 2), aber weniger und bleibt auch dann verwendbar.

Kamera mit Einstellungstiefe

Sony hat sich für die Kamera und deren Software wieder mit den Kollegen aus der Systemkamerasparte der Alpha-Serie zusammengetan. Sie sollen bei der Entwicklung vor allem beim schnellen Autofokus mit Gesichts-und Augentracking unterstützt haben, was auch sehr gut funktioniert. Bewegte Motive fängt man mit sehr hoher Serienbildgeschwindigkeit von 20 Bildern pro Sekunde ein – das beeindruckt. Die meiste Zeit wird man aber wohl im Einzelbildmodus fotografieren. Ein tolles Feature ist der dezidierte Auslöseknopf im Gehäuserahmen. Dieser lässt sich wie bei einer richtigen Kamera zum Fokussieren halb herunterdrücken und fungiert auch als Schnellstartknopf für die Kamera-App, wenn das Phone im Ruhemodus ist. Ein Novum ist die Teleoptik, die mit 70 und 105 Millimetern zwei Brennweiten bis zu einer optischen Vergrößerung von 4,4 vereint. Damit zeigt Sony Ingenieurskunst.

Die Foto-App bietet obendrein eine Einstellungsfülle, wie sie kein anderer Hersteller hat. So gibt es neben einem Basismodus weitere Kameramodi, bei denen man Verschlusszeit, Autofokus und Weißabgleich regelt. Wer seine Fotos nachbearbeitenmöchte, kann in RAW knipsen. Ein Makromodus ist nun ebenfalls an Bord, mit ihm kommt man jedoch nicht so nah an Objekte heran wie bei der Konkurrenz. Vermissen tun wir weiterhin eine Zeitrafferfunktion – eigentlich Standard.

Was die Fotoqualität betrifft, liefert das Xperia 1 III im qb mit einer Gesamtpunktzahl von 70 sehr gut ab, kann aber in einigen Bereichen nicht mit anderen Topgeräten mithalten (mehr dazu im Kasten oben).

Sony hat neben Phones auch Profi- Videokameras im Portfolio. Somit überrascht es nicht ganz, dass wir auf dem 1 III mit „Cinema Pro“ eine eigene App für Videoaufnahmen finden – ebenfalls einmalig. Ähnlich der Foto-App hat man hier wie bei einer Profi-Filmkamera eine hohe Einstellungstiefe inklusive Verschlusszeit und Weißabgleich. Videos dreht man dann mit maximal 4K bis 120 fps, kann aber auch auf die kinotypischen 24 fps wechseln.

Displaymessung

Was die Ablesbarkeit aus allen Richtungen betrifft, spielt das OLED in der Königsklasse. Auch Helligkeit und Kontraste sind sehr gut, vor allem bei Sonneneinstrahlung. Nur der Boost kommt nicht an die Konkurrenz heran.

Kontrast bei <1 Lux 1:9999

Kontrast bei 500 Lux 1:1664

Kontrast bei 20 000 Lux 1:31

Displayhelligkeit 565 cd/m 2

Bleiben wir bei der Software und schauen auf das System des Xperias, das mit aktuellem Android 11 und schlichter, nativer Nutzeroberfläche läuft. Praktisch ist hier die „Side Sense“ genannte Leiste, die häufig genutzte Apps zur Schnellauswahl vorhält. Außerdem gibt es ein extra Hub für Gamer, über das man Einfluss auf die Systemleistung nimmt oder per Shortcut ein Screenrecording seiner Session startet. Ein kleines Geschenk bietet Sony allen Musikfans: Mit der vorinstallierten Tidal-App streamt man seine Songs 90 Tage kostenlos und verlustfrei.

Ansonsten bietet die Xperia- Oberfläche wenig Features: keine App-Sperre, kein abgesicherter Zweitbereich für private Daten und keine Gesichtserkennung. Alles Dinge, die andere Top-Phones standardmäßig mitliefern. Hier darf Sony gerne nachbessern.

Phone für Spezialisten

Die Messwerte aus dem Labor sind überwiegend positiv. Im Nutzungsmix kommt man mit dem 1 III auf eine sehr gute Akkulaufzeit von 9:37 Stunden. Die meisten Käufer werden allerdings die hohe Bildrate nutzen wollen, die in Verbindung mit dem 4K-Display den Akku schnell leersaugt und zwei Stunden weniger Laufzeit bringt. Geladen wird mit 30 Watt zwar fix, aber laut Sony um den Akku zu schonen nicht ganz so schnell wie bei der Konkurrenz. Qi sowie Reverse Charging ist ebenfalls verfügbar, bei Ersterem lädt man jedoch nur mit gemächlichen 11 Watt. Auf gutem Niveau ist die Telefonieakustik, die nur bei der Geräuschunterdrückung leichte Schwächen offenbart. Der GSM-Empfang ist ebenfalls optimierungsbedürftig.

Das Xperia 1 III ist sympathisch anders, qualitativ hochwertig und ein sehr gutes Phone mit einigen interessanten Zusatzfunktionen. Schön zu sehen ist ebenfalls, dass sich die Japaner von Jahr zu Jahr verbessern und an allen Bereichen feilen. Der Preis von 1299 Euro ist durchaus stolz, zumal es bei der Konkurrenz wie dem Xiaomi Mi 11 Ultra oder Oppo Find X3 Pro eine bessere Gesamtausstattung für weniger Geld gibt. Das ein oder andere Feature könnte Sony für den Preis noch nachlegen.

Lennart Holtkemper