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NACH DER IAA STARKSTROM FÜR DAS JAHR 2020


arrive - epaper ⋅ Ausgabe 6/2019 vom 27.09.2019

ARRIVE ZEIGT MEHR, ALS DIE BESUCHER VON DEUTSCHLANDS GRÖSSTER AUTOMESSE ERLEBEN KONNTEN: EINE FLUT NEUER ELEKTROAUTOS UND PLUG-IN-HYBRIDE KOMMT JETZT AUF DEN MARKT. HIER KOMMT UNSER GROSSER ÜBERBLICK:


Artikelbild für den Artikel "NACH DER IAA STARKSTROM FÜR DAS JAHR 2020" aus der Ausgabe 6/2019 von arrive. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: arrive, Ausgabe 6/2019

Sind Sie Fan der neuen Mobilität? Und der neuesten Autos? Dann ist die IAA im Kalender eigentlich in diesem Jahr der Dreh- und Angelpunkt. Es sei denn, Ihre Lieblingsmarke heißt Mazda, Volvo, Tesla oder Renault, Rolls-Royce, Aston Martin, Nissan, Alpine, Dacia, Mitsubishi, Lexus, Subaru, Ssangyong, Chevrolet oder Cadillac, Toyota, Peugeot, Citroën oder DS.

Eine lange, lange Liste an Autoherstellern, darunter ...

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... einige Pioniere der Elektromobilität. Sie alle haben sich dieses Jahr einen Stand auf der größten deutschen Autoshow gespart. Und damit ist den Besuchern gerade bei den elektrifizierten Antrieben so einiges entgangen. Mit dieser Ausgabe von Arrive holen Sie den vollständigen Überblick auf den Strom an neuen Fahrzeugen nach.

Der wird immer umfangreicher – und sozusagen volkstümlicher: Denn mit Stromern wie dem ID3 von VW, dem Opel Cory-e oder dem Hyundai Kona ist die Elektromobilität jetzt endgültig in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Die neuen Angebote sind nicht mehr eine Antriebs-Alternative für Pioniere, sondern für den Normalfahrer: Opel Corsa-e, Seat Mii-Elektro oder Renault Captur-Plug-in sind voll alltagstauglich – und auch beim Preis kommen sich Verbrenner und Stromer nah.

Der Vernünftige – Opel Corsa e Für weniger als 30.000 Euro ein vollwertiges elektrisches Alltagsauto.


Alles steht unter Strom

Was die Bilanz zum Stichtag IAA auch noch deutlich macht: Es gibt keine Klasse mehr, die nicht unter Strom steht. Das fängt an mit den Kleinst- und Kleinwagen: Gute Bekannte wie der exotische Zweisitzer Renault Twizy oder der Smart-Electric haben jetzt reichlich Gesellschaft bekommen:

Der VW-Konzern modelt seine Kleinstwagen-Palette sogar ganz auf rein elektrische Angebote um – und bringt das baugleiche Dreigestirn Seat Mii, Skoda Citigo und VW Up nur noch als Stromer. Für volkstümliche 15.000 Euro gibt es auch schon den Streetscooter e.Go Life – und am anderen Ende der elektrischen Kleinwagenpalette starten der retro-kultige

Honda-e und der elektrische Mini Cooper SE in neue Sphären von Fahrleistung und Preisgestaltung. Was alle kleinen Stromer eint: Sie bieten praxisgerechte Reichweiten für diese Klasse. Der Durchschnittsdeutsche fährt schließlich nicht viel mehr als 40 Kilometer am Tag. Da braucht es nicht jeden Abend die Ladesäule.

Wer den Schritt weg von der Zapfsäule noch nicht so ganz vollziehen möchte, für den bietet Renault mit dem neuen Clio ebenfalls einen guten Einstieg in die Stromer- Welt: Als Plug-in-Hybrid wird der Bestseller in seiner neuesten Version ab der Jahreswende Innenstadt-sicher – auch wenn Verbrenner mal ganz draußen bleiben müssen. Langstreckentauglich bleibt der Franzose dank verbundenem 1,6-Liter- Benziner aber auch.

Viel mehr Platz für Batterien

Kompaktwagen mit elektrischem Antrieb – da fällt jedem IAA-Besucher natürlich vor allem der neue ID3 ein; Volkswagens kraftvoller Aufbruch in die kompromisslos elektrische Welt. Wobei wir uns mit der klassischen Bezeichnung „kompakt“ ein bisschen schwer tun: Von außen gilt das ganz sicher, gemessen an Golf, Astra oder Focus. Im Inneren aber bieten sich eher die Sitz- und Lade-Weiten eines Passat, Insignia oder Mondeo. Rein elektrisch konstruierte Autos wie der ID3 können einfach mehr. Denn ihr skateboardartiger Boden macht Platz für mehr Leben an Bord. Und das schon hart an der 30.000-Euro-Schwelle. Die erste Edition des ID3 ist allerdings noch viele Tausend Euro vom beschworenen Preis entfernt. Methode Tesla lässt grüßen.

Preislich unter die magische Grenze bringt Opel dagegen den Corsa-e. Mooooment mal, werden jetzt einige nach dem Augenschein auf der IAA sagen: Das ist doch auch nur ein Kleinwagen. Von den reinen Abmessungen haben die Kritiker wohl beim Opel so recht wie beim Schwestermodell Peugeot e-208. Was die beiden allerdings aus Elektro-Sicht über die Kleinwagen-Klasse hebt, das ist ihre Reichweite: Deutlich mehr als 300 Kilometer bis zum Zwangs-Stopp, Schnellladen und mehr als 130 PS, das macht diese Angebote Erstwagen-tauglich.

Modellpalette vergrößert sich ab 2020 rasant

Limousinen sollten natürlich über alle Reichweiten-Angst erhaben sein. Und am leichtesten bieten da natürlich Plug-in-Hybride die Lösung. Mit der neuesten Generation des VW Passat, dem Dreier-BMW, Skoda Superb oder Volvos S 60 liefern die Verbrenner-E-Motor-Kombinationen noch einmal bessere Fahrleistungen und höhere elektrische Reichweiten. Beinahe jeder bedeutende Hersteller bietet schon Plugin – oft in mehreren Limousinen- oder Kombigrößen. Und 2020 steigt die Zahl rasch weiter.

Der Kleine – Skoda Citigo Elektro Den kleinsten Tschechen gibt es nur noch unter Strom – und an der 20.000-Euro-Schwelle.


Der Stilvolle – Mini Cooper SE Wer das typische Kart-Fahrgefühl sucht, wird auch beim elektrischen Mini fündig.


Der Stylishe – Honda e Mit Anklängen an den Ur-Golf und einem Riesenbildschirm elektrisiert der Japaner.


Der Vielseitige – Ford Kuga Plug-In Mit kraftvollem Motor für die Langstrecke und viel Platz kann das SUV punkten.


Jetzt kaufen? Ja!

PÜNKTLICH NACH DER IAA STARTET DIE GRÖSSTE OFFENSIVE, DIE DER MARKT FÜR ELEKTRISCHE ANTRIEBE JE GESEHEN HAT. ABER DENNOCH FRAGEN SICH IMMER NOCH VIELE MENSCHEN: SOLL ICH MIR ALS NÄCHSTES AUTO WIRKLICH EIN FAHRZEUG MIT ELEKTRISCHEM ANTRIEB KAUFEN? ARRIVE SAGT: JA. DAS SIND DIE ARGUMENTE:

1. Die öffentliche Ladeinfrastruktur ist in Deutschland schon beinahe lückenlos – und wird bis Ende kommenden Jahres auch bei Schnellladern und europaweit flächendeckend ausgebaut sein.

2. Die neuen Autos haben Reichweiten, die für die Anforderungen der meisten Kunden mehr als ausreichend sind.

3. Wer ganz viel Reichweite braucht und dabei wenig Zeit mitbringt, der findet in Plug-in-Hybriden oder schnellladefähigen Elektroautos gute Angebote.

4. Elektroautos sind preiswert – und auf die gesamte Laufzeit gesehen sogar oft billiger als Verbrenner.

5. Elektrische Antriebe sind zukunftssicher: Noch mehr Einschränkungen für den Zugang zu manchen regionen und Städten werden sicher kommen. Elektrisch angetriebene Fahrzeuge sind davon nicht betroffen. Das macht auch den Wiederverkauf sicher.

6. Die Fördertöpfe sind noch voll: Beim Kauf und Unterhalt gibt es bei Städten, Ländern und dem Bund noch Tausende Euro Unterstützung. Auch viele Hersteller sponsoren den Umstieg. Wird das Elektroauto zur Massenware, dann wird diese Förderung auslaufen.

7. Elektrisch fahren macht mehr Spaß: Das Durchzugsvermögen aus dem Stand begeistert – und die Laufruhe ist unschlagbar.

Der Bestseller – Renault Clio Plug-In Die Franzosen haben gezielt Schwachstellen der Vorgänger ausgemerzt – und stellen einen


Ebenso wie die der rein elektrischen Limousinen. Denn eigentlich ist das eine Bauform, die für den Batterie-Antrieb Vorteile bietet: Die Akkus sind gerade bei größeren Limousinen inzwischen ordentlich platzsparend unterzubringen – und anders als die bisher beliebten Strom-SUV bieten die flacheren Limousinen weniger Angriffsfläche für den Wind. Das verbessert die Reichweite.

Hyundai setzt etwa beim gerade runderneuerten Ioniq auf diesen Vorteil, und auch der kommende Polestar 2 der gleichnamigen Volvo-Tochter wird 2020 als sportliche Limousine konventionell angetriebenen Wettbewerbern aus Bayern oder Schwaben Kunden abjagen wollen – genau wie die Modelle 3 und S von Tesla, die ebenfalls nachgeschärft werden. Konkurrenz belebt eben das Geschäft. Das gilt vor allem bei den SUV: Sie sind vom Angebot und vom Kundeninteresse her die Königs- klasse unter den elektrifizierten Angeboten.

Das war schon auf der IAA zu sehen, wo etwa Opel erstmals seinen Grandland X als Plug-in-Hybriden gezeigt hat. In rascher Folge werden jetzt noch mehr SUV mit der Kraft der zwei Herzen an den Start gehen: vom stylishen neuen Range Rover Evoque und dessen familientauglichem Bruder Discovery über einen Peugeot 3008, vom kommenden Ford Puma oder Renault Captur über Teslas Model Y (als aufgepumptes Model 3) bis zum Plug-in-Giganten à la VW Touareg, Bentley Bentayga oder Porsche Cayenne.

Doch es geht auch ohne Kompromisse voran: Erstmals in Frankfurt war etwa die chinesische Marke Byton vertreten, die mit dem M-Byte ein starkes SUV auf die Räder stellt. Der größte Bildschirm der Autowelt bietet Fahrer und Beifahrer auf ganzer Fahrzeugbreite einen spektakulären Blick in Navigation, Infotainment oder die Social-Media-Kontakte. Dagegen sieht selbst ein Tesla-TFT putzig aus. Aber auch bei Reichweite, Fahrkomfort und Platz bietet Byton starke Leistungen, designed in Germany übrigens. Genau wie der Nio ES8 übrigens. Dieses SUV geht ebenfalls ab kommendem Jahr bei uns an den Start. Die Autowelt wird also größer. Aber nicht viel offener:

Cabrios mit elektrischer Kraft sind nämlich das einzige Segment, in dem sich wenig tut: Zwischen dem winzigen Elektro- Smart oder dem Citroën e-Mehari und dem Boliden BMW i8-Roadster ist noch Raum für Ideen. Wir hoffen auf ein T-Roc-Cabrio als Plug-in oder den ID-Buggy. Letzter ist vor allem nur eine Messe- Schönheit.

Elektrifizierung kommt auch bei Vans voran

Viel mehr tut sich da bei Vans: eigentlich ja eine Auto-Klasse im Abschwung. Das gilt aber nicht für die Elektrifizierung. Denn die Fahrzeuge haben ja oft auch einen gewerblichen Bruder – und darum ist die Strom-Variante besonders interessant: Vom kompakten Transporter wie Peugeot Partner, dessen Privatkunden-Variante Rifter bis zu den Verwandten Opel Combo und Citroen Berlingo wird es 2020 Elektro- Ausführungen geben – und eine Klasse größer starten die PSA-Transporter wie etwa der Opel Vivaro / Zafira, aber auch Fiats Ducato, der VW Crafter oder der Ford Transit als Stromer oder Plug-in. Diese Nachricht ist besonders interessant für Wohnmobil-Fans. Denn deren Basis sind meist die Arbeitstiere der Massenhersteller. Und die stehen spätestens Ende kommenden Jahres unter Strom. Im Urlaub kann es dann auch durch jede Umweltzone einer Großstadt gehen. Sicher für ein langes Wohnmobil-Leben.

Der Edle – Polestar2 Aus der Volvo-Schmiede kommt mit Polestar eine neue Elektromarke. Und startet mit einer schicken Limousine.


Das Flaggschiff – der Skoda Superb Plug-In Massig Platz, mehr als 60 Kilometer elektrische Reichweite, perfekte Verarbeitung und guter Preis.


Der Aufgewertete – BMW 330e In der neuen Generation hat der bayerische Bestseller einen stärkeren Plug-in-Antrieb und gewohnte Fahrfreude zu bieten.


Der Angreifer – Der Byton M-Byte Mit dem größten Bildschirm aller Zeiten, viel Platz und einem Superpreis wollen die Chinesen den Markt aufrollen.


Das Raumwunder – der Mercedes EQV Als Elektro-Variante soll die V-Klasse zum Beispiel Taxifahrer mit erhöhtem Platzbedarf durch die Umweltzonen befördern.


Der Camper-Freund – der Fiat Ducato Elektro In der Stromer-Variante wird der Fiat für Wohnmobilisten und Handwerker gleichsam interessant.


Der Zukunftsweisende – Hyundai 45 Concept Mit ihrer eleganten Elektro-Limousine zeigen die Koreaner, wohin beim Design die Reise geht.


Bewährte Marken ganz vorne dabei

Sportwagen – das ist der krasse Gegensatz zu den Arbeitstieren im Absatz zuvor. Beim Thema Batterie allerdings surren beide Klassen im gleichen Takt. Denn auch der „eilige Vater“ steht inzwischen ganz unter Strom. Grund dafür ist der wahr gewordene IAA-Traum Porsche Taycan. Die Zuffenhausener haben ihre Sportwagen- Ikone jetzt erstmals gezeigt – wenn sie denn hinter den Menschentrauben der Besucher zu sehen war. In drei Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h, in zwölf auf 200, Höchstgeschwindigkeit: über 250 km/h, 600 PS. Noch Fragen? Teslas Model S und der kommende Konzernbruder Audi e-tron GT werden 2020 zum Duell antreten – auch an der Ladesäule. Porsche verspricht schließlich, 80 % der 500 Kilometer Reichweite in 20 Minuten wieder in die Akkus zu wuchten. Auch eine sportliche Höchstleistung. Haben wir was vergessen? Aber sicher: All die Mercedes-, Audi- oder BMW-Plug-in-Hybride, bewährte Bestseller wie den Nissan Leaf oder den Renault Kangoo-Elektro, die Klassenpioniere Hyundai Kona oder Kia Niro in den elektrifizierten Varianten, Brennstoffzellen- Autos wie Toyota Mirai und und und.

Der Blick auf die Palette von Stromern nach der IAA macht deutlich: der Elektroantrieb ist inzwischen so vielfältig – da reicht das Frankfurter Messegelände kaum, um alle Auto-Angebote zu zeigen. Aus Strom wird Mainstream.

Der Big-Block Mercedes – GLB Plug-In Vor allem amerikanische Mütter werden das große SUV lieben, gern auch mit elektrischem Flüsterantrieb vor dem Privat-Kindergarten.


Volkswagen, neue Autos, neues Logo: Der spektakuläre ID.3 ist Wolfsburgs Aufbruch in die Ära der massentauglichen Elektromobilität.


Die Highligh ts

LAUTLOSEN ELEKTROAUTOS GEHÖRT OFFENBAR DIE ZUKUNFT. DIE ENTWICKLUNG ABER GEHT KEINESWEGS LAUTLOS VON STATTEN. WIR FASSEN MAL ZUSAMMEN: DIES SIND DIE KURZPORTRAITS DER FAHRZEUGE, DIE BESONDERS INTERESSANT SIND:

Das Stadtauto
e.Go life 20
14,5 kWh | 27 PS | 0 auf 50 km/h: 7,7 s
Höchstgeschwindigkeit 117 km/h
Preis ab 15.900 Euro

Die Stilikone
Range Rover Ecoque Plug-In
1,5-Liter-Benziner (200 PS / 280 Nm)
80-Kilowatt-Elektromotor
(108 PS / 260 Nm)
weitere Daten noch nicht bekannt

Der Clevere
Renault Clio Plug-In
1,6-Liter -Benziner
9,9-kWh-Batterie
weitere Daten noch nicht bekannt

Der Ausgereifte
BMW 330e
2-Liter-Benziner (184 PS)
83-Kilowatt-Elektromotor (108 PS)
12,0-kWh-Lithium-Ionen-Akku
0 auf 100 km/h: 5,9 s
Höchstgeschwindigkeit 230 km/h,
Preis ab 51.550 Euro

Der Überirdische
Porsche Taycan
95 kWh | 600 PS | 0 auf 100 km/h: 3,5 s
Höchstgeschwindigkeit
mehr als 250 km/h
Preis ab 99.000 Euro

Der Vernünftige
Opel Corsa-e
50 kWh | 136 PS
0 auf 100 km/h: 8,1 s
Höchstgeschwindigkeit 150 km/h
Preis ab 29.900 Euro

Der Plattform Pionier
VW ID3
45–77 kWh | 105–204 PS
0 auf 100 km/h: 8,0–7,5 s
Höchstgeschwindigkeit 160–180 km/h
Preis ab 29.900 Euro

Der Retro-Star
Honda e
35 kWh | 150 PS
0 auf 100 km/h: ca.8 s
Höchstgeschwindigkeit: k. A.
Preis ab ca. 35.000 Euro

Der Angreifer
Polestar 2
78 kWh | 408 PS
0 auf 100 km/h: ca.5 s
Höchstgeschwindigkeit: k. A.
Preis ab ca. 39.900 Euro

Der Alternative
Byton M-Byte
71–95 kWh | 272–475 PS
0 auf 100 km/h: k. A.
Höchstgeschwindigkeit: k. A.
Preis ab ca. 40.000 Euro

Der Vielseitige
Fiat Ducato Elecric
47–79 kWh | max. 122 PS
0 auf 100 km/h: ca.20 s
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Preis k. A.

Der Beliebte
Ford Kuga Plug-In Plug-In
2,5-Liter-Benziner
14,1-kWh-Lithium-Ionen-Akku
Systemleistung 225 PS
weitere Daten noch nicht bekannt

Viele, weitere Fahrzeuge gibt es in unserer Liste ab Seite 94.


Fotos: shutterstock

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