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MUSS DAS SEIN, SCHATZ?


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Cosmopolitan - epaper ⋅ Ausgabe 5/2022 vom 13.04.2022

EINGESPIELTES DUO In der Amazon-Prime-Serie „Celebrity Hunted“ (Foto) zeigten Vanessa Mai und Andreas Ferber ihren Teamgeist beim Spielziel „Untertauchen“ – und feierten auf der „Flucht“ vor Profi-Ermittler*innen sogar ihren Hochzeitstag

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Bildquelle: Cosmopolitan, Ausgabe 5/2022

10 Min. Lesedauer

VANESSA MAI & ANDREAS FERBER

GEFÜHL VERSUS VERSTAND

Die Sängerin glaubt daran, dass man zusammen alles hinkriegt. Anders gäbe es sonst auch ihren Ehemann und ihren Hund nicht …

Manchmal clashen zu Beginn einer Beziehung Prinzipien aufeinander, die fordern, dass eine*r seine*ihre aufgibt. Weil es ohne diesen Anfangskompromiss gar keine Beziehung geben kann. So geschehen bei Vanessa Mai und ihrem Ehemann Andreas Ferber. „Als ich Andreas zum ersten Mal sah, wusste ich sofort: Den will ich und den werde ich heiraten!“, sagt sie. Kurz darauf wurde er ihr Manager, für ihn war damit eine private Verbindung ausgeschlossen. Seine und ihre Karriere zu ...

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... gefährden und das Liebesleben darunter leiden zu lassen, wenn man zu Hause nur über die Arbeit spricht? Lieber nicht. Fast ein Jahr lang bemühte sich Vanessa Mai trotzdem um ihn. „Irgendwann habe ich mich einfach zurückgezogen … schon stand er vor der Tür!“, erzählt sie lachend. Und sobald er sich auf das Wagnis eingelassen hatte, fühlte es sich für ihn auch nicht danach an, „etwas aufzugeben“. Seine Voraussetzung: „Darauf zu achten, in den kurzen Job-Pausen wirklich nicht über die Arbeit zu sprechen. Denn unser Beruf ist gleichzeitig unsere Leidenschaft – da gibt es keine festen Arbeitszeiten.“ Dass Vanessa Mai beim Gründungsmythos der Liebe emotional All-in ging und Andreas Ferber das Ganze rational betrachtete, folgt übrigens keinem Muster. „Zuletzt habe ich nachgegeben“, meint die Sängerin. „Andreas wollte unbedingt einen Hund, ich war dagegen – denn wie sollten wir das mit Reisen und Terminen vereinbaren?“ Als sie allerdings merkte, wie groß seine Sehnsucht tatsächlich war, lenkte sie ein: „Ich dachte: Zusammen kriegen wir das hin. Und inzwischen möchte ich unseren Mops keine Sekunde missen!“. Sie hat’s ja selbst erfahren: Oft führt ein „Okay, zusammen kriegen wir das schon hin“ zum großen Glück.

Zwischen „Was nicht passt, wird passend gemacht“ und „Die Liebe will nichts vom anderen, sie will alles für den anderen“ weiß wohl niemand mehr so genau, wie viel an Zugeständnis in einer Beziehung nun wirklich gesund ist. Ist es okay, die eigenen Grundsätze über Bord zu werfen, wenn man verknallt ist? Darf man als Feministin die Karriere für einen Mann verlassen und in einem anderen Land neu anfangen? Und kann eine Liebe den Kompromiss „ja, wir können zusammen sein, aber nur heimlich“ überhaupt jemals aushalten? Dass man in Beziehungen hier und da immer justiert, sich einigen muss, ist klar. Laut einer aktuellen Parship-Studie ist es 34 Prozent der Befragten wichtig, dass ihr*e Partner*in kompromissbereit ist. Was, mal Hand aufs Herz, so viel heißt wie, „dass er*sie auch mal macht, was ich will“. Wie man in der Liebe insgesamt aber so auf einen Nenner kommt, dass die Rechnung für beide gleichermaßen aufgeht, weiß unsere Expertin Melanie Büttner.

Frau Büttner, gibt es überhaupt eine Liebe ohne Kompromisse?

Da zwei Menschen nicht immer dasselbe wollen, ist es völlig normal, in einer Beziehung zu verhandeln und nach kreativen Lösungen zu suchen. Wenn man Beziehungen ohne Kompromisse lebt, wird es schwierig. Ein Kompromiss darf aber nicht nur Opfer sein, es sollte einem selbst auch etwas Gutes geben.

LOTTE HILL-BOLSCHER

UMZUG FÜR DIE LIEBE

Um bei ihrem Partner zu sein, gab sie ihre Heimat auf. Warum sich das nicht nach „einseitigem Kompromiss“ anfühlt? Er würde dasselbe tun

„Hoffentlich klingt meine Geschichte nicht zu sehr nach Klischee!“, sagt Lotte Hill-Bolscher lachend, als sie aufzählt, was sie für die Liebe alles auf sich genommen hat: Sie ist in ein Land gezogen, dessen Sprache sie nicht spricht. In eine Stadt, in der sie außer ihrem Freund niemanden kannte. Sie hat ihre Arbeit als PR-Managerin aufgegeben und stattdessen in einer Bar gekellnert.

Aber sie glaubte an die Liebe – und die begann vor sechs Jahren auf dem „Tomatina“-Fest in Valencia. Während das ganze Dorf mit Tomaten um sich warf, lernte Lotte Hill-Bolscher den Deutschen Pascal kennen. Die beiden tauschten Nummern aus, dann flog sie zurück nach Amsterdam, er nach München. Sie begannen, sich zu schreiben, sich zu besuchen – eine klassische Fernbeziehung entstand. Doch wie sollte es weitergehen? Lotte Hill-Bolscher wagte den ersten Schritt: „Als mein Arbeitsvertrag auslief, dachte ich: Ich könnte mir auch einen Job in München suchen!“, erklärt sie. Auf den Umzug folgten ein Kulturschock, Sehnsucht nach ihren Freund*innen und eine Erkenntnis: „Ich hatte in Amsterdam als PR-Managerin beruflich viel erreicht, aber ohne die Sprache musste ich in Deutschland wieder ganz unten anfangen.“ Es gab Momente, in denen Lotte Hill-Bolscher sich fragte, warum sie alles verlassen musste und Pascal es so leicht hat. Der Grund, warum ihr „Kompromiss für die Liebe“ trotzdem funktionierte: „Pascal hat sich immer verantwortlich gefühlt und mir die Option gegeben, mit mir zurück nach Amsterdam zu ziehen“, sagt sie. Das nahm Zwang raus, gab ihr Sicherheit. Auch die, sich auf München einzulassen: Lotte Hill-Bolscher spricht inzwischen perfekt Deutsch, hat einen tollen Job, neue Freund*innen gefunden und ist Mutter geworden. Sie sagt: „Jetzt habe ich zwei Welten – eine in Amsterdam und eine in München. Ich begreife das als Luxus!“ FOTO: EVA BAREUTHER

Wie kommuniziert man richtig, um einen guten Kompromiss zu finden?

Das fängt bei einem selbst an. Was brauche ich eigentlich, damit es mir gut geht? Wo verläuft meine Grenze? Und wie behalte ich diese Bedürfnisse im Blick? Manche Menschen spüren nicht mehr, was sie wollen oder was ihnen guttut, wenn eine andere Person etwas von ihnen erwartet. Dann kann man üben, bei sich zu bleiben und nicht reflexartig nachzugeben. Wenn bei Wünschen des anderen Schuldgefühle oder Ängste in einem hochkommen, kann man lernen, die Gefühle zu tolerieren und sich zu beruhigen. Nicht jede Meinungsverschiedenheit bedroht die Harmonie oder gar die Beziehung.

Sind Setting und Sprache auch entscheidend?

Wenn man in so ein Gespräch reingeht, rate ich, auf die Situation zu achten. Kommt der andere etwa gerade nach Hause und hat alles Mögliche im Kopf, bringt es meist nichts, gleich etwas zu fordern. Das geht besser in entspannter Atmosphäre, mit Abstand vom Alltagsstress. Indem man erklärt, was man selbst braucht und sich wünscht, kommt man meist weiter, als wenn man der anderen Person sagt, wo sie angeblich falschliegt. Darüber hinaus kann es helfen, einfühlsam hinzuhören, was das Gegenüber bewegt, selbst wenn es gerade nicht leichtfällt. Was beschäftigt die Person? Und inwiefern kann ich auf sie zugehen? So bleibt man in einer freundlichen Verhandlung, statt in einen Konflikt zu geraten.

Was hilft beim Finden eines Kompromisses mehr: rationales Abwägen oder auf das Bauchgefühl zu hören?

Um die eigenen Ambivalenzen zu verstehen, kann man Pro-und Contra-Listen schreiben. Das hilft, klarer zu sehen und die eigenen Ängste genauer zu benennen. Das Bauchgefühl ist auch superwertvoll, denn darin liegen alle unsere Erfahrungen. Manchmal tut es gut, wenn man sich mit diesem Gefühl verknüpft, viele Menschen können sich darauf verlassen. Bei anderen liegen im Bauchgefühl aber auch blockierende Ängste, die den Blick vernebeln – etwa wenn jemand schon mal schlechte Erfahrungen gemacht hat. Darum ist es gut, die Ratio zu Hilfe zu ziehen: gerade bei großen Entscheidungen.

JOCHEN SCHROPP UND PARTNER NORMAN

SCHLUSS MIT LEBENS-KOMPROMISSEN

„Ich will mich nicht mehr verstecken“, sagt der Moderator und zeigt sich jetzt erstmals öffentlich mit seinem Partner

„In der Liebe muss man Kompromisse eingehen. Sie dürfen einen nur nicht daran hindern, man selbst zu sein“, sagt Jochen Schropp. Seine früheren Partner mussten mit dem Zugeständnis leben, dass er sie zwar nie versteckte und immer überall integrierte – aber nur hinter den Kulissen. Denn Jochen Schropp hat als prominenter Moderator lange gezögert, sich als homosexuell zu outen. „Das hat was mit mir gemacht – und bestimmt auch mit meinen Partnern“, sagt er rückblickend. Jemanden zu verheimlichen, der dadurch das Gefühl bekommt, keinen richtigen Platz im Leben des anderen zu haben, das kann der einen Partei wehtun und die andere unfrei machen. Immer mit der Angst vor negativen beruflichen Konsequenzen im Hinterkopf. 2018 bekannte Jochen Schropp sich schließlich in einem offenen Brief zu seiner Homosexualität, er schrieb: „Ich werde dieses Jahr 40. Und ich will mich nicht mehr verstecken.“ Zeitgleich kam er mit Norman zusammen. „Das Outing hat uns geholfen, dadurch mussten wir nicht mehr viele Kompromisse eingehen“, erklärt sein Mann heute, die beiden heirateten standesamtlich im März. Den größten Kompromiss hat Jochen Schropp schließlich vor der Beziehung aus der Welt geräumt – um endlich glücklich sein zu können: „Ich bin jetzt authentischer, weil ich mich nicht mehr von außen betrachte. Früher dachte ich immer: Ich darf nicht zu schwul wirken!“, resümiert Jochen Schropp. „Wenn wir uns jetzt küssen wollen, dann tun wir das auch – egal wo wir sind. Das war bei mir früher nicht so.“ Und noch eine Sache gibt es, bei der die beiden keine Kompromisse eingingen: ihr Hochzeitsfest im April. „Glücklicherweise haben wir einen sehr ähnlichen Geschmack und denken fast immer dasselbe“, sagt Norman. Jochen Schropp lacht, weil das ein bisschen kitschig klingt.

PLÄDOYER FÜR OFFENHEIT

In seinem Buch „Queer as f*ck“ klärt Jochen Schropp auf, dass unsere Gesellschaft noch nicht so tolerant ist, wie wir denken. „Jeder Mensch muss selbst entscheiden, wann, wie und bei wem er sich outet“, findet er (EMF Verlag, 18,95 €)

Woran erkenne ich, dass ein Kompromiss gut für mich ist – oder auch nicht?

Kompromisse sind dann okay, wenn man einen inneren Spielraum, eine gewisse Flexibilität hat. Die Entbehrung ist nicht zu groß, es geht mir noch gut damit. Die Frage ist auch: Fühlt es sich mehr wie ein Geschenk an oder wie ein Opfer? Wenn man zu viele Opfer bringt, geht es einem in der Beziehung langfristig nicht mehr gut. Oder wenn eine Beziehung nur noch mit Kompromissen funktioniert, wenn es keine Momente gibt, in denen man auch mal voll auf seine Kosten kommt, wird man irgendwann keine Freude mehr darin haben.

Was kann man für die Person tun, die den größeren Kompromiss eingeht?

Wertschätzung zeigen, sich auch mal bedanken. Das Ganze nicht als Selbstverständlichkeit betrachten. Einen Kniefall machen oder Schuldgefühle haben muss man aber nicht. Wenn jemand sich entschließt, dem Partner zuliebe Kompromisse einzugehen, trägt die Person ja selbst die Verantwortung für ihre Entscheidung. Selbst wenn es hinterher nicht passt, ist deshalb noch lange nicht der Partner schuld.

Wann sollte man auf keinen Fall dem Wunsch des*der anderen nachgeben?

Wenn man merkt, dass man dafür etwas aufgeben müsste, das für einen fundamental wichtig ist. Die eigenen Werte, die Würde zum Beispiel. Oder etwas, das für das eigene Wohlbefinden essenziell ist, wie emotionale Sicherheit, das Freiheitsbedürfnis. Oder bei Chancen, die nur einmal im Leben kommen.

Und unter welchen Bedingungen profitiert man am Ende doch davon, dass man selbst es eigentlich anders wollte?

Etwa, wenn man einen Funken Neugier verspürt und sich vorstellen kann, einen Schritt aus der eigenen Komfortzone rauszuwagen. Wenn die inneren Widerstände, aus anderem Blickwinkel, überwindbar erscheinen und man Lust hat, sich weiterzuentwickeln.

CLAUDIA SPIELMANN-HOPPE

BLOSS KEINE ABSTRICHE BEI DER FREIHEIT

Weil ihr Ex sie in ihrer Leidenschaft einengte, machte die Bühnenbildnerin und Malerin kurz vor der Hochzeit Schluss. Die richtige Entscheidung!

„Als Künstlerin bin ich die Kompromisslosigkeit in Person. Ich brauche viel inneren Raum und Zeit für mich und meine Ideen. Dabei kann ich keine Ablenkung gebrauchen, von niemandem!“, sagt Claudia Spielmann-Hoppe. Diese Frau, die so viel Energie hat, dass man sich nach einem Gespräch mit ihr ganz aufgeladen fühlt, erzählt: „Ich bin immer an Grenzen unterwegs.“ Denn nur dort gäbe es Neues zu entdecken. Ihr Partner müsse ihre Hingabe an die Kunst also akzeptieren. Und mehr als das: „Er muss das wirklich verstehen“, sagt sie. Dieses Bedürfnis führte dazu, dass Claudia Spielmann-Hoppe vor vielen Jahren ihre Hochzeit nur zwei Wochen vor dem Termin plötzlich absagte – zum Entsetzen aller und ein Riesenschock für den Mann. Sie erklärt: „Ich hatte das Gefühl, dass er meine Leidenschaft zum Job nur sehr bedingt teilen konnte – und wollte. Damit war er nicht der Richtige für mich.“ Und sie bezweifelte, ob es den Mr. Right für sie überhaupt irgendwo gäbe. Doch dann traf sie den Journalisten und Künstler Ralf Hoppe, war schockverliebt … und ging trotzdem mit einem Stipendium für ein halbes Jahr nach Japan. „Diese einmalige Erfahrung war mir wichtiger. Ich wusste aber nicht, ob die Beziehung das aushält“, kommentiert sie. Heute ist das Paar seit 27 Jahren verheiratet, teilt sich ein Atelier. Und Claudia Spielmann-Hoppe hat für sich erkannt, dass Kompromisse keine Option sind, wenn es um essenzielle Bereiche oder um Chancen geht, die das Leben nur einmal bietet. Sie erklärt: „Dafür sind wir kompromissbereit im Alltag und akzeptieren mühelos, wenn der andere Raum und Freiheit braucht. Das ist unser Rezept für die Liebe.“